„Idealismus – Ja, wir gehen so weit wie wir dürfen.“

Es gibt einen Geschwefellohnschreiber, der zugleich auch den Fellnerischen eine Fernsehgeschwefelsprechpuppe,

für den von einem Mann geführten Verlag mit dem gesinnten Willen, daß „Deutschland und Österreich genauso jeden Tag wieder etwas deutscher wird“ …

Und weil Geschwefellohnschreiber und Fernsehgeschwefelsprechpuppe am 3. September 2026 gar so klagensreich auf der Konzernplattform X „Immer dieselbe Nummer: Freiheitliche als Nazis diffamieren. Die Nazikeule ist stumpf. Keiner hört mehr hin.“ schreibt, ist er doch ein weiteres Mal zu erwähnen, diesmal zu dem, was am 6. September 2026 zu hören, zu lesen, zu sehen ist.

Zu sehen ist, ein junger Mann, adrett im weißen Hemd, mit „Schöne Grüße aus Magdeburg“ an „Leonie und Mike“, und nach seinem armbewegten Gruß lachen er und Sandra Gabriel von „Utopia TV Deutschland“ gemeinsam …

Zu sehen ist desselben Tages Sandra Gabriel von „Utopia TV Deutschland“ in Tangermünde lächelnd im Gespräch mit Ulrich Siegmund, und zu hören ist, wie er, Ulrich Siegmund, von „Idealismus“ spricht: „[D]as ist ein Idealismus, den spüre ich woanders nicht“.

Daß er, Ulrich Siegmund, den diesen einen „Idealismus“ woanders nicht spüre, ist eine wahre Einsicht von ihm …

Zu sehen ist und zu hören ist, wie Ulrich Siegmund auffordert, „Utopia TV Deutschland“ zu applaudieren und dann wird applaudiert.

Zu sehen ist, in Tangermünde, wie „Utopia TV Deutschland“ Ulrich Siegmund hinterher in das Wahllokal hinein, zuerst noch zögerlich: „Ja, wir gehen so weit wie wir dürfen.“ Aber dann: „[W]ir dürfen rein. Okay. Alles klar. Wo geht’s lang?“

Zu lesen ist an diesem 6. September 2026 auf der Konzernplattform zur Förderung der Wiederbetätigung:

„Hört ihr unseren Schritt?“ und im dazu verbreiteten Video sind Soldaten aus der Zeit der madigen zwölf Jahre des deutschen reiches zu sehen und in die Marschmusik hinein ist zu hören: „Unter den Linden zieht die Wache auf. Das Leben geht weiter.“

Ulrich Siegmund spricht von „Idealismus“ und desselben Tages schreibt auf ebendieser Konzernplattform eine Strippe: „Der massive Erfolg der AfD war auch dank der unermüdlichen Arbeit vieler Idealisten aus patriotischen Bewegungen & Medien möglich Besonders meine guten alten Freunde und Wegbegleiter @dersimonkaupert, @alex_malenki & @DerPaulKlemm

„Idealismus“, ach, seit jeher, bloß Idealismus

Aber eines ist wahr, so pathetisch es der Kommentator zu den Marschierenden „Unter den Linden“ auch sprach, nach jedem identitären und patriotischen Idealismus: „Das Leben geht weiter.“

Das Leben geht weiter, als Leben in Ernüchterung und massiver Aufräumarbeit …

Zu lesen ist von dieser Strippe desselben Tages auf ebendieser Konzernplattform auch: „kultureller Marxismus“, also noch ein Begriff, der ihr eingetrichtert wurde,

Brav lernt sie die Begriffe auswendig und stolzt, daß ihr gar zugetraut wird, eigene Begriffe wie „Remigration“ …

Und mit „Remigration“ wieder bei dem Verlagsmann vom Geschwefellohnschreiber angelangt, daß auch Menschen mit erworbener „Staatsbürgerschaft“ —

Auch Menschen mit Staatsbürgerschaft …

Wieder einmal etwas über „Idealismus“ zu erfahren, an diesem 6. September 2026, das ist bei der gesinnungsgemäßen Zugerichtetheit von „Utopia TV Deutschland“ auch nicht anders zu erwarten, wen „Utopia TV Deutschland“ aufnimmt, ist voll Idealismus und Expertise, beispielsweise und exemplarisch Markus Krall —

erster Kenner des Wirtschaftens von Bonobos, mit dem Barbara Kolm sich auszutauschen weiß …