Marie Salmhofer, Freundin bedeutender Männer

Bedeutend aber ist einzig in dem Sinn zu verstehen, es sind Männer, die sich Wahlen stellen, beispielsweise Christian Höbart.

Marie Salmhofer - Freundin bedeutender MännerOb das Vorstellen dieser Männer, die mit Marie Salmhofer auf der Plattform des Unternehmens Facebook befreundet sind, eine Farbe ist, mit der ein wenig an einem Sittenbild gemalt werden könnte, wird nicht gewußt. Aber ein paar Striche auf dem Geistesbild können mit ihr allemal gezogen werden.

Ein Ausschnitt für das Geistesbild wurde in die Collage geklebt. Doch. Es ist auch ein Ausschnitt für ein Sittenbild, für ein Geistessittenbild.

Marie Salmhofer - Hermann Berger - Hannes StiehlWie gelesen werden kann, geht es um Uwe Sailer, darum, es könnte ihm etwas gefallen, mit dem er einen „Erklärungsbedarf“ hätte, wie Erich Reder meint. Es wird, wie ersichtlich ist, von allen gewußt, daß es nicht jener Uwe Sailer ist, gegen den irgendwer eine Seite auf Facebook eingerichtet hat, mit dem einzigen Begehren, ihn aus dem Polizeidienst zu verjagen. Und obgleich das gewußt wird, stellt Hermann Berger davon einen Screenshot öffentlich. Und obgleich von allen gewußt wird, daß es nicht der Uwe Sailer ist, der aus dem Polizeidienst gejagt werden soll, wird es eifrig kommentiert.

Also trotz des Wissens, daß es nicht stimmt, und auch trotz des Wissens, wer das geschrieben hat, nämlich die „hirn… Frau S“, wie sie genannt wird, die, wie ebenfalls festgestellt wird, „ignoriert“ werden könne, kommt beispielsweise Hannes Stiehl weder als freiheitlicher Mandatar noch als freiheitlicher EU-Wahl-Kandidat noch als Polizist auf die Idee, das Löschen zu verlangen, sondern er hinterläßt lustige Kommentare, die ihn nicht als „Freund von Uwe“ ausweisen.

Es muß hier nichts zur Verteidigung von Uwe Sailer geschrieben werden. Herr Sailer macht das selbst eindrücklich. Möglicherweise auch bereits wegen dieser Denunzierung. Aber es ist doch erwähnenswert. Erwähnenswert, weil auch dieses Beispiel zeigt, wer sich in Österreich Wahlen stellt, wer dennoch in Österreich in nicht geringem Ausmaß gewählt wird, und in dem konkreten Fall zeigt es darüber hinaus auch noch, was für eine Auffassung ein Polizist von Wahrheit und Lüge hat. Es ist bloß zu hoffen, daß dieser sein privater Umgang damit nicht auch seinen Polizeidienst entscheidend prägt.

Hermann Berger, der das auch noch in Umlauf brachte, hat unendlich viel mehr Freunde auf dieser Plattform als Maria Salmhofer, und es sind sehr viele aus der freiheitlichen Gemein-Schaft darunter, aber auch andere Freunde, die  … Das Bild mit den Folgerungen daraus für das eigene Wahlverhalten muß, wie stets, eine jede wahlberechtigte Bürgerin und ein jeder wahlberechtigte Bürger selbst zeichnen.

Ebenso das Bild darüber, was sagt es aus, daß Wahlkandidaten mit Maria Salmhofer befreundet sein wollen, die auf ihrer Seite auf der Plattform des Unternehmens Facebook Ansichten und Meinungen und Auseinandersetzungen veröffentlicht, auf die sogar Kabarettisten und Kabarettistinnen mit ihrer ständigen Suche nach garantierten Lachnummern verzichteten, in ihre Programme aufzunehmen.

Möglicherweise kann das alles auch positiv gesehen werden … Vielleicht sind freiheitliche Freunde von ihr, die sich noch Wahlen stellen, auch irgendwann bald keine Bedeutenden mehr, wie jene zwei Freunde von ihr – Werner Königshofer und Martin Graf …