Verpflichtendes Kindergartenjahr für Christoph Schönborn

Denn es ist offensichtlich, daß vor allem leitende Angestellte von Organisierten Glauben auch im weit fortgeschrittenen Alter derart hohe Bildungsdefizite aufweisen, deren Abbau aber nicht aufgegeben werden darf … Da die Mängel jedoch derart gravierend sind, wird es dagegen nur ein Mittel geben, Angestellte von Organisierten Glauben zurück an den Anfang der Bildungsvermittlung zu schicken, sie zum Lernen zu verpflichten, beginnend mit dem Pflichtbesuch des Kindesgartens und in Folge der Grundschule …

Wie notwendig es Christoph Schönborn hat, noch einmal Unterricht zu erhalten, beweist er erneut mit seinen Aussagen im Interview mit News vom 17. Mai 2012 … Es ist menschgemäß unvermeidlich, Geistesschreiße zu produzieren, aber Medien könnten wenigstens vermeiden, auf ihre Blätter Geistesschreiße zu schmieren und diese ihren Leserinnen und Lesern als tägliches Brot zu servieren -, wie es aber aussieht, müßten Medienmacher und Medienmacherinnen nicht nur in Österreich mit zurück auf die Schulbank …

Womit macht Christoph Schönborn sich selbst zum Kandidaten für das nochmalige Durchlaufen der Schullaufbahn? In diesem Interview sagt der leitende Angestellte des Organisierten Glaubens der römisch-katholischen Kirche:

„Wir müssen einsehen, dass wir alle und nicht nur diejenigen, die in einer objektiven Situation von moralischer Unordnung leben […]

Objektivität mit Moral in Verbindung zu bringen und dabei auch noch Moral nicht von Moralismus unterscheiden zu können, das allein erfüllt bereits den Tatbestand einer gescheiterten ersten Schulbildung, berechtigt die Forderung nach einer nochmaligen formalen Bildung für aber nicht nur Christoph Schönborn …

Es müssen Angestellte von Organisierten Glauben, um sich integrieren zu können, die Chance erhalten, mehr über die Gesellschaft und ihre vielen Veränderungen zu erfahren, es müssen ihnen dafür auch andere Bücher vorgelegt werden, durch andere Bücher müssen sie, wie es jetzt modisch formuliert wird, gefördert und gefordert werden, denn Angestellte von Organisierten Glauben beziehen ihr Wissen oft über Jahrzehnte einzig und also absolut einseitig aus ihren Organisationshandbüchern, sei es der Bibel, sei es dem Koran (oder einfach und sprachökonomischer der und auch die „Bibran“), sei es der „Wachttum“, sei es …

In dieser zweiten Schulausbildung für Angestellte der Organisierten Glauben muß ein wichtiger Schwerpunkt die politische Bildung mit der Vermittlung demokratischer Grundwerte sein, denn in diesem Kernbereich eines demokratisch verfaßten Staates weisen vor allem Angestellte von Organisierten Glauben enorme Defizite auf, wie der heutige Beispielgeber Christoph Schönborn:

Ein Weg der Bekehrung ist notwendig: Das gilt sowohl für wiederverheiratete Geschiedene, als auch für diejenigen, die in homosexuellen Beziehungen leben. Man muss ihnen helfen, einzusehen, dass dies nicht der Plan […]

Das ist aber auch notwendig zum Selbsterhalt der Demokratie, denn es darf nicht vergessen werden, daß Angestellte von Organisierten Glauben ständig versuchen auf die Gesetzgebung eines Staates einzuwirken. Und es besteht immer die Gefahr, daß Propagandisten und Propagandistinnen auch von Geistesschreiße Mehrheiten finden. Nicht jeder Gesetzesvorschlag von Mitgliedern und Anhängerinnenn von Organisierten Glauben ist derart offensichtlich aberwitzig, daß dieser keine Mehrheit in einem Parlament findet, wie zum Beispiel jener vor etwa zehn Jahren in Polen, Jesus Christus zum polnischen Staatsoberhaupt gesetzlich …

Dieser zweite Schulweg für Angestellte von Organisierten Glauben ist aber auch dafür zu nutzen, diesen Werte zu vermitteln, daß beispielsweise die Wahrheit ein Wert ist, nach dem zu leben es sich lohnt. Auch hier weist Christoph Schönborn enorme Mängel auf …

Die Kirche hat stets Barmherzigkeit den Sündern gegenüber gezeigt und wir sind alle Sünder.

„Stets Barmherzigkeit“ … Die Geschichte allein des Organisierten Glaubens der römisch-katholischen Kirche erzählt von einem sehr pervertierten Verständnis und von einer sehr kruden Auslegung der Barmherzigkeit. Der Hinweis von Christoph Schönborn, es seien alle Sünder, ist kein Beleg dafür, daß er soziale Kompetenz besitzt … Es seien alle Sünder, ist kirchengeschichtlich der Schlüsselsatz zur legitimierten massnhaften Verfolgung, psychischen Vernichtung und physischen Ermordung von Menschen … Alle Sünder waren und sind letzlich dann doch stets die Anderen … Das Schlechte, um mit einer Organisierte Glauben entschuldigenden Legende aufzuräumen, von Organisierten Glauben wird bei weitem nicht durch das Gute, das beispielsweise die Caritas leistet, aufgewogen …  (Übrigens: aktuell ist zu lesen, daß der absolutistisch regierte Grätzelstaat in einem Stadtteil von Rom die Caritas an die Kandare nehmen will, das heißt, es soll das Gute der Caritas hinkünftig, so der Plan des in Rom residierenden Gottes (u.a.m. Vatican genannt), der gemäß Kirchenlegende drei Stellvertreter im Himmel haben soll, nicht mehr ohne Propaganda für die Bibran geben.)

Wie wichtig es ist, nicht nur Christoph Schönborn in den Lehrplan „soziale Kompetenz“ zu schreiben, belegt dieser mit seiner Anmaßung und also mit seinem asozialen Verhalten, wenn er sagt:

Wenn sie unfähig sind, den Lehren der Kirche zu folgen […]

Es sind weitere Schwächen feststellbar, bespielsweise in der Textinterpretation, wenn Christoph Schönborn in seiner Kolumne in der Umsonstzeitung heute die Rede des christschwarzen Vizekanzlers als eine „eindrucksvolle“ deutet, aber im Gegenstand Biologie, denn das Tier mit Finanzmärkten ist nicht das einzige Lebewesen, das gleichgeschlechtliche Sexualität praktiziert, wobei Praxis in ihrer altgriechischen Bedeutung zu verstehen ist, also die frei bestimmte, Erfüllung schenkende Tätigkeit, mit der das Tier mit Finanzmärkten seine Welt gestaltet und umgestaltet … Das Modell der lebenslangen Beziehung von zwei Lebewesen ist unter den Tieren ohne aber auch mit Finanzmärkten von jeher ein Minderheitenprogramm …

Es wird auch Christoph Schönborn absolut zuerkannt, fähig zu sein, noch etwas zu lernen … Geduld ist freilich notwendig, ständiges Wiederholen des Lehrstoffes, aber ein Lernerfolg ist möglich, wie ein Beispiel zeigt … Es mußte lange auf die Geschichtstafel hingewiesen werden, bis diese dann doch endlich von der Stephanskirche entfernt wurde …

Es werden jedoch nicht alle Angestellten es schaffen, die zweite Schulbildung positiv abzuschließen, Andreas Laun etwa wird auch den zweiten Versuch

PS Da es nicht dazu kommen wird, daß Angestellte von Organisierten Glauben die Schulbildung eines demokratischen Staates verpflichtend zu wiederholen, wird ihnen empfohlen, von sich aus, wenigstens Kurse auf Volkshochschulen zu belegen …

PPS Da es auch nicht zu erwarten ist, daß Angestellte und vor allem leitende Angestellte von Organisierten Glauben mit ihren Absonderungen von sich aus aufhören werden, sollten wenigstens Medien damit aufhörenGeistesschreiße zu aller täglichen Brot

3 Gedanken zu „Verpflichtendes Kindergartenjahr für Christoph Schönborn

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