Albertinamarschplatz – Von den so richtig charmant katholischen Männern Deifels

Bevor ihr Mann stirbt, sagt er zum gemeinsamen Sohn: „Wenn ich sterbe, gib die Mama frei für einen Orden.“

Das ist ein Satz, wie ein Psalm, dargebracht gar modern auf der Website der Erzdiözese Wien, kein Vers aus längst vergangenen Zeiten, sondern verfaßt im Heute. Ein Satz, der etwa einem Hans Rauscher je die Möglichkeit nimmt im Angesicht des katholischen Allahs, „Wortklauberei“ mit „Chancengleichheit von Frau und Mann“ und „Gleichheit“ von Mann und Frau zu betreiben.

Als der Mann stirbt, erzählt die Frau allahergeben glücklich, beauftragt der Mann als Vater einen Mann als Sohn, die Frau freizugeben, wie vielleicht vor Jahrhunderten ein Südstaatenplantagenbesitzer im Angesicht seines Todes mit Güte gen Himmel auffahren wollte, und deshalb seinem Sohne befahl, er solle nach seinem Ableben die Sklavinnen freilassen.

Übrigens, die Deifel heißt mit Vornamen Katharina, und sie sprach am 17. Juni 2017 auf dem Albertinaplatz, ist also eine Familienmarschrednerin …

Ihr Mann, kann ebenfalls auf der Website des Herrn gelesen werden, sei „so richtig charmant katholisch gewesen“ … ein Bild von ihrem Mann gibt es nicht dazu, aber es gibt so viele „so richtig charmant katholische“ Männer, zum Beispiel jenen Mann, der meint, es gäbe einen „Weltkrieg gegen der Ehe“ … mit ihm könnte die Deifel im nächsten Jahr auf dem Albertinaplatz gemeinsam auftreten, erfüllt er doch alle Bedingungen, ein ehrwürdiger Marschredner werden zu dürfen, aber diesem Mann Allahs ist bereits die ganze Welt Albertinamarschplatz …

Marsch für die Familie - Von den so richtig charmant katholischen Männern.jpg

 

Wiederholungstäter Jorge Mario Bergoglio vulgo Papst Franziskus

In Österreich müßte Jorge Mario Bergoglio vulgo Papst Franziskus nach dem Verbotsgesetz … aber als Mann des Organisierten Glaubens der römisch-katholischen Kirche würde für ihn das Verbotsgesetz auch nicht gelten, wie so viele Gesetze des Staates für diesen Organisierten Glauben nicht gelten, etwa das Gleichbehandlungsgesetz.

Nun also hat er, dessen Vulgo-Name Papst Franziskus ist, Flüchtlingscamps als „Konzentrationslager“ bezeichnet. Mehr Verharmlosung der Konzentrationslager ist kaum noch möglich. Er, Vulgo Papst Franziskus, könnte sich nur noch steigern, wenn er irgend etwas als Holocaust bezeichnen würde, und damit eine Holocaust-Leugnung begehen würde, wie jene die auf seiner geistigen Stufe sind, etwa der in Österreich nicht unbekannte und einschlägig verurteilte Gerd Honsik.

Entweder weiß Vulgo Papst Franziskus nicht, wovon er spricht. Das ist nicht von der Hand zu weisen, wenn bedacht wird, das ein einziges Buch seine Hauptlektüre und, wie zu befürchten ist, die einzige ist. Oder er ist ein Wiederholungstäter. Was auch nicht von der Hand zu weisen.

Oder beides trifft zu: ein Einbuchwiederholungstäter …

Papst Franziskus – Kinder schlagen, Gendertheorie mit Nationalsozialismus gleichsetzen und und und

Zur Gendertheorie fällt Papst Franziskus „Hitlerjugend und ideologische Kolonisation“ ein

„Ein Weltkrieg, um die Ehe zu zerstören“

Am christlich-faschistischen Krieger-Denkmal Redipuglia ruft Papst Franziskus um Frieden – Ein Hohn

Chef einer gesetzesbrecherischen Organisation eines Glaubens

Von den testosteronlosen radikalisierten alten Männern

Papst Franziskus - Flüchtlingscamps

„Ungewöhnlich emotional hat Papst Franziskus die Flüchtlingspolitik der EU kritisiert.“

Auf diese Weise wird in der „Zeit“ der Vulgo-Papst-Franziskus-Vergleich kommentiert. Hätte diesen Vergleich ein Funktionär, eine Funktionärin von beispielsweise einer identitären Parlamentspartei aus Österreich gebracht, nun, die „Zeit“-Reaktion hätte es nicht als „ungewöhnlich emotional“ kommentiert, sondern …

Und weiter berichtet die „Zeit“ am 22. April 2017:

′“Viele Flüchtlingslager sind Konzentrationslager – wegen der Menge an Menschen darin.‘ Das Zitat fiel in Rom bei einer Zeremonie zum Gedenken an moderne christliche Märtyrer. Der Papst stellte den Vergleich zur Nazizeit an, als er ungewöhnlich emotional von einem Flüchtling berichtete, den er 2016 auf Lesbos getroffen hatte. Dessen Ehefrau sei wegen ihres christlichen Glaubens vor den Augen ihres Manns getötet worden. ‚Ich weiß nicht, was aus ihm geworden ist, ob er es aus seinem Konzentrationslager heraus geschafft hat‘, sagte der Papst.“

Das barbarische Wesen eines jedweden Konzentrationslagers und im besonderen des nationalsozialistischen Konzentrationslagers ist nicht gekennzeichnet durch die „Menge“, sondern durch den barbarischen Willen zum massenhaften Morden. Und es ist der Wille dieses Mannes auf dem vatikanischen Stuhl, wie das obige Zitat  nahelegt, nationalsozialistische Konzentrationslager als Stätten der „Christenverfolgung“ zu vereinnahmen, diese zu Stätten des „christlichen Martyriums“ umzudeuten. Aber Christen und Christinnen wurden nicht wegen ihres christlichen Glaubens in die Konzentrationslager verschleppt und in diesen umgebracht, sondern weil sie auf mannigfache Weise gegen das Nazitum engagiert waren, im Gegensatz dazu waren die nationalsozialistischen Konzentrationslagern tatsächlich Orte des „Martyriums“ für Roma, Sinti und Juden, weil sie in die Konzentrationslager verschleppt und massenweise umgebracht wurden aus dem einzigen Grund, weil sie Roma, Sinti und Juden waren. Die nationalsozialistischen Konzentrationslager als Vernichtungsstätten ersonnen von Menschen aus Deutschland und Österreich, die zur damaligen Zeit keine Länder der christlichen Minderheit waren, sondern … Es waren auch nicht die hohen und höchsten Würdenträger dieses Organisierten Glaubens, die aufgrund ihres Handelns gegen die massenverbrecherische Nazi-Organisation in die nationalsozialistischen Konzentrationslager …

Roma, Sinti, Juden und der christliche Reformator

Sylvesterpredigt 1941 und das milde katholische Selbstbild

Chef einer gesetzesbrecherischen Organisation eines Glaubens

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„Keiner kennt besser als ihr die Realität und Varietät von katholischen Ehen, Paaren ohne Trauschein, nur bürgerlich Verheirateten, gescheiterten Ehen, glücklichen und unglücklichen Familien“, sagte Franziskus den Priestern. Sie seien berufen, Menschen in jeder dieser Situationen zu begleiten, „um Zeugnis zu geben und zu unterstützen.“

In „geistlicher und moralischer Hinsicht“ gehörten Paare, die ohne kirchliche Heirat zusammenleben wollten, zu den „Armen und Kleinen“, denen die Kirche nahe sein müsse. „Auch diese Personen sind im Herzen Christi geliebt“, so der Papst. Er forderte für sie einen „Blick der Zärtlichkeit und des Mitgefühls“.

Was für ein barmherziger Mensch dieser Mann ist, und es werden nicht wenige, davon darf ausgegangen werden, beim Lesen dieser obigen Zeilen, veröffentlicht vom österreichischen Rundfunk am Tag des Herrn, dem 26. Februar 2017, es wieder so sehen, spricht der Herr doch von „Zärtlichkeit und Mitgefühl“ …

Menschen also, die „ohne kirchliche Heirat zusammenleben“, die „nur bürgerlich“ verheiratet sind, „gehören in moralischer Hinsicht zu den „Armen und Kleinen“.

Die „nur“ … „gehören zu den Armen und Kleinen“.

Wer solcherart von oben herab … wohin ein solcher Mann in moralischer Hinsicht gehört, dafür muß hier kein Wort eingesetzt werden. Denn. Nichts in Zeiten der Postings ist besser bekannt, nichts wird in Zeiten der Postings mehr gewußt als Fäkalwörter.

Aber die Moral interessiert hier nicht. „Nur bürgerlich“ erinnert jedoch wieder einnmal daran, wie sehr nach wie vor von dieser Organisation, dessen Chef der oben Zitierte ist, die Gesetze eines jedwedes Landes ignoriert, verneint und deren eigenen von Überheblichkeitswahn gespeisten Psalmen unterstellt werden. Denn. „Nur bürgerlich“ fußt auf den Gesetzen eines jedweden Staates.

Und ist es nicht ein besonderer Hohn, eigentlich schon eine Perversion, wenn Männer von dieser Organisation, die ihre Evangelien über die Gesetze eines jeden Staates stellen, befragt werden, ob es beispielsweise ein Burkaverbot geben soll oder nicht. Wie gestern in einer Qualitätszeitung

Schönbornstandard oder die unerträgliche Propaganda der gewollten Gesetzesunwissenheit

in Österreich, das dafür als Staat exemplarisch herausgegriffen wird. Es wird also ein Mann von einer Organisation befragt, welche Gesetze es in Österreich geben soll – ein Angestellter von einer gesetzesbrecherischen Organisation. Die in Österreich permanent das Gleichbehandlungsgesetz bricht … ihre männlichen Angestellten schreiten stolz und unverschämt in ihren Priesteruniformen im öffentlichen Raum umher, und dabei werden sie untertänig ständig befragt, ob es beispielsweise ein Burkaverbot geben soll oder nicht, ob es dies oder das und so weiter.

Wie hitzig wird gerade das Burkaverbot in Österreich besprochen, weil die Burka, wie es oft und oft zu hören ist, gegen die Gleichberechtigung der Frau … Zugleich gibt es keine hitzige Debatte darüber, daß die Frau in dieser Organisation nicht den Beruf einer Priesterin … diese Organisation das Gleichbehandlungsgesetz permanent bricht …

Zwölf Apostelinnen der Vollverschleierung, viel mehr werden es in Österreich kaum sein, die vollverschleiert im sogenannten öffentlichen Raum unterwegs sind, lösen einen derartigen Eifer und Furor aus, während Tausende in Priesteruniformen gegen geltendes Recht Frauen die berufliche Gleichbehandlung verweigern können, geduldet und hingenommen nicht nur vom Staat, sondern auch von Medien und vom größten Teil der Gesellschaft. Während die zwölf Apostelinnen der Vollverschleierung keinen, absolut keinen Einfluß auf die Gesetzgebung haben, ist der Einfluß der Apostel der Ungleichbehandlung, der Ungleichberechtigung nach wie gegeben.

Und der Chef, auch der jetzige Chef  dieser gesetzesbrecherischen Organisation soll nach Österreich kommen. Darüber würde sich auch, wie gelesen werden kann, der seit dem Jänner 2017 in Österreich amtierende Bundespräsident freuen, für den der Chef der gesetzesbrecherischen Organisation eine „herausragende, beeindruckende Persönlichkeit“ …

Oh, was für eine herausragende, beeindruckende Persönlichkeit dieser Chef doch ist, der von einem „Weltkrieg gegen die Ehe“, also gegen die katholisch Ehe leichtfertig redet, weil er wohl um Einnahmen für seine gesetzesbrecherische Organisation fürchtet.

Oh, was für eine Persönlichkeit dieser Chef doch ist, der in der „Gendertheorie eine Kolonisierung“ … Mit Kolonisierung

Zur Gendertheorie fällt Papst Franziskus „Hitlerjugend und ideologische Kolonisation“ ein

kennen sich die Chefs seit Jahrhunderten bestens aus …

Oh, was für eine Person dieser Chef doch ist, der weiß, wann zu schweigen ist und wann nicht, etwa beim Mißbrauch von Kindern durch Priesteruniformierte …

Es gibt im Donaupark in Wien ein sogenanntes Papstkreuz. Es sollte ein neues Papstkreuz aufgestellt werden. Wie es hier in der Collage zu sehen ist mit Berichten über diesen Chef und seine Organisation, die oben angesprochen wurden. Die Kreuzteile sollten aber digitale Panels sein, um es immer mit aktuellen Schaueraussagen speisen zu könne

Oh, was für ein Christus dieser Chef …

Nein, ein Christus ist der jetzige Chef nicht. Denn. Er sagt nicht, er ist gekommen, um das Schwert zu bringen, die Familien zu entweien, den Sohn vom Vater, die Mutter von der Tochter und  so weiter … der jetzige Chef eröffnet sein Schreiben „Amortis laetitia“ ganz männlich poetisch:

„Wohl dem Mann, der den Herrn fürchtet und ehrt
und der auf seinen Wegen geht!
Was deine Hände erwarben, kannst du genießen;
wohl dir, es wird dir gut ergehn.
Wie ein fruchtbarer Weinstock ist deine Frau
drinnen in deinem Haus.
Wie junge Ölbäume sind deine Kinder
rings um deinen Tisch.
So wird der Mann gesegnet,
der den Herrn fürchtet und ehrt.“

Es muß wohl Abbitte – oh, es fällt gerade auf, daß „Amortis laetitia“ und nicht, wie das Schreiben des Chefs richtig heißt, „Amoris laetitia“ geschrieben wurde, was für ein seltsamer Verschreiber, der das harte t des Todes in die Freude der Amoris, das Sterben der Laetitia …

Nun aber wirklich:

Es muß Abbitte geleistet werden. Wie kleinlich, etwa das Gleichbehandlungsgesetz einzumahnen. Was kann einer Frau das Gleichbehandlungsgesetz noch bringen, wenn sie schon eine bessere Behandlung erfährt als die Weinstöcke draußen, ausgesetzt der erbarmungslosen Witterung, sie darf als fruchtbarer Weinstock drinnen im Hause des Herrn sein, und so des Herrn Willen geschaut, müßten die Apostelinnen der Vollverschleierung über ein Burkaverbot frohlocken, denn dann könnten sie auch endlich drinnen im Hause als fruchtbare Weinstöcke am warmen Herd des Herrn …

give-us-our-daily-sms

 

Der Depp ist doch der Kluge – Doppel-Gezwitscher mit Bernhard Heinzlmaier

jorge-mario-franziskus-bergoglio-kust-seinen-fetischWeihnachtstage haben zumeist etwas Fades. Oft auch etwas Grausliches. Dem nicht entgangen werden kann. Wenn Medien beispielsweise die Fetischbilder des Papstes verbreiten, wie er sich eines wohl aus Holz geschnitzten Babys bedient.

Aber dann, welch ein Glück, tritt Bernhard Heinzlmaier auf. Und zumindest der zweite Weihnachtsfeiertag ist gerettet.

bernhard-heinzlmaier-doppelgezwitscherEr, Heinzlmaier, bietet sich barmherzig an, für ein Doppel-Gezwitscher. In einer Doppel-Conférence ist stets ein Mensch der Dumme, einer der Kluge. In dem Doppel-Gezwitscher, das den zweiten Weihnachtsfeiertag erträglich macht, gibt es aber keinen Klugen, sondern nur einen Dummen und einen Deppen. Wie gelesen werden kann, ist Bernhard Heinzlmaier mit der Rolle des Deppen einverstanden.

Es könnte das Doppel-Gezwitscher still genossen werden. Aber es zeigt doch ein weiteres Mal deutlich auf, wie sinnlos das Zwitschern auf der Plattform des Unternehmens Twitter ist, ein erbärmlicher Zeitvertreib, mehr nicht.

Die Nummer beginnt mit dem Einwurf von Bernhard Heinzlmaier zum

Kronpolizisten Rainer Wendt – Generalverdächtigungen gegen Flüchtlinge eine Einladungsgarantie von Servus M. F. Mateschitz?

Heinzlmaier: „Und warum soll man verheimlichen, dass es Deppen bei den Bullen gibt?“

Und dann geht es seinen lustigen Gang:

Dummer: „Von Verheimlichen keine Rede. Bloß von Einladungspolitik. First read, then write. Geht’s ohne zu beleidigen?“
Heinzlmaier: „Ah, Deppen darf man auch nicht mehr sagen, in den Zeiten ‚Übertribunalisierung‘. Neuer Manierismus?“
Dummer: „Wie einfach wäre es, wenn’s nur ‚Deppen‘ wären! Es darf alles gesagt werden, Depp: first read, then think, write.“
Heinzlmaier: „Ich kann schon lesen. 1. Bin dafür, dass er eingeladen wird. 2. Sage Deppen und Bullen so oft ich will!!!!“
Heinzlmaier: für sich gezwitschert: „…und ein Privatsender lädt ein wem er will. Das ist sehr schön!“
Dummer: „Und, Depp, steht was von Nichteinladen, Einladungsverbot? Beinahe eine Anleitung, um sicher eingeladen zu werden.“
Heinzlmaier: „Was der Wendt sagt, vertreten mindestens 50 Prozent in Ö und A. Haben die nun alle Hausarrest und Medienverbot?“

Und am Ende stellt es sich doch noch heraus, sogar in einem Doppel-Gezwitscher gibt es einen Klugen und einen Dummen.

Und der Kluge ist Bernhard Heinzlmaier.

Denn. Er braucht längst keine Anleitung mehr für ein sicheres Einladungsticket, ausgestellt von Servus M. F. Mateschitz. Er hatte schon Einladungen. Und weitere Einladungen hat er sich wohl auch heute am zweiten Weihnachtsfeiertag verdient.

Es ist die Weihnachtszeit zwar nicht arm an Sprüchen, Psalmen, Volksweisheiten, aber davon kann es nie genug geben, für weitere, nicht unbedingt neue, aber wenigstens variierte: Wessen Talg du ißt, dessen Lied und so weiter.

Nach dem Fall des Vorhangs

Heinzlmaier hat nun auf das Obige noch etwas gezwitschert. Aber das gehört nicht mehr zum Doppel-Gezwitscher. Denn der Dumme hat darauf keine Antwort mehr.

Heinzlmaier, für sich gezwitschert: „Ich werde mich ehrlich dafür einsetzen, dass sie auch einmal eingeladen werden!“

Papst Franziskus – Kinder schlagen, Gendertheorie mit Nationalsozialismus gleichsetzen und und und

Eine Aussage des derzeitigen kinderlosen Papstes im überreifen Pensionsalter macht die Runde und erntet sehr viel Kritik. Und das ist gut, und gut ist auch, daß er kinderlos ist. Denn. Wie lange hat es für Kinder schmerzvoll gedauert, bis es sich so einigermaßen herumgesprochen und auch einigermaßen durchgesetzt hat, daß das Schlagen von Kindern keine Erziehung ist, sondern nur die Ausübung eines sich selbst zugesprochenen Rechts, also eines Unrechts ist. Wie lange hat es für Kinder schmerzvoll gedauert, daß in Österreich ein gesetzliches Verbot der Körperstrafen … Und nun kommt so ein von ein paar Männern im Greisenalter gewählter Dahergelaufener vom „Ende der Welt“ – womit nicht Argentinien und nicht Südamerika gemeint ist, sondern … Jorge Mario Bergoglio kommt tatsächlich vom Ende der Welt, nämlich geistig … vom Ende der Welt oder, was im Grunde dasselbe ist, von der freiheitlichen Partei … – und ergreift Partei für jene, die in der körperlichen Züchtigung immer noch …

Papst Franziskus - freiheitlicher FunktionärEs gibt in jedem Land Scheuchs, nicht nur in Österreich. Nachdem das aber in Österreich geschrieben wird, kann auch die FPÖ, kann ein Scheuch als Beispiel genommen werden, um nicht nur die aktuellste Aussage von Papst Franziskus auf das Maß zu bringen, mit dem er konkret zu …

Um jenen – und das sind nicht wenige – in Österreich, die den derzeitigen Papst beispielsweise erfrischend oder toll oder was auch immer finden, also konkret vorzuführen, was dieser Mann von sich gibt, ist einfach daran zu erinnern, daß er bloß das plappert, was in Österreich vornehmlich freiheitliche Funktionäre und freiheitliche Mandatarinnen plappern. Was würden Sie zu einem Jorge Mario Bergoglio sagen, was für eine Meinung würden Sie von ihm haben, wäre er nur ein freiheitlicher Mandatar? Sie würden, wenn Sie kein freiheitlicher Wähler sind, wahrscheinlich sagen, wenn sie keine freiheitliche Wählerin sind, bestimmt sagen, der ist doch mit seiner gesamten Partei nicht wählbar.

Geistig ist Jorge Mario Bergoglio, besonders den österreichischen Leserinnen und Lesern ist das zu sagen, also von einem freiheitlichen Funktionär – aber das ist keine Auszeichnung für die FPÖ – nicht zu unterscheiden. Und das nicht nur wegen seiner aktuellen Aussage über das Schlagen von Kindern, mit dem er einem vom zurzeitigen Obmann verteidigten Uwe Scheuch nach dem Maul redet: Zur Tracht beim Tanz gehören die Watschen, der Tritt.

Erst vor kurzem hat Jorge Mario Bergoglio die Gendertheorie diffamiert und für deren Gefährlichkeit und deren Ablehnung die „Hitlerjugend“ als warnendes Beispiel herangezogen, also den Nationalsozialismus …

Links:

Willst du Freude an deinem Sohne haben, vergiß deinen Stock nicht

Synonym für schwarze Pädagogik: Katechismus

Papst Franziskus – Ahnherr des Exorzismus

Papst Franziskus – Männerquote zu einhundert Prozent erfüllt

Papst Franziskus, Léon Bloy, Andreas Laun und „Zur Zeit“

Let there be Yacht. And there is Jet.

Georg Hoffmann-Ostenhof ist bescheider als Papst Franziskus

„Gender Mainstreaming ist die Fortsetzung des Zweiten Weltkriegs …“

Zur Gendertheorie fällt Papst Franziskus „Hitlerjugend und ideologische Kolonisation“ ein

Heiter gerührt hatte es soeben die Redaktion der Zeit im Bild des österreichischen Fernsehens mit einem rechtlich-öffentlichen Bildungs- und Informationsauftrag, denn sie konnte ungezwungen den Schenkelklopfer Sich-wie-die-Karnickel-vermehren bringen, weil es ja ein Zitat war, nämlich von Papst Franziskus …

Ach, was für ein knuddellustiges Kerlchen dieser Papst doch ist – „wie wir“ …

Nicht lustig wäre es wohl gewesen, wäre in der Zeit im Bild darüber berichtet worden, was Papst Franziskus noch sagte, in diesem Interview in den Wolken:

Papst Franziskus in den Schuhen der Kolonisierer

Papst Franziskus – In den Schuhen der Kolonisierer

Während der Pressekonferenz hoch über den Wolken versuchte der Papst einen Begriff zu erklären, den er bei einem Treffen mit philippinischen Familien verwendet hatte: „ideologische Kolonisation“. Er brachte das Beispiel einer Ministerin, die Geld brauchte, um Schulen in Armenvierteln zu bauen und die dieses Geld nur unter der Bedingung bekam, dass sie ein Schulbuch einführt, dass die Gendertheorie lehrt, die die katholische Kirche ablehnt.

„Dasselbe haben die Diktaturen im letzten Jahrhundert gemacht. Sie sind mit ihrer Doktrin gekommen, denkt an die Hitlerjugend. Sie haben das Volk kolonisiert“, so Franziskus. „Die Völker dürfen nicht die Freiheit verlieren. Jedes Volk hat seine Kultur, seine Geschichte. Die Globalisierung ist wichtig, aber so, dass jedes Volk, jeder Teil seine Identität bewahren kann, ohne ideologisch kolonisiert zu werden.“

Auch dieser Bericht bestätigt wieder einmal eindrucksvoll die Verleihung des Nachrichtenpreises concha de ecos an den ORF

Um es nicht mißzuverstehen, es geht nicht darum, ob der Machogossenjunge die Gendertheorie gut oder nicht gut befindet. Das ist seine Meinung. Die interessiert nicht. Es geht hier nicht um die Gendertheorie. Nicht um deren Verteidigung. Es ist leicht zu verstehen, daß er und seine Organisation diese ablehnt. Wie könnte es auch anders sein. Mit solchen Schriften, mit denen er nun seit Jahrzehnten seinen Beruf auszuüben hat.

Es sind die Ausführungen des Machogossenjungen dazu, die unerträglich sind. Diese erstens verlogenen, zweitens verhetzenden und drittens doch wahren Ausführungen.

Die Ausführungen dazu sind verhetzend und diffamierend durch die Unterstellung, mit der Gendertheorie will das gemacht werden, was „Diktaturen im letzten Jahrhundert“ gemacht haben.

Die Ausführungen sind verlogen, weil die Geschichte, die der Machogassenjunge hier mit dem Verweis auf die „Hitlerjugend“ verkaufen will, so einfach nicht stimmt. Hier von „Kolonisierung“ zu sprechen, ist in Anbetracht der tatsächlichen Geschichte der Kolonisierung und der sonst üblichen Verwendung des Begriffs „Kolonisierung“ eine hinterhältig eingesetzte Dummheit, um die Schraube der Verhetzung der Gendertheorie noch höher zu drehen, die Gendertheorie gleich als eine nationalsozialistische zu diffamieren.

Die Ausführungen sind wahr, weil der Machogossenjunge damit die tatsächliche Geschichte der Kolonisierung erzählt, wie sie tatsächlich grausamst passiert ist, aber nicht in Deutschland, aber nicht durch Gender Mainstreaming, sondern beispielsweise auf den Philippinen durch Spanien. Der Name allein sagt das schon aus; geht dieser doch zurück auf den Kolonisierer und Ehemann einer Habsburgerin – Philipp II. Und der Machogossenjunge erzählt damit die tatsächliche Geschichte über seinen Organisierten Glauben, der das durch die Jahrhunderte tat und weiter tut, was er der Gendertheorie unterstellt, nämlich „ideologisch zu kolonisieren“ …

Nachdem den Menschen, wie es Papst Franziskus genau und kenntnisreich zu beschreiben versteht, die Freiheit genommen und eine christliche Identität aufgezwungen wurde, ihre Kultur und ihre Geschichte zerstört wurde, sagt er im Jänner 2015:

„Die Philippiner rief er auf, ihren katholischen Traditionen treu zu bleiben.“

Zuerst also wurde den Menschen dort alles genommen und zerstört, was ihre Traditionen und Freiheiten waren, wurde ihnen der Name „Philippinen“ verpaßt, wurde ihnen der Glaube des Machogossenjungen aufgezwungen, und nun sollen sie den „Traditionen“ der Kolonisierung und Christianisierung „treu bleiben“. Also dem treu bleiben, dem auch der Weitergänger von ideologischer Kolonisierung treu ist. Er nennt es Missionierung, das nur ein anderes, aber ebenso kein menschenfreundliches Wort für Kolonisierung ist

Und noch etwas sind die Ausführungen. Von Angst getriebene Rundumschläge eines Gebrauchtideologieverkäufers, der, wie er es empfindet, um die Konkurrenzfähigkeit seiner Ware fürchtet, daß die in die Hilfsleistungen seiner Organisation eingearbeitete Ideologie nicht mehr angenommen wird, Menschen sich nicht mehr ideologisch kolonisieren lassen wollen, weil sie sehen, Hilfe kann auch ohne ideologische Verbrämung geleistet werden, wie viele andere Organisationen es weltweit beweisen.

PS Suchen Sie nach dem Wort „Mönchsbastarde“ und sie werden auch auf den Philippinen landen. Die Mönchsbastarde erzählen auch viel über die katholischen Werte von Ehe und Familie …

Kleinststaatsoberhaupt Franziskus zu Staatspräsidenten Recep Tayyip Erdoğan: Männerquote zu einhundert Prozent erfüllt

Papst Franziskus habe im Palast des türkischen Präsidenten, verriet ein Toilettensicherheitswachebeamter, der seinen Namen aus verständlichen Gründen menschgemäß nicht preisgeben und nicht genannt wissen will, im Pissoir bei ihrem gemeinsamen Wasserlassen stolz und zufrieden, auch darüber, mit seinem Strahl ohne fremde Hilfe genau die Mitte des Urinals zu treffen, erklärt, in seinem Staat ist das Dogma der Nicht-Gleichberechtigung von Mann und Frau nach wie vor der Felsen –

Erdogan und Bergoglio - Nichtgleichberechtigung von Mann und FrauPapst Franziskus sei beim Schwärmen über dieses römisch-katholische Staatsdogma der Nicht-Gleichberechtigung von Mann und Frau derart in Erregung geraten, daß sein Strahl dabei nicht nur immer stärker geworden sein soll, sondern er auch damit begonnen habe, mit seinem dickgelben Strahl die Löcher im Urinal für ein Zielschießen zu verwenden, während er dem türkischen Staatspräsidenten mit einem Gefühl der Überlegenheit und auch der Mitleidigkeit die frohe Botschaft verkündet haben soll, daß dieses römisch-katholische Dogma nicht nur in seinem Staat gilt, sondern auch in anderen Staaten unwidersprochen und absolut und sogar freiwillig und gegen deren eigene Gesetze befolgt wird; denn trotz deren beispielsweise arbeitsrechtlichen Gesetzen, die eine Gleichberechtigung von Frau und Mann etwa am Arbeitsplatz vorschreiben, trotz deren Antidiskrimierungsgesetze, die es untersagen, Frauen von Berufen auszuschließen, Frauen ihre freie Berufswahl zu verweigern, Frauen den Zugang zum gesamten Arbeitsmarkt zu sperren. Keiner dieser demokratischen Staaten etwa in Europa wage es, so Papst Franziskus zum türkischen Staatspräsidenten, während er dazu übergegangen sein soll, mit seinem dickgelben Strahl ein Kreuz in das Urinal zu zeichnen, niemand wagt es, dieses Dogma anzutasten und beispielsweise die Anstellung von Priesterinnen zu fordern, oder arbeitsrechtlich die römisch-katholische Kirche wegen Nichtanstellung von Frauen als Pfarrerinnen zu belangen und zu verurteilen.

Der Toilettensicherheitswachebeamte könne, schließlich habe er beruflich bedingt ein hochtrainiertes Gedächtnis, versichern, Papst Franziskus habe wörtlich gesagt: Wahrlich geht es weit über die Nicht-Gleichberechtigung hinaus, die absolute Bevorteilung und Bevorzugung des Mannes vor der Frau ist vollendet, denn die Frau kann niemals eine Führungsposition, nicht einmal die geringste in seinem Reiche einnehmen, und das ist eben dadurch garantiert, daß Frauen bereits der Beruf des Priesters verweigert ist. Die Quote der einhundertprozentigen Nicht-Gleichberechtigung und die einhundertprozentige Bevorrechtung und Bevorzugung des Mannes und die einhundertprozentige Zuweisung der Frau der dienenden Rolle als Ehefrau Christi sind erfüllt ewiglich im Reiche in Christo.

Während dieser missionarischen Rede sei der türkische Staatspräsident ganz still gewesen, krampfhaft soll er bemüht gewesen sein, wenigstens einen Tropfen aus seiner Harnröhre … Erst als Recep Tayyip Erdoğan seinen Besucher aus einem Grätzel von Rom darauf hinweisen habe können, er habe erst vor wenigen Tagen eine mannstarke Rede gegen die Gleichberechtigung von Mann und Frau gehalten, die nicht ihm eingefallen sei, habe er argumentiert, sondern er äußere nur, was seine Natur ihm einsage, die Gleichberechtigung von Mann und Frau sei eben von der Natur nicht vorgesehen, habe er erleichtert aufseufzen können, so der Toilettensicherheitswachebeamte, weil es ihm endlich gelungen sei, wenigstens einen sehr kurzen und sehr dünnen Strahl abzulassen, wobei es ihm aber nicht gelungen sein soll, trotz größter Bemühungen, in eines der Löcher des Urinals zu treffen.

Papst Franziskus, der den erfolglosen und äußerst kurzen Zielschießübungsversuchen des türkischen Staatspräsidenten mitleidig feixend noch zugesehen haben soll, habe der Toilettensicherheitswachebeamte weitererzählt, während er seinen zum Wasserlassen hochgeschobenen Kittel wieder hinuntergelassen habe und die Toilette, ohne noch die Hände zu waschen, bereits verlassend, zwischen Tür und Angelkreuz soll er, der Papst, ihn, den Staatspräsidenten, psalmenreich aufgemuntert haben:

Nicht aber nachlassen, auf daß Allah Dir wahrlich ein Gott wie ich mir ward und ER auch Dich mit dem Dogma der Nichtgleichberechtigung taufet.