Harald Vilimsky ist, kurz gesagt, kein Frosch

„Die Artikel vom Wochenblick sind stets interessant. Dort liest man, was Mainstream-Medien meist verschweigen oder verdrehen.“

Das ist von Harald Vilimsky, von ihm am 09.09.18 geschrieben auf der Plattform des Konzerns Facebook. Das lädt ein zu schreiben:

Die Postings von Vilimsky sind stets interessant. In denen kann gelesen werden, was Mainstream-Medien nicht verschweigen oder nicht verdrehen.

Der von dem Angehörigen der identitären Regierungspartei angesprochene Artikel seines ihm gar so interessant erscheinenden Mediums „Wochenblick“ ist datiert mit 08.09.18. Hätte das Mainstream-Medien „Berliner Tagespost“ nicht bereits am 31. August 2018 darüber geschrieben, hätte die betreffende „Wochenblick“-Seite eine Woche später wohl leer bleiben müssen und Harald Vilimsky wäre um einen „interessanten“ Artikel ärmer oder, empfände er für eine Sekunde wie manch andere, reicher, der im großen und ganzen ohnehin eine bloße Abschreibe des Berichts eines „Mainstream-Mediums“ ist.

Der Vorfall in Frankfurt/Oder ereignete sich in der Nacht vom 25. auf den 26. August 2018. Der Club Frosch veröffentlichte ebenfalls auf der Plattform dieses Konzerns am 29. August 2018 eine Stellungnahme zu diesem Vorfall.

Und diese Stellungnahme des Clubs Frosch zeigt eindrücklich, daß Harald Vilimsky kein Frosch ist. Denn. Zu einer solch differenzierten Stellungnahme ist er nicht zugerüstet. Darüber hinaus, vielleicht würde er die doch auch stets interessanten Repostings vermissen, die er als Frosch wohl nicht bekäme, und vor allem so recht rasch, wie jenes von einer Frau, das nicht zitierbar ist, aber in der Collage …

Im Grunde ist der gesamte Schaft der identitären Regierungspartei kein Club Frosch. Eigentlich kann sich die gesamte zurzeitige Regierung in Österreich nicht rühmen, ein Club Frosch zu sein. Denn. Zu einer solch differenzierten und achtsamen und genauen Stellungnahme ist sie nicht zugerüstet. Stellte der Klub Frosch in Österreich die Bundesregierung, kurz zusammengefaßt, sähe es wohl nicht nur in dieser Hinsicht für Österreich besser aus.

NS Das Bundesministerium Verkehr, Innovation und Technologie inseriert, wie in der Collage gelesen werden kann, im „Wochenblick“. Gesinnungsgemäß ein zu förderndes Medium, auch durch Inserate, sind doch Vilimsky seine nachgeschriebenen Artikel stets …

Harald Vilimsky ist kurz gesagt kein Frosch

 

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