Es würde Eva Schütz dafür auch ein Personal benötigen, das sie dabei recht tatkräftig zur Seite steht, und was für ein Glück für Eva Schütz, es gibt dieses Personal in Österreich, oh, glückliches Österreich, auch für den Bereich der Kunst gibt es dieses Personal in Österreich sonderzahl …
Es sind zu viele in Österreich, aber ein paar sollen stellvertretend hervorgehoben werden, die Eva Schütz dabei zur Seite stehen könnten, damit der ORF das wird, was sie wurden, u. v. a. m. frei von Kunst im Gesinne ihrer Freiheit, wie sie diese meinen …
Eben erst, am 28. Mai 2026, hat Albert Fortell eine erste Favoritenposition für das Schütz-Team spätestens damit auf einer Konzerplattform erschrieben:
Ein leidenschaftliches Plädoyer, mit Inbrunst (hat aber nichts mit der vom Kunstsachverständigen Herrn Vizekanzler gehypten „Brunz-Kunst“ auf der Biennale zu tun) vorgetragen. Ich bin ja keine Experte, aber kippe förmlich in die vom Herrn Vizekanzler und Experten (!) gehypten Kippunkte. Hörens- und sehenswert……
Das Recht auf einen Fixplatz in der Schütz-Staffel hätte wohl Laura Sachslehner spätestens nun …
Kunstfreiheit ist wichtig. Aber warum sollen Steuerzahler Projekte finanzieren, die völlig am Publikum vorbeigehen? Der Kulturbetrieb wirkt immer öfter wie eine Spielwiese für rote Funktionäre und linke Projekte. Ganze Folge von „Unbequem ehrlich“ jetzt auf YouTube. #UnbequemEhrlich#Kulturpolitik#SPÖ#Steuergeld
Exxpress. X. 28. Mai 2026.
Eine Performance mit Urin der Besucher – gefördert mit 600.000 Euro vom Bund. Und auch frühere Auftritte sorgten bereits für massive Kritik. Warum soll der Steuerzahler solche Projekte finanzieren? Ganze Folge von „Unbequem ehrlich“ mit @l_sachslehner jetzt auf YouTube. #UnbequemEhrlich#Kulturpolitik#Steuergeld#Politik
Exxpress. X. 27. Mai 2026.
Aber auch aus einem weiteren Grund müßte Eva Schütz sie unbedingt in ihr Team mitnehmen, vielleicht gleich als erste Programmdirektorin, denn Laura Sachslehner sorgte stets nicht nur für ein absolut aktuelles Programm, sondern auch für ständige Wiederholungen des Besten aus einst Schützens verantwortetem Programm, wie aus ihrem Portfolio, als wäre es ein nachgereichtes zusätzliches Bewerbungsportofolio zum abgegebenen reichhaltigen Bewerbungsportfolio der Eva Schütz —
Wiener Festwochen: Millionen an Steuergeld – und immer wieder Aufregung. Antisemitismus-Vorwürfe, radikale Ideologie, verurteilte RAF-Terroristen als Redner. Warum wird so etwas weiter öffentlich finanziert? Ganze Folge von „Unbequem ehrlich“ mit @l_sachslehner jetzt auf YouTube. #UnbequemEhrlich #Kulturpolitik #Wien #Steuergeld
Exxpress. 28. Mai 2026. X.
Und wenn es um Befreiung von Kunst geht, wie es u. v. a. m. Albert Fortell und Laura Sachslehner verstehen, dürfen in einer Schütz-Staffel zwei Männer, die ebensoviel davon verstehen, nicht fehlen: Gerald Grosz und der ebenfalls so sprachgewaltige aber vielleicht noch nicht so spracheinfallsreiche Wolfgang Fellner … Das sind bei weitem nicht alle in Österreich, die als ihr zur Seite stehendes Personal in Frage kämen, und es ist wohl ungerecht, nur die zu erwähnen, die sich selbst derart hervorheben, sich positionieren, in den Vordergrund drängeln, so wenigstens noch ein Paar —
Vergessen werden dürfen dabei gesinnungsgemäß nicht der kunstlernwillige Leo Lugner sowie


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