Nun hat am 7. September 2026 eine Strippe auf einer Konzernplattform zur Förderung der Wiederbetätigung sich als Untertanin zu erkennen gegeben, mit ihrer Sehnsucht nach einem „King“, und damit offenbart, was aus einem wirklich werden soll, der als „Volkskanzler“ anpreisend verkauft wird, nämlich ein „King“.
Was Menschen von einem derartigen „King“ aber je erwarten können, je zu erwarten haben, mit einem solchen „King“ je bekommen, ist „Hail“. Und was Hagel anrichtet, ist leidvoll bekannt, einfach wie kurz gesagt, Hail richtet enorme Schäden an. „King“ erinnert an eine Überschrift aus dem Frühjahr 2026: „White House hails ‚two kings‘ after Trump …“
Mit derartigen „Kings“ kann es je nur extrem hageln, werden je nur die denkbar größten Schäden, Verwüstungen, Zerstörungen verursacht. Und daß zum „King“ der untertänigsten Strippe sogleich der zurzeitige Mann im Weißen Haus einfällt, nun, die zwei Männer verbindet doch einiges, zuerst einmal, sie sind Patrioten … Unweigerlich fällt zu dem einen sich zur Zeit als „King“ Gebärdenden sofort auch eine Frau aus dem unmittelbaren Umfeld des sich noch als „Volkskanzler“ Preisenden ein, und mit ihr beispielhaft ein Staat in Südamerika, der dem libertären Hagel …
Ach, seid milde gegen sie, es sind doch Menschen voll des Idealismus, wie auch jener in Sachsen-Anhalt, dessen „Grüße“ der von der Strippe zum „King“ Erhobenen noch desselben Tages auf ebendieser Konzernplattform, am 6. September 2026, weiterleitet, die Grüße eines Mannes, der an diesem Sonntag schon vielleicht sich fühlte like a king …
Es war ein gemeinschaftliches Projekt, wir waren bei der FPÖ in Österreich. Wir stehen Seite an Seite, weil es geht ja nicht nur um Sachsen-Anhalt, es geht auch nicht nur um Deutschland, es geht ja auch um Europa, daß wir wieder souveräne Nationalstaaten haben, das ist ja auch in Eurem Interesse, Ihr wollt, daß Ihr eine Politik für Österreich macht und nicht für den Rest der Welt. Das möchten wir auch für Deutschland. Aber das ist wichtig, daß man das zusammen macht, daß wir die Probleme dieses Kontinentes zusammen lösen, und wir haben ähnliche Probleme. Schaut in Eure Großstädte, schaut nach Wien, schaut nach Linz, schaut nach Salzburg, das Gleiche haben wir auch in Deutschland. Und deswegen müssen wir es Seite an Seite machen. Wir werden diesen Weg auch weiter Seite an Seite gehen. Wir stehen an der Seite der Kollegen der Freiheitlichen in Österreich, an der Seite auch von Herbert Kickl, an der Seite von Dr. Susanne Fürst, gestern auch hier in Magdeburg, Seite an Seite, und genauso werden wir es weitermachen. Also, Danke für Eure Unterstützung. Wir werden diesen Weg gemeinsam weitergehen. Alles Gute nach Österreich. Und nochmal, auch wenn es zum dritten Mal ist, man kann es nicht oft genug sagen. Tausenddank für die Hilfe.
Für die Strippe ist es unausweichlich zu erwähnen, daß ihr „King Kickl“ sich nicht distanziert habe, also von den Identitarians, wie auch, als „King“ einer identitären Partei hätte er sich von sich selbst und seiner ihn untertänigen Partei distanzieren müssen, das kann von einem zur Zeit noch als „Volkskanzler“ Angepriesenen nicht abverlangt werden.
Was ein rechter „King“ ist, der will die österreichische Verfassung nach seiner Verfassung schreiben, also die „Remigration“ in die Verfassung, was seiner untertänigen Strippe gesinnungsgemäß recht gefallen muß, da sie das nicht unerwähnt lassen kann.
NS An dem 7. September 2026 wird der von der Strippe bereits vom „Volkskanzler“ zum „King“ Gehobenen in den Radionachrichten auf „Österreich 1“ kurz zitiert, was er im gestrigen Sommergespräch, auf das sich die Strippe bezieht. In Erinnerung davon wird nur eine vom Gehobenen verwendete Phrase bleiben: „Auf gut Deutsch“.
NNS Das kann „Nius“nicht unverbreitet lassen, daß „[s]ogar US-Präsident Donald Trump die Landtagswahl in Sachsen-Anhalt mit dem Wahlsieg der AfD zur Kenntnis genommen und auf seinem reichweitenstarken Truth-Social-Account thematisiert“ habe, am 6. September 2026 auf derselben Konzernplattform; aber er weiß, er weiß wie Julian Reichelt, was gar wichtig zu verbreiten ist, so wichtig wie a speech by Eva Vlaardingerbroek, die dank des Nationalratspräsidenten das österreichische Parlament nun von innen kennt.
NNNS Am 7. September 2026 hat Stefan Weber wieder seinen Teil, den er selbst leisten kann, beigetragen, unangefochtener erster Lieblingswissenschafter dieser Partei werden zu können:


Du muss angemeldet sein, um einen Kommentar zu veröffentlichen.