Wie gut es ist, daß es die Meinungsfreiheit gibt, das zeigt sich immer wieder.

Wie gut es ist, daß es die Meinungsfreiheit gibt, das zeigt sich immer wieder. Was würden Menschen tun, die auf der Suche nach Erklärungen sind, ohne Meinungsfreiheit? Zum Beispiel jene von der „deutschen lobby für das deutsche reich in den Grenzen vom 31.08.1939″ — sie müßten ohne Erklärungen zu Bett …

Aber, es gibt die Meinungsfreiheit, und so gibt es auch für die Menschen von der „deutschen lobby für das deutsche reich in den Grenzen vom 31.08.1939″ einen Menschen, der ihnen etwas erklären kann, einen Begriff, der oft schon getauscht wurde, ein Wort, das oft schon gegen ein anderes Wort gewechselt wurde.

Der Mensch, der jenen von der „deutschen lobby für das deutsche reich in den Grenzen vom 31.08.1939″ einen Begriff erklären kann, ist der zurzeitige Vizekanzler in Österreich.

Wie gut es ist, daß es die Meinungsfreiheit gibt, das zeigt sich immer wieder. Ein jeder Mensch kann mit seiner Meinung Menschen finden, die seine Meinung hören oder lesen wollen, sogar Menschen finden, die meinen, seine Meinung erklärt etwas, beispielsweise seine Meinung zu einem Begriff ist eine Meinung, die etwas erklärt. Wie würde sich der zurzeitige Vizekanzler in Österreich mit seiner Meinung fühlen, gäbe es nicht die von der „deutschen lobby für das deutsche reich in den Grenzen vom 31.08.1939″, die seine Meinung hören und darüber hinaus erklärend finden, so erklärend finden, daß sie diese weiterverbreiten.

Wie gut es ist, daß es die Meinungsfreiheit gibt. Aber Meinungsfreiheit muß stets auch gelebt werden, diese darf nie eine Einbahnstraße sein. Es muß die Menschen geben, die eine Meinung haben, und es muß die Menschen geben, die diese Meinungen lesen, hören wollen, und auch hören und lesen. Wie gut für den zurzeitigen Vizekanzler in Österreich, daß es für ihn die von der „deutschen lobby für das deutsche reich in den Grenzen vom 31.08.1939″ gibt, sie ihn gefunden haben, um seine …

Menschen, die eine Meinung haben, und Menschen, die auf der Suche nach Meinungen sind, die ihnen sogar etwas erklären, sind Menschen, die fühlen, sie verbinden nicht nur Meinungen, sondern auch Losungen (Losungen, ein Wort, das sie gesinnungsgemäß recht oft zu einem Tippfehler verleitet, statt Losung bleibt, so leicht sind zwei Punkte über einem Buchstaben auch beim mehrmaligen Prüfen zu übersehen, am Ende doch oft Lösung stehen) …

„Sich erheben“, das ist die Losung der „deutschen lobby für das deutsche reich in den Grenzen vom 31.08.1939″ und „Steh auf“, das ist die Losung, mehr noch, zugleich der plakative Appell an die Wähler und Wählerinnen vom zurzeitigen Vizekanzler und seinem Generalsekretär …

Auch der Generalsekretär hat Meinungen, die jenen von der „deutschen lobby für das deutsche reich in den Grenzen vom 31.08.1939″ die Welt oder zumindest die Europäische Union erklären, zusammen mit einem Mann, der in Österreich Gesetze schreibt …

Es kann verstanden werden, daß die von der „deutschen lobby für das deutsche reich in den Grenzen vom 31.08.1939″ diesen Meinungen nicht nur vertraut, sondern diese auch recht erklärend finden, diese so überschäumend wie kurz loben als „klare und richtige Worte“, sind es doch Meinungen von einem Mann, der Gesetze schreibt, von einem Generalsekretär, von einem Vizekanzler in Österreich …

Die von der „deutschen lobby für das deutsche reich in den Grenzen vom 31.08.1939″ den erklärenden Meinungen folgen und die erklärenden Meinungen verbreiten und nicht umgekehrt, mag ihrer Einsicht geschuldet sein, daß ein Vizekanzler in Österreich den tieferen Einblick hat, auch in die Geschichte, er ein Mann der tieferen Tradition, auch der Verse ist, wie es sich an den Losungen durchaus zeigen läßt.

„Sich erheben“, so kurz wie unklar, verhalten, soll es ein Appell sein oder nur dahingesagt, wie beim Heurigen zu recht später Stunde, es wäre Zeit, sich zu erheben und nach Hause zu gehen, dann doch sitzen — ganz anders hingegen „Steh auf“, kurz auch, aber klar, ein Appell, tief verwurzelt in deutscher Dichtkunst …

3 Gedanken zu „Wie gut es ist, daß es die Meinungsfreiheit gibt, das zeigt sich immer wieder.

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