Das herrische Gewinsel der Sektiererinnen um ihre Religionsfreiheit

darf, auch in der aktuellen Erregung über das Urteil über die Beschneidung als Körperverletzung, nicht dazu führen, sich ablenken zu lassen, Tränen für Sektierer zu vergießen, die bereits kritisch von nicht ausgewiesenen Sektenmitgliedern herausgepreßt werden, um den Sekten beizustehen, weil diesen eben aktuell durch dieses Urteil ihr als Fundament ihrer Gesinnungen verkaufter Ritus in Frage gestellt wird, mehr noch, es befragen bereits Demokraten und Demokratinnen selbstkritisch die eigene Demokratie, ob ein derartiges Urteil angemessen und richtig ist für eine Demokratie, ob nicht die Sekten durch ein derartiges Urteil, mehr noch, ein Politologe in Österreich flattert hoch und bringt dieses Urteil mit Antisemitismus, Frauenhass, Kastrationsangst nieder auf die Wiese und larvt jene, die zu einer positiven Einschätzung dieses Urteils kommen, mit einem psychologischen Krankheitsheitsbefund ein …

Dieser österreichische Politologe argumentiert etwa geschichtlich, daß gerade antisemitische Herrscher die Beschneidung verbieten ließen, argumentiert psychologisch mit Sigmund Freud betreffend … Ach, darüber weiter zu schreiben … Erstaunlich an dieser Argumentation eines Politologen ist es allerdings, daß er diese riesengroßen Organisierten Glauben, die zusammen Milliarden von Anhängern und Mitgliedern haben, als religiöse Minderheiten sieht, die, oh wie arm, von Atheisten bekämpft werden, diese die Dschihadistinnen sind …

Darüber weiter zu schreiben, noch einmal darüber zu schreiben, ist müßig, es darf verwiesen werden, daß auch hier geschichtlich auf Beschneidungen eingegangen wurde, allerdings auf die Erwartungen und Hoffnungen der Organisierten Glauben, was mit Beschneidungen erwirkt werden kann … Auf die psychologische Dimension der Beschneidung allerdings wurde nicht eingegangen, denn auch die Menschen in den Organisierten Glauben verdienen den Respekt, sich selbst über ihre Sexualität klar zu werden, selbst zu bestimmen, ob es eine negative oder positive Sexualität ist, ob es eine Sexualität der Mängel oder …

Wer das den „religiösen Minderheiten“ wortreiche Beispringen dieses Politologen gelesen haben sollte, wird hier zur geschichtlichen Vervollständigung die eine oder andere Information …

Beschnitten gesteinigt zu werden – Freiheit, wie sie Organisierte Glauben meinen

Der Dreifaltigkeit Verteidigung des Rechts der Eltern auf Erziehung mit dem Messer

Schon Quallen beschneiden ihre Söhne

Das Geplärre der Sekten um ihre Religionsfreiheit darf nicht aus lauter Sorge um diese und ihr Wohlergehen alles derart übertönen, daß nicht mehr gehört wird, wie sorglos selbst diese Sekten sind, wie wenig diese Sekten es bekümmert, das Wohlergehen der Anderen, die nicht ihre Mitglieder sind, mehr, wie antidemokratisch, wie brutal diese Sekten mit dem Anderen aber auch mit den eigenen Mitgliedern umgehen …

Dazu wurden auch hier bereits Beispiele zur Genüge zu den Sekten der großen Organisierten Glauben gegeben, heute soll noch eine kleine Sekte des Organisierten Glaubens als Beispiel hinzukommen -, die Zeugen Jehovas …. Denn diese passen durch ihre Gesinnung und ihre Ansichten, wie die paar Sätze in der Collage es bereits vermitteln können und zur weiteren Informationseinholung einladen, in bezug auf Kindererziehung recht gut zur aktuellen Diskussion um die Beschneidung … Auch hier geht es um Gehorsam, geht es um Züchtigung, um den Anspruch auf das Kind als Besitz, über den die Herrscher und Herrscherinnen (in liberalen Gesellschaften als Eltern bekannt) nicht nur bestimmen können, wie es ihnen beliebt, sie befriedigt, sondern, mit Blick etwa auf deren Bluttransfusionsvebot, auch … Und wie reagieren liberale Gesellschaften auf diese Strenge, auf diese Unerbittlichkeit, auf dieses gänzliche Freisein von Selbstkritik, auf dieses gänzliche Freisein von der Bereitschaft zum Dialog, auf dieses gänzliche Freisein von der Anerkennung anderer Lebensweisen, die diese Sekten in mannigfacher Art in ihrer gesinnungsvergewaltigen Freiheit exerzieren … Die Reaktion der liberalen Gesellschaften ist, diesen Sekten ihre Privilegien nicht nur zur lassen, sondern sie auch heute noch zu verwöhnen, der einen oder anderen Sekte auch heute noch einen Sonderstatuts zuzuerkennen, wie eben als Beispiel der Sekte des Organisierten Glaubens der Zeugen Jehovas … Und wie haben die Zeugen Jehovas erst vor kurzem darauf reagiert? Mit Häme, diesmal gegen andere Sekten, aus einer Pressemitteilung:

„Ob einer solchen Prüfung wohl alle Religionsgemeinschaften standhalten könnten, die den Körperschaftsstatus bereits innehaben?“

Wird etwa an die Sekte des Organisierten Glaubens der römisch-katholischen Kirche gedacht, ist diese hämische Frage durchaus eine Frage, über die nachzudenken ist, auch unter besonderer Beachtung, was diese zur Nichtbefolgung staatlicher Vorschriften

Und haben nicht genau in diese Erregungen um die Beschneidungen hinein, Anhänger einer Sekte wieder einmal bezeugt, mit dem Zerstören eines „Weltkulturerbes“, daß Organisierte Glauben Knechte und Herrne der Vernichtung sind …

Genug jetzt … Oder doch so etwas wie einen Versuch, den Text heute mit einer Art von Schlußsatz zu beenden, der eigentliche eine nach wie vor zu beantwortende Frage ist. Wenn gesehen wird, wie Sektierer aus dem gleichen alten und eingefallenen und verseuchten Brunnen ihre Wörter, ihre Gesinnungen weiter herausziehen, kann die Frage gestellt werden, wofür diese tatsächlich ein Dialogzentrum zur Ausweitung des Personenkults für einen absolutistischen und also antidemokratischen Herrscher noch benötigen … Werden sie in Gebetsrunden den Unterschied zwischen Stock und Rute, jedoch die Rute der Zeugen Jehovas wird von dieser Sekte selbst nicht im Personenkultszentrum gezeigt werden können …

2 Gedanken zu „Das herrische Gewinsel der Sektiererinnen um ihre Religionsfreiheit

  1. Pingback: Martin Engelberg und Reuven Rennert – Das perfide sektiererische Einmahnen von Demokratie | Prono Ever

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