Auch 2012 ist zu rufen – Hinaus mit dem Antisemiten aus dem Parlament!

Es will zu Leopold Kunschak nichts weiter mehr geschrieben werden, außer das Notwendigste, er geht nach wie vor, gewürdigt, nun mit dem zurzeitigen christschwarzen Führer Michael Spindelegger, im österreichischen Parlament ein und aus, und die Preisträger und Preisträgerinnen werden sich auch 2012, herausgeputzt und geschneuzt, höflich und gehorsam in einer Reihe aufstellen, um stolz einen Preis entgegenzunehmen, gegen dessen Intention der Namenspatron Leopold Kunschak mit seinem Antisemitismus …

Wenn Sie Leopold Kunschak nicht kennen sollten, oder einfach vergessen haben, wer diese christschwarze Spitzenfunktionär war, oder wenn Ihnen der obige Satz zu rätselhaft erscheinen mag, sind Sie bei Interesse eingeladen, nachzulesen, eine kleine Auswahl:

„Österreichischer Streicher“ Leopold Kunschak

Wird den Preis aus den Händen der Verharmloser des kunschakschen Antisemitismus 2012 wer nicht annehmen wollen?

Maria Fekter erinnert, ungewollt, an Hugo Bettauer

Werner Fasslabend, und siehe, ein Wunder, im Parlament

Michael Spindelegger im Schatten Streichers aus Österreich

Ein Gedanke zu „Auch 2012 ist zu rufen – Hinaus mit dem Antisemiten aus dem Parlament!

  1. Pingback: Für Leopold Kunschak setzt Paul Mychalewicz weiter auf die unselige Tradition der österreichischen Wirklichkeitswaschung | Prono Ever

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