Efgani Dönmez und Stop extremism haben auf ein Bild des Rechtsextremismus vergessen

Ein Bild sagt mehr als tausend Worte

Auf der Website von „Stop extremism“ wurde auf ein Bild des Rechtsextremismus vergessen. Wahrscheinlich so vergessen, wie bei der Aufzählung auf Saudi-Arabien vergessen wurde, bei der nur die Türkei und Katar überblieben, bleiben beim Zeigen der Extremismen nur der Linksextremismus und der islamistische Extremismus über. Es fehlt also bei den Bildern der Rechtsextremismus.

stop extremism - das vergessene bild des rechtsextremismus

Dabei wird doch gewußt, nach einem alten Spruch: ein Bild sagt mehr als tausend Worte.

Unter den gezeigten Bildern wird über den Rechtsextremismus geschrieben. Aber ein Bild dazu, wie zu den beiden anderen Extremismen, gibt es nicht.

So kommt es

„Terroranschläge direkt vor unserer Haustüre. Fanatische Islamisten, die sich in Europa breitmachen und dabei von Staaten außerhalb Europas finanziert werden. Rechtsextremisten, die immer unverhohlener gegen Minderheiten hetzen und vor Gewalt nicht zurückschrecken. Linksradikale, die für Straßenschlachten und brennende Städte sorgen. Extremismus ist die größte Bedrohung unserer Zeit.“

wie ein Lippenbekenntnis daher.

Aus diesem Grunde ist in die Collage zur Vervollständigung ein Bild des dritten oder des zweiten oder des ersten Extremismus hinzugefügt. Es ist Ihnen überlassen zu entscheiden, an welcher Stelle in der Reihung der Rechtsextremismus gerade in Österreich zu stehen hat.

Ein Bild des Rechtsextremismus zur Komplettierung – damit es kein Lippenbekenntnis bleibt. Vielleicht wird es auch Efgani Dönmez mit seinem Verein noch vervollständigen.

Möglicherweise wurde es aber auch nicht vergessen. Das fehlende Bild des Rechtsextremismus vielleicht Ausdruck einer Strategie. Den Dialog nicht zu gefährden. Diesen Extremismus einzubinden, geschuldet einer höchst raffinierten Deradikalisierungsstrategie. Im Gespräch zu bleiben. Gerade in Österreich, wo diese Form des Rechtsextremismus … aber es weiter breit auszuführen, ist ein weiteres Mal nicht mehr notwendig. Denn. In Österreich wird das ohnehin recht genau und umfassend gewußt.

Nach dem 15.10.2017 könnte es eine identitäre Regierungspartei geben. Deshalb davor nicht nur kurz daran denken, etwa auch an das: Identitäre besingen die „goldene Fahne“ der „Deutschen Arbeitsfront“.

 

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