Headquarters with terror camp of Religions at Vienna?

Religionen bedürfen keiner weiteren Kaserne mit Privilegien und Sonderstatus, zum Feststellen, was und wieviel sie verbindet, denn das wissen diese ohnehin und längst, wie etwa der leitende Angestellte Antonio Mennini erst kürzlich bestätigte, mit leitenden Angestellten von anderen Organisierten Glauben viele Gemeinsamkeiten zu teilen -, was aber Angestellte von Organisierten Glauben weltweit benötigen, ist Unterricht und noch einmal Unterricht, um in der heutigen Gesellschaft endlich anzukommen …

Und aufgrund dieser Gemeinsamkeiten ist es Antonio Mennini auch möglich und derart leicht, zur gemeinsamen Schlacht (combat) aufzurufen … Es ist nicht nur ein Bekämpfen von Gesetzen, die Angestellte von Organisierten Glauben nicht wollen, es ist tatsächlich eine Schlacht, wie die Morde im Irak zeigen, und es geht nicht darum, einfach gegen Gesetze zu sein, sondern es ist ein Kampf für Gesetze zur Unterwerfung, zur Unterdrückung, zur Auslöschung von allen Lebensmodellen, die Angestellte von Organisierten Glauben ablehnen, richtiger gesagt, öffentlich ablehnen, aber im geheimen ausüben …

Wenn Sie die Auszüge der Berichte (wenige Beispiele aus den vielen weltweiten) in der Collage lesen, werden Sie die Frage bereits verständlicher finden, ob das interreligiöse Zentrum in Wien zu einer konspirativen Zentrale mit Ausbildungslager für Angestellte von Organisierten Glauben werden soll, nicht um zu lernen, wie etwa Bomben gebaut werden, sondern wie in Kooperation Staaten dazu gebracht werden können, Gesetze zu erlassen, die weit wirkungsvoller sind als zum Beispiel jedwedes Zünden einer Bombe durch einen sogenannten Selbstmordattentäter an einem Tag, weil eben Gesetze in einem Staat an jedem Tag eines Jahres angewendet werden können, um jeden Menschen zu erwischen und zu terrorisieren …

Und wenn Sie diese Berichte aufmerksam lesen, können Sie bereits feststellen, es ist keine Parteinahme für homosexuelle Menschen im besonderen, weil es den Angestellten der Organisierten Glauben nicht einzig darum geht, homosexuellen Menschen Rechte zu verweigern und gegen homosexuelle Menschen lebensbedrohend zu hetzen …

Zwei Gedichte von Theodor Kramer können das besser sagen, verständlicher machen … Hinzugefügt aber muß werden, daß es hier absolut nicht um einen Vergleich mit dem Nationalsozialismus geht, in keiner Weise auf die nationalistische Ideologie dieses Verbrechensregimes bezug genommen wird. Diese zwei Gedichte sind zwar 1938 geschrieben, aber ohne schreienden Bezug auf das III. Reich, soher gültig für jeden Staat, in dem Gesetze nach einer menschenverachtenden Weltanschauung erlassen werden, zutreffend also auch für den Irak, für Saudi-Arabien, für das putinsche Rußland, für …, aber auch zutreffend heutzutage mit der Frage, wohin soll ein Mensch, der keinen Raum mehr zum Leben hat, gehen -, wird an Europa gedacht, bleibt einem Menschen bloß das Schwimmen in den Tod vor den Küsten Europas …

Die Wahrheit ist, man hat mir nichts getan

Die Wahrheit ist, man hat mir nichts getan.
Ich darf schon lang in keiner Zeitung schreiben,
die Mutter darf noch in der Wohnung bleiben.
Die Wahrheit ist, man hat mir nichts getan

Der Greisler schneidet mir den Schinken an
und dankt mir, wenn ich ihn bezahle, kindlich;
wovon ich leben werd, ist unerfindlich.
Die Wahrheit ist, man hat mir nichts getan.

Es öffnet sich mir in kein Land die Bahn,
ich kann mich nicht selbst von hinnen heben:
ich habe einfach keinen Raum zum Leben.
Die Wahrheit ist, man hat mir nichts getan.

Wer läutet draußen an der Tür?     

Wer läutet draußen an der Tür,
kaum daß es sich erhellt?
Ich geh schon, Schatz.  Der Bub hat nur
die Semmeln hingestellt.

Wer läutet draußen an der Tür?
Bleib nur; ich geh, mein Kind.
Es war ein Mann, der fragte an
beim Nachbar, wer wir sind.

Wer läutet draußen an der Tür?
Laß ruhig die Wanne voll.
Die Post war da; der Brief ist nicht
dabei, der kommen soll.

Wer läutet draußen an der Tür?
Leg du die Betten aus.
Der Hausbesorger war’s; wir solln
am Ersten aus dem Haus.

Wer läutet draußen an der Tür?
Die Fuchsien blühn so nah.
Pack, Liebste, mir mein Waschzeug ein
und wein nicht: sie sind da.

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