FPÖ entdeckt nichts, Neues Volksblatt, FPÖ mißbraucht bloß

Diese leidige und unselige und widerwärtige Geschichte mit dem „Haxenspreizer“ zwingt noch einmal, sich dazu äußern zu müssen, um zu vermeiden, daß am Ende eines überbleibt, die identitäre Gemein-Schaft hätte irgendwas entdeckt, während sie in Wahrheit bloß mißbraucht. Sie hat, wie bereits ausführlich dargelegt, bloß abgeschrieben und dazu auch noch das Bild gestohlen.

Haxenspreizer - Neues Volksblatt - Nichtrecherche

Abgeschrieben unter unerlaubter Verwendung des Bildes haben die freiheitlichen Abgeordneten von: Donauinselfest 2014 … Wie ebenfalls nachgelesen werden kann unter “Die Woche nach dem Fest – Eine Grauslichkeit”, haben FSG und SPÖ sofort reagiert, das Getränkeplakat nicht nur sofort am 29. Juni 2014 entfernt, sondern dieses Getränkeplakat schärfstens verurteilt.

„Das Neue Volksblatt“ scheint über den Beitrag „Kritisch hinsehen“ von Markus Ebert dermaßen stolz zu sein, daß sie ihn sogar über die „APA“ am 21. November 2014 verbreiten läßt. Aber worauf ist das „Neue Volksblatt“ stolz? Auf Nichtrecherche? Denn. Die Nichtrecherche zeichnet diesen Beitrag aus. Nichts sonst. Vielleicht noch. Vielleicht die enthaltene Kritik an der FPÖ, deren „Entrüstung entlarvte freilich die Blauen als Heuchler“. Nachdem aber auch die SPÖ in diesem Beitrag gar nicht gut wegkommt, nicht gut wegkommen kann, weil eben nicht recherchiert wurde, scheint dieser Beitrag nichts anderes zu sein, als ein parteipolitischer Beitrag. Zugunsten von …? Da das „Neue Volksblatt“ nicht gekannt wird, nicht interessiert, mag auch nicht ihre parteipolitische Hinwendung recherchiert werden. Das Herausragende an diesem Beitrag ist tatsächlich und bleibt tatsächlich die Nicht-Recherche. Ein Beitrag also, der weder „kritisch“ ist, noch wurde für diesen Beitrag hingesehen … Dabei wäre Markus Ebert und mit ihm das „Neue Volksblatt“ mit „Hinsehen“ schon auf der richtigen Spur gewesen – in Richtung Recherche, die es ohne Hinsehen, im Grunde ohne kritisches Hinsehen nicht gibt.

PS Es ist generell ein mediales Elend mit der Recherche. Die Sache mit dem „Haxenspreizer“ ist kein Einzelfall, sondern zeigt bloß exemplarisch, wie Medien ungenau bis gar nicht recherchieren, unverantwortlich nachschreiben, abschreiben, wobei selbstverständlich nicht die Eigeninteressen verraten werden, sondern Leser und Leserinnen über den Tisch gezogen werden. Es gibt diesen Spruch von der Statistik, nur dieser zu vertrauen, die selbst gefälscht wurde. Dieser Spruch kann auch Medien abgeändert werden, vielleicht in der Art: Keine Zeitung zu lesen, die nicht selbst geschrieben wurde …

2 Gedanken zu „FPÖ entdeckt nichts, Neues Volksblatt, FPÖ mißbraucht bloß

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