Es heißt vom Wort, das ein Mensch gibt, es ist das Papier nicht wert, auf dem es gedruckt ist. Was von dem Wort, das nun einige aus der christschwarzen Partei geben, wertmäßig zu halten ist, nun, es heißt vom Wort, das ein Mensch gibt, es ist das Papier nicht wert, auf dem es gedruckt ist.
Vor Kurzem hat eine zurzeitige christschwarze Ministerin das Wort gegeben, sie würde bei einem Bundeskanzler K… nicht zur Verfügung stehen,
vor Kurzem auch hat ein Präsident das Wort gegeben, er würde unter einem Kanzler K… nicht zur Verfügung stehen …
Was ihr gegebenes Wort wert ist, nun —
Kurz ist es her, daß die christschwarze Riege zur Patin eines Spruchs wurde, der die alte Volksweisheit, das Wort ist das Papier nicht wert, auf dem es geschrieben ist, ablösen könnte: Die Unterschrift ist die Tinte nicht wert. Mit ihrer Unterschrift hat sie einen Treueschwur auf einen Kanzler K… besiegelt, nur mit ihm oder ohne sie … Ihre Unterschriften sind die Tinte nicht wert, mit der sie ihren Eid …

Die Tinte trocknet nicht so schnell wie die mit ihr gezeichnete Unterschrift ohne Wert …
Als Soldat, Leutnant soll er sein, wird ihm menschgemäß das „Dienen“, gleich unter wen, eine Leichtigkeit, eine Selbstverständlichkeit, eine stets mit Eifer zu erfüllende Pflicht … Mit was für einer Selbstverständlichkeit schon geredet wird, mit was für einer Selbstverständlichkeit schon geschrieben wird, mit was für einer Selbstverständlichkeit medial verbreitet wird, allenthalben mit schaurigem Wohlgefühl, der nächste Bundeskanzler werde nur sein können, ein K…
Dabei, wird etwa von den momentanen Wahlumfragen ausgegangen, wird seine Partei, wenn es hochkommt, auf dreißig Prozent in der nächsten Nationalratswahl kommen, und das heißt, siebzig Prozent, eine Verfassungsmehrheit in diesem Land, wird weder seine Partei noch ihn in die Regierung, schon gar nicht zum Bundeskanzler wählen.
K… mit seiner Parteienkameraderie erzielt nur in einem Haus Wahlergebnisse mit einer Verfassungsmehrheit, das nicht ein Gemeindebau ist … In dem Haus, das kein Gemeindebau ist, würde K… wohl ein Wahlergebnis einfahren, würde in diesem Haus der Bundeskanzler gewählt werden, wie seine Kameraderie, die in das dritte Hausamt gewählt, aber außerhalb dieses Hauses, nun ja, bescheiden, äußerst bescheiden wird er sich müssen, und wird wohl sein total bescheidenes Wahlergebnis schönreden müssen, wie ein Kandidat, mit dem er einst einem lange schon verblichenen Anführer seiner Gesinnunggemeinschaft diente, im letzten Herbst … Die Umfragen, gleich aus welchem Jahr, bei aller Wankelmütigkeit, bei aller Ungenauigkeit, bei aller Sekundenaufnahme zeigen im Trend eines allzu deutlich und klar, K… K… wird bloß herbeigeredet, wird bloß herbeigeschrieben gewollt …

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