Der von Wolfgang Sobotka in das österreichische Parlament eingeladene und beworbene Wolfgang Dvorak-Stocker erhält den Franz-Dinghofer-Medienpreis 2025 am 11. November 2025 im österreichischen Parlament,
das ist jener Verleger, dem „Deutschland jeden Tag wieder etwas deutscher wird — und Österreich genauso“,
das ist jener Verleger, dessen staatlich höchst ausgezeichneter Verlag einst feierliche Postkarten herstellte und vertrieb zum Anlaß,
das ist jener Verleger, den Wolfgang Sobotka als Nationalratspräsident des österreichischen Parlaments am 28. Jänner 2019 in das Parlament Österreichs holte, um ein Produkt dieses Verlages präsentieren zu lassen, es zu bewerben,
Wolfgang Sobotka ist jener bis zum 23. Oktober 2024 gewesene Nationalratspräsident, der nun
Wolfgang, also Wolfgang-Dvorak-Stocker ist jener Verleger, der
in Österreich recht gern eingeladen wird, um seine Produkte zu präsentieren, wie,
kurz ist her, am 8. Oktober 2025 in das niederösterreichische Landhaus, um das Werk seines G. G. zu bewerben.
Produkte dieses Verlages sind aber auch dem
Heer in Österreich zu empfehlendes Rüstzeug,
der Truppendienst bedarf ebeneiner gesinnungsgemäßen Ausrüstung …
Aus der Parlamentskorrespondenz ist am 12. November 2025 über die Verleihung an dieses Mannes Verlages zu erfahren:
Im Rahmen der Verleihungen beim Dinghofer Symposium ging die diesjährige Franz-Dinghofer-Medaille an den Biochemiker Gunther Pendl sowie der Franz-Dinghofer-Medienpreis an den Leopold-Stocker-Verlag bzw. an den Verleger und Publizisten Wolfgang Dvorak-Stocker.
Der Name Pendl erinnert augenblicklich daran, daß ein Pendl schon einmal die odineske Medaille bekam — Gerhard Pendl …
Die Laudatio auf den Leopold-Stocker-Verlag hielt Konrad Markward Weiß, Schriftleiter der Monatszeitschrift „Der Eckart“. In diesem Verlag würden jährlich mehr als 50 Bücher erscheinen, das Flaggschiff „Landwirt“ habe mehr als 50.000 Abonnenten, über 100 Personen seien im Verlag „in Lohn und Brot“, so Weiß.
Wolfgang Dvorak-Stocker lobte er als einen Mann mit außergewöhnlicher Substanz und Haltung.
Dvorak-Stocker ging unter anderem auf die Kritik am Dinghofer-Symposium ein: Er könne es insofern verstehen, dass dagegen kampagnisiert werde, weil sich das Menschenbild der Linken und Rechten unterscheide. Während die Linken davon ausgehen würden, dass der Mensch als „Tabula rasa“ auf die Welt komme und Prägungen wie etwa Heimat aufgelöst werden müssten, würden die Rechten davon ausgehen, dass die allermeisten Menschen diese Prägungen brauchen. Daher dürfe man sich nicht darüber wundern, dass von Seiten der Linken jedes Mittel ergriffen werde, um dagegen zu kämpfen.
„In Lohn und Brot“, so edel spricht Markward Weiß, es ist lange, lange her, gehört zu haben, daß wer davon spricht, Menschen seien „in Lohn und Brot“, so sprach in ähnlicher Weise im Jahr 2009 eine christschwarze Funktionärin in Verteidigung ihres Ehemannes, dieser gebe Arbeit und Brot —
„Was, hat das uns zu sagen?“ Diese Frage von Klaus Kastberger anläßlich zur Eröffnung der deutschsprachige Literatur im Juni 2025, die er im Zusammenhang mit diesem in Österreich höchst ausgezeichneten Verlag stellte, ohne den Namen dieses Verlages nennen zu wagen, kann jetzt auch im Zusammenhang mit dem Verhalten von Wolfgang Sobotka und von all jenen, die in diesem Jahr eine derartige Aufregungsflut gegen das Franz-Dinghofer-Symposium im Parlament, das seit fünfzehn Jahren —




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