Pussy riot – The Unnamables for the russian orthodox church

Es stellt sich die Frage, welches Wort zu schreiben scheuen Angestellte dieses Organisierten Glaubens mehr: „Pussy“ oder „Riot“? Eines aber ist gewiß, sie schrecken davor zurück, „Pussy riot“ zu schreiben, sogar dann, wenn sie einen Tag nach der Verurteilung von „Pussy riot“ einen Artikel darüber veröffentlichen … Sie schaffen es, „Pussy riot“ zu Namenlosen zu machen, und was es heißt, vor allem in letzter Konsequenz, zu Namenlosen gemacht zu werden, das muß nicht besonders ausgeführt werden …

Im Gegensatz dazu, wie ebenfalls in der Collage gelesen werden kann, können die Angestellten dieser Sekte beispielsweise „Vladimir Putin“ ohne Scheu und Schrecken unzählige Male schreiben, aber Vladimir Putin betet auch nicht nur zu Maria, sondern er leistet beachtliche Beiträge in der Beziehungsarbeit zwischen Staat und Sekte und ist dabei beständig darauf bedacht, für die Bedürfnisse dieses Organisierten Glaubens ein offenes … Der geringste Dank der Angestellten dieser Sekte kann also nur sein, nicht nur seinen Namen zu kennen, sondern diesen auch zu schreiben … Aber wer deinen Namen spricht, ist dir zugetan – in warm words and in deeds …

Der Artikel auf der offiziellen Website dieser Sekte forderte es nahezu heraus, sich mit diesem eingehender zu beschäftigen -, jedoch, wozu? Es sind die ohnehin bekannten Widersprüche, es sind die ohnehin bekannten Unterstellungen, es ist der ohnehin bekannte Gleichschritt von Nationalismus und Organisierten Glauben, es ist die ohnehin bekannte Forderung nach Rache, Unerbittlichkeit, es ist die ohnehin bekannte Beschwörung der Sünde, es ist die ohnehin bekannte Bevorzugung eines Fabelwesens vor dem Menschen, es ist die ohnehin bekannte verlogene Großzügigkeit, es sind die ohnehin bekannten Forderungen an den Staat für entsprechende gesetzliche Vorkehrungen im Interesse und zum ausschließlichen Erdenheil der Organisierten Glauben …

Vielleicht doch einen Satz zur verlogenen Großzügigkeit: Im Wissen darum, daß der sogenannte säkulare Staat, nicht nur der russische, eine Menge an Sondergesetzen für Organisierte Glauben bereithält, ist es leicht zu schreiben, es soll von Vergeltung Abstand genommen werden. Die Rache besorgt für die Sekten ohnehin der sogenannte säkulare Staat, wie aktuell in Rußland, im Wissen um die einen Tag zuvor erfolgte Verurteilung durch den Stellvertreter Staat, mit dem Wissen, daß die Rache vollbracht ist und als ein säkulares Urteil verkauft werden kann, wessen Herz würde in solch einem Fall nicht mit Genugtuung und Befriedigung …

Vielleicht doch auch einen Satz zu den Unterstellungen: Das Gebet im nicht althergebrachten Stil einer Band mit Faschismus zu verklammern, ist nicht nur eine Diffamierung, sondern auch eine tatsächliche Verdrehung der Wahrheit … Aber auch der sektiererische Umgang mit jedweder Wahrheit ist ohnehin derart bekannt, daß nicht noch einmal darauf besonders …

Es stellt sich die Frage, wurde eingangs geschrieben -, aber diese Frage wurde in Wahrheit nicht gestellt, denn diese ist, zwar kennzeichnend, jedoch derart belanglos, denn davor sind die Fragen zu stellen, mehr, die Forderung massiv zu erheben, die gesetzlichen Privilegien für Sekten in sogenannten säkularen Staaten, also nicht nur im russischen Staat, endlich aufzuheben

Schluß mit den Sondergesetzen für Organisierte Glauben

Wie in der Collage zu lesen ist, kam es in einem Gebäude eines Organisierten Glaubens in Wien zu einem photo act, der den Angestellten dieser Sekte bewog, eine Anzeige wegen „Störung einer Religionsausübung“ einzubringen.

Final with special acts for organized beliefs.

Es will hier weder auf die Aussagen dazu von Angestellten dieses Organisierten Glaubens eingegangen werden, noch auf die sonderbare, wenn auch vielsagende Formulierungsgabe des Österreichischen Rundfunks, der von einer „Stürmung des Altars“ berichtet -, das Fotographieren eines Banners zu einem „Stürmen des Altars“, also zu einem äußerst aggressiven, zu einer kriegerischen Handlung -, dafür ist sehr viel Phantasie vonnöten, oder äußerste Ergebenheit gegenüber Organisierten Glauben, knechtische Bereitschaft, die Geschäfte der Organisierten Glauben freiwillig und in vorauseilendem Gehorsam …

Weil, wesentlich ist der Umstand, daß es nach wie vor eine Unmenge von Sondergesetzen für Organisierte Glauben, auch in Österreich, gibt, die nicht gerechtfertigt sind, und die endlich aus den Gesetzesbüchern auch des österreichichen Staates ersatzlos zu streichen sind. Denn es sind redundante Gesetze, die durch nichts zu rechtfertigen sind. Religion ist eine Weltanschauung unter vielen Weltanschauungen und soher bereits ausreichend geschützt. Es bedarf daher in den entsprechenden Gesetzen, die den Schutz von „Weltanschauungen oder Religion“ regeln, nicht dieser zusätzlichen also redundanten Hervorhebung „oder Religion“, die ausschließlich dazu dient, den Organisierten Glauben eine Vormachtstellung zu zementieren

Um die Weltanschauungen der Organisierten Glauben zu schützen, stehen soher auch den Sekten ausreichend gesetzliche Möglichkeiten zur Verfügung, das tun zu können, ohne auf religiös determinierte Sondergesetze angewiesen sein zu müssen, auf Privilegien pochen zu können, die sonst niemand besitzt, und die nur dazu verleiten, sich über alle zu erheben, sich weiter als Auserwählte zu empfinden und tyrannisch

Auch der konkrete Anlaß, um wieder einmal über die Sondergesetze für Organisierte Glauben und deren Abschaffung zu schreiben, zeigt sehr gut auf, wie viele Möglichkeiten es gibt, gegen eine Aktion gesetzlich vorzugehen, die von Angestellten eines Organisierten Glaubens als eine zu ahndende Handlung eingestuft wird … In der Collage sind ein paar Paragraphen beispielhaft angeführt, die bereits aufzeigen und gut belegen, daß auch gegen eine derartige Aktion, wie diese in der russisch-orthodoxen Kirche, gesetzlich vorgegangen, Anzeige erstattet werden kann, ohne auf ein Sondergesetz zurückgreifen zu müssen, ohne dafür ein weiteres Sondergesetz für Organisierte Glauben haben zu müssen …

Der von Oskar Deutsch angekündigte Mißbrauch des Gesetzes gegen nationalsozialistische Wiederbetätigung

Es muß eingangs wohl noch einmal klar geschrieben werden, daß es in allen Beiträgen zur Zirkumzision, die hier veröffentlicht wurden, weder für noch gegen die Beschneidung ging, sondern um die Sichtbarmachung von Aspekten, die in dieser erregten Diskussion nicht berücksichtigt werden, die von den Sekten nicht angesprochen werden wollen, weil diese kaum für die Beibehaltung der Beschneidung gute Argumente sind.

Je länger diese Debatte dauert, desto unappetlicher wird diese, und allein gegen diese von den Organisierten Glauben dazu gemachte Debatte ist Stellung zu beziehen.

Konnte über die Albernheit von Oskar Deutsch noch gelacht werden, Beschneidungen gäbe es seit fast Erschaffung der Welt, so ist die Ankündigung von Oskar Deutsch, das Gesetz gegen nationalsozalistische Wiederbetätitugng für sein Eintreten für die religiöse Beschneidung mißbrauchen zu wollen, nicht mehr trollig zu nennen, sondern …

Diese Art des Eintretens der Sekten für die Beschneidung ist abzulehnen.

Ariel Muzicant und Oskar Deutsch haben es bereits jetzt geschafft, in ihrem blindwütigen Eintreten für die Beschneidung den absonderlichsten Rollentausch vorzunehmen, der in Österreich gedacht werden kann … Wie der Collage entnommen werden kann, können sich gerade Freiheitliche schon präsentieren als … Sogar ein Dieter Egger -, Und es wird nicht nur bei diesem einen Rollentausch bleiben … Es wird noch grauslicher werden -, möglicherweise verbreiten bereits jetzt Nationalsozialistinnen und Revisionisten eine „neue Wahrheit über den Holocaust“, gestützt auf die Aussage von Ariel Muzicant und Ariel Muzicant als „unverdächtige Quelle“ für eine neue Lüge über den Holocaust mißbrauchend, die Massenmorde dadurch leugnen zu können, daß sie die Aussage von Ariel Muzicant derart in ihre Lügen einbetten, es hätte sich beim Holocaust lediglich um ein Verbot der Beschneidung … Und für diese leider zu erwartende und für diese leider nicht ausbleibende Lügenvariante über den Holocaust wird Ariel Muzicant sich vielleicht doch einmal fragen, wenn die Debatte über die Beschneidung, in der die Sekten in Deutschland wie auch in Österreich von höchsten Repräsentanten und höchsten politischen Verantwortungsträgerinnen uneingschänkte Unterstützung erhalten, abgeklungen ist, ob diese Art des Argumentierens für die Beschneidung notwendig war, ob es notwendig war, ohne Not diesem Lager der Wiederbetätiger und Leugnerinnen …

Oskar Deutsch wird mit seiner Ankündigung des Mißbrauchs des Verbotsgesetzes wohl in nächster Zeit sehr viel Post mit Dankschreiben erhalten, auch aus dem freiheitlichen Lager, sofern die Verbotsgesetzabschaffenwollenden dafür die Höflichkeit aufbringen, denn bessere Argumente für die Abschaffung des Gesetzes gegen nationalsozialistische Wiederbetätigung werden diese Gesinnungsgemeinschaften kaum bis gar nicht von ihnen Nichtzugehörigen, wiederum ohne Not, geliefert bekommen …

Die Ankündigung des Mißbrauchs des Verbotsgesetzes läßt aber auch einen Gedanken aufkommen, ob es nicht überhaupt zu einem weiteren Verbotsgesetz kommen wird müssen, zu einem Gesetz gegen religionistische Weiterbetätigung, denn im Falle von Organisierten Glauben kann nicht von einer Wiederbetätigung gesprochen werden, sondern von einer Weiterbetätigung. Auch wenn hier der Vorschlag eines Gesetzes gegen religionistische Weiterbetätigung unterbreitet wird, heißt das nicht, diesen Vorschlag selbst zu unterstützen, denn es gibt zu viele Gründe, die gegen Verbotsgesetze von Weltanschauungen sprechen … Dennoch ist das Aussprechen des Vorschlages für ein Gesetz gegen religionistische Weiterbetätigung der weltweiten Wirklichkeit geschuldet, in der Organisierte Glauben nicht nur Verbrechen gegen die Menschlichkeit weiter propagieren, sondern auch Verbrechen gegen die Menschlichkeit weiter begehen … Es sind nicht Einzelfälle, die allenthalben passieren, es gehört zu den religiösen Weltanschauungen wie das Amen im Gebet, von Verbrechen gegen die Menschlichkeit erfüllt zu sein, Verbrechen gegen die Menschlichkeit zu propagieren und zu begehen …

Es müssen heute dafür nicht wieder Beispiele angeführt werden, Sie werden selbst genügend Beispiele für die blutige religionistische Weiterbetätigung in Tat, Wort und Schrift kennen und aufzählen können … Allein in den letzten Wochen während der erregten Debatte über die Beschneidungen mußte hier auch gesprochen werden von Mali, von Tunesien, von Kuwait

Für den Begriff der „Weiterbetätigung“ steht natürlich Oskar Deutsch nicht Pate, dieser Begriff wurde vor Jahren schon geprägt:

Wer gläubig mordet, mordet leicht und gewissensfrei

Was aber tatsächlich angegangen werden muß, schnell und umfassend:

Religionsfreiheit ist, wieder, aus allen Gesetzen zu entfernen

Denn es sind auch religionistische Weiterbetätigung unterstützende Gesetze …

PS Es fällt jetzt noch ein, Ariel Muzicant, wie nachgelesen werden kann, hat sich schon einmal für eine freiheitliche Spitzenfunktion empfohlen -, damals ging es aber gegen Mineratte … Wohl auch durch seine verharmlosende Sicht auf Jörg Haider … Beim nächsten Wkr-Ball, der sich dann Akademikerball nennen wird, in der Hofburg vielleicht schon die ersten Bilder eines mit olympischen Damen tanzenden …

Religiöse Beschneidung und Völkermord

Über die Aussage in kashoferischer Qualität des Ariel Muzicant wurde bereits geschrieben, aber seine Verharmlosung und seine Diffamierung ist noch einmal aufzugreifen, da es heute zu diesem einhelligen Auftritt der Organisierten Glauben kam, bei dem sich auch die christlichen Sekten für die religiöse Beschneidung mächtig ins Zeug legten …

Die Verharmlosung der Shoa durch Ariel Muzicant läßt durch das massive Eintreten der christlichen Sekten für die rituelle Beschneidung an einen Völkermord denken, der nicht allein durch das Töten von Menschen durchgeführt wurde, sondern auch durch Kastration, die, wie hier schon ausgeführt wurde, Sigmund Freud mit der Beschneidung in Verbindung bringt …

Es ist ein Völkermord, den gläubige Christen und Christinnen, die Tasmanien kolonisierten, verübten, über den John Gray in Von Menschen und anderen Tieren – Abschied vom Humanismus schreibt:

Als 1772 Schiffe mit europäischen Siedlern landeten, schienen die Eingeborenen sie überhaupt nicht zu beachten: Weil sie auf einen derartigen Anblick durch nichts vorbereitet waren, lebten sie weiter wie gewohnt. Sie hatten den Siedlern nichts entgegenzusetzen. Im Jahr 1830 waren von ursprünglich etwa 5000 Menschen nur noch 72 übrig. In den Jahrzehnten dazwischen hatte man die Ureinwohner zu Sklaven gemacht und sexuell missbraucht, gefoltert und verstümmelt. Man jagte sie, als seien sie Schädlinge, und erhielt für ihre Haut ein staatliches Kopfgeld. Wenn man einen Mann tötete, band man seiner Frau seinen Kopf um den Hals und ließ sie damit herumlaufen. Männer, die man nicht umbrachte, kastrierte man meistens. Die Kinder schlug man tot. Als der letzte männliche eingeborene Tasmanier, William Lanner, 1869 starb, öffnete Dr. George Stokell, ein Mitglied der Royal Society von Tasmanien, das Grab und machte sich aus Lanners Haut einen Tabakbeutel. Der Genozid war vollendet, als einige Jahre später die letzte „Vollblut“-Eingeborene starb.

Der Symbolersatz Beschneidung wurde in Tasmanien zur grausamen Wirklichkeit der Kastration und zur tatsächlichen Vernichtung eines ganzen Volkes -, daran mußte gedacht werden beim Auftritt der leitenden Angstellten der christlichen Sekten zur Schützenhilfe für die rituelle Beschneidung, ausgelöst durch die völlig in die Irre gehende und in Zusammenhang mit der Beschneidung jedweder Grundlage entbehrenden Warnung des Ariel Muzicant …

PS In die Collage wurden noch einmal Aussagen von Sigmund Freud und von Moses Maimonides aufgenommen, der von einer schwerwiegenden Operation spricht -, das Schneiden der Fingernägel zählte bis heute nicht zu Tätigkeiten, die operativ … Aber Moses Maimonides spricht auch deutlich aus, welchen Zweck die Beschneidung hat -, das ist nachzulesen unter: Der Dreifaltigkeit Verteidigung des Rechts der Eltern auf Erziehung mit dem Messer

Und mehr zu Sigmund Freud und auch den heute von den vier Sekten wieder vorgebrachten Unterstellungen

PPS Über eine Aussage von Oskar Deutsch durfte schon einmal voll Bewunderung geschrieben werden … Und auch heute abverlangt Oskar Deutsch Anerkennung für seine Aussage, ein Verbot der Beschneidung wäre eine geistige Vertreibung … Sollte in Israel eines Tages die Bewegung, die für ein Verbot der Beschneidung in Israel ist, derart stark werden, daß in Israel ein solches Verbotsgesetz -, wäre das dann auch eine Vertreibung? Und wenn ja, wer vertriebe wen? Der Jude den Juden? Oder gäbe es dann keine Juden mehr, sondern nur noch Unbeschnittene, die Beschnittene vertrieben? Und wo wäre dann der Platz der Jüdinnen? Könnten Jüdinnen, die ja Markierungen nicht würdig sind, denen also keine direkte Bande zu den Überirdischen zugestanden wird, in Israel bleiben oder müßten sie zuvor mit bloßem Wasser von Menstruationsblut gereinigt mit ihren Irdischen …

Religiöse Beschneidung – Ariel Muzicant, der Brigitte Kashofer der Israelitischen Kultusgemeinde

Es war vor zehn Jahren richtig, für die Präsentation von „Gefangen, auch im Erinnern“ im österreichischen Parlament auch Ariel Muzicant den Ehrenschutz übernehmen zu lassen. Heute, nach dieser Aussage von Ariel Muzicant, könnte ihm ein derartiger Ehrenschutz nicht mehr angetragen werden …

Der Ehrenpräsident der Israelitischen Kultusgemeinde fände, wird in der Kleinen Zeitung geschrieben, drastische Worte -, das ist das falsche Wort, er findet verharmlosende Worte, in einer Qualität, die sonst vor allem jene aus dem freiheitlichen Lager nur herzustellen imstande sind … Diese Verharmlosung der Shoa durch Ariel Muzicant gleicht der Verharmlosung des Krieges von 1939 bis 1945 durch Brigitte Kashofer derart, daß sich Ariel Muzicant damit für eine freiheitliche Spitzenfunktion empfohlen hat … Zu dieser muzicantischen Verharmlosung gesellt sich auch noch die Beleidigung und die abscheulichste Diffamierung von heute lebenden Menschen, die zur religiösen Beschneidung eine andere Meinung haben …

Obgleich darüber hier schon geschrieben wurde, muß es noch einmal deutlich geschrieben werden, in der aktuellen Diskussion um die Beschneidung wird auch in Österreich nicht berücksichtigt, wie es um die Beschneidung in Israel bestellt ist, welchem Druck Menschen in Israel ausgesetzt sind, die ihre Kinder nicht mehr beschneiden lassen möchten, und es wird auch nicht berücksichtigt, daß es auch in Israel eine Bewegung gibt, die gegen das Beschneiden ist, die für ein Verbot der religiösen Beschneidung eintritt … Zur muzicantischen Verharmlosung, Beleidigung und Diffamierung als potentielle Mörder und Mörderinnen des jüdischen Volkes gesellt sich auch noch die religionsgelegte Präpotenz und Dummheit … Sind Juden,  die ihre Söhne nicht beschneiden lassen, keine Juden? Und die den Versuch einer neuerlichen Shoa selbst in die Hand nehmen? Der Beschnittene ist, auch nach Ariel Muzicant, der Jude, durch die Beschneidung also wird der Mann zum Juden -, und die Frau? Welche Markierung macht die Frau zur Jüdin? Frauen scheinen keine Markierung zu benötigen als Zeichen ihrer Bande zum Überirdischen, bei Frauen genügt das Wasser, um zu Jüdinnen …, genügt das Wasser, mit dem sie sich zu reinigen haben von der Unreinheit der Menstruation, genügt das Wasser, um gereinigt in das Bett zu ihrem Irdischen …

Es ist -, es will nicht weiter geschrieben werden, es wurde hier bereits mehr als genug dazu -, auch über weitere in dieser Diskussion ausgeblendete Punkte, etwa Beschneidung als Kontrollinstrumentarium der Sexualität und so weiter und so fort …

Beschneidung und Holocaust und Menschenrechte und sektiererischer beleidigender Aberwitz

Der Allmachtswahn und die Blutrünstigkeit der Organisierten Glauben

Das perfide sektiererisch Einmahnen von Demokratie

Das herrische Gewinsel der Sekten um ihre Religionsfreiheit

Beschnitten gesteinigt zu werden – Freiheit, wie sie Organisierte Glauben meinen

Der Dreifaltigkeit Verteidigung des Rechts der Eltern auf Erziehung mit dem Messer

Schon Quallen beschneiden ihre Söhne

Kuwait ist, freuen Sie sich, Martin Mosebach, bald das Tor zum Paradies für absolut große Kunst

Nur der hingerichtete Künstler ist der Schöpfer von absolut großer Kunst.

Aber noch mehr, Martin Mosebach, werden sich Allah und Gott freuen und Sie werden kehlig Hosianna rufen, wenn Sie, bald, wie ungeduldig müssen Sie jetzt schon sein, zusammen bei den Frauen der Propheten nicht mehr ohne große Kunst zu liegen … Unter denen auch Ihre Mutter erfüllt aber doch auf nur klägliche Kunst, nein auf leere wolkige Wände zu blicken hat, denn Gott und Allah haben Ihr Museum entleert in Erwartung kommender großer Kunst, noch mehr also werden sich Allah und Gott freuen, wenn Sie, bald, ach bald, Mohammed dabei beobachten werden, wie dieser durch das Tor Kuwait die ersten Künstler geleiten wird, es werden allah-  und gottgemäß selbstverständlich ausschließlich Männer sein, die in Ihr Museum mit höchstem dienerischen Respekt gebeten werden, zu ihren bereitliegenden Pinseln, um sofort die Arbeit daran aufnehmen zu können, die Kunst zu schaffen, zu der sie auf Erden nicht imstande waren, weil sie zu ihrem Unglück etwa in Deutschland lebten, in einem Land, das zum größten Schaden der Kunst keine Strafen kennt, das niederträchtig für den Ruin der großen Kunst verantwortlich ist, das Kunst in Fiasko wandelte, weil es sich weigert, den Künstler für Blasphemie mit dem Tod zu belohnen …

Ein wenig werden Allah und Gott aber noch warten müssen, denn, so ist zu hören, Emir Sabah IV. habe dieses Gesetz bis jetzt nicht unterschreiben wollen, jedoch Gott und Allah können mit Zuversicht, denn die Abgeordneten -, wünschen Sie, Martin Mosebach, diesen Abgeordneten Kraft, mit einer zwei Drittelmehrheit doch noch dieses Gesetz zur Preisung der Kunst und zur Freude und zum Wohlergehen von Allah und Gott durchzubringen … Wie langweilig muß es doch Gott und Allah schon sein, bei den keusch gekleideten Frauen nackt zu liegen, ohne von großer Kunst umgeben zu sein, nichts anderes als schmachtende Frauenblicke zu sehen und dabei immer nur Ihre Texte von Mohammed vorgelesen zu bekommen -, ah, wie wird es dann anders sein, paradiesisch wird es sein, wenn gar viele Dichter auch durch das Tor Kuwait kommen werden, um Ihre Texte den Engeln zu diktieren, die sogleich anheben werden zu einem Choral von nie ausgehenden absoluten Texten, während die Maler fortwährend absolut malen, die Bildhauer fortwährend absolut bildhauern, die Filmemacher fortwährend absolut filmen, die Videokünstler fortwährend absolut visualisieren, einfach und kurz, sie werden fortwährend absolute Kunst in jedweder Form schaffen …

Gott und Allah, die Mäzene der wahrlich großen Kunst und der wahrlich großen Texte, werden möglicherweise bald noch mehr niedriges Personal auch benötigen … Denn es soll bald auch ein Tor Saudi-Arabien geben -, allerdings wird nicht gewußt, wie weit sie in Saudi-Arabien gehen werden wollen, in ihrem Willen der Kunst zu dienen … Vielleicht weiß darüber etwas mehr bereits die ehemalige Justiministerin Claudia Bandion-Ortner oder ihr sie entlohnender Arbeitgeber, der österreichische Staat

Es stehen große Umbauten also bevor, im Museum von Allah und Gott, denn auch in Tunesien will ein Tor zu Ihrem Museum geschlagen werden, und es werden noch viele kommen, die da sagen werden, lasset sie gehen durch viele und viele Tore und bezeugt durch eure Taten und Schriften, es ist wahr gesprochen: dies ist das Museum der Tore …

PS Eine derart stringente Gedankenführung, Martin Mosebach -, ach, wie sind Sie doch darum zu beneiden, so tief gesegnet zu sein, soviel Geist ist nur einem Menschen gegeben, der in der Gnade lebt, einen Altar als seinen Schreibtisch von Gott geschenkt bekommen zu haben und dem die Hand beim Schreiben von Allah geführt wird … In der Tat, wie klar muß Ihnen etwa der Satz

Die Bundesrepublik hat im Gegensatz zu anderen europäischen Ländern neben der Garantie der Meinungs- und Pressefreiheit in dem Grundgesetz auch eine „Freiheit der Kunst“ verankern wollen – eine Garantie, die vielen Juristen fragwürdig erscheint, weil diese Freiheit durch Meinungs- und Pressefreiheit eigentlich genügend abgesichert sei[.]

von Ihrem Schreibtisch herauf in Ihr Gesicht leuchten, wie einfältig und schlicht hingegen die Frage, die darauf folgen muß: die „Freiheit der Religion“ ist verankert, weil diese eigentlich nicht und schon gar nicht genügend abgesichert ist, durch …?

Religionsfreiheit ist wieder aus allen Gesetzen zu entfernen

Mit einem abschließendem und damit diesen Zirkus verlassenden Blick zurück auf all die sonderlichen und absonderlichen und aberwitzigen und ungeheuerlichen Hervorbringungen im Bestemm auf die Zirkumzision, die jedoch lediglich ein weiteres Beispiel sind, ist zu wiederholen, was vor einiger Zeit bereits geschrieben wurde … Es ist tatsächlich hoch notwendig, die Weltanschauung Gottismus, mehr bekannt als Weltanschauungen Religionen, einzureihen als eine übliche Weltanschauung in die sonstigen Weltanschauungen und Gesinnungen, als eine Weltanschauung, der menschgemäß Schutz und Freiheit zu gewährleisten ist, um damit unmißverständlich deutlich zu machen, daß es keine wie immer geartete Weltanschauung je gibt, die für sich eine Sonderbehandlung, eine Überstellung beanspruchen kann …

Aus allen Gesetzen ist wieder Religionsfreieit zu entfernen

Stellvertretend für alle Gesetze wurde damals das Beispiel der Menschenrechte angeführt, aus der die besondere Erwähnung und Hervorhebung der Religion zu entfernen ist, da diese Weltanschauung ohnehin und ebenfalls geschützt ist im in den Menschenrechten angeführten Begriff Weltanschauung -, keine Weltanschauung hat das Anrecht auf einen doppelten Schutz …

Wobei durch die aktuelle Debatte um die Zirkumzision es wieder einmal notwendig war, Beispiele anzuführen, für das weltweite Wüten der Organisierten Glauben gegen den Menschen, daß es ganz und gar nicht unbotmäßig ist, zu überlegen, ob dieser blutrünstigen Weiterbetätigung der Sekten nicht mit Stärkerem der Rechtsstaatlichkeit Einhalt geboten werden muß, etwa einem der nationalsozialistischen Wiederbetätigung vergleichbaren gesetzlichen Einschränkung -, nicht jede Weltanschauung muß praktiziert, geduldet werden, vor allem nicht unter einem Schutzschirm aus Privilegien …

Beschneidung und Holocaust und Menschenrechte und sektiererischer beleidigender Aberwitz

In Ergänzung zu Der Allmachtswahn und die Blutrünstigkeit der Organisierten Glauben ist in diesem konkreten Fall eines Urteils über die Beschneidung, das auf der konkreten Krankheitsgeschichte eines vierjährigen Buben basiert, der Sekte des Organisierten Glaubens des Judentums klar und eindeutig und einzig bezogen auf ihre Reaktionen zu diesem Urteil ins Gesicht zu sagen: die Angstellten dieser Sekte können ihre pauschalen Verdächtigungen, es sei Antisemitismus und Verfolgung, als weitere Sagen in ihre Sagenschriftrollen …, und die Angestellten dieser Sekte haben sich für ihre Beleidigungen und Unterstellungen …

In dem oben angesprochenen Text wurde, mußte wieder einmal, darauf hingewiesen werden, wer tatsächlich wen verfolgt, wer tatsächlich wen weiter und zu oft auch lebensbedrohlich verfolgt, weltweit, es sind die Organisierten Glauben, die nach wie vor Elend, Not, Zerstörung und Mord über die Menschen bringen …

Und wie anders stellt sich der Umgang von liberalen Gesellschaften den Sekten gegenüber dar? Um allein von Deutschland zu sprechen, weil es aufgrund des Urteils des Landgerichtes in Köln konkret Deutschland betrifft …

In die Collage sind als Beispiele ein paar dieser aberwitzigen Vergleiche und Unterstellungen und Beleidigungen aufgenommen worden, die vor allem, auf das Geschichtliche will hier nicht eingangen werden, eines im erschreckendsten Ausmaß aufzeigen, den irrealen Zugang von Sekten im allgemeinen und in diesem konkreten Fall im besonderen der Sekte des Judentums zur Wirklichkeit; denn die liberale Gesellschaft und der säkulare Staat Deutschland bemühen sich sehr um eine Lösung im Sinne der Organisierten Glauben … Und ebenso erschreckend ist es, daß Sekten einfach die demokratische Entwicklung nicht mitgemacht haben, wenn, wie auch in der Collage zu lesen, der orthodoxe Angestellte Achivai Apel sagt:

Keiner von uns kann warten, bis Karlsruhe entscheidet.

Das zeugt von einem glaubensgelegten Unverständnis der Demokratie im höchsten Maße, aber auch von einer Überheblichkeit, von einer Eingebildetheit, über den demokratischen und rechtsstaatlichen Regeln sich verortet zu verstehen …

Das war ergänzend noch zu schreiben mit der schließenden Anmerkung, es wirft ein kenntlichmachendes Licht auf Sekten, Menschenrechte als neue Sprache des Antisemitismus zu hören …

Der Allmachtswahn und die Blutrünstigkeit der Organisierten Glauben

Und nach dem Beschneiden gleich Soldat -, nach der Genitalverstümmelung muß für ein Mädchen eine Vergewaltigung geradezu …

Die Organisierten Glauben protestieren und gehen heftig gegen das vom Landgericht Köln gefällte Urteil über die rituellle Beschneidung vor und finden dafür in den liberalen Gesellschaften etwa von Deutschland und Österreich Unterstützer und Unterstützerinnen, die keine Angestellten der Sekten Islam, Juden- und Christentum oder der evangelischen Kirche sind, und es ist ihnen, den Nichtangestellten der Organisierten Glauben, hoch anzurechnen, daß sie die Anliegen der Angestellten nicht nur nicht ignorieren, sondern sie sogar unterstützen, auch den nicht im Eigentum von Sekten befindlichen Medien ist es hoch anzurechnen, daß sie den Angestellten der Sekten derart viel Raum überlassen, um ihre Argumente, oder genauer, ihr Beharren auf Beschneidungen, ihr Hamma-immer-scho-so-gmocht verbreiten zu können …

Jedoch, was kann den Sekten hoch angerechnet werden -, ach, es soll und will hier nicht gerechnet werden, sondern höchstens zurechtgerückt …

Es wird für Beschneidungen die Tradition angeführt, wie oben bereits angedeutet, mit dem Hamma …, und es ist bezeichnend, daß Hamma zugleich ein Werkzeug ist, mit dem durch Einschlagen auf Köpfe Nägel … Derart kann Tradition allgemein kenntlich gemacht werden, im besonderen aber die Tradition der Organisierten Glauben, sie machen nach wie vor weiter mit dem Einschlagen der Nägel in die Bretterböden, bis von den Köpfen in den Böden höchstens noch plattgeschlagene Flächen zu erkennen sind … Zu dieser Tradition gehören auch die aberwitzigen Weiterschreibungen an ihren Organisationshandbüchern, ein Beispiel dafür wurde in Schon Quallen beschneiden ihre Söhne

In der Debatte um Beschneidungen, um zu Allmachtswahn und Blutrünstigkeit der Organisierten Glauben zu kommen, legt ein Rabbiner aus Moskau, wie in der Collage gelesen werden kann, stellvertretend Zeugnis ab für den nach wie vor existierenden Allmachtswahn der Sekten -, er maßt sich an, für alle Juden zu reden, er maßt sich an, keine Zukunft für Juden in Deutschland zu sehen, wenn Beschneidungen nicht mehr … Gerade so, als ob es keine Juden gäbe, die gegen Beschneidungen sind, oder denen Beschneidungen zumindest egal sind, oder die dieser Tradition nichts mehr abgewinnen können, diese Tradition bereits hinter sich gelassen haben … Zur Tradition gehört auch das Ausüben von Druck, auch bei der Tradition der Beschneidung, wie in der Collage ebenfalls gelesen werden kann, beispielsweise in Israel, wo ein Drittel der Väter und Mütter auf das Beschneiden am liebsten verzichten würden, aber sozialer und familiärer Druck … Es wird nun beispielsweise in Deutschland und auch in Österreich zwar gerne darauf verwiesen, die Beschneidungen der Mädchen sei im Gegensatz zu den Beschneidungen der Buben fürchterlich und grausam und es werde den Mädchen die sexuelle Lust abgetötet -, in Israel gibt es eine Bewegung, die keinen Unterschied sieht, die Menschen- und Kinderrechte verletzt sieht … Die Totalkontrolle der Sexualität ist ein Hauptziel der Beschneidung … Wenn Gesetze in die sektiererische Weltanschauung passen, werden diese begrüßt und mehr noch, erklären Sekten, freiwillig aufzupassen und zu prüfen, ob diese auch eingehalten werden, etwa in St. Petersburg

Den Allmachtswahn bestätigt auch Dieter Graumann in der aktuellen Debatte um Beschneidungen und auch das Nichtverstehenkönnen und Nichtverstehenwollen des Wesens einer Demokratie, wenn er davon spricht, daß Beschneidungen für seine Sekte nicht verhandelbar wären, „da müßte man schon mit dem lieben Gott verhandeln“… Wenn es nicht dem Wesen der Demokratie grundsätzlich widerspräche, müßte dieser graumannsche Vorschlag angenommen werden -, wie leicht fiele die demokratische Weiterentwicklung … Es genügte dann den Sekten zu sagen, es wurde für euch mit eurem Gott verhandelt und einvernehmlich vereinbart, zum Beispiel, daß für die Weltanschauung Religion keine Sonderrechte mehr gelten, daß der Sonderstatus der Weltanschauung Religion per sofort aufgehoben ist und die Weltanschauung Religion den gleichen Schutz und die gleiche Freiheit wie jedwede andere Weltanschauung … Es ist sektengemäß nicht nur ein Nichtverstehenwollen und Nichtverstehenkönnen des Wesens der Demokratie, sondern auch ein Beibehaltenwollen ihrer Pfründe, bei der Verteidiugng ihrer Pfründe verstehen Sekten das Wesen der Demokratie sehr genau, wie diese nämlich eigennützig ins Spiel zu bringen ist …

Zum Allmachtswahn gehört auch ursächlich die Blutrünstigkeit … Während die Angstellten der Sekten in bezug auf das Urteil in Köln von Religionsfeindlichkeit, von Angriffen auf das jüdische Leben in Deutschland, von der Unterminierung der Religionsfreiheit reden, beweisen zur gleichen Zeit, wieder einmal Sekten ihre Menschenfeindlichkeit, ihren unbändigen Willen zum Freiheitsentzug, führen Sekten, wieder einmal, ihre schwersten Angriffe gegen das Leben, beispielsweise in Tunesien, phantasiert, wie in der Collage ebenfalls gelesen werden kann, ein Imam seine libidoförderliche Blutrünstigkeit … Es ist eine allen Sekten eingeschriebene Blutrünstigkeit, nicht nur der islamischen Sekte, um etwa auf das aktuelle Beispiel zu verweisen, daß in Bulgarien nach Steinigung ein Angestellter der Sekte der orthodoxen

Es ist auch noch nicht lange her, daß über die römisch-katholischen Schreie „Bringt sie alle um!“ in Kroatien

Das aktuelle Beispiel in Tunesien, um zu einem Schluß zu kommen, zeigt auch einen Gleichschritt zwischen rechter und religiöser Weltanschauung in bezug auf die Kunst: Kunst müsse schön sein -, diese Vorstellung wird etwa auch in Österreich von einem politischen Lager vertreten, das sich als Kreuzträger der christlich … Auch in Bulgarien, um beim aktuellen Beispiel zu bleiben, in bezug auf Sexualität ein Gleichschritt rechter und religiöser …