Inländerinnen können auf Beistand von He.-Chr. Strache nicht zählen – „Begrabt sie bis zur Hüfte … und dann los.“

Vor bald fünf Monaten wurde der zurzeitige Obmann der identitären Gemein-Schaft, He.-Chr. Strache, direkt auf einen grausamen Aufruf gegen eine Inländerin aufmerksam gemacht.

Inländerinnen können auf Beistand von FPÖ nicht zählenDieser grausame Aufruf von Herwig Seidelmann auf der FPÖ-Unzensuriert – „Begrabt sie bis zur Hüfte (Kopf nach oben) und dann los.“ – ist auch heute noch, am 5. Juli 2015, auf der FPÖ-Unzensuriert zu lesen, und hat weitere Zustimmung erfahren, seit hier am 22. Februar 2015 darüber berichtet wurde (wie ein Vergleich der Screenprints zeigt).

He.-Chr. Strache hat also in bald fünf Monaten nichts unternommen, zu veranlassen, daß ein Mordaufruf – wenn gewußt wird, wie Steinigungen enden, muß von einem Mordaufruf gesprochen werden – gegen eine Inländerin auf der FPÖ-Unzensuriert gelöscht wird.

Im Grunde ist von He.-Chr. Strache auch nichts anderes zu erwarten gewesen. Denn es war nicht das erste Mal, daß der zurzeitige Obmann der FPÖ untätig blieb, trotz des Umstandes, daß er persönlich über blutrünstige Postings der Schreibstaffel auf FPÖ-Unzensuriert informiert wurde. Wie beispielsweise nachgelesen werden kann: Was Norbert Hofer und He.Chr. Strache an ihren inländischen Nächsten lieben …

He-Chr Strache - Solche Hassprediten müssen verboten werdenEs kann aber mit diesem und nicht einzigem Beispiel wieder einmal gezeigt werden, wie in der FPÖ mit der Wahrheit umgegangen wird, wenn die FPÖ-Unzensuriert versucht es nun so darzustellen, daß He.Chr. Strache nicht die Kommentare zu den Kommentaren auf FPÖ-Unzensuriert liest, ehe er, also der zurzeitige Obmann, einen FPÖ-Unzensuriert-Kommentar teilt. Das mag noch stimmen. Was aber nicht mehr stimmt, ist, daß He.-Chr. Strache die Kommentare zu den Kommentaren nicht kennt, wie das oben angeführte Beispiel allein schon zeigt. Er bleibt, wird er darauf aufmerksam gemacht, einfach untätig. Das ist mehr als verständlich, und das ist auch gar nicht zu verurteilen. Denn wie könnte He.-Chr. Strache gegen die Schreibstaffler (abgekürzt SSler) sein? Sprechen sie doch seine Sprache, empfehlen sie sich doch mit ihren Kommentaren jederzeit für hohe und höchste Funktionen in der FPÖ. Aber nicht nur die Männer der SS, sondern auch, wenn es auch sehr wenige sind, die Frauen, wie erst kürzlich über eine Frau, die sich mit ihrem gedanklichen Gleichschritt mit dem zurzeitigen Obmann gleich als Obfrau der FPÖ empfahl: „Wahrheitsverbot und „Abgeschlachtet-Recht-so“ …

Peter_ verspricht FPÖ-Unzensuriert eine Meldung an den Presserat

Peter_: „Hier die versprochene Meldung an den Presserat …“ – Wildschöner R.: „Sind 500 Millionen zwangsersetzte Europäer eine ‚Verharmlosung‘?“

Und auch „Peter_“, um dessen Kommentare es aktuell medial geht, qualifiziert sich als einer der Eifrigsten aus der Schreibstaffel für die Obmannschaft der FPÖ. Zu ihm wurde hier schon zu oft etwas geschrieben, und kann nachgelesen werden: Blutrünstigkeit ist nicht Wahlkampf geschuldet, sondern Alltag auf FPÖ-Unzensuriert …

Wie in der Collage gelesen werden kann, springt die Schreibstaffel gleich unterstützend bei. Peter_ verlinkt zu einer Meldung an den Presserat, die ein gewisser Peter Unz veröffentlichte … Wen Peter_  wohl über die „versprochene Meldung an den Presserat“ informiert hat …?

Es können zwar Inländerinnen nicht auf den Beistand vom zurzeitigen Obmann zählen, daß Aufrufe wie der obige gegen sie gelöscht werden, aber es darf nicht unerwähnt bleiben, daß es doch ab und an zu Löschungen auf der FPÖ-Unzensuriert kommt, wie erst kürzlich die infame Unterstellung von SSler Putin, Juden seien die größten … Wobei festzustellen ist, daß SSler einer Willkür durch FPÖ-Unzensuriert unterworfen sind. Denn. Wie nachgelesen werden kann, wurde zwar der Kommentar von Putin gelöscht, zugleich aber findet einer aus dem Ring freiheitlicher Studenten, daß es „geistige Onanie“ sei, auf Antisemitismus hinzuweisen …

Ein Gedanke zu „Inländerinnen können auf Beistand von He.-Chr. Strache nicht zählen – „Begrabt sie bis zur Hüfte … und dann los.“

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