Wie recht Karoline Edtstadler es mit ihrem Kampf gegen den Kulturimport nach Österreich hat, beweist eine erschütternde Fernsehsendung von einem Fremden aus einem fernen Land

Es kann Gott nicht genug gedankt werden, daß Karoline Edtstadler in diesem ihrem Kampf gegen den Kulturimport nach Österreich nicht alleingelassen wird. Es aufrechte Männer gibt, die das Wort biblisch schmettern, Fürsprecher der Frauen sind, und sie unter seinem Dach einen Ort gefunden haben, ihre Sendung des Schutzes des Frauen dem Volke zu verkündigen. Und auch er selbst, der sie nicht nur beherbergt, weiß das Wort stets im gnadenrechten Augenblick zu erheben, wenn es gilt, jene als das zu benennen, was sie sind, etwa den Kulturimportverteidiger Dr. Sebastian als …

Wenn nun Karoline Edtstadler ihre Aufgaben, für die sie vom Staat angestellt ist, vernachlässigen wird, zur Gänze nicht mehr erfüllen wird, um etwas Größerem zu dienen, dann verdient sie dafür den größten Respekt, und nichts kann größer sein, als sich in die Wahlschlacht zu werfen, gegen den Kulturimport Sturm zu laufen.

Es kann deshalb nur und immer wieder dazu aufgerufen werden, Karoline Edtstadler in ihrem Kampfe gegen den Kulturimport zu stützen. Ein jeder Mensch in diesem Lande, in diesem alpschönen Österreich, ist aufgerufen, ihr beizustehen. Und ein jeder Mensch, vom lieblichen Kinde über die opferbereite Mutter bis hin zum gütigen Großvater, kann ihr Unterstützung sein auf mannigfache Weise. Karoline Edtstadler wird für ihren Wahlkampf Materialien brauchen, für ihre Bollwerkserrichtung gen Kulturimport.

Es ist nicht viel, was ihr hier beigesteuert werden kann. Nur ein Link zu einer Fernsehsendung.

Zu einer Fernsehsendung aus einem vollkommen fremden und ganz fernen Land, in dem von Frauen als „Tierchen“ gesprochen wird, in dem Frauen offensichtlich nicht fernsehen dürfen, werden Frauen doch in dieser Fernsehsendung als „Betthupferl“ serviert, den Männern also vor ihren Apparaten, wem sonst. Aus einem Land, in dem mit Frauen gesprochen werden darf und muß, wie es verboten ist, je mit einem Mann so zu sprechen. Aus einem Land, in dem Schutzherren Frauen alles selbstlos erklären von „Politik“ über „Sex“ bis …

Aber wenn sie, Karoline Edtstadler, diese Fernsehsendung bei all ihren Wahlauftritten bis zum Mai 19 den Menschen zeigt, werden diese erkennen, Karoline Edtstadler ist eine, die aufklärt, Karoline Edtstadler ist eine, die erzieherisch wirkt, den Menschen wird anhand dieser Fernsehsendung aus einem ganz fremden und ganz fernen Land in der Sekunde die Offenbarung zuteil werden, es muß alles gegen diesen Kulturimport getan werden, was nur gegen diesen Kulturimport getan werden kann, und alles gegen diesen Kulturimport zu tun, auch das werden sie erkennen, ist nicht genug, es muß mehr als alles gegen diesen Kulturimport getan werden. Und sie werden im Wissen, was nun unbedingt tatsächlich und wirklich auch im Hinblick auf Wahlen zu tun ist, Karoline Edtstadler verlassen …

2 Gedanken zu „Wie recht Karoline Edtstadler es mit ihrem Kampf gegen den Kulturimport nach Österreich hat, beweist eine erschütternde Fernsehsendung von einem Fremden aus einem fernen Land

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