Ollis Videos

„Das mittlerweile berühmt gewordene Video des blaugelockten […] hat einige Dinge in Bewegung gebracht. Unter anderem hat die plumpe […] des Videos ein, in dem der junge Mann […] zur sakrosankten Wahrheit erklärt.

[…] Enthüllung[…]

Oliver Janich, seines Zeichens ehemaliger Systemmedien- und seit geraumer Zeit Alternativ-Journalist, Autor mehrerer, von Intellektuellen teils hochgelobter Bücher, nimmt nun dieses Video zum Anlass, um die […] zu einer öffentlichen […] Einladung richtet sich […]

[…]

Besonders interessant ist Janichs Herausforderung […] Janich ist ganz begierig […] Zahn zu fühlen.

[…] Wer im Besitz der alleinigen Wahrheit ist, scheint es also nicht nötig zu haben, sich mit kritischen Fragen auseinanderzusetzen.

[…] Troll-Armee

Doch Janichs Argument […] komplett […] Sie fordern diese Diskussion mittlerweile friedlich, aber sehr vehement ein, indem sie die Socialmedia-Kanäle von […] und Konsorten […] Meme überschwemmen. Kein Video, kein Tweet, kein Posting kann mehr veröffentlicht werden, ohne dass nicht sofort Dutzende Leute […] aufmerksam machen.

Und schön langsam zieht es immer weitere Kreise, dass die […] panisch[…]“

Das ist der Kommentar der FPÖ unzensuriert vom 20. Juni 19. Gekürzt. Und an österreichische Verhältnisse angepaßt, was die Verlinkung recht besonders zu einem aktuellen Video anbelangt.

„Janich mehrerer, von Intellektuellen teils hochgelobter Bücher“ … Allein diese „Werbeaktion“ kann einen todbringenden Lachanfall auslösen. Schützen Sie sich also, wenn Sie das lesen, vor einem Lachanfall. Es durfte bereits ein Kapitel über diesen „Autor“ veröffentlicht werden, das allein die tatsächliche Einschätzung von Janich bereits vollauf …

Von Belang ist aber weder Janich noch FPÖ unzensuriert. Es gibt aber einen Mann in Österreich, der für FPÖ unzensuriert auch schon schrieb, der einst sogar Bundespräsident werden wollte und nun als Videobegünstigter seine türkisgetupfte Partei wieder in die nächste österreichische Bundesregierung führen will, einen Mann, der durch Chemtrails blickend seine geistige Fähigkeiten, die sich ausschließlich mit denen von Janich messen lassen können, klar … einen Mann also, der nicht nur zum Teil, sondern ganz recht hochgelobt von „Intellektuellen“ vom Schlage eines Janich …

Und dann gibt es noch einen Mann in Österreich, den es ebenfalls wieder recht in die Bundesregierung zieht, einen einzigen Segen dafür hat er, der allerdings könnte Oliver Janich und seine chemtrailige „Konsorten“ seine Arbeitslast abnehmen, er, der jetzt recht bei den Tälern und Bergen ist, müßte ihm nur einmal persönlich das selbst sagen, das er in Österreich schon so vielen gesagt hat, in Deutschland aber, wo Janich vor seiner Videokamera …, noch nicht gehört wurde: „Wir hatten die Klimakrise“ …

Danach können die zwei intellektuell Ebenbürtigen recht entlastet im Sommer baden gehen …

Bei zu entschärfenden Fliegerbomben schlicht wie kurz unweigerliches Erinnern an die einstmalige identitäre Regierungspartei

Wieder einmal muß eine Fliegerbombe entschärft werden, diesmal in Wien, im Juni 19.

74 Jahre nach Kriegsende in Österreich.

Krieg, der nachhaltigste Geldverschwender über Generationen und Generationen hinweg auf der ganzen Welt.

Dann fallen dazu auch gleich die Piloten stets ein, und es waren auch nur Piloten, die die Bomben abwarfen, für die auch nach Jahrzehnten noch Geld verschwendet wird, um ihre Ehre, die ihnen Mord heißt, zu bewerben.

Einer dieser Bewerber kann kein Geld dafür mehr verschwenden, einem Mann, dessen Ehre Mord ist, zu bewerben. Er hat sich selbst, wenn das Wortspiel erlaubt sein darf, politisch entschärft, auf Ibiza. Wenigstens dafür fiel keine Steuergeldverschwendung an. Wie jetzt wieder einmal durch die Entschärfung der Fliegerbombe in Favoriten, Wien. Und das wird wieder eine enorme Summe sein. Nein, auch für die Selbstentschärfung wird Steuergeld verschwendet werden müssen, kurz gesagt: für die Aufklärungsarbeiten.

Die endgültige politische Entschärfung dieser Partei, der die Männer, deren Ehre Mord und deren Treue Zerstörung ist, Herzensangelegenheit sind, kurz gesagt, wird, ist zu hoffen, werden die Wählenden im September und in jeder weiteren danach noch kommenden Wahl vornehmen.

Legapartie

Es gibt Wahlergebnisse, die Wunden schlagen.

Ein solches Wahlergebnis, eine solche Wunde sind die 2,2 Millionen Vorzugstimmen für Matteo Salvini. Seit der EU-Wahl ist nun mehr als eine Woche vergangen. Aber diese Wunde heilt nicht, sie eitert und eitert, und auch diese Zeilen werden nichts dazu beitragen, daß sie aufhört zu eitern, daß sie heilt. Sie heilt nicht. Jede Zeile bloß ein Pflaster, und mag die Wunde mit noch so vielen Zeilen zugepflastert werden, die Wunde heilt nicht, sie eitert und eitert, das Eiter bricht durch, weicht die Zeilen auf, löst die Zeilenpflaster ab, sichtbar wieder und wieder die eitrig klaffende Wunde: 2,2 Millionen Vorzugsstimmen für Matteo Salvini-Portschy …

Matteo Salvini hat keinen Mann mit dem Namen Portschy geheiratet. Aber er hat sich mit der Gesinnung von Tobias Portschy vermählt, und 2,2 Millionen Menschen bringen vor mehr als einer Woche ihre Wahlvorzugsstimme zur Gesinnungsheirat als verspätetes Gesinnungshochzeitsgeschenk …

Matteo Salvini, der im Jahr 18 die „Roma-Frage“ und Tobias Portschy Jahrzehnte davor die „Zigeunerfrage“ … Was nach der „Denkschrift“ von Portschy kam, ist das massenhafte Morden …

Das muß aber gar nicht gewußt werden, was nach der „Denkschrift“ von Portschy kam. Es reicht die Gegenwart, um zu wissen, was für die Menschen, die für Salvini die „Romafrage“, für Portschy die „Zigeunerfrage“ sind, nicht gekommen ist, und was geblieben ist, die Verfolgung, und auch das Morden ist weiter dabei … Ausschreitungen gegen sie, und das nicht nur in einem Land in Europa, nicht nur in Italien immer mal wieder.

Es verbindet aber Salvini-Portschy nicht nur diese Gesinnung der Vergangenheit mit dem österreichischen Portschy, sondern auch die Gesinnung, die ab dem 17. Mai 19 in Österreich bestens bekannt ist unter dem Begriff Ibizanismus, deren Hauptvertreterin eine Partei ist, zu der Salvini-Portschy kameradschaftlichste Gefühle …

Es muß nicht wiederholt werden, was von solchen Parteien

Was von solchen Parteien bleibt: Schäden, Schulden und Verurteilungen.

bleibt, die gesinnungsgemäß zueinander finden, wie die Nacht und das Schwarze, zu einem Bündnis …

Österreich hat immerhin keine identitäre Regierungspartei mehr, seit dem 27. Mai 19, auch wenn es kein Verdienst der Wähler ist, die Wählerinnen mit ihren Vorzugsstimmen für einen Mann eine Schürfwunde mit etwa 0,44 mm …

Aber es ist nicht auszuschließen, daß die Wählerinnen im Herbst 19, vor allem die Wähler im September 19 in Österreich wieder die Partei wählen, die mit dem Innenminister gesinnungsgemäß in zweifacher Hinsicht verbunden ist, im Ibizanismus und im „Denken“ über Menschen, das ein Portschy verschriftlichte …

Daß solche Parteien, wie Lega, wie FPÖ, wie AfD schlimmer sind als ihre präidentitären Parteien, das wurde bereits in einem Kapitel ausgeführt …

Die Wählenden der präidentitären Parteien konnten im Nachhinein wenigstens sagen, sie konnten nicht wissen, sie konnten nicht ahnen, was kommen wird. Sie sind hereingelegt worden, von den präidentitären Parteien, in Deutschland, in Österreich, in Italien. Was können die Wählenden der identitären und deren verbündeten Parteien in diesen Ländern vorbringen, bereits jetzt?

NS Zum Namen der Partei von Salvini-Portschy fällt ein, zu Lega also, schon einmal eine umgangssprachliche Wendung im Deutschen gehört zu haben: Vorsicht, das ist ein Lega, eine Legapartie. Das bedeuten soll: Hereinlegen, Täuschen, in die Irre leiten …

Bei wem der Kanzler am 26. Mai sein Kreuz macht

Dem zurzeitigen Bundeskanzler in Österreich ist die EU ein solches Anliegen, daß er beim Wahlkampfauftakt seiner Partei für die EU-Wahl 2019 eindringlich appellierte, die EU nicht den Chaoten zu überlassen.

Da er um die Kraft der positiven Formulierung weiß, will er, wird gemunkelt, kurz vor der Wahl mit einem letzten Plakataufgebot alles daran setzen, zu verhindern, daß die EU Chaoten überlassen wird. So jung an Jahren er ist, so reich an Erfahrungen mit Chaotinnen ist er. Und dem gilt sein Kampf, den Menschen, die Erfahrungen zu ersparen, die er mit diesen schon erleiden mußte.

Darüber hinaus scheint, so jedenfalls der Eindruck, ihm, dem Bundeskanzler, die EU, doch eine wahre Herzensangelegenheit zu sein, so wie es seiner Regierungspartnerin Europa ist …

Odin-Wiesinger-Medaille als Zierde auf dem Schreibtisch des Gouverneurs Robert Holzmann der österreichischen Nationalbank

Nun, da Odin Wiesinger in den oberösterreichischen Landeskulturbeirat einzieht, stellt sich die Frage nicht mehr, ob Robert Holzmann seine Odin-Wiesinger-Medaille in die Nationalbank mitnehmen wird oder nicht. Wer würde diese nicht mitnehmen? Um stolz zu zeigen, von einem derart bestätigten Künstler ein Werk zu besitzen.

Die Odin-Wiesinger-Medaille wird wohl einen Ehrenplatz auf dem Schreibtisch des Nationalbank-Gouverneurs bekommen, ab dem Herbst 19 dann zu bestaunen, von allen, die zu ihm kommen, von nah und fern.

Robert Holzmann, Franz-Dinghofer-Preisträger, Leopold-Kunschak-Preisträger, wie schon einmal anerkennend erwähnt, die ideale österreichische Besetzung für die Position eines Gouverneurs, Odin Wiesinger, Erschaffer der Franz-Dinghofer-Medaille, die ideale Besetzung für …

Und Odin Wiesinger selbst? Er mit seinem Logo, das berühmt ist, von Oberösterreich bis nach Neuseeland, weltweit also, wird sich nun wohl denken, am Ende habe es sich doch der ausbezahlt, immer treu an der Seite von Menschen zu gehen, die der Kunst so recht zugetan, ein Sieg der Ausdauer … vielleicht hängt in seinem Atelier eine Weisheit es längst vergangenen Volksjahren: „Unsere Ehre heißt Ausdauer.“

Wie sind die Menschen in Oberösterreich nun gar zu beneiden, zieht doch mit Wiesinger ein Mann in den Landeskulturbeirat ein, der nicht nur weiß, den Pinsel zu schwingen, den Hammer zu führen, auch mit dem Worte kann er Bilder schaffen, oh, aus dem Steinbruch der Sprache Figuren erschaffen, und sie werden seine Wortschöpfungen von Angesicht zu Angesicht …

Odin Wiesinger, nicht nur eine ideale österreichische Besetzung für einen Landeskulturbeirat, sondern auch der ideale Interviewpartner für den ORF, mit dem sich der ORF jedwede Distanzierung sparen kann … Es werden sich nun noch weitere Künstlerinnen seines Gesinnungsschlages finden, mit denen den Anfängen einer Distanzierungsorgie gewehrt werden kann, die drohte auf Österreich zu kommen …

Darüber hinaus ist die Besetzung von Wiesinger recht stimmig. Die rechte Kunst zur rechten Literatur zur rechten Zeit, Haimbuchner selbst wird es vielleicht selbst zu Genießen wissen, unter einem rechten Bilde recht passende Verse …

Es gibt noch einen Mann, dessen Leitspruch „Unsere Ehre heißt Ausdauer.“ sein dürfte. Wohin, das fällt zu den zurzeitigen Besetzungen ein, wird dieser Mann von der schwarzidentitären Regierung berufen werden? Es dürfte bei diesem Mann schwierig sein, er soll ein Philosoph sein. Anderseits. Für einen Menschen mit solch einer ständig bewiesenen Ehre wird es sich etwas Staatshöchstes finden lassen. Beweist doch gerade die zurzeitige schwarzidentitäre Regierung, eine Kreativitätspotenz zu haben, die an die von Wiesinger allemal heranreicht …

Darüber hinaus. Ein Philosoph wurde ja in der schwarzidentitären Regierung untergebracht. Es gibt hierfür schon Erfahrungen, Vorgehensweisen, so wird es nicht so schwierig sein, einen zweiten … fragen Sie den Innenminister …

Kurz rechnet in einer Ausstellung mit Österreich ab: Der ORF distanziert sich von den provokanten und politischen Aussagen kurzischen Kabinetts. Aber wie Sie wissen, darf Parteipolitik alles und der öffentlich-rechtliche Rundfunk künstliche Meinung wiedergeben.

Ehe es ein Aufheulen gibt, das stimme nicht, das sei so nie gesagt worden, im ORF, von Clarissa Stadler, es gäbe auch keine Ausstellung von Kurz, in der er mit Österreich abrechne, gleich zu Beginn deshalb die Wiedergabe des Originals vom Montag, 6. Mai 19, das aber nichts kenntlich machen würde:

„Böhmermann rechnet in einer Ausstellung mit Österreich ab. Der ORF distanziert sich von den provokanten und politischen Aussagen Böhmermanns, aber wie Sie wissen, darf Satire alles und der öffentlich-rechtliche Rundfunk künstlerische Meinung wiedergeben.“

Was das für eine Distanzierungsorgie wäre! Würde im ORF das immer gleich nach einem Beitrag mit „provokanten und politischen Aussagen“ von Personen aus dem Kabinett Kurzens gesagt werden. Allerdings. Zutreffend ist „provokante Aussagen“, ungenau ist „politische“, zutreffend „parteipolitische Aussagen“. Das heißt nicht, Parteipolitik könne nichts mit Politik zu tun haben, aber zur Zeit hat Politik nur recht besonders mit Parteipolitik zu tun, ist Politik abgeschafft und ersetzt durch totale Parteipolitik …

Was das für eine Distanzierungsorgie wäre.

Was der ORF wiedergeben muß, sind die künstlichen Meinungen (künstlich im Sinne von nachgeredet) des schwarzidentitären Kabinetts, das darüber hinaus an den ORF auch die Erwartung hat, der ORF hat sich von diesen nicht zu distanzieren, sonst gibt es Folgen …

Was das für eine Distanzierungsorgie wäre.

Es wird wohl schon daran gearbeitet, dem ORF zu helfen, diesem die Mühe abzunehmen, sich distanzieren zu müssen, wenn ein Künstler … es müssen ja auch nicht Künstlerinnen zu Wort kommen, von denen gewußt wird, sie verursachen nur Arbeit, Distanzierungen formulieren zu müssen, aufsagen zu müssen, Sendezeit zu verschwenden … Nicht, daß keine künstlerischen Meinungen im ORF mehr vorkommen sollen, aber von Satirikerinnen, die so provokant sind wie das schwarzidentitäre Kabinett …

Ach, wäre es bloß so einfach, daß es „acht Millionen debile“ Österreicherinnen und Österreicher wären. Alles wäre damit erklärt. Alles verständlich, verstehbar. Aber es sind keine „Debilen“. Wobei Böhmermann allerdings zu fragen ist, der in diesem Interview meint, Menschen seien nicht Ratten zu nennen, worin genau der Unterschied bestehe zwischen „Ratten“ und „Debile“. Für die Nationalsozialisten und Nationalsozialistinnen, auf die auch Böhmermann fixiert ist, gab es in der Behandlung von Menschen, die ihnen entweder „Ratten“ oder „Debile“ waren, keinen Unterschied …

Auf die „Debilen“ ist Böhmermann aber nur gekommen, weil ihm Christian Konrad mit den sechseinhalb Millionen „Debilen“ von Professor Schuster gekommen ist, Schuster hat die konradschen „Landsleute“ so bezeichnet, und nicht Thomas Bernhard, was Konrad „erschüttern“ sollte, ist, immer noch nicht unterscheiden zu können, zwischen Bühnenfigur und … weiter sollte Konrad „aufregen“, mit nichts Neuem aufwarten zu können, sondern nur mit seit Jahrzehnten Vermodertem Fragen zu stellen. Mit einem hat Böhmermann in seiner Antwort darauf recht, das Rad der Zeit habe sich tatsächlich weitergedreht, aber es seien inzwischen nicht acht Millionen, weil es schon damals nicht sechseinhalb Millionen waren, das Rad der Zeit hat sich weitergedreht, inzwischen ist einer, der oben auf dem Balkon mit ausgestrecktem Arm brüllend stand, zurzeitiger Vizekanzler in Österreich, der meint, es werde nach ihm geschrien, aber es schreien keine Millionen nach ihm … ein Blick in die Meinungsumfragen dazu reicht … Figuren, wie er, werden gemacht, an Montagen hinter verschlossenen Türen in voller Gleichgültigkeit gegenüber Möglichkeiten, die Wahlergebnisse auch anbieten …

PS „Kurz rechnet in einer Ausstellung mit Österreich ab.“ Das ist eine falsch formulierte Zeile in der Kapitelüberschrift. Die Ausstellung einer Abrechnung wird es erst geben, wenn die Menschen in Österreich zusammengerechnet haben werden, was ihnen das Ausmalen des Kabinetts mit der Kurzfarbe kostete. Und das kann dauern, die Abrechnung der Kosten von dem ersten und damals noch schüsselschwarzen Kabinett ist bis heute noch nicht fertig ausgestellt.

PPS „Kurz rechnet in einer Ausstellung mit Österreich ab.“ Das ist insofern nicht falsch formuliert, als Kurz sich immer selbst ausstellt, und er dabei stets mit dem Österreich nachredend abrechnet, das seine Kumpane (und es sind vor allem Kumpane recht laut zu hören, weniger Kumpaninnen) gesinnungsgemäß gegen ihr Österreich ausgetauscht wissen wollen.