Vom kurzen Weg

Am 2. Mai 19 die Präsentation der „Neuen Rechte“ in der Fuhrmanngasse in der Josefstadt, nein nicht in Budapest, in Wien, und am 1. Mai 19 die massive Bewerbung durch die Website der identitären Regierungspartei in Österreich, wobei nicht fehlen darf das gesinnungskennzeichnende Gejammere, es wolle keine Auseinandersetzung mit dem Inhalt …

„Doch, wie so oft, setzen sich die Gut- und Bessermenschen nicht mit den Inhalten auseinander, sondern denunzieren deren Protagonisten. Die zwanghafte Verkürzung des Rechtsseins auf den Nationalsozialismus ist zwar intellektuell äußerst lahm, nervtötend und langweilig […]“

Doch, was an Inhalt geboten wird, ist halt nur in in diesem Gesinnungsbunde, und sonst out, treffender: unbrauchbar für ein gedeihliches Fortkommen.

Doch wenn es keinen Inhalt gibt, bleibt als Interesse nur eines, nicht einmal Interesse, nur kurz ein Blick auf die Netzwerke …

Doch wenn es keinen Inhalt gibt, der von Belang ist, bleibt nur, zu erinnern, wo Inhaltslose noch auftreten, etwa im österreichischen Fernsehen …

Doch wenn das Inhaltslose nur langweilt, es nicht einmal zum Lachen mehr taugt, bleibt nur noch zu spekulieren, was wird aus diesem identitären Chef noch alles werden, in Österreich, nur in Österreich … von der Fuhrmanngasse 18 in ein Staatsamt ist es ja nur ein Krabbelschritt …

Ein Gedanke zu „Vom kurzen Weg

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