Also deshalb braucht es überhaupt ein Verbotsgesetz in Österreich, wird an diesem 29. August 2026 auf der Konzernplattform X erklärt:
Wer trägt die Verantwortung dafür, dass es kein Verbotsgesetz gegen den politischen Islam gibt? Die ÖVP und die anderen Systemparteien.
Und wer trägt die Verantwortung dafür, dass wir überhaupt ein solches brauchen? Die ÖVP und die anderen Systemparteien. Denn sie verteufeln all jene als rechtsextrem, die unsere Heimat schützen wollen, und importieren zugleich die wahren Gefährder.
Herbert Kickl. 29. August 2026. X.
Denn schließlich ist seine Partei doch mehr noch als bloßer Staatsschutz,
nämlich „Verfassungsschutz“ — wie es ihr Oberster in der Hofburg einbekannte …
Das alles ist doch nachvollziehbar, wer sonst könnte es recht besser um Verfassung, Schutz, Verbotsgesetz wissen als die Mannen und Frauen dieser Partei, hat doch erst am 20. Juni 2026 ihr Oberster in der Hofburg bekannt: „Liebe Freunde, wir Freiheitliche, wir sind daher der wahre österreichische Verfassungsschutz.“
Und dann, „Heimatliebe“ als „wahrer Verfassungsschutz“, mit diesem Personal was für eine Aussicht, was für eine Zukunft für Österreich …

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