„Der letzte Dreck“ von Werner Reichel zum Beispiel auf Unterbergers Tagebuch ist gratis zu haben – Ein Tip

Andreas Unterberger, ein unter Wolfgang Schüssel zum Chefredakteur der „Wiener Zeitung“ Aufgestiegener und dann von Harald Vilimsky vehement verteidigter Abgestiegener … So könnte einst in einem pedantischen Geschichtswerk über Medien in Österreich ein Eintrag lauten, weil eben in einem genauen Geschichtsbuch alle Schriftleiterinnen und Chefredakteure unabhängig von ihren Leistungen der Vollständigkeit halber erwähnt werden …

Seit seinem Abgang betreibt Andreas Unterberger einen Blog, für den zu bezahlen ist, um seine Beiträge und auch die Beiträge der weiterer Autoren dieses unterbergerischen Tagebuches vollständig lesen zu können.

Es wurde vor langer Zeit bereits gedacht, zu Andreas Unterberger wird je nichts mehr zu schreiben sein. Eine Ausnahme muß heute doch noch gemacht werden. Es wird eigentlich nichts zu Andreas Unterberger geschrieben, es ist mehr ein Tip zum Geldsparen und zur Vermeidung von Vereinnahmung.

Ein vielleicht nützlicher Hinweis. Möglicherweise aber auch ein unnötiger Hinweis. Denn es ist vorstellbar, daß es ohnehin sehr viele abschreckt, ein Abo von diesem unterbergerischen Tagebuch zu nehmen, wenn damit gleich die Vereinnahmung durch Andreas Unterberger erfolgt, ein „Partner“ von ihm zu sein, also nicht einfach ein Abonnent, sondern gleich „Partner“. Auf die weibliche Form kann hier verzichtet werden, denn Andreas Unterberger spricht ja nur die Männer an – glückliche unvereinnahmte und unangesprochene Frauen …

Möglicherweise aber auch deshalb ein unnötiger Hinweis, weil diese Tagebucheintragungen ohnehin kaum jemand weiterlesen will, der den als Köder ausgelegten bezahlfreien Teil gelesen hat, unter dem dann steht: „weiterlesen leider nur für Partner“.

„Leider nur für Partner“ – zum Glück, geschenkt, wieder Geld gespart …

Wer aber nicht in Wien wohnt und also nicht die Möglichkeit hat, einfach mal schnell und unkompliziert in den Wurstelprater zu fahren, sich dennoch ab und an durch Sonderlichkeiten ablenken lassen möchte, sich vergnügen möchte, einen denkfreien Nachmittag verbringen möchte, ist ein Besuch des unterbergerischen Tagebuches zu empfehlen. Und für diesen Fall ist der Tip doch nützlich.

A UnterbergerEs ist nicht notwendig, für das unterbergerische Tagebuch Geld auszugeben, es ist nicht notwendig, sich als „Partner“ vereinnahmen zu lassen. Denn. Autoren des unterbergerischen Tagebuches verbreiten ihre Eintragungen auch an anderer Stelle, vollkommen gratis. Und für das Vergnügen ist es auch nicht notwendig, diese Eintragungen bereits beim ersten Erscheinen im unterbergerischen Tagebuch zu lesen, für aktuelle Informationseinholung sind diese ohnehin nicht …

Diese Eintragungen können also irgendwann und irgendwo zur heiteren und denkfreien Entspannung gelesen werden. Um dafür ein konkretes Beispiel anzuführen, was an Vereinnahmung und Geld gespart werden kann, kein Abo des unterbergerischen Tagebuches zu nehmen, ist „Der letzte Dreck“ von Werner Reichel.

„Der letzte Dreck“ von Werner Reichel erschien im unterbergerischen Tagebuch am 29. April 2013. Und am 24. Jänner 2014 auf „eigentümlich frei“. Mit einem neuen Titel. „Schöne neue Welt: Stupid White Man“. Eine nicht unbeliebte Geschichte: ein und denselben Artikel unter verschiedenen Überschriften zu vertreiben, wie das Beispiel von Georg Vetter zeigte, der es inzwischen zum Abgeordneten … Oder unter einem anderen Namen, wofür auch ein unterbergerischer Autor herangezogen werden könnte: Andreas Tögel

Andreas Unterberger Tagebuch ist gratis zu habenWerner Reichel ist also mit seinen Eintragungen wie ein Jahrmarktfahrer unterwegs, und ist er nicht unterwegs, dann übt er die Lehrtätigkeit an der Fachhochschule für Journalismus aus … Es kann aber sein, daß auch die Fachhochschule für Journalismus von ihm als eine Station der Kirmesbesuche …

Was „Der letzte Dreck“ von Werner Reichel an Inhalt, an Wahrheit hergibt, erschließt sich augenblicklich von selbst, hierzu müßte gar nicht recherchiert werden. Aber wer dennoch diese Recherche machen möchte, ein Hinweis dazu: in die Abbildung wurden erste Informationen von anderen Quellen hinzugenommen zu dem von Werner Reichel marktschreierisch vorgebrachten Fall. Maß für Seriösität und Redlichkeit dürfte Werner Reichel an Akif Pirinçci nehmen, auf den er, wie in der Collage ebenfalls zu lesen, immer wieder gerne zurückkommt, eigene Eintragungen erstellt … Wie einfallsreich „Der letzte Dreck“ von Werner Reichel ist, beweist auch die Verwendung des Vornamens „Kevin“, mit dem ein anderer Einfallsreicher aus diesem Kreis für manche zum „österreichischen Thilo Sarrazin“

Um der Vereinnahmung zu entgehen, um Geld zu sparen, und trotzdem nicht auf ein billiges Vergnügen zu verzichten, dafür ist der heutige Tip gedacht.

Möglicherweise wird nun gedacht, nach einem Rundgang auf diesem hier aufgebauten Jahrmarkt, es ist ein kein guter Tip. Weil. Der Vergnügungsgewinn ist doch recht gering. Und es wird deshalb lieber doch eine beschwerliche Reise gar von Damüls nach Wien in den Wurstelprater angetreten, um sich richtig zu vergnügen, auch wenn dafür Geld …

5 Gedanken zu „„Der letzte Dreck“ von Werner Reichel zum Beispiel auf Unterbergers Tagebuch ist gratis zu haben – Ein Tip

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  5. Ihr solltet öfter mal Unterberger lesen – und dann wirklich nachdenken. Ich weiß, ideologisch Verblendeten fällt das schwer, aber versucht es einmal! Ich bin auch nicht mit allem einverstanden was Unterberger vertritt, aber er hat Stil und Niveau was bei der linken Mainstream-Presse absolut fehlt und seine Recherchen sind tiefgründig, ganz im Gegensatz zu denen der Mainstream-Medien. Insgesamt eine wertvolle Informationsquelle die ihr Linken nutzen solltet!

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