Wie wahr das Wort von der „Widerliche[n] Propaganda“ doch ist, das Fabian Walch am 2. September 2026 auf der Konzernplattform zur Förderung der Wiederbetätigung schreibt.
Und zu einer „Widerliche[n] Propaganda“ gehören der Gesinnungspflicht brauchtumsgemäß untrennbar Listen, beispielsweise so eine Liste, wie diese von Fabian Walch verbreitet …
Ob Fabian Walch, wenn er, als ein Beispiel, auf ebendieser Konzernplattform am 4. Juli 2026 das
Die lateinisch-tridentinische Messe zeigt vor, was unsere Völker zur Heilung benötigen: bruchlose Verbindung zu den Ahnen, Verwurzelung in den Traditionen und die Verbindung zur Transzendenz.
schreibt, neben sich seinen Rosenkranz liegen hat, er überhaupt immer einen Rosenkranz in Griffnähe hat, um, ehe er zu schreiben beginnt, einen Rosenkranz zu beten, um kaum, daß er das letzte Wort geschrieben hat, sogleich wieder einen Rosenkranz zu beten?
Derart gefestigt, „durch bruchlose Verbindung zu den Ahnen, Verwurzelung in den Traditionen“, vielleicht zur doppelten Absicherung doch auch noch mit einem Rosenkranz in der Tasche, geht es eine Woche später gar leicht zum „Sommerfest“ nach Schnellroda, Sachsen-Anhalt, zu dem geladen der „Chef“ …
Eine Reise eben, eine „Privatreise“, wie Patrick Haslwanter diese nennt, dieses Zitat sollten sich alle aus dieser Partei abschreiben,
„Der Versuch diese Privatreise zu skandalisieren, ist ein klassischer Fall von Doppelmoral“, sagt Landesgeneralsekretär Patrick Haslwanter.
um nicht stets bei Bedarf, etwa nach Reisen nach Sachsen-Anhalt, die Mühe einer neuen Erklärung auf sich nehmen zu müssen.
Der „Chef“, der mit einem Erfurterischen die Berufung auf einen Philosophen gesinnungsfreudig teilt, der „Chef“, der sein Unternehmen nach einem Wort des Philosophen „Menschenpark“ nennt, der Erfurterische, der das Wort dieses Philosophen von der „wohltemperierten Grausamkeit“ nach seinem gesinnungsgemäßen Verständnis verbreitet …
Um den rechten „Lohn“ weiß Fabian Walch, zu dem er am 3. September 2026 auf ebendieser Konzernplattform schreibt,
Der Lohn für einen glasklaren Rechtskurs und jegliche Absage zur Distanzierung
die „jegliche Absage zur Distanzierung“ hat eine Strippe vom „Chef“ am 7. September 2026 auf ebendieser Plattform gesinnungsgemäß aufgenommen, aber, wie es für eine Untertanin geziemt, als Leistung, sich nicht distanziert zu haben, ihres „King“ …
Wo ein Fabian Walch schon war, in Sachsen-Anhalt, dorthin muß auch eine Susanne Fürst, zwar nicht mit einer Ladung in der Tasche zum „Chef“, aber doch im September 2026 immerhin zu — immerhin zu, das ist schon was, eine Ehre, auf die stolz zu …

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