Pingpong

In der Gesinnungsbergwelt, in der Sellner die Funktion einer Strippe zugewiesen ist, ist ein Faktum wie jenes von Lugner am 2. Februar in seinem Jahr ’25 auf der Konzernplattform X verbreitetes, ein von Lugner Gemachtes, das auf der Konzernplattform,

selbst auf dieser Konzernplattform mit einer „Inhaltswarnung“

aber für die Strippe ist das von Lugner Gemachte etwas zum Weiterverbreiten, das außerhalb der Gesinnungsbergwelt von Lugner und Strippe gar nicht auf seine Richtigkeit geprüft zu werden braucht, da es bloß ein Gemachtes ist, in diesem Fall von Lugner, für in diesem Fall für Strippe,

aber auch für den wiedergängerischen Lugner gibt es vor allem Mannen, die für ihn Gemachtes herstellen, damit er es, der Wiedergänger, weiterverbreiten kann,

zum Beispiel irgend etwas Gemachtes von Machl.

So sind diese gesinnungsgemachten Fakten zu verstehen: Bälle für das Pingpong in dieser und für diese Gesinnungsbergwelt allein, und es ist außerhalb dieser Gesinnungsbergwelt genau als das zu behandeln, nämlich als Pingpong, dem zuzusehen gar nicht lohnt, so ungeübt, so laienhaft, so linkisch sie spielen, und vor allem, sie spielen nur für sich, aus Zeitvertreib, aus Langeweile, vor allem um sich die Wartezeit zu verkürzen, bis ihr Gebirgssammler von der Baumgrenze zurück ist,

und während ihrer Pingpongerei fragen sie sich wahrscheinlich immer wieder bang, ob ihr Gebirgssammler — es knurrt ihnen unentwegt der Magen, auch das fortwährende Spielen für sich macht hungrig — beim Sammeln für sie erfolgreich war, um sie je satt zu kriegen —