„Im Auftrag der rechten Partei FPÖ“. Eine Medienschau

„2009 hatte die Österreicherin im Auftrag der rechten Partei FPÖ zwei Seminare zum Thema „Grundlagen des Islam“ gehalten. Darin ging sie auf die Ehe zwischen Mohammed und seiner Frau Aisha ein, die er der Überlieferung zufolge heiratete, als sie noch ein Kind war.“

Das schreibt nicht der „Kurier“, das schreibt nicht die „Kronenzeitung“, das schreibt nicht der „Standard“, das ist nicht vom „ORF“ zu erfahren. Am 25.10.18.

Und es ist wohl die wesentlichste Information, wo und für wen die Frau die Seminare hielt. Auch der Name, der nicht nun nicht genannt wird, von der „Österreicherin“ ist vor Jahren kein Geheimnis gewesen …

Von den oben vier genannten österreichischen Medien ist nur zu erfahren, die Frau habe 2009 Seminare gehalten, aber nicht wo, aber nicht für wen, was geht das den Leser an, irgendwo halt, für irgendwen halt, vielleicht für einen Kleingartenverein, was geht das die Leserin an …

Es muß schon die „Westfälische Rundschau“ gelesen werden, um zu erfahren, daß sie die Seminare für die zurzeitige Regierungspartei in Österreich hielt, und die „Westfälische Rundschau“ gehört nicht zu den ersten Medien in Deutschland, wie die oben genannten in Österreich zu den …

Österreichische Medien - FPÖ - Mohammed

Es wird in Österreich wohl mehr und mehr notwendig werden, Medien aus anderen Ländern zu lesen, um etwas über, kurz zusammengefaßt, Österreich zu erfahren, auch eine Zeitung aus Ungarn ist dafür eine gute Quelle, wie erst vor kurzem zu erzählen war, wie die zurzeitige Regierungspartei eingeschätzt wird, wessen Geist der zurzeitige Bundeska…

Vor Jahren, als die Auftraggeberin der Verurteilten noch keine Regierungspartei war, da war noch zu erfahren, für wen und wo sie diese ihre Seminare hielt … nun, was sagt das über die österreichischen Medien? Die identitäre Regierungspartei kann mit diesen Medien glücklich sein.

Nur kurz nebenher: Es gab noch eine Frau aus der identitären Reihe, die keine Seminare, aber ein Mandat hielt und ebenfalls für das verurteilt wurde … und ein von manchen wohl als Leitwolf österreichischer Medienqualität Angesehener tat sich dabei hervor

Übrigens, von einer Verurteilung eines Vizebürgermeisters, der beispielsweise den Kaiser oder König oder kurz wie schlicht Mann mit Namen Mohammed ebenfalls Kinderschändung vorwarf, aus den identitären Regierungspartei ist nichts bekannt … in seinem Fall die Tradition über dem Gesetz zu stehen, diese österreichische: „Wir wern kann Richter brauchen.“

PS Es ist menschgemäß eine Groteske, daß im 21. Jahrhundert noch Gerichte damit beschäftigt werden, was ein Mann vor Jahrhunderten war oder nicht. Mohammed heiratete eine Minderjährige. Eine Gepflogenheit, die es einst im christlichen Abendland auch gab. Männer, die sich Kaiser, König nannten, waren dieser Gepflogenheit verfallen. Arme Männer. Elende Männer, schwache Männer, heißen sie Kaiser, Mohammed, König, die sich nur Minderjährigen gegenüber als gewachsen empfinden, und zugleich verloren, Minderjährige sind, wenn nicht eine Frau sich um sie kümmert … was wäre aus Mohammed geworden, hätte sich nicht eine ihm an Jahren ältere Frau angenommen, ach, das wurde schon erzählt …

Muhammads life as single

 

Ein Gedanke zu „„Im Auftrag der rechten Partei FPÖ“. Eine Medienschau

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