Vizebürgermeister Hannes Stiehl teilt Michael-„Linke-sind-die-heutigen-Nazis“-Mannheimer

FPÖ - SPÖ - Hannes Stiehl - Michael MannheimerWie der Collage entnommen werden kann, teilt und verbreitet Hannes Stiehl auf der Plattform des Unternehmens Facebook allenthalben Kommentare von Michael Mannheimer, aber nicht auf seiner Seite als Privatmann, sondern auf seiner als Politiker. Und das nicht irgendwann vor Jahren, sondern jetzt im Februar und im März des Jahres 2015 – in der Zeit der Verteilungsgespräche zwischen FPÖ und SPÖ in Kaltenleutgeben und auch weiter als neuer Vizebürgermeister in Kaltenleutgeben …

FPÖ holt sich die SPÖ in KaltenleutgebenEs wird in den Gesprächen kein Thema gewesen sein, welche Meinungen von Michael Mannheimer Hannes Stiehl teilt und verbreitenswert findet, also „bloß“ jene gegen Menschen, die – das kann in der Collage gelesen werden, es will nicht einmal zitiert werden, er wird von der SPÖ also nicht gefragt worden sein, was er beispielsweise von der Meinung des Michael Mannheimer hält oder diese gar teilt:

„Sozis arbeiten heute mit denselben Methoden wie damals die Nazis, um ihre Kritiker zum Schweigen zu bringen. Linke sind die heutigen Nazis.“

Wahrscheinlich wäre das der SPÖ in Kaltenleutgeben selbst höchst absurd und gänzlich fehl vorgekommen, das Hannes Stiehl zu fragen, da sie ja Sozialdemokraten und Sozialdemokratinnen sind, und die Diffamierung von „Sozis“ und „Linken“ als „heutige Nazis“ soher sie gar nicht betrifft und gar noch betroffen machen kann. Und jetzt ihn, den zum Vizebürgermeister an ihrer Seite Gewordenen, das zu fragen, unpassend und ungehörig?

Wer Michael Mannheimer ist? Auch dazu in der Collage als eine erste Information ein Artikel. In Deutschland werden seine Meinungen an die Staatsanwaltschaft weitergeleitet, hingegen in Österreich verbreitet ein Polizist … Und wird dafür an der Seite der SPÖ zum Vizebürgermeister …

Links:

Vier Jahre einer Entwicklung eines Polizisten: Vom Selbstportrait „Mann mit Gewehr im Anschlag“ zum Straßenauftritt mit Waffe in Gesinnungsuniform

Gestern wurde fragend darüber geschrieben, anhand von Beispielen aus dem Jahr 2014, wohin entwickelt sich die Polizei, werden sich polizeiliche Vorgehensweisen zu Strukturen verhärten und ausbreiten, die einer demokratischen Gesellschaft ganz und gar abträglich sind …

Vier Jahre der Entwicklung vom Porträt zum Gang auf die Straße mit Waffe

Vier Jahre einer Entwicklung: Vom Selbstportrait „Mann mit Gewehr im Anschlag“ zum bewaffneten Straßenauftritt.

Vor beinahe vier Jahren wurde über einen Polizisten geschrieben, der sich für seinen Autritt auf der Plattform des Unternehmens Facebook mit einem Gewehr im Anschlag portraitierte, und der Hoffnung Ausdruck gegeben, daß werde wohl nicht der Polizist sein, der auf Demonstrationen seine Kollegen und seine Kolleginnen mit Getränken und Broten versorgt.

Menschgemäß ist die Versorgung der Kollegen und Kolleginnen mit einer Jause eine harmlose Angelegenheit, aber keine unpolitsche; denn die Essensversorgung durch eine gewerkschaftliche Fraktion ist zugleich eine parteipolitische Werbung, die der Kollegenschaft signalisieren soll „Wir sind für Euch“. Und: „Wir kümmern uns um Euch, wir versorgen Euch.“ Speckbrot und Most gegen Wahlstimme …

Harmlos kann es aber nicht mehr genannt werden, wenn ein Polizist, der offensichtlich nicht im Dienst ist, bei einer Räumung bewaffnet auftritt. Und dieser Auftritt am 28. Juli 2014 in der Leopoldstadt, bei der Räumung der „Pizzeria“ ist aber gesondert zu erwähnen, auch wenn das Vorgehen der Polizei aus anderen Gründen bereits gestern in die „Reihe 2014“ aufgenommen wurde.

Im Nachhinein wird oft – wie eben erst in Salzburg von einem Historiker vor den sogenannten hohen und höchsten Spitzen des Staates – die „Urplötzlichkeit“ eines Ereignisses bemüht. Aber jedwedes Ereignis hat seinen Vorlauf. Jedwedem Ereignis gehen Entwicklungen voraus, die zu oft Jahre oder sogar Jahrzehnte vorher bereits in Gang gesetzt wurden, leider zu oft unbemerkt, schlimmer, zwar bemerkt aber unbeachtet bleiben, ignoriert werden.

Und dieser Polizist, der sich vor Jahren selbst als der Mann mit dem Gewehr im Anschlag portraitierte, steht exemplarisch für eine Entwicklung, die nun beängstigend zu nennen ist. Begnügte er sich im November 2010 noch damit, sich mit einem Gewehr im Anschlag zu portraitieren, ist ihm das im Juli 2014 nicht mehr genug. Er ist nicht als Polizist im Dienst. Aber im Juli 2014 muß er bewaffnet hinaus auf die Straße …

In knapp vier Jahren entwickelte sich dieser Polizist von einem Mann, der sich mit einem Gewehr im Anschlag zwar harmlos aber für einen Polizisten auf fragwürdige Art portraitiert, zu einem Mann, den es mit einer Waffe auf die Straße drängt und, wie es die Bilder zeigen, dabei geschäftig und rege offensichtlich wieder einmal bei der Betreuung seiner Kollegen und Kolleginnen. Die Bilder zeigen aber auch, wie selbstverständlich, wie normal es für seine Kollegen und Kolleginnen im Dienst zu sein scheint, daß er bewaffnet in salopper Freizeitkleidung unter ihnen sich bewegen kann. Aber in einem gewissen Sinn ist er dennoch uniformiert, nicht in der staatsverordneten Uniform, sondern in einer gesinnungsgemäßen Uniform, die für einen Polizisten des demokratischen Staates Österreich nicht mehr bloß fragwürdig zu nennen ist, sondern …

Welche Entwicklungen wird dieser Polizist noch durchmachen? Wie lange wird den Entwickungen, die in der österreichischen Polizei vor sich gehen, noch keine Beachtung geschenkt werden, vor allem von den sogenannten hohen und höchsten politisch Verantwortlichen in diesem Staat? Ein nicht im Dienst seiender bewaffneter Beamter in dieser Gesinnungsuniform – kann eine Alarmglocke lauter noch schrillen?

Besonders das Jahr 2014 zeigt die Polizei auf einem Weg, der für die kommenden Jahre nichts Gutes verheißt, wenn dem nicht von der gesamten demokratischen Gesellschaft Einhalt geboten wird.

PS „Heimat ohne Hass“ erwähnt in „Der Polizist mit dem Eisernen Kreuz“ u.a. auch Hannes Stiehl, auch ein Polizist, der … Aber zu ihm und seinen Kameraden wurde schon mehr als genug geschrieben

Marie Salmhofer, Freundin bedeutender Männer

Bedeutend aber ist einzig in dem Sinn zu verstehen, es sind Männer, die sich Wahlen stellen, beispielsweise Christian Höbart.

Marie Salmhofer - Freundin bedeutender MännerOb das Vorstellen dieser Männer, die mit Marie Salmhofer auf der Plattform des Unternehmens Facebook befreundet sind, eine Farbe ist, mit der ein wenig an einem Sittenbild gemalt werden könnte, wird nicht gewußt. Aber ein paar Striche auf dem Geistesbild können mit ihr allemal gezogen werden.

Ein Ausschnitt für das Geistesbild wurde in die Collage geklebt. Doch. Es ist auch ein Ausschnitt für ein Sittenbild, für ein Geistessittenbild.

Marie Salmhofer - Hermann Berger - Hannes StiehlWie gelesen werden kann, geht es um Uwe Sailer, darum, es könnte ihm etwas gefallen, mit dem er einen „Erklärungsbedarf“ hätte, wie Erich Reder meint. Es wird, wie ersichtlich ist, von allen gewußt, daß es nicht jener Uwe Sailer ist, gegen den irgendwer eine Seite auf Facebook eingerichtet hat, mit dem einzigen Begehren, ihn aus dem Polizeidienst zu verjagen. Und obgleich das gewußt wird, stellt Hermann Berger davon einen Screenshot öffentlich. Und obgleich von allen gewußt wird, daß es nicht der Uwe Sailer ist, der aus dem Polizeidienst gejagt werden soll, wird es eifrig kommentiert.

Also trotz des Wissens, daß es nicht stimmt, und auch trotz des Wissens, wer das geschrieben hat, nämlich die „hirn… Frau S“, wie sie genannt wird, die, wie ebenfalls festgestellt wird, „ignoriert“ werden könne, kommt beispielsweise Hannes Stiehl weder als freiheitlicher Mandatar noch als freiheitlicher EU-Wahl-Kandidat noch als Polizist auf die Idee, das Löschen zu verlangen, sondern er hinterläßt lustige Kommentare, die ihn nicht als „Freund von Uwe“ ausweisen.

Es muß hier nichts zur Verteidigung von Uwe Sailer geschrieben werden. Herr Sailer macht das selbst eindrücklich. Möglicherweise auch bereits wegen dieser Denunzierung. Aber es ist doch erwähnenswert. Erwähnenswert, weil auch dieses Beispiel zeigt, wer sich in Österreich Wahlen stellt, wer dennoch in Österreich in nicht geringem Ausmaß gewählt wird, und in dem konkreten Fall zeigt es darüber hinaus auch noch, was für eine Auffassung ein Polizist von Wahrheit und Lüge hat. Es ist bloß zu hoffen, daß dieser sein privater Umgang damit nicht auch seinen Polizeidienst entscheidend prägt.

Hermann Berger, der das auch noch in Umlauf brachte, hat unendlich viel mehr Freunde auf dieser Plattform als Maria Salmhofer, und es sind sehr viele aus der freiheitlichen Gemein-Schaft darunter, aber auch andere Freunde, die  … Das Bild mit den Folgerungen daraus für das eigene Wahlverhalten muß, wie stets, eine jede wahlberechtigte Bürgerin und ein jeder wahlberechtigte Bürger selbst zeichnen.

Ebenso das Bild darüber, was sagt es aus, daß Wahlkandidaten mit Maria Salmhofer befreundet sein wollen, die auf ihrer Seite auf der Plattform des Unternehmens Facebook Ansichten und Meinungen und Auseinandersetzungen veröffentlicht, auf die sogar Kabarettisten und Kabarettistinnen mit ihrer ständigen Suche nach garantierten Lachnummern verzichteten, in ihre Programme aufzunehmen.

Möglicherweise kann das alles auch positiv gesehen werden … Vielleicht sind freiheitliche Freunde von ihr, die sich noch Wahlen stellen, auch irgendwann bald keine Bedeutenden mehr, wie jene zwei Freunde von ihr – Werner Königshofer und Martin Graf …

Mit Hannes Stiehl hätte Heimat ohne Hass die richtigen Fragen in bezug auf die Polizei stellen sollen

Es ist kontraproduktiv, wenn es nicht gut recherchiert ist, wenn es nicht haltbar ist, wenn alles zu einer Vorhaltung aufgebläht wird, sogar  bereits sogenannte private Ansichten einer Polizistin … Auch einer Polizistin und einem Polizisten muß menschgemäß zugestanden werden, außerhalb des Dienstes sich gesinnungsgemäß politisch, weltanschaulich zu äußern, dem Zugriff beruflicher Vorschriften entzogen zu sein … Und zusätzlich war es mit einer vollkommen falschen Frage verknüpft. Denn. Von wem soll die Polizei unabhängig sein? Eine unabhängige Polizei allerdings wäre sehr zu fürchten.

Was von der Polizei aber verlangt werden kann und muß, ist ein unparteiisches dienstliches Verhalten und Vorgehen. Es dürfen in bezug auf unparteiliches Vorgehen und Verhalten höchste Zweifel angemeldet werden. Es wird nicht verwundern, daß im Zusammenhang mit berechtigten Vorbehalten der Name Hannes Stiehl fällt oder fallen muß, über den schon einige Male etwas zu schreiben war, wie nachgelesen werden kann.

Hannes Stiehl - So ist esDiesmal fiel Hannes Stiehl auf, als eigentlich etwas darüber geschrieben werden wollte, wie über Menschen hergezogen wird, nämlich von den Treibern und Treiberinnen von „freies österreich“ auf der Plattform des Unternehmens Facebook, zum Beispiel über Bürgermeister Michael Häupl. Es wollte etwas zu den Kommentaren der Herren Kurt Berhuber und Erhard Brunner geschrieben werden.

Aber es wurde Abstand davon genommen, als die Fotos vom Betriebsausflug 2014 der FPÖ Bezirk Schwechat gesehen wurden, an dem auch Erhard Brunner teilnahm. Kein Mensch verdient es, sich selbst bloßzustellen. Und mit diesem Betriebsausflug kommt Wolfgang Zistler, freiheitlicher Gemeinderat, ins Spiel, der sich für die Burschenschaften einsetzt. Und Hannes Stiehl, der auch freiheitlicher Kandidat in der letzten EU-Wahl war, schreibt dazu, am 5. Juni 2014: „So ist es!“

Für erste Informationen gibt die Collage einen Einblick darüber. Wer daran interessiert ist, sich bitte selbst weiter zu informieren, auf den entsprechenden Seiten.

Und es überraschte ganz und gar nicht, daß Hannes Stiehl ein Freund von Ludwig Reinthaler ist, auf der Plattform des Unternehmens Facebook. Es ist auch nicht überraschend, daß weitere freiheitliche Funktionäre mit Ludwig Reinthaler auf dieser Plattform befreundet sind. Es überrascht auch nicht, auf den ehemaligen freiheitlichen NR Werner Königshofer, auch auf Robert Faller als Freund von Ludwig Reinthaler …

Ludwig Reinthaler, wurde dann gedacht, könnte etwas über Erhard Brunner schreiben, was er beispielsweise an ihm schätzt, oder einer der anderen Freunde, die Erhard Brunner auf dieser Plattform hat, beispielsweise Harald Vilimsky oder Johann Gudenus oder Christian Höbart oder Franz Radl oder Hannes Stiehl oder …

Möglicherweise ist es nicht gleich so spürbar, aber tatsächlich ist es so, daß es ungemein ermüdend ist, auf gewissen Seiten, von gewissen Seiten aus sofort auf die Üblichen zu stoßen, ohne also danach zu suchen, sondern ungewollt, wie sehr würde gewünscht werden, beispielsweise nicht mehr den Namen Hannes Stiehl lesen zu müssen, aber …

Es ist auch nicht von Belang zu erfahren, wer mit wem beispielsweise auf dieser Plattform befreundet ist, oder, „freies österreich“ ihren Apparat auf „Radio Honsik“ eingestellt hat, oder … Tatsächlich wesentlich und wichtig ist, daß solche „Freunde“ nicht mehr gewählt werden. Um ein altes Sprichwort zu variieren:

Wer solche Freunde wählt, braucht keine Feinde mehr.

Und damit solche Freunde nicht mehr gewählt werden, ist es noch mehr vonnöten, umsichtig zu agieren, also Haltbares vorzubringen.

Der verantwortlichen Ministerin für die Polizei ist etwa die Frage zu stellen, wie verhalten sich Polizisten im Dienst, beispielsweise Hannes Stiehl, der einen Glauben gefährlicher findet als die NPD? Hannes Stiehl selbst ist gesinnungsgemäß in dieser Hinsicht zu verstehen, wer wird den Freund eines Freundes gefährlich finden können, also Udo Manfred Voigt von der NPD, der auch ein Freund von Ludwig Reinthaler ist.

NS Daß die Hinweise auf die oben genannten Freundschaften auf dieser Plattform morgen schon nicht mehr bestehen könnten oder die Einsicht verwehrt ist, kann durchaus passieren. Aber heute am 11. Juni 2014 gab es diese und wurden auch entsprechend gesichert, um diese bei Bedarf vorlegen zu können, wer am 11. Juni 2014 mit wem auf dieser Plattform befreundet war. Aber wie bereits erwähnt, wichtig sind die Wahlen, die Wahlen entscheiden darüber, ob weiterhin auch mit Verbindungen auf dieser Plattform zu beschäftigen sein wird oder nicht. Diese Freunde endlich zu denen gewählt werden, über die je kein Wort mehr zu verlieren ist, wie etwa über Erhard Brunner …