Herzensguter Bundespräsident auf österreichische Art gratuliert Ebrahim Raisi, dem Herzensguten aus Teheran

„Ich wünsche Ihnen viel Erfolg in dieser wichtigen und herausfordernden Position. Wir hoffen, dass es Ihnen gelingt, die Hoffnungen und Sehnsüchte des iranischen Volkes nach Frieden zu verwirklichen, gute Beziehungen zwischen Iran und der Welt aufzubauen, insbesondere Spannungen zu deeskalieren und die Region zu stabilisieren, sowie gute wirtschaftliche Bedingungen und die Grundrechte der Freiheit zu gewährleisten.“

Eine Botschaft, die es wohl wert ist, von Revolutionsgarden verbreitet zu werden, diese Botschaft des österreichischsten Bundespräsidenten, den es je gab, diese Botschaft von Alexander Van der Bellen, die in ihrer Aussage selbst revolutionär ist, wie es für einen Mann, der herzensgut ist, geziemt.

Die Revolutionsgarden im Iran haben die Glückwünsche des Herzensguten aus Wien an den Herzensguten in Teheran verstanden. Brauchen nicht gerade jene, die selbst voller Hoffnungen und Sehnsüchte, die sie mit dem Volk, das auf eine so unnachahmliche Weise ihnen verbunden ist, teilen, sind, wie der iranische Präsident und Revolutionsgarden, Worte des Beistands, Worte der Ermunterung, Worte der Solidarität?

Wie nicht hingegen verstehen jene den Herzensguten aus Wien. Die nun ihr Unverständnis offen in einem Brief an den Herzensguten in Wien der Welt kundtun.

Möge sich der österreichische Bundespräsident dadurch nicht beirren lassen, das ist die Hoffnung und die Sehnsucht, die er bereits erfüllt hat, die Hoffnung und Sehnsucht ist der Zuversicht gewichen, er wird sich nicht beirren lassen in seinem Wirken. Wie oft hat er dies schon bewiesen, auch in Österreich selbst, als er etwa eine revolutionäre Regierung angelobte, und als diese revolutionäre Regierung ihre schwerste Zeit erlebte, zusammenbrach, stellte sich der Herzensgute solidarisch an die Seite ihres Anführers, im Wissen, das ist ein Anführer, der eine noch eine revolutionärere Regierung zu formen weiß, und so gelobte er eine noch revolutionärere Regierung unter dem Mann der Herzensgüte an, oh, vielgerühmtes Österreich, zwei Herzensgute zu haben, und nicht nur einen Herzensguten, wie der Iran.

Und zuletzt, sind die Glückwünsche des Herzensguten aus Wien an den Herzensguten in Teheran nicht das Aufrichtigste, das Notwendigste, das je gesagt werden kann? Jene, die offene Briefen schreiben, wie wenig wissen diese von der Welt, wie klein ist ihre Sicht auf die Geschehnisse in dieser Welt, sie mögen meinen, ein starkes Rückgrat zu haben, das sie aber nicht brauchen, denn sie haben nicht die Last eines schweren Amtes zu heben, so wie der Herzensgute, der an der richtigen Seite steht, im Bunde mit gar vielen Herzensguten in der Welt, die, wie er nicht nur die Bürde schwerer Ämter auf sich nehmen, sondern, die, wie er, auch wissen, wem zu gratulieren ist. Wie kann also Alexander Van der Bellen nur dafür gescholten werden, für sein Bestreben, mit im Bunde der Herzensguten sein zu wollen, mit Wladimir Putin, mit Baschar al-Assad, Recep Tayyip Erdoğan

Der Herzensgute aus Wien, und auch das zeichnet ihn aus, weiß wohl auch einen Rat anzunehmen, vielleicht von jenem welterfahrenen Anführer der revolutionärsten Regierung in Österreich, die die Hoffnungen und Sehnsüchte des Volkes zu befrieden weiß, wie keine vor ihr, der recht genau weiß, mit wem etwas gelingen kann, mit wem nicht, mit wem es einen Schulterschluß braucht, wer einzubinden ist.

Ebrahim Raisi wird nun mit Herz an Österreich denken, wird sich verstanden fühlen, angenommen, aufgenommen für seine harte Arbeit als Schlächter, wie wird er doch gescholten, diskriminiert für seinen Beruf, der ihm auch Berufung sein wird, des Schlächters. Das Schlachten ist eine harte, schwere Arbeit, und Ebrahim Raisi übt diesen Beruf mit Leidenschaft aus, vielleicht als Fachkraft in einem Schlachthof. Und wer Schlachthoffachkräfte kennt, weiß, es sind gute Menschen. Menschen mit Herz, die nach einem schweren Arbeitstag des Schlachtens zum Sättigen des Volkes nach Hause eilen, sich darauf freuen, ihre Liebsten in die Arme zu nehmen, ihre Kinder zu kosen, ihren Hund zu streicheln. Und so hat der Herzensgute aus Wien mit seinen Glückwünschen auch etwas dazu beigetragen zur Ehrenrettung der Schlachthoffachkräfte, ist es von ihm auch ein herzensgutes Bemühen, das Ansehen der Schlachthoffachkräfte zu verbessern.