Handlos im ORF der FPÖ ihr recht liebstes Lied von der „echten Arbeiterpartei“

Handlos - echte Arbeitrpartei

So wäre wohl der identitären Parlamentspartei ein Staatsfunk am rechtesten, in dem ihr werk- und feiertags gesungen ward, was sie so recht gern hört, wie am 12. November 2017 Brigitte Handlos in der „Pressestunde“. Sie sagt, die FPÖ sei doch eine „echte Arbeiterpartei“ …

Woher sie das wohl hat? Wahrscheinlich von den sogenannten und Wählerstromanalysen. Eine Analyse war das von ihr nicht. Eine Verwechslung ja. Wählerinnenstromanalyse verwechselt sie mit den Programmen von Parteien. Es wählen Arbeiter beispielsweise die FPÖ. Arbeiterinnen wählen aber auch Parteien, um es kurz zu sagen, mit einem zusätzlichen Blick in andere Staaten, der extremsten neoliberalen Ausrichtung, Parteien mit milliardenschweren Führern,

Identitäre Partei in der Pflicht des Kapitals

Auch eine freiheitliche Gemein-Schaft will nur Paläste und eine Rolex als Kopf, die für sie tickt

Fairness in der Übersetzung von zwei Parteien in Österreich: „Blondheit“ und „Kirchtag heit“

die nichts Positives in ihren Programmen für Arbeiter und Arbeiterinnen vorgesehen haben, sondern nur die größten Vorteile, vor allem die größten Steuervorteile, also keine Steuern für ihresgleichen herausholen wollen, zur größten Last der Menschen mit sogenannten kleinen Einkommen.

Vielleicht hat Brigitte Handlos – als Journalistin wird sie bestens informiert sein – davon gehört und daran gedacht, als sie sagt, „echte Arbeiterpartei“, daß erst vor kurzem im identitären Kreis nach der Melodie von „Die Arbeiter von Wien“ etwas gesungen wurde, das aber mit Arbeiter und Arbeiterinnen nichts zu tun hat … mißbrauchte Töne machen noch keine und vor allem keine „echte Arbeiterpartei“ …

Nach dem 15.10.2017 könnte es eine identitäre Regierungspartei geben. Deshalb davor nicht nur kurz daran denken, etwa auch an das: Identitäre besingen die „goldene Fahne“ der „Deutschen Arbeitsfront“.

Vielleicht ist es einem sogenannten Verleser nur geschuldet. Sie, Handlos, liest in der Vorbereitung auf die Pressestunde Arbeiterkreis statt „Atterseekreis“ … und schon kann aufgrund eines simplen Verlesers zu dem Schluß gekommen werden, eine Partei, die einen Arbeiterkreis hat, muß eine „echte Arbeiterpartei“ sein, zumal der Kreispräsident in der Regierungsverhandlungsobergruppe sitzt, aber sie hat keinen Arbeiterkreis, sondern einen „Atterseekreis“, und der hat mit Arbeiterinnen und Arbeitern nichts zu tun … 

Wer wird der nächste Gast von Brigitte Handlos in der Pressestunde sein? Vielleicht freut sich jetzt schon Sebastian Kurz darauf, von ihr mit zuvorkommenden Hand-und-Fuß-Argumenten beglückt zu werden, wenn es beispielsweise um den

Senkungswillen des Sebastian Kurz

bei Steuern und Abgaben gehen wird. Vielleicht wird er, Kurz, von ihr geadelt werden als echter Arbeiterführer ganz echt in der Tradition des „Arbeiterführers Kunschak“ …

Der österreichische Rundfunk muß also nicht mehr zu einem der FPÖ gesinnungsgemäß passenden Staatsfunk umgebaut werden,

FPÖ unzensuriert: „… nach der freiheitlichen Reform des ORF werden wir …“

das wird schon von selbst besorgt, wie etwa von Brigitte Handlos.

PS Brigitte Handlos fiel schon einmal mit ihren zuvorkommenden Hand-und-Fuß-Argumenten auf. Als der

ORF in den Schönborn zur Pressestunde

geladen war …

PPS Und weil es um die „Pressestunde“ geht, ist es nicht unpassend, was ein Mann, der nun zum Vizekanzler und Innenminister von Österreich gemacht werden soll, in Pressestunden so von sich gab:

Aufgehoben für die nächste Pressestunde: „Ohne Todesstreifen und Schießbefehl wirds nicht gehen“?

Ehe ein Hahn einmal kräht, hat He.-Chr. Strache dreimal verleugnet

 

„Damit sich die Farben Schwarz-Rot-Gold wieder erheben können“, bleibt Norbert Hofer im Parlament sitzen und verrechnet seine Ab-Loge

Kurz Hofer - Schwarz-Rot-Golden wieder erheben

Sebastian Kurz in der Halle, im September 2017, beim Gröwaa:

„Das ist der größte Wahlkampfauftakt, den Österreich je gesehen hat.“ Als erstes forderte er nach deutschem Vorbild eine Richtlinienkompetenz für den Bundeskanzler, denn dieser müsse die Möglichkeit haben zu führen und zu entscheiden. Deutschland habe es weit gebracht: „Wir können es auch, wenn wir klare Verhältnisse schaffen.“  

Und Sebastian Kurz unablässig vom Gröwaa bis zur Wahl am 15. Oktober 2017:

„Österreich wieder zurück an die Spitze.“

Norbert Hofer in der Hofburg im Februar 2017, auf dem Ab:

„Wir wollen dieses Land aus der Mittelmäßigkeit erheben. Und, wenn ich hier in diese Runde sehe, dann sehe ich Persönlichkeiten, die dazu in der Lage sind. Wieder, etwas ganz Besonderes aus diesem Land zu machen.“ 

„Doch ich trage diese Fahne! Und ich trage sie mit Stolz!“ (Klopft sich auf die schwarz-rot-goldene Fahne auf seiner Brust). 

Kurz Rede beim Gröwaa - Hofer Rede auf dem AB 2017

„Damit sich die Farben Schwarz-Rot-Gold wieder erheben können.“ Lehrt Norbert Hofer. Und es ist eine Lehre. Auch von einem Norbert Hofer kann gelernt werden, daß nämlich Farben Ärsche haben, denn wie sonst könnten sie sich erheben? Aber sie, die Farben, haben sich noch nicht erhoben. Sie, die Farben, scheinen zur Zeit noch mit ihren Ärschen auf ihren Stühlen festzukleben, zu schwach zu sein, um sich von ihren Stühlen zu lösen. Aber Norbert Hofer steht bereit, ihnen zu helfen, vom festgeklebten Stuhl sich zu lösen zur Erhebung; vielleicht leiht er ihnen, den Farben, seinen Stock als Hebhilfe, um aus dem Stuhl doch noch zu kommen …

Sebastian Kurz will führen, nach dem Vorbild Deutschlands. Österreich zur Spitze erheben, und schaut nach Deutschland. Norbert Hofer will aus diesem Land wieder etwas ganz Besonderes machen, unter der schwarz-rot-goldenen Fahne. Deutschland, sagt Sebastian Kurz, habe es weit gebracht. Von welchem Deutschland spricht er. Bei diesem Gleichklang der Leersätze kann es bloß das Deutschland der identitären Parlamentspartei sein. Wohin es das Deutschland mit der schwarz-rot-goldenen Fahne, die Norbert Hofer mit Stolz trägt, gebracht hat, mit einem Österreicher an der Spitze, das wird gewußt, es erklomm den tiefsten Tiefengipfel.

Fahnen, Fahnen, Fahnen über …

Balluniform mit deutscher Schleife: Präsident NR III droht Ministeramt

Nach dem 15.10.2017 könnte es eine identitäre Regierungspartei geben. Deshalb davor nicht nur kurz daran denken, etwa auch an das: Identitäre besingen die „goldene Fahne“ der „Deutschen Arbeitsfront“.

Dabei. Was sind Fahnen? Bemalte Fetzen. So inhaltsreich wie Leersätze. Angelehnt daran, kann gesagt werden, Fahnen sind Leerfetzen, zum Wärmen unbrauchbar, im Grunde zu Nichts nutze … Aber teuer kommen sie, vor allem durch jene, die sie mit Stolz tragen …

Goldloge auf dem Ab - Hofer 2017

Und sich verköstigen lassen. Wie nachvollziehbar ist es, daß etwa ein Norbert Hofer nicht will, daß ein Medium wie das „Profil“ gelesen wird, in dem beispielsweise für ihn, Hofer, ungehörige Fragen gestellt werden, weshalb Steuerzahlerinnen und Steuerzahler für sein Goldlogenvergnügen aufzukommen haben, weshalb er seinen Ab-Besuch über das Parlament …

Was die Mannen und Frauen der Identitäten Parlamentspartei lesen sollen, dafür haben sie einen eigenen Bildungssprecher mit einem recht reichlich gefüllten Magazin …

Aber, wie am 9. November im österreichischen Parlament bestätigt wurde, das Parlament ist ja bloß

Personalwarteraum mit Einbauverköstigungsbudel …

und wenn die blauverrührt-blaue Regierung angelobt, wird das ganze Land bloß das noch sein …

Regierungsverhandlung von Blau und Blauverrührt in Österreich: Die Rechtbesten des Landes stuhlreiten in ihre Zukunftsverköstigung

 

Balluniform mit deutscher Schleife: Präsident NR III droht Ministeramt

Rüdiger Haider läuft zu Papa NR und bekommt dafür eine Odin-Wiesinger-Medaille

Burschenschafterschleife auf Uniform - Rekrut drohen Konsequenzen

Am Vorabend des 9. November wurde wieder ein Franz-Dinghofer-Symposium im österreichischen Parlament abgehalten, als Einlader betätigte sich wieder Norbert Hofer.

Nun gibt es Aufregungen, weil der Sohn von einem NR die Franz-Dinghofer-Medaille, die nach ihrem Gestalter auch Odin-Wiesinger-Medaille genannt werden könnte, in der Uniform des österreichischen Bundesheeres mit Burschenschafterschleife entgegennahm, wie es die Bilder zeigen, die auf der Webpage des österreichischen Parlaments veröffentlicht sind, ganz unbekümmert, ganz unschuldig, ganz selbstverständlich, kurz gesagt: österreichisch normal.

Wofür er die Odin-Wiesinger-Medaille bekam. Es ist irgendwie die Rede von „Verdienste um die Demokratie“ … Was sein Verdienst war? Es darf angenommen, die eine Leistung, über die in der Collage gelesen werden kann, die folgendermaßen kurz zusammengefaßt werden kann: ein Schüler läuft zu seinem Papa NR und verdient sich damit eine Medaille.

Rüdiger Haider läuft zu Papa und bekommt eine Odin-Wiesinger-Medaille

Nun drohen, wie in Medien zu lesen ist, dem Rekruten Konsequenzen, weil er zur Uniform eine Schleife trug, obgleich einer Uniform nichts hinzugefügt werden darf. Das österreichische Bundesheer scheint in seiner Gesamtheit noch nicht so weit zu sein, wenn es Disziplinarmaßnahmen gegen den armen Rekrutensohn NR prüft, wie weit über drei Viertel der Abgeordneten im österreichischen Parlament. Denn diese belohnten am Tag darauf, also gleich am 9. November, Norbert Hofer, der seine Balluniform recht gerne mit der gleichen Schleife schmückt, mit einem Wahlergebnis, das Norbert Hofer für sich wohl bei der Wahl im letzten Jahr gewünscht hätte. Aber bei den Wahlberechtigten außerhalb des Parlaments reichte es nicht einmal annähernd an die fünfzig Prozent heran. Was das über die Wahlberechtigten im Parlament und außerhalb des Parlaments

In Österreich am 9. November im österreichischen Parlament 

Am Vorabend des 9. November präsentierte Norbert Nemeth bei dieser Odin-Wiesinger-Medaillen-Verleihungsveranstaltung im Parlament, bei der sich wieder Norbert Hofer als Einlader betätigte, ein Buch. Es will nicht gewußt werden, was das für ein nemethisches Buch ist. Über Norbert Nemeth, den ÖVP-Gegenüber in den Regierungsverhandlungen, wird bereits mehr als genug gewußt, um leichtfertig darauf verzichten zu können, wissen zu wollen, was das für eine Schreibe … Die von ihm gekannte Schreibe reicht aus für die Entscheidung, es muß keine weitere Schreibe von ihm gekannt werden …

Norbert Nemeth - Buchpräsentation Franz-Dinghofer-Symposium 8-11-2017

Norbert Hofer mit Balluniformschleife wurde also eine Drohung gerade am 9. November erfüllt: mit 83,54% wurde er zum Präsidenten NR III im österreichischen Parlament gemacht. Aber es droht ihm, dem Balluniformträger, noch eine Konsequenz für das Anlegen der Schleife: ein Ministeramt. Was für eine angedrohte Disziplinierungsmaßnahme dafür: zum Außenminister gemacht zu werden. Es ist ihm zu wünschen, daß Odin Wiesinger, der Maler seines Herzens, ihm dann mit Trost zur Seite steht, vielleicht mit einem recht hübschen Portraitgemälde. Kann es etwas Tröstlicheres geben, als von sich ein Gemälde zu haben, ein Gemälde, das Norbert Hofer ganz realistisch zeigt, in seiner Balluniform mit Schleife und Stock, mit dem er die Feinde der Demokratie verscheucht und über ihm ein blauverrührter Himmel voller Runen …

Ein blauverrührter Himmel voller Runen

Am Tag nach dem 9. November wird gedacht, wäre das nicht ein Wunsch an die Zukunft, daß das Erinnern früher einsetzte, soher es zum entsprechenden Handeln auch tauglich wäre?

Es steht doch so viel an, in Österreich.

Burschenschafter in Deutschland als Staatssekretär entlassen, in Österreich im Parlament mit Odin-Wiesinger-Medaille geehrt

Ein entsprechendes Handeln einzufordern. Der Acker des Erinnerns wird zur Genüge gepflügt, dennoch ist der Ertrag, kurz gesagt, mehr als spärlich.

Es will gar nicht daran gedacht werden, was der nächste 9. November …

Das Harmloseste am nächsten 9. November wird vielleicht sein, daß Souvenirbuden ein paar neue Gedächtnisteller, Gedächtniskelche, Gedächtnisgemälde zum erinnerungsseligen propagandistischen Verkauf …

austrian souvenir government shop

In Österreich am 9. November

In Österreich am neunten November - Kurz Seb ist dankbar

Wie schön Sebastian Kurz sprechen kann, das durfte schon erlebt werden:

Kurz im Hübner

Aber Sebastian Kurz kann auch schön zwitschern, wie er am 9. November 2017 es beweist:

„Bin sehr dankbar, dass ich am Gedenktag zu den Novemberpogromen auch Überlebende des Holocaust treffen durfte. Es ist unsere Verantwortung, die jüdische Gemeinschaft in unserer Gesellschaft zu fördern & uns weiterhin entschieden gegen jede Form des Antisemitismus einzusetzen.“

Und weil Sebastian Kurz gar so dankbar ist, setzt er auch Handlungen, die ein jedes gezwitscherte Wort bestätigen. Und auch die Frauen und Männer der Partei, mit der nun eine Regierung bilden möchte, können das nur bei ihr Ehr‘ bestätigen, allen voran

Norbert Hofer: „Ich bin kein Antifaschist“: Das wird seine Wählenden recht freuen zu hören.

„Wiederbeleben des Faschismus“ – Stein antwortet, Hofer nicht

„Es sollten alle Juden in einer Aufführung von Nathan verbrennen“ – Für die freiheitliche ZZ aber sind Wagners Zeilen antisemitismusfrei

FPÖ unzensuriert, Franz Dinghofer: „Konflikt mit diesen Untermenschen kann man sicher nicht friedlich lösen“

Antisemitismus und das Halsbandmaß des Sebastian Kurz

FPÖ unzensuriert fördert das Rechtbeste zutage: Antisemitismus, NS-Verharmlosung, Mordlust

Hofer-Strache sagen „nicht: Ich bin der Faschismus.“ FPÖ-ZZ schreibt: „Wiederbeleben des Faschismus“

„Ein neuer Eurofaschismus mit Südtirol als symbolischem Startpunkt“ und die Ballpolkarede von He.-Chr. Strache nicht ohne Südtirol

Alphabet of Enlightenment, H to U: Haverbeck, Hofer, Holocaust, Rosenkranz, Strache, Uncut

Antiromaismus und Antisemitismus

Werner Fasslabend vollbringt ein Wunder: ein Antisemit wird gewandelt in ein Kind mit Vorurteilen

Es gibt noch viele weitere Kapitel, die hier gelistet werden könnten, um zu beweisen, daß Sebastian Kurz für seinen zitierten gezwitscherten Einsatz tatsächlich auf die rechtbesten Kräfte im Lande setzt, um gegen …

Wie gut also, daß es dafür Sebastian Kurz gibt. Der sich berufen kann auf eine christliche Tradition des Einsatzes gegen … etwa auf den „österreichischen Streicher“

Was für ein nettes Photo Sebastian Kurz seinem Gezwitscher beifügt, wie brav er mit gefalteten Händen und gesenktem Kopf, gar unschuldig wie … und weil die Tradition schon angesprochen ist, so wird wohl Maria vor ihrem Tischlergatten gestanden sein, als sie ihm erzählte vom Wunder des unbefleckten Fremdgehens mit dem Schuster …

 

Und dann gibt es auch noch den Bundespräsidenten, der erst kürzlich starke Worte fand:

Erinnern ohne das entsprechende Handeln ist Null-Erinnern

Das hat der Bundespräsident nicht gesagt, aber vielleicht doch ein wenig gemeint, als er sagte: „Das Erinnern ist unsere gemeinsame Verantwortung.“

Zukunft geht mit Sebastian Kurz keine Koalition einSo kann es um die Zukunft
Nicht bange werden
Denn zum einen hat
Sebastian Kurz das
Ultimative Heil-
Mittel gefunden
Gegen …: Re-
Gieren mit …
Und verköstigen
Nach Opas ur-
Alten Rezepten
So kann es um die
Zukunft nicht
Bange werden
Denn dermaßen zum
anderen findet die
Zukunft
Nicht wieder
Den Weg nach
Österreich

HJenewein zieht ins Parlament wieder ein und Regierungsverhandlung von Blau und Blaugerührt

HJenewein zieht ins Parlament wieder ein

Weil Hans-Jörg Jenewein gerade wieder einmal ins Gerede gekommen ist, diesmal wegen der Krim, soll der Ermahnung des Bundespräsidenten gefolgt werden, der erst neulich sagte, das „Erinnern ist unsere gemeinsame Verantwortung“, und also erinnert werden.

Für den 9. November 2017 ist die konstituierende Sitzung des österreichischen Parlaments einberufen. Und es wird HJenewein, wie er für sich seine Adresse auf der Plattform des Unternehmens Twitter gewählt hat, auch angelobt werden. Ein passender Zeitpunkt also zur Erinnerung.

Wählende der FPÖ leiden nicht unter dem verurteilten FPÖ-Politpersonal

Bei Freiheitlichen als Arbeitnehmer aber ein armes Schwein

Verbotsgesetz und Wahlen – Parallelwahlschaft der freiheitlichen Gemein-Schaft in Österreich

Und wer die bundespräsidentliche Aufforderung zur „gemeinsamen Verantwortung“ wahrnimmt, die obigen Kapitel zum In-Erinnerung-Rufen liest, wird das zum Lesen bekommen, was eben bei dieser Partei stets irgendwie dabei sein muß, etwas über Rechtsextremismus, etwas über Antisemitismus, etwas über Verurteilungen, auch etwas über Stefan Gotschacher (der übrigens auch wieder zurück)

HJenewein war also eben auf der Krim, bei der Gründung der „Freunde der Krim“, und mit dabei war Detlef Wimmer – zu viele Erinnerungen, in denen auch dieser Mann aus dem Oberösterreichischen … es gibt in Österreich zu viele Erinnerungen, die Erinnerungen scheinen die gesamte Energie aufzubrauchen, so daß es keine mehr für das Handeln gibt, von der höchsten Staatsspitze bis …

Und es fällt im Zusammenhang mit HJenwein und Krim auch der Name Johann Gudenus, der ebenfalls dabei ist bei der Regierungsverhandlung von Blaugerührt und Blau … „Erinnern ist unsere gemeinsame Verantwortung.“ Sagt der Bundespräsident. Er sagt nicht, er ist ein weiser Mann, er weiß um die äußerst beschränkten Energieressourcen des Landes, das Handeln ist „unsere gemeinsame Verantwortung“ … Es gibt genug Wein in dem Land, aber zu wenig Wasser für die notwendige Handlungsenergiegewinnung, und Wein ist in diesem Land der Rohstoff zur Herstellung des gewünschten landweiten Dämmerns …

Erinnerungen in Österreich haben die Dramaturgie eines Traumes. Scheinbar willkürlich, und doch mit einer inneren, einer österreichischen Folgerichtigkeit. Diese können beispielsweise beginnen mit HJenwein, und gehen weiter mit einem „NS-Fliegerhelden“, um bei Johann Gudenus zu landen, diese können auch mit Johann Gudenus beginnen, um beim „NS-Fliegerhelden“ und dann bei HJ…

Diese können mit auch mit einem anderen aus dieser Partei beginnen, der morgen auch wieder in das Parlament einziehen wird, von dem zu weiteren … ebenfalls zu einem Polizisten …

Oder diese können mit einem Zitat zum Faschismus beginnen, mit einem von Bondy beispielsweise, und –, ja, Sie wissen, wie diese weitergehen …

… also die Erinnerungen mit dem Zitat über den Antifaschismus …

Es gibt angenehme Träume. Es gibt Alpträume. Österreichische Erinnerungen könnten demnach auch Alperinnerungen genannt werden. Von Träumen wird gesagt, diese bringen das Verdrängte zu Bewußtsein. In Österreich aber wird durch das Erinnern verdrängt. Durch das Erinnern an die Zeit vor 1945 wird das Erinnern an die Zeit nach 1945 verdrängt. Das Erinnern an die Zeit vor 1945 hat die angenehme Wirkung, Gegenwart verdrängen zu können, zu einem Glas Wein gemütlich greifen zu können und …

Es scheint in Österreich überhaupt nichts mit Alp zu geben. Keine Alpgegenwartserinnerungen. Doch etwas, die Alpen. Und den Alpkreis am Bach …

„Es ist ein gutes Land.“ Sagt der Bundespräsident. Ja, Zwischen Berg und Fluß ein einziges Alpland … wie weitere Erinnerungsinfo nur …

Regierungsverhandlung von Blau und Blauverrührt in Österreich: Die Rechtbesten des Landes stuhlreiten in ihre Zukunftsverköstigung

Die Verhandlungen um eine nächste Regierung sind, wie es so schön heißt, in vollem Gange. Und es gibt, wie kann es anders sein, Kritik. Aber. Eigentlich, wie zu erwarten wäre, doch gar nicht so viel und doch gar nicht so laute Kritik. Und das kann gar nicht anders sein.

Wenn kurz innegehalten wird, ein Blick auf das blauverrührte und blaue Personal gemacht wird, muß doch gesagt werden, es sind die Rechtbesten des Landes am Werke. Und das in allen Verhandlungsgruppen, von der Verhandlungsobergruppe bis zu den Verhandlungsuntergruppen wetzen sich Männer und Frauen auf ihren Stühlen für ihre und jene, denen sie mit ihren vollen Töpfen gleichen wollen, Zukunftsverköstigung wund …

Wie etwa in der Verhandlungsobergruppe ein Norbert Nemeth – er allein schon für sich ein Olymp der Veränderungen … oder Verhandlungsobergruppenleiter Rune

Heinz-Christian Strache, der Andreas Mölzer einen Odin Wiesinger schenkt

oder

Verhandlungsobergruppenleiter Kornblume Norbert Hofer …

Und nicht anders in den Verhandlungsuntergruppen, in denen Männer und Frauen auf ihren Stühlen … von denen in der Vergangenheit schon nur das Rechtbeste erzählt werden durfte, etwa von:

„Völkerwanderung“ – Die Presse erschrickt vor sich, Christian Ragger nicht

FPÖ-NR Gerhard Deimek will nicht mehr in Österreich kaufen

Regierungsuntergruppenverhandlerin Dorothea Schittenhelm: „Überfremdung“ und „Frauenquote“

Regierungsuntergruppenverhandlerin Carmen Schimanek weiß, wer bedürftig und spendet namhaft

Mit dabei ist auch Univ.-Prof. Dr. Wolfgang Mazal, ein Garant dafür also, die Verhandlungen wissenschaftlich zu … denn von ihm kann nur das Beste über seine vieljährige Arbeit als Vorsitzender der Wissenschaftlichen Begutachtungskommission gesagt werden, von dem Mann also, der bei Verleihungen zu betonen weiß

„bei seiner Würdigung der Preisträger, die hohe Qualität der eingereichten Arbeiten wie auch das individuelle Engagement“ So zeichnen sich alle Preisträger in ihren Bereichen durch ihren Beitrag zur Weiterentwicklung der christlich-sozialen Arbeitnehmerbewegung, der Demokratie und der sozialen Sicherheit aus – ganz im Sinne Leopold Kunschaks.“

Leopold Kunschak, Sie erinnern sich, die Ikone der ÖVP, dem, ach wie gemein, Antisemitismus … der in der heutigen kurzgeführten ÖVP gar keine Tradition nicht mehr

Wie es auch in der FPÖ dafür keine Tradition nicht mehr … wie bereits erzählt werden durfte von einem, der nun ebenfalls in einer Verhandlungsuntergruppe sitzt und sonst das Magazin ZZ ladet …

Und doch muß immer wieder gerade im heurigen Jahr an, kurz gesagt, „Kraut und Kartoffeln“ gedacht werden, an dieses gar so mundendes Gericht, empfohlen von Leopold Kunschak den „kleinen Leuten“

Das ist gelebte feudalchristliche Tradition: der Rückgriff auf Rezepte aus Opas uraltem Kochbuch …

Türkis-Blau - Kurz und bündig.png

 

 

Regierungsuntergruppenverhandlerin Carmen Schimanek weiß, wer bedürftig und spendet namhaft

Die Freude, die nun Dorothea Schittenhelm haben muß, wurde bereits mit ihr geteilt,

Regierungsuntergruppenverhandlerin Dorothea Schittenhelm: „Überfremdung“ und „Frauenquote“

also Freude mit den zurzeitigen Regierungsverhandlungen, der zurzeitigen Freude mit der neuen ÖVP-Partnerin FPÖ …

In der Untergruppe hat Dorothea Schittenhelm auch noch eine recht besondere Mitstreiterin: Carmen Schimanek, eine Frau, die weiß, wer geldbedürftig ist:

Mediale Plattform für Dr. Georg Zakrajsek, Lobbyist für „Neger“, „Waffen“ und „Zigeuner“

Das verdient einfach ein eigenes Kapitel. Das muß einfach eigens gewürdigt werden, eine Frau, die weiß, wer in diesem Land Österreich bedürftig ist, für wen sie eine „namhafte Spende“ …

Und ein Mann, nun ein Obergruppenleiter in der Regierungsverhandlung, empfing diesen bedürftigen Mann im Jahr seines Traumes, Bundespräsident zu werden, ja, wer bedürftig ist, braucht neben Geld auch Zuspruch …

Ein Kandidat empfängt einen bereits ausgeschiedenen Waffenrassystenkandidaten

Und es darf auch noch einmal gewürdigt werden, ihr äußerst gesinnungsgemäß politisch korrektes Arbeiten, das nicht datengestützt zu sein …

Freiheitliche – Ahnungslosigkeit mit Forderungen nach „schärfsten Strafen“ wettmachen

Carmen Schimanek.png