Robert Lizar und Stefan Bartoschek – Mitleidsselektierer – erinnern an das Feld mit der freiheitlichmanipulierten ausgebrachten Liebe

Kammerrat Robert Lizar hat seinen Spruch von dem Mitleid, das sich in Grenzen hält, zurückgezogen, der ihm zur schweren Erkrankung von Ute Bock unverzüglich, reflexartig und so gar nicht mißverstehbar einfiel.

Und dann kam die Erinnerung, den Namen Robert Lizar nicht nur schon gehört zu haben, sondern selbst schon einmal erwähnt zu haben, in Zusammenhang mit Daniel Nordhorn und seinen vielen vielen Freunden aus der freiheitlichen Gemein-Schaft …

Tatsächlich steht u.v.a.m. in

Soziale Netze von FPÖ und NPD und und und

auch der Name von Robert Lizar, Kammerrat in der AK Wien, angeführt als einer der vielen vielen Freunde aus der freiheitlichen Gemein-Schaft von Daniel Nordhorn am 9. September 2010.

Es verwundert nicht, daß es auf einem derartigen Feld, über das auch ein Daniel Nordhorn schreitet, auf dem freiheitlichmanipulierte Liebe ausgebracht wird in der Zuversicht, reinen Haß zu ernten, die erste Reaktion Mitleidslosigkeit ist, aber eine Mitleidslosigkeit, die nicht verschwiegen werden kann und will …

In „Erstaunlich.at“ findet Robert Lizar eine Fürsprechein, einen Erklärerin dafür, weshalb Robert Lizar für Ute Bock seine Mitleidslosigkeit nicht verschweigen konnte, weil Ute Bock, so die erstaunliche Mitleidserklärung für Robert Lizar, als Erzieherin Kinder … Und das ist in diesem Lager, zu dem auch Erich Reder mit seiner „Erstaunlich.at“ gehört, eine Unerhörtheit, eine Frechheit, eine Beleidigung der gesamten freiheitlichen Gemein-Schaft, daß sich jemand weiterentwickelt, daß jemand selbst seine Vergangenheit kritisch durchforstet, daß jemand selbst seine Vergangenheit öffentlich macht, sogar im Wissen darum, damit sich selbst seinen guten Ruf zu ruinieren.

Freiheitliche MitleidsselektiererVon Selbstkritik, von Weiterentwicklung ist dieses Lager, in dem auch die freiheitliche Gemein-Schaft ihr Zelt stehen hat, nicht nur weit entfernt, dieses Lager wird diese Wörter nicht einmal kennen, könnte vermutet werden, dieses Lager wird die Seiten, auf denen diese Wörter erklärt werden, aus ihrem deutschen Wörterbuch herausgerissen haben, oder sogar sich ein eigenes deutsches Wörterbuch drucken haben lassen, in dem diese Wörter erst gar nicht aufgenommen worden sind, aber dafür viel Platz geschaffen wurde, um Wörter wie „Arier“ oder Imperative wie „Wir müssen die Juden ausrotten“ ausführlichst zu behandeln, das das Lieblingsbuch von Daniel Nordhorn, diesem Freund von so vielen vielen aus der freiheitlichen Gemein-Schaft …

Robert Lizar von der „Neuen Freien Zeitung“ und Stefan Bartoschek haben nicht zum ersten Mal einen Beweis für ihre unbedingtes Veröffentlichenmüssen ihrer Mitleidsselektion erbracht, auch im Sommer 2013 haben diese beiden freiheitlichen Herren sich gezwungen gesehen, es öffentlich zu machen. Wie zu lesen ist in: „Vom Demokratieverständnis der FPÖ“ auf rfjwatch.wordpress.com

Es ist also mit Blick auf dieses Feld nicht erstaunlich, daß Robert Lizar und Stefan Bartoschek ihr Mitleid einer Selektion einer Selektion unterziehen, in Anbetracht dieser vorherrschenden Weiterentwicklungsrestizenz der freiheitlichen Gemein-Schaft. Es erstaunt eher, daß nicht viel mehr Mitleidsselektierer und Mitleidsselektiererinnen aus der freiheitlichen Gemein-Schaft reflexartig und unbedingt öffentlich ihre Mitleidsverweigerung für Ute Bock kundtaten … Was nicht erstaunt, ist, daß auch ein parlamentarischer Mitarbeiter aus der freiheitlichen Gemein-Schaft, wie ebenfalls von „Erstaunlich.at“ zitiert, sein besonders Verständnis von Mitleid nicht verschweigen kann und will, auch schon etwas Althergebrachtes der freiheitlichen Gemein-Schaft …

Robert Lizar stellt sich vorNS Da Robert Lizar nicht unbedingt zu den bekanntesten Menschen in Österreich zu zählen ist, wurde gedacht, Kammerrat Lizar soll sich selbst ein wenig vorstellen: auch durch das, was er auf der Plattform des Unternehmens Facebook veröffentlicht, welche Inhalte er teilt, wobei aber auch maßgeblich ist, wessen Inhalte er übernimmt. Gruppen er angehört, auch das nicht unwesentlich.

Ein Gedanke zu „Robert Lizar und Stefan Bartoschek – Mitleidsselektierer – erinnern an das Feld mit der freiheitlichmanipulierten ausgebrachten Liebe

  1. Pingback: Die Wahrheit von “Erstaunlich.at” so stichhaltig als die von “Unzensuriert.at” | Prono Ever

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