Österreich: Trend zur Verniedlichung, Beschwichtigung – Herbert Kickl, NPD-Abonnent und Minister in Spe

Herbert Kickl NPD-Abonnent

In der Ausgabe 45/17 des Wirtschaftsmagazins „Trend“ wird ein langer Artikel über Herbert Kickl gebracht: „FPÖ-Stratege jenseits der Komfortzone“. Selbstverständlich schreiben Martina Bachler und Bernhard Ecker nicht unkritisch. Es ist aber diese Art von Kritik auf Vorrat, um einst, wenn die Machtverhältnisse nicht mehr so sind wie jetzt, diese aus der Speis‘ holen und vorzeigen zu können, ja eh gewesen kritisch … zusammengefaßt könnte zu diesem Artikel gesagt werden: Kritik in der Komfortzone, nutzbar für viele Zeiten und Machtkonstellationen.

Dazu ein fesches Bild mit kornblumenmutiertem Edelweiß, Und die Hauptsache, „aber kein Burschenschaftler“, der Herbert Kickl, der „Rote Blaue“ … An welches „Rot“ Bernhard Ecker und Martina Bachler dabei gedacht haben? Es gibt viele, die diese Farbe verwenden. Wie noch zu erfahren sein wird.

„Kickl wird als möglicher Sozialminister gehandelt“ … dazu paßt es gut, ihm den roten Teppich auszurollen, auf dem dann die Menschen in Österreich ausrutschen werden, wenn sie davor beschwichtigt genug geworden sind, wie gut es nur werden kann, wenn ein „Roter …“

Herbert Kickl - Abonennt NPD AfD

Und was für ein recht feiner Rotgeist Herbert Kickl doch sein muß, wohl wert in diesem Land an die Staatsspitze … „nicht einmal auf ‚Twitter‘ ist“ Herbert Kickl — spricht das nicht für ihn, nicht so oberflächlich zu sein? Ja, das spricht für Herbert Kickl, der auf „Instagram“ ist, wie in der Collage gelesen werden kann.

Und damit wieder bei der Farbe „Rot“ angelangt. Wie in der Collage gelesen werden kann, ist Herbert Kickl ein Abonnent von „NDP …“ Einer Partei in Deutschland, die sehr auf die rote Farbe setzt. Das zeichnet gesinnungsgemäß einen Mann wie Kickl aus, Informationen von dort einzuholen, wo die Informationen heimisch … Und wo ist die Informationsscholle, auf der die NDP ihre Informationen erntet? Darauf wird Herbert Kickl vielleicht auch ein wenig stolz sein: die NDP holt auch vom freiheitlichen Acker Unzensuriert auch Informationen …

„Nicht einmal auf ‚Twitter‘ ist“ Kickl, dabei war einst auf „Twitter“ – als satirische Figur … Nun reicht es bei wohl nicht einmal mehr dazu, aber dafür möglicherweise, Minister zu werden. Noch einer könnte Minister

„Das ist die geheime FPÖ-Ministerliste“

werden, der aber auf „Twitter“ ist, jedoch nicht als satirische Figur …

NR Gernot Darmann bestätigt das Geständnis von Herbert Kickl

Flink mit dem Gericht ist FPÖ-NR Gernot Darmann – Keine Satire und doch …

Das Geständnis des Herbert Kickl

Wie beruhigt jetzt doch die Menschen in Österreich sein können, nun kann ein Herbert Kickl ruhig Minister werden, ist er doch kein „Burschenschaftler“, sondern ein recht weitsichtiger Mann, der Vorträge hält, etwa im Vorort von Braunau …

Europäisches Forum Linz – Messetagung mit Lesungen wie von Herbert Kickl …

Ein Mann, der weiß, was seinem gesinnungsgemäßen Antifaschismus zu entbieten ist …

FPÖ und Antifaschismus – Wenn Herbert Kickl von Norbert Hofer abschreibt, kommt dabei nur recht Unrichtiges heraus

… und der wie sein Pg. Neubauer wohl den Faschismus geographisch zu verorten wird wissen, nämlich in einem kleinen Land fern …

Werner Neubauer von der FPÖ hat recht große Sorge: Versagen einer Volkspartei führe zur Renaissance des Faschismus

… und es wird von Martina Bachler und Bernhard Ecker nicht darauf vergessen, seine „intellektuelle Schärfe“ hervorzuheben — die „intellektuelle Schärfe“ von Herbert Kickl .. oh, wie oft hat er, Kickl, diese schon bewiesen …

Die permanente Steinigung des Geistes durch Herbert Kickl – Altes von der FPÖ zum „Genderwahn“

Was für ein Geist! So ist es nur selbstverständlich, wie Bachler und Ecker anführen: „Zu seiner Lieblingslektüre zählt auch heute noch Martin Luther, immer wieder greift er auf Rousseau zurück, sein Säulenheiliger ist Hegel.“

Das wird Herbert Kickl vielleicht ärgern, daß nicht ihm der Werbespruch mit Martin Luther eingefallen ist, sondern der zweiten sozialen Heimatpartei … er, Luther, würde wählen die —

Sprüche von FPÖ, NPD, ÖVP und vom „Netzwerk der Giebelkreuz-Krake“

Bei so einem Kopf kann es nicht verwundern, daß sogar Journalisten und Journalistinnen in Österreich, wenn sie ihn zu beschreiben haben, nun, die Verhältnisse sind jetzt einmal so, sich in literarischer Prosa versuchen, aber die Wirklichkeit, die Wirklichkeit ist nicht so …

Herbert Kickl FPÖ

NS In der Kapitelüberschrift wurde „Spe“ großgeschrieben. Das ist kein Tippfehler. Das ist kein Rechtschreibfehler. Aber. Bei dieser sozialen Heimatpartei fällt unweigerlich „Spe“ ein – Zigaretten also. Was wird schon die Leistung sein, von identitären Ministern und Ministerinnen? Blauen Dunst in die Luft …

Soziale Heimatpartei, Führer Luther

 

Soziale Heimatpartei - Führer Luder.png

Eine soziale Heimatpartei in Deutschland zog in den letzten Wahlkampf mit dem Plakat, das Martin Luther zeigt, mit dem Text: „Ich würde … wählen/Denn ich könnte nicht anders“ —

Was für ein Zwerg muß Martin Luther wohl in den Augen der Heimatparteizwerge sein, daß sie meinen können, Martin Luther würde sie, die Heimatparteizwerge, wählen …

So ein Zwerg war Martin Luther nicht. Wenn bedacht wird, was er alles angerichtet hat. Wer heute noch von ihm zehrt. Warum nicht einmal eine Spekulation von Zwergen aufnehmen, also von den heimatistischen Zwergen.

Er, Luther, würde nicht die Heimatpartei wählen. Er würde die Heimatpartei anführen, er wäre der Führer der heimatistischen Partei, wie wohl schon Adolf Hitler nur der Martin Bormann von Martin Luther gewesen wäre, der ihn mit „Heil Luther“ hätte grüßen müssen. Manche Spekulationen haben etwas Verführerisches. Und wenn es zu keiner Namensänderung gekommen wäre, dann wäre für eintausend Jahre, das sind nach identitärem Maß ein Dutzend Jahre, der Ruf im ganzen Land erschallt: „Heil Luder!“ …

Die empörte Zurückweisung von Martin Luther

Schriften von Martin Luther – 500 Jahre Weltkulturerbe Antiziganismus

Porajmos und der christliche Ökumene-Anhänger Adolf Hitler unter dem Einfluß von Martin Luther

Auch zu rühmen ist Martin Luther für 500 Jahre Zigeuner-Verfolgung

Europa der Nacht

Martin Luther: „Wie die Zigeuner“

Promoting Luther`s teaching by Playmobil

Der halbe Luther von Michael Bünker oder „Zigeuner“ werden Opfer sein dürfen, wenn sie keine Opfer mehr sind

Schließlich leben neben Martin Luther und den M. T. Habsburgs Menschen

Sprüche von FPÖ, NPD, ÖVP und vom „Netzwerk der Giebelkreuz-Krake“

ÖVP - FPÖ - Das Netzwerk der Giebelkreuz-Krake

In die letzten Wahlkämpfe in Deutschland und in Österreich zogen im gesinnungsgemäßen Gleichschritt NPD und FPÖ mit dem Jodler „Wir sagen …“ und He.-Chr. Strache wurde dabei die Schrillstimme zugewiesen: „Ich sage …“.

FPÖ - NPD - Wir sagen.pngSeltsam, daß Parteien, die so auf „direkte Demokratie“ machen wollen, so gar kein Vertrauen, so gar kein Zutrauen zum Bürger und zur Bürgerin haben, da sie mit ihren Sprüchen doch die Bürgerin und den Bürger als Unmündige hinstellen, die es nicht wagen selbst zu sagen, was sie denken.

Es ist nicht seltsam. Weil. Es geht nicht um Vertrauen. Es geht nicht um Zutrauen. Mit ihren Sprüchen sagen sie, was sie wollen. Für ihre gesinnungsgemäße „direkte Demokratie“ brauchen und wollen sie nicht mündige Bürgerinnen und Bürger, sondern Unmündige. Damit sie das Sagen haben. Sie wollen das Sagen für alle haben, und alle sollen, da sie reden, schweigen, und alle, ihre Bitten an die Vorsehung, sollen nicht und sollen noch mehr nicht denken, weil sie ja mit ihrem Sagen vorgeben zu sagen, was alle denken, auch wenn sie in Wirklichkeit nur sagen, was sie selber …

denken, das es aber nach Marcus Steinweg rechts nicht gibt …

Und das verschweigen sie nicht. Es steht auf ihren Plakaten, das sagen sie in ihren Videos, mit ihren Programmen …

Genug von deren Sprüchen, die auch das Kapitel einnehmen:

He.-Chr. Strache, „Wir wollen unser … zurück“-Vizekanzler und Sebastian Kurz, Seine-Sprüche-sind-seine-Taten-Bundeskanzler

Wenn aber schon der Name NPD fällt, darf der Verweis auf eine Partei, die es einmal in Österreich gab, nicht fehlen. Der Unterschied findet sich nur im Namen, zwei Buchstaben haben die Stellung gewechselt: NDP

„Respektvolles Gedenken“ von He.-Chr. Strache, dem nächsten Vizekanzler, gilt Peter Kienesberger, einem mit „Norbert Burger der vier Gründer der rechtsextremen Nationaldemokratischen Partei (NDP)“

Zur Ästhetik der Wahlplakate im Kapitel „Allegorie der Vergangenheit“ kann mit Blick auf die NPD noch etwas kurz … nein, nichts mehr, im Zeitalter der copycats kann es auch bei Plakaten zu nichts anderem kommen, als zum Nachäffen …

Zur NPD fällt doch noch einiges ein. Zum Beispiel zu dem von ihr verwendeten Wort „Überfremdung“. Etwa die Frage. Ob es wer in Deutschland in ein Verhandlungsteam zur Regierungsbildung je geschafft hat, der oder die im Parlament von „Überfremdung“ spricht, wie in Österreich

Regierungsuntergruppenverhandlerin Dorothea Schittenhelm: „Überfremdung“ und „Frauenquote“

ÖVP - NPD - Überfremdung - Giebelkreuz - Raiffeisen.png

Raiffeisen scheint auf seine Marke „Giebelkreuz“ sehr stolz zu sein. „Das Giebelkreuz ist heute eine der bekanntesten Marken Österreichs und findet weltweite Verwendung.“ Ob es Raiffeisen seltsam berührt, daß auch die NPD das Giebelkreuz verwendet?

Ob die FPÖ nun, da es recht forsch Richtung Regierungsbeteiligung geht, noch so gegen die „Giebelkreuz-Krake“ ist?

ÖVP - FPÖ - Das Netzwerk der Giebelkreuz-Krake

He.-Chr. Strache, „Wir wollen unser … zurück“-Vizekanzler und Sebastian Kurz, Seine-Sprüche-sind-seine-Taten-Bundeskanzler

Sprüche - Strache - Hofer - VIlimsky - Farage - FPÖ - NPD - AfD

Es wird nun recht fleißig daran gebastelt, He.-Chr. Strache zum Vizekanzler zu machen.

Das ist, wieder einmal, ein Zeitpunkt daran zu erinnern, was er für ein Vizekanzler sein wird. Sprüche sagen viel aus. Auch die Sprüche von He.-Chr. Strache. Vor allem dann, wenn berücksichtigt wird, auf welchem Feld ein Mensch seine Sprüche erntet.

„Wir wollen unser Österreich zurück!“ Sagt He-Chr. Strache von der „FPÖ – Die soziale Heimatpartei — „Die soziale Heimatpartei NPD“ sagt: „Ich will mein Deutschland zurück …“ und auch die von der AfD sagen,

Wer gaulandgemäß für Schießbefehl und Stolz auf deutsche Soldatenleistungen im Weltkriege – der FPÖ recht willkommen zur Gesinnungsbereicherung

Alphabet of Enlightenment, H-H: Haverbeck, Höcke, Hofer, Holocaust

etwa Höcke sagt: „Wir wollen unser Land zurück!“

Der von He.-Chr. Strache bewunderte Millionär Nigel Farage

EU-Wahl heißt für den von He.-Chr. „Strache bewundert[en] UKIP-Chef“ nicht zu wählen, sondern in die „Volksarmee“ einzutreten

sagte auch: „We want our country back.“ Und dann sagte er, als das Schlamassel Brexit bereitet war: „I want my life back.“ Es wächst auf diesem Feld, auf dem He.-Chr. Strache ackert, viel Unsinn, aber eines nicht: Verantwortung.

„We want our country back.“ „Wi wont aʊə kʌntri bak.“ Bei einem solchen Spruch warnt bereits die Ausprache. „Our“ ausgesprochen klingt nach „Aua“: Ausruf des Schmerzes. „We“ klingt nach „Wie“. Auch beim Übersetzen in Verbindung mit der Aussprache von einem Menschen, der keinen englischen Hintergrund hat, könnte es zum Sinnieren kommen. „Wie wollen wir unser Land zurück?“ Eine Frage, für die aber auf dem Feld, auf dem He.-Chr. Strache ackert, keine Antworten wachsen. Noch weitere Übersetzungen wären möglich, die kenntlich machen, was es mit einem solchen Spruch auf sich hat. „Wir wollen unser Land im Arsch.“ „Wir wollen unseren ländlichen Hintern.“

Es wächst viel Unsinn auf diesem Feld. Und einen recht besonderen Unsinn erntete Norbert Hofer, der einmal Bundespräsident werden wollte, jetzt sitzt er als Präsident NR III im Personalwarteraum mit Einbauverköstigungsbudel vielleicht darauf wartend, Minister zu werden. „Wir wollen unser Österreich zurück.“ Sagt Norbert Hofer. „Ich gebe euch euer Österreich zurück.“ Sagt Norbert Hofer. Einmal fordert er Österreich zurück, also das, was er haben möchte, und dann gibt er Österreich zurück, also das, was er nicht hat.

Auf diesem Feld, auf dem Norbert Hofer und He.-Chr. Strache ackern, wuchert auch viel Witz wie Unkraut … Auch ein Anwärter auf einen Ministerstuhl: „Wi wont aʊə aʊ̯stʀia bak.“ Oder Donald Trump, noch einer auf dem Feld der verdicts … zu dem fällt einer ein, der auch recht viel für Sprüche überhat, etwa für den Spruch, an den Taten

Der geschichtevergessene Sebastian Kurz, Donald Trump oder Adolf Hitler hielt nie Wahlkampfreden

sei Donald Trump zu messen, nicht an dem, was er sagt. Was für ein schöner Spruch, der auf diesen jungen Mann, der nun zum Bundeskanzler gemacht werden soll, ebenfalls zutrifft, mit einer kleinen Zurechtrückung: Seine Sprüche sind seine Taten.

Soeben erschienen: „Pegida – Was ein Wähler will: NDP, FPÖ und Front National“

Gerade in den identitären Kreisen gibt es ein Kreisen um die Klage, ihre Schriften würden ignoriert werden, für ihre Schriften gelte nicht die Meinungsfreiheit – ein recht erbitterter Klager ist Helge Morgengrauen von der ZZ der FPÖ, den es gar recht erbittert, wie die Schriftsteller und die wenigen Schriftstellerinnen heute ein Dasein in der Dunkelheit fristen müssen, und das nur, weil sie dunkler Zeit lebten und schafften.

Auch heute lebenden Schriftstellern ist diese Klage nicht fremd, etwa Siegfried Eisele, wie bereits gelesen werden konnte.

Es wird ihn wohl auch diesmal, darf gehofft werden, freuen, daß er nicht nur ernstgenommen wird, sondern seine Beiträge auf der Plattform des Unternehmens Facebook sogar zusammengetragen wurden zu einem brandaktuellen Roman, der hier kostenlos heruntergeladen werden kann:

„Pegida – Was ein Wähler will: NDP, FPÖ und Front National“.

Ein Wähler weiß schließlich, wen er wählt, was er will, er weiß auch, weshalb gerade diese drei Parteien … Es hat auch etwas mit Tradition, mit der Vergangenheit zu tun, die nicht für alle finster …Um das nicht im Dunkeln zu lassen, zwei Hinweise noch:

Beim Lesen der FPÖ-ZZ ist es nicht weit zu NPD und Pétain: „Arbeit, Familie, Vaterland“

Front National und Patriotismus

Und wenn morgen, am 2. Februar 2015, der erste Pegida-Marsch in Wien stattfinden wird, mit an der Spitze wohl mit seinem Sprecher und Schreiber der FPÖ-ZZ, werden einige diese eiseleschen Einblicke in die Gedankenwelt eines bekennenden Wählers der FPÖ, der auch NDP und Front National an die Macht gewählt sehen will, und Befürworters von Pegida bereits gelesen haben, und wissen, was davon zu halten ist …

Zur Zeit: Lügen, Manipulation und Propaganda

Mit diesen drei Hauptwörtern aus der Überschrift von Bernhard Tomaschitz ist umfassend beschrieben, womit sich die freiheitliche ZZ ausführlich beschäftigt, dem sie sich also in ihrer aktuellen Ausgabe 23-24 vom 6. Juni 2014 auf vielen vielen Seiten verschreibt.

Zur Zeit - Lüge - Manipulation - Propaganda„Wie Medien manipulieren“, „Wahrheit und Lüge“ – zweifellos wichtige Themen, die die freiheitliche ZZ mit ihrem Aufmacher anspricht, und wer könnte dazu berufener sein, als eben die Zur Zeit?

Und die freiheitliche ZZ weiß auch, professionell wie sie darin ist, wen sie beiziehen muß, um klar zeigen zu können, wie „Lügen, Manipulation und Propaganda“ funktioniert – Michael Vogt

Aber es muß darüber nicht viel geschrieben werden. Ein konkretes Beispiel aus dem Interview führt deutlich vor, wie besorgt Bernhard Tomaschitz und Michael Vogt und mit ihnen die gesamte ZZ um das Manipulieren, um das Propagandieren sind, wie recht genau sie Bescheid wissen um das mediale Spiel mit Wahrheit und Lüge.

„Bernhard Tomaschitz: Hängt die einseitige Berichterstattung vielleicht damit zusammen, daß die Bundesrepublik nach 1945 nie richtig souverän geworden ist?

„Vogt: Wenn man in den vergangen Jahren oder Jahrzehnten von konservativer oder sehr linker Seite eine solche Beurteilung vorgenommen hat, ist man wildest beschimpft und ins verfassungsfeindliche Eck gestellt worden. Aber in einer lässigen Rede vor Bankern hat Finanzminister Schäuble genau das bestätigt, daß die BRD nach 1945 nie wirklich souverän gewesen ist. Und wenn er das so sagt, schließt er damit automatisch auch die Entwicklung nach 1989 ein. Er sagt ja nicht, die BRD war bis dahin, sondern er sagt, sie war überhaupt nie wirklich souverän.“

Und was sagte Finanzminister Schäuble tatsächlich? Aus seinem Antwortschreiben vom 28. November 2011 auf eine diesbezügliche Frage, wie in die Collage aufgenommen:

„[I]n meiner Rede vor dem European Banking Congress 2011 habe ich folgendes zur Souveränität Deutschlands ausgeführt: ‚Die Kritiker, die meinen, man müsse eine Konkurrenz zwischen allen Politikbereichen haben, die gehen ja in Wahrheit von dem Regelungsmonopol des Nationalstaates aus. Das war die alte Ordnung, die dem Völkerrecht noch zugrunde liegt, mit dem Begriff der Souveränität, die in Europa längst ad absurdum geführt worden ist, spätestens seit den zwei Weltkriegen in der ersten Hälfte des vergangenen Jahrhunderts. Und wir in Deutschland sind seit dem 8. Mai 1945 zu keinem Zeitpunkt mehr voll souverän gewesen. Und deswegen ist der Versuch in der europäischen Einigung eine neue Form von Gouvernements zu schaffen, wo es eben nicht eine Ebene, die dann nicht für alles zuständig ist und dann im Zweifel durch völkerrechtliche Verträge bestimmte Dinge auf andere überträgt, nach meiner festen Überzeugung für das 21.Jahrhundert ein sehr viel zukunftsweisender Ansatz, als der Rückfall in die Regelungsmonopol-Stellung des klassischen Nationalstaates vergangener Jahrhunderte.‘

Hinsichtlich Ihrer ersten Frage handelt es sich also um einen Hinweis auf die eingeschränkten Hoheitsrechte eines Staates innerhalb einer supranationalen Gemeinschaft wie der Europäischen Union. Diese Lage bestand auch schon nach der deutschen Wiedervereinigung, dies ist insofern keine Neuigkeit sowohl für die Zukunft als auch die Vergangenheit.“

Wer in einer Suchmaschine nach dieser Aussage von Wolfgang Schäuble sucht, wird nicht überrascht sein, wer das heute noch verbreitet, also in der vogtschen Variante …

NS Wie „freundschaftliche Distanz“ in der freiheitlichen Gemein-Schaft definiert wird, kann so verstanden werden, nicht nur als NR die Leitung der freiheitlichen ZZ zu behalten, sondern auch weiter und weitere NRs für die freiheitliche ZZ zu schreiben, diesmal ist es Johannes Hübner. Zur Erinnerung, es war Harald Vilimsky, der noch kurz vor der EU-Wahl seinem NR-Kameraden Wendelin Mölzer riet, die Leitung abzugeben und von der „freundschaftlichen Distanz“ zur freiheitlichen ZZ sprach …

NNS Wer in einer Suchmaschine nach Eckart von Naso sucht, wird nicht überrascht sein, über diesen Schriftsteller das zu erfahren, was Helge Morgengrauen nicht schreibt – etwa von seinem Gelöbnis der treuesten Gefolgschaft gegenüber … -, den er in dieser Ausgabe in seiner Wiederlesung vorstellt …

Robert Lizar und Stefan Bartoschek – Mitleidsselektierer – erinnern an das Feld mit der freiheitlichmanipulierten ausgebrachten Liebe

Kammerrat Robert Lizar hat seinen Spruch von dem Mitleid, das sich in Grenzen hält, zurückgezogen, der ihm zur schweren Erkrankung von Ute Bock unverzüglich, reflexartig und so gar nicht mißverstehbar einfiel.

Und dann kam die Erinnerung, den Namen Robert Lizar nicht nur schon gehört zu haben, sondern selbst schon einmal erwähnt zu haben, in Zusammenhang mit Daniel Nordhorn und seinen vielen vielen Freunden aus der freiheitlichen Gemein-Schaft …

Tatsächlich steht u.v.a.m. in

Soziale Netze von FPÖ und NPD und und und

auch der Name von Robert Lizar, Kammerrat in der AK Wien, angeführt als einer der vielen vielen Freunde aus der freiheitlichen Gemein-Schaft von Daniel Nordhorn am 9. September 2010.

Es verwundert nicht, daß es auf einem derartigen Feld, über das auch ein Daniel Nordhorn schreitet, auf dem freiheitlichmanipulierte Liebe ausgebracht wird in der Zuversicht, reinen Haß zu ernten, die erste Reaktion Mitleidslosigkeit ist, aber eine Mitleidslosigkeit, die nicht verschwiegen werden kann und will …

In „Erstaunlich.at“ findet Robert Lizar eine Fürsprechein, einen Erklärerin dafür, weshalb Robert Lizar für Ute Bock seine Mitleidslosigkeit nicht verschweigen konnte, weil Ute Bock, so die erstaunliche Mitleidserklärung für Robert Lizar, als Erzieherin Kinder … Und das ist in diesem Lager, zu dem auch Erich Reder mit seiner „Erstaunlich.at“ gehört, eine Unerhörtheit, eine Frechheit, eine Beleidigung der gesamten freiheitlichen Gemein-Schaft, daß sich jemand weiterentwickelt, daß jemand selbst seine Vergangenheit kritisch durchforstet, daß jemand selbst seine Vergangenheit öffentlich macht, sogar im Wissen darum, damit sich selbst seinen guten Ruf zu ruinieren.

Freiheitliche MitleidsselektiererVon Selbstkritik, von Weiterentwicklung ist dieses Lager, in dem auch die freiheitliche Gemein-Schaft ihr Zelt stehen hat, nicht nur weit entfernt, dieses Lager wird diese Wörter nicht einmal kennen, könnte vermutet werden, dieses Lager wird die Seiten, auf denen diese Wörter erklärt werden, aus ihrem deutschen Wörterbuch herausgerissen haben, oder sogar sich ein eigenes deutsches Wörterbuch drucken haben lassen, in dem diese Wörter erst gar nicht aufgenommen worden sind, aber dafür viel Platz geschaffen wurde, um Wörter wie „Arier“ oder Imperative wie „Wir müssen die Juden ausrotten“ ausführlichst zu behandeln, das das Lieblingsbuch von Daniel Nordhorn, diesem Freund von so vielen vielen aus der freiheitlichen Gemein-Schaft …

Robert Lizar von der „Neuen Freien Zeitung“ und Stefan Bartoschek haben nicht zum ersten Mal einen Beweis für ihre unbedingtes Veröffentlichenmüssen ihrer Mitleidsselektion erbracht, auch im Sommer 2013 haben diese beiden freiheitlichen Herren sich gezwungen gesehen, es öffentlich zu machen. Wie zu lesen ist in: „Vom Demokratieverständnis der FPÖ“ auf rfjwatch.wordpress.com

Es ist also mit Blick auf dieses Feld nicht erstaunlich, daß Robert Lizar und Stefan Bartoschek ihr Mitleid einer Selektion einer Selektion unterziehen, in Anbetracht dieser vorherrschenden Weiterentwicklungsrestizenz der freiheitlichen Gemein-Schaft. Es erstaunt eher, daß nicht viel mehr Mitleidsselektierer und Mitleidsselektiererinnen aus der freiheitlichen Gemein-Schaft reflexartig und unbedingt öffentlich ihre Mitleidsverweigerung für Ute Bock kundtaten … Was nicht erstaunt, ist, daß auch ein parlamentarischer Mitarbeiter aus der freiheitlichen Gemein-Schaft, wie ebenfalls von „Erstaunlich.at“ zitiert, sein besonders Verständnis von Mitleid nicht verschweigen kann und will, auch schon etwas Althergebrachtes der freiheitlichen Gemein-Schaft …

Robert Lizar stellt sich vorNS Da Robert Lizar nicht unbedingt zu den bekanntesten Menschen in Österreich zu zählen ist, wurde gedacht, Kammerrat Lizar soll sich selbst ein wenig vorstellen: auch durch das, was er auf der Plattform des Unternehmens Facebook veröffentlicht, welche Inhalte er teilt, wobei aber auch maßgeblich ist, wessen Inhalte er übernimmt. Gruppen er angehört, auch das nicht unwesentlich.