Genug von der Belästigung mit dem Männergerangel von Helmut Schüller und Christoph Schönborn

Es sind gerade einmal  fünf Wochen her, daß Medien breit über das Männergerangel in der römisch-katholischen Kirche berichteten, und nun schon wieder, wieder breit über das Gerangel von Helmut Schüller und Christoph Schönborn …

Bevor von der einfachsten Lösung der Welt gesprochen wird, noch ein oder zwei Sätze zu diesen beiden Herren, die eines absolut eint, einfach nicht hinnehmen zu wollenkönnen, daß ihr Betrieb nicht mehr ist als jedweder anderer Betrieb, vielleicht mit einer Ausnahme, dieser ihr Betrieb produziert nichts, was in irgendeiner Weise …

Christoph Schönborn ist ein äußerst entscheidungsschwacher Direktor, denn ein jeder anderer Direktor, beispielsweise ein Direktor einer Seifenblasenmaschinenfabrik, hätte Angestellte, die keine Seifenblasenmaschinen mehr produzieren wollen, sondern nur noch bunte Kügelchen blasen, längst schon gekündigt, Aktionäre und Aktionärinnen hätten die Papiere einer Firma mit einem derart unfähigen Direktor in Personalangelegenheiten längst schon abgestoßen, und der Aufsichtsrat einen derart unfähigen Direktor längst schon abgesetzt.

Das Betriebsbuch mit den Höllenhimmelgeschichten taugt nicht zur Bewältigung und zum Verstehen jedweder Art von Wirklichkeit, wofür auch Helmut Schüller als Zeuge aufgerufen werden kann. Es gehe, wird Helmut Schüller im Standard vom 12. August 2011 zitiert, nicht um Vereinsanliegen,  auch Priester in Deutschland und Irland würden ja Reformen fordern —, und wenn in allen Ländern auf diese Erde Priester Reformen forderten, bleiben die Angelegenheiten dennoch was sie sind, Anliegen der Belegschaft von einem der vielen Betriebe der Organisierten Glauben … Helmut Schüller verweist, schreibt PM im Standard weiter, auf eine Umfrage, nach der achtzig Prozent der befragten Priester das Aus für den Zölibat … Mein Fabel, waren sie denn alle mit irgendwelchen Substanzen bis oben hin vollgepumpt, als sie unbedingt einen Arbeitsplatz in der Kirche wollten, und diesen auch bekamen?

Die einfachste Lösung der Welt für die Priester, die den Zölibat nicht mehr wollen, weil das Leben mit dem taubstummen Fabel allein auf Dauer …, die einfachste Lösung der Welt auch für die Belegschaft dieses Organisierten Glaubens ist also, die Gewerkschaft zu kontaktieren und um deren Rechtsbeistand zu ersuchen, zur arbeitsgerichtlichen Klärung, ob ihr Arbeitgeber ihnen Vorschriften in bezug auf ihr Privatleben …

Die Medien aber, ausgenommen davon sind menschgemäß betriebseigene Periodika, sollen endlich kirchenpersonelle Angelegenheiten in ihrer Berichterstattung so behandeln, wie sie personelle Angelegenheiten von anderen Betrieben behandeln, wenn es beispielsweise geht um zu niedrige Einstufungen, um nicht bezahlte Überstunden, widerrechtliche Überwachungen, Kündigung von Arbeitnehmern und Arbeitnehmerinnen, die das Recht auf einen Betriebsrat einfordern,  und so weiter und so fort, also darüber ebenso berichten: sehr selten bis gar nicht …

Ein Gedanke zu „Genug von der Belästigung mit dem Männergerangel von Helmut Schüller und Christoph Schönborn

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