Und unter dem Bild des mit einem gütigen Blick gemalten Opachens Leopold Kunschak …
Das fällt vor allem zu dem Satz im Beantwortungsschreiben von Beatrix Karl
2013 finden erstmals Exkursionen zur Gedenkstätte Mauthausen statt, an denen jeweils bis zu 50 Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen teilnehmen.
ein, nach denen übrigens in der parlamentarischen Anfrage nicht gefragt wurde. Was gefragt wurde, was und wie beantwortet wurde, kann zum Vergleich unter Stoppt die Rechten aufgerufen werden: „Straches Cartoon: Antisemitismus nicht relevant?“ …
Denn Exkursionen in die Gegenwart trügen mehr zum tatsächlich lebendigen Verstehen der Vergangenheit bei, auch mehr zum angewandten Gedenken. Über die technischen Aspekte – mehr bietet eine Exkursion in ein Konzentrationslager nicht an und mehr kann eine derartige Exkursion nicht leisten – hinaus erschlösse sich Geschichte umfassend, machte auch Geschichte verstehbarer, etwa beim Zuhören von Beatrix Karl, wenn sie diese Beantwortung mündlich vortrüge unter dem Bild von Leopold Kunschak … Und nach einem Referat eines Historikers oder einer Historikerin die lebendige Ausseinandersetzung unter Einbeziehung des Radau-Antisemitismus von Leopold Kunschak bis hin zur Klärung des Verhältnisses von Beatrix Karl zu diesem „österreichischen Streicher“ …
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