Jewish does not fit the Austrian right-wingers

Und dennoch verkleiden sich freiheitliche Mannen als dupes, wenn es ihnen zurechtkommt, das heißt, sie mit einer Kritik konfrontiert sind, auf die Freiheitliche je keine andere Antwort haben als, genauer, auf die Freiheitliche je nur eine Nicht-Antwort haben.

Jewish does not fit austrian right-wingersUnd eine solche Nicht-Antwort hat in der aktuellen Ausgabe der freiheitlichen ZZ „der Schriftleiter der Aula“ geschrieben, genauer, er schwefelt, was schon He.-Chr. Strache schwefelte.

An dem, was Martin Pfeiffer dem zurzeitigen freiheitlichen Obmann nachschwefelt, kann gut gezeigt werden, aus was eine Nicht-Antwort zusammengesetzt ist:

Verächtlichmachungen: „Horde“, „verwahrloste Jugendliche“, „jämmerliche Baby-Antifa“

Unterstellungen: „von purem Haß und wahrscheinlich nicht umsonst“, „demokratiefeindliche Gruppe“, „Haß gegen das eigene Volk“, „sich sog. Antifaschisten nicht um Gesetze scheren“

Vermeintliche Aufdeckungen: „Wiener DÖW-Schwindeldoktors Heribert Schiedel – der Ex-KSV-Aktivist heißt in Wahrheit Andreas Peham“

Angriff: „Zionistenstaat – Palästinenser entrechtet“, „nationalistische Politik des Staates Israels“

Sich als Opfer präsentieren und zugleich andere als potentielle Täter und Täterinnen hinzustellen und sie mit Gleichsetzung mit Nationalsozialisten und Nationalsozialistinnen zu verunglimpfen: „Warum hat man am 9. November nicht gleich die verhaßten Stätten der ‚Burschis‘ abgefackelt?“

Nun, vergleichen Sie selbst, wie das Geschwefel von Martin Pfeiffer mit dem übereinstimmt, was von den jungen Menschen in Graz vorgebracht wurde, wie sie aufgetreten sind, sie berichten darüber selbst auf der Plattform des Unternehmens Facebook: https://www.facebook.com/akssteiermark.

Ein Gedanke zu „Jewish does not fit the Austrian right-wingers

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