Wo bis vor kurzem, also vor dem 1. Oktober 2024, von einem „kleinen Mann“ ein Plakat hing, an einer Straßenbahnhaltestelle auf der Prager Straße in Floridsdorf,
hängt nun nach dem 29. September 2024, wie heute am 3. Oktober 2024 gesehen, ein Plakat von Karl Nehammer, ein Wahlplakat mit der Aufforderung, Karl Nehammer zu wählen, bei Karl Nehammer das Kreuz zu machen — „Die Mitte wählen“, seine Partei stellt ihn auf diesem ihrem Kampfplakat als „Bundeskanzler“ vor …

Ein Wahlkampfplakat am 3. Oktober 2024, geradeso, als stünde die Nationalratswahl in Österreich erst bevor …
Ob die christschwarze Partei mit ihrem christschwarzen Obmann es noch nicht mitbekommen hat, daß die Nationalratswahl 2024 bereits geschlagen?
Ob die christschwarze Partei und ihr christschwarzer Obmann einfach nicht wahrhaben wollen, daß die Nationalratswahl 2024 bereits geschlagen?
Der christschwarze Obmann mit seiner christschwarzen Partei, einfach wie kurz gesagt, sich wünscht, die Nationalratswahl 2024 wäre nicht bereits geschlagen, die Nationalratswahl 2024 stünde erst bevor?
Und deshalb ihr Wahlkampfplakat im Oktober 2024 in Floridsdorf …
Oder rechnet die christschwarze Partei mit ihrem christschwarzen Obmann mit einer baldigen Neuwahl zum österreichischen Parlament? Und wollen diesmal die Ersten sein, wenigstens beim Start des Wahlkampfes?
Vielleicht rechnet die christschwarze Partei mit ihrem christschwarzen Obmann nicht nur mit einer baldigen Nationalratswahl, sondern will eine Neuwahl herbeiplakatieren?
Mit einem Wahlkampfplakat an einer Straßenbahnhaltestelle in Floridsdorf —
Die christschwarze Partei mit ihrem christschwarzen Obmann jedoch ist nicht die einzige Partei, die ein Wahlkampfplakat hängt, die Kleinmannpartei schaltet jetzt im Oktober ebenfalls Anzeigen, wie auch an diesem 3. Oktober 2024 auf der statusschen Website weiter zu lesen, ihre Wahlkampfparolen, geradeso, als wäre die Nationalratswahl nicht bereits vorüber.
Was wohl ihre Beweggründe, Geld, also nicht ihr Geld, das Geld der steuerzahlenden Menschen in Österreich auszugeben, für einen Wahlkampf ohne Wahl? Will die Kleinmannpartei mit ihren Anzeigen
eine Neuwahl herbeischalten, in der Hoffnung, die Vorsehung werde sie dafür reich …
Mit der sie so viel gemein hat, etwa die Ablehnung, wortreich von ihrem „Chef“ bekundet, von Hetze und Gegen-Täter-Opfer-Umkehr —

Wie, beinahe gesagt, schade, schon ist die Straßenbahn pünktlich da, so schnell ist die Wartezeit vergangen, und es ist doch erstaunlich, wieviel während des Wartens auf die Straßenbahn in so kurzer Zeit gedacht werden kann, was die Gründe sein könnten für ein christschwarzes Wahlplakat Tage nach der Nationalratswahl, für Anzeigen der identitären …

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