Ahnherr des Exorzismus und die Vierfaltigkeit

Jorge Mario Bergoglio, nun weit mehr bekannt unter seinem Pseudonym Papst Franziskus, ist vom Teufel derart besessen, daß er nicht nur vor einigen Monaten den Exorzistenverband offiziell anerkannte, sondern aktuell ein Schreiben verschickte, in dem er die Arbeit der Exorzisten – sind auch Frauen unter den Exorzisten? – zu „Liebe und Offenheit“ umdeutete, also menschgemäß so vorgeht, wie alle vorgehen, wenn sie ihre tatsächlichen dunklen Machenschaften verschleiern wollen, und sich dabei selbst als Edle und Gute auf dem Markt der Falschmünzer …

Papst Franziskus - Wer zu Gott betet - betet auch zum TeufelBei solchen Aussagen fällt in diesen Tagen sofort ein anderer Papst oder Anführer ein, der momentan die hysterische mediale Berichterstattung regiert, der Anführer oder Papst der Wüstengottmordbande – Brüderpäpste der absurdesten Anschauungen, Brüderweitergänger auf den blutigsten Wegen Organisierter Glauben durch die Geschichte der Menschheit. Und Exorzismus ist keine harmlose Handlung, kein Akt der Liebe und Offenheit, sondern … Was und wie abstoßend Exorzismus ist, schildert beispielsweise der Film „Requiem“ von Hans-Christian Schmidt sehr eindringlich. Es ist die filmische Nacherzählung, was einer Frau in den 1970er in Bayern tatsächlich passierte – sie verhungerte, weil zwei Priester an ihr den „Großen Exorzismus“ …

Papst Franziskus - Tod und TeufelÜbrigens, der Exorzismus geht auf das sogenannte Neue Testament zurück, auf das gar so als eines der Liebe dargestellte, treffender, auf dem Markt der Täuscherinnen als eines der Liebe und Nächstenliebe verkaufte … Und das führt direkt dazu, daß eigentlich nicht einem Gott der Dreifaltigkeit weiter gesprochen werden sollte, wenn überhaupt noch von Gott gesprochen werden sollte, sondern von einem Gott der Vierfaltigkeit: Vater Gott, Sohn Gott, Teufel Gott und Slibowitz, der in der Dreifaltigkeit den Markennamen Heiliger Geist … Wird nämlich bedacht, woher – will einmal großzügig den katholischen Erzählungen gefolgt werden – ursprünglich Satan kommt, aus dem Himmel, aus der Familie Gott, und zusätzlich berücksichtigt, daß der erste Weg von Jesus nach seinem Tod in die Hölle war, also zu Satan … Möglicherweise hatte Jesus eine dunkle Ahnung, daß seine Mutter ihn belogen hatte, als sie ihm Gott als seinen Vater nannte, während es tatsächlich der Bruder von Gott war … Und wen sucht ein Kind in äußerster Not und in kaltfeuchter Gruft liegend auf? An wen wendet sich ein verlassenes Kind? An seinen wahren Vater, und so brach Jesus zum Teufel, zu seinem tatsächlichen Vater auf. Weshalb Jesus dann doch wieder seiner Mutter glauben wollte, Gott sei sein Vater, weshalb Jesus dann doch seinen wahren Vater floh, darüber kann nur spekuliert werden, aber in dieser großen Spekulation der Religionen ist das Spekulieren nicht nur nichts Unrechtes, sondern Segnung, Salbung, erste Pflicht …

Weshalb Jesus nicht Satan als seinen Vater offiziell anerkannte? Vielleicht gefiel dem Sohn die Behausung seines wahren Vaters nicht, zu ärmlich, zu schäbig, zu … Vielleicht war es einfach auch Familienräson. Oder Gott, im Haß auf seinen Bruder, lockte den, um es in christlicher Tradition zu sagen, das Bastardl Jesus mit Luxus, ihn als seinen Vater … Und Jesus, ganz verwöhntes Kind, der sich auch mit 33 Jahren von seiner Familie nicht gelöst hatte, entschied sich für den, der ihm mehr bieten konnte … Das wird sich, wie bei Familien üblich, nie ganz klären lassen, etwas bleibt immer im Dunklen, unter irgend einem verschwiegenen Verbrechen leidet jede Familie. Irgend ein Tabu hält jede Familie zusammen, läßt jede Familie untereinander gegeneinander kämpfen, nicht wenige Familien zerbrechen auch an einem Tabu. Das erste Tabu der Familie Gott (die ebenfalls eine aus der Wüste und männerdominierte ist) scheint die Zeugung zu sein, in Unklarheit wird gehalten, wer wessen Vater, wer wessen Sohn und wer wessen Enkel ist. Wer zeugte mit wem all die Engel? Verschleierungsphantasien von Familien sind unendlich. Gut denkbar, daß Teufel zum gefallenen Engel gemacht wurde, um zu verbergen, daß er der Vater Gottes ist …Gott und Teufel also nicht Brüder sind, sondern Teufel Gott zeugte, der irgendwann, wie bei Bauern es heute noch üblich sein soll, seinen alten und nutzlos gewordenen Vater ins Ausgedinge, also in die Hölle schickte, und für diese Abschiebung in ein kärgliches Leben rächte sich Vater Teufel an seinem Sohn Gott und zeugte hinterrücks mit der von Sohn Gott verehrten Maria Jesus, die wiederum Josef hinterging, sich Josef marktschreierisch als Unbefleckte … Das alles muß aber nicht unbedingt weiter im Unklaren bleiben. Es muß bloß ein weiteres Kapitel, oder wie es auch genannt wird, noch ein Evangelium von noch einem Schriftsteller geschrieben werden. Aber welche Schriftstellerin will sich ihren Ruf dadurch noch ruinieren, an einem schlechten Roman weiterzuschreiben …

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