Hayek-Institut in der österreichischen Nationalbank im Haus der Industrie frank & frei

Die Nachrufe auf den

Mann auf der weißen Couch führen wieder

einmal zum Hayek-Institut, genauer, der Nachruf auf den Mann auf der weißen Couch auf der Website von

„frank & frei“, der Nachruf auf den Mann auf der weißen Couch von diesem Verlag mit seiner hochgradigen Schreibstaffel, der Männer und Frauen angehören, mit so recht klingenden Namen wie Christian Hafenecker,

Georg Zakrajsek,

Udo Ulfkotte,

Birgit Kelle,

Karin Kneissl,

Andreas Tögel

und so fort und so

fort

Von diesem Verlag werden auch Bücher verlegt, in denen manche gemeinsam schreibend vorkommen, etwa Christian Hafenecker, Prof. David Engels, Michael Brückner, Andreas Tögel, Ronald F. Schwarzer in “Klimareligion – Auf dem Weg in den Öko-Totalitarismus” oder Andreas Tögel, Andreas Mölzer, Georg Zakrajsek u. a. in „Eskapismus – Die Flucht vor Realität und Verantwortung“ oder

Gerald Hauser und Hannes Strasser in „Die gestohlene Normalität – WHO-Diktatur stoppen […]“, denen es wohl zu Stolz und Ehre gereichte, daß sie ihr Buch gemeinsam mit dem ihrem kleinen Gebirgsjäger präsentieren durften,

der es wohl mit Gewinn gelesen und nun recht profund über „Normalität“ zu reden, wie überhaupt auf dieser Welt diese Schreibstaffel am profundesten über „Totalitarismus“, über „Diktatur“, über „Flucht vor Realität und Verantwortung“ zu reden und zu schreiben weiß — Derart Profunde brauchen auch ebenso profunde Interviewerinnen, wie Hannes Strasser sie in Marie Christine Giuliani, für die der kleine Gebirgsjäger der „Fels in der Brandung der österreichischen Innenpolitik“ — ein selbst ausgerufener Festungskommandant, der als kleiner Gebirgsjäger auf sich selbst als Fels sicher aufsteigen übt.

und in diesem Verlag hat Walter Sonnleitner, einst, wie es so schön heißt, bekannt aus Funk und Fernsehen und einst auch Kandidat für eine Partei, die nun so tot wie ihr Gründer,

einer aus dieser toten Partei ist heute bekannt aus Fernsehen, der verlegt von einer

recht ehrstolzen steiermärkischen Familie, im reichelschen Verlag also hat Walter Sonnleitner sein Buch „Die Corona-Falle“ untergebracht, es will gar nicht gewußt werden, was er „vom Wutbürger zum Angstbürger“ in diesem schrieb, in diesem Gesinnungsumfeld kann es nur das Übliche, das Erwartbare sein, interessant dabei bloß, wo sein Buch präsentiert wurde, und auch das im Grunde bloß das Erwartbare — im Hayek-Institut, im Hayek-Institut wurde das sonnleitnerische Buch präsentiert, wo auch sonst, als im Hayek-Institut …

Und das Hayek-Institut feiert am 27. November 2023 sein dreißigjähriges Bestehen wo auch sonst als in der österreichischen Nationalbank, in der die Präsidentin des Hayek-Instituts, wie günstig, wie praktisch, eine sehr hohe Position innehatte bis 2023 seit den kurzen Tagen der schwarzidentitären Regierung in Österreich; auf der Website des Hayek-Instituts, ist am 15. Februar 2024 zu lesen, wird sie immer noch als „Vizepräsidentin der Österreichischen Nationalbank (ÖNB)“ vorgestellt.

Und wo sonst als im Haus der Industrie kann am 27. November 2023 das Hayek-Institut seinen „Hayek Lifetime Achievement Award“ feiern, ein Preisträger, auf den das Hayek-Institut wohl besonders stolz zu sein scheint, wird dieser doch prominent erwähnt, ist Peter Thiel, und dieser Preisträger Peter Thiel muß auch ein recht besonderer Mann sein, mit einem recht besonderen Gespür für sein Personal, zu dem ein für kurz gewesener österreichischer Bundeskanzler …

Wer wohl 2024 den „Hayek Lifetime Achievement Award“ bekommen wird, auf den das Hayek-Institut dann besonders stolz würde sein können? Es gibt einen Hayek-Jünger, der es im letzten Jahr zum Präsidenten gebracht hat. Was wäre das für ein Aushängeschild für das Hayek-Institut, käme dieser zur Preisverleihung in das Haus der Industrie oder in die Nationalbank …

Es ist kein langes Kapitel, aber durch die vielen Namen ein erschöpfendes, durch die vielen Verzahnungen ein ermüdendes, es soll deshalb jetzt einfach, kurz gesagt, abgebrochen werden. Es wird eine Fortsetzung des Kapitels zu schreiben sein, der Titel, ausgeborgt vom Magazin „Republik“, für dieses Kapitel steht aber schon fest:

„Hayeks Bastarde“