In Berlin ein Denkmal auch für diese ermordeten Menschen, in Wien die Ansicht, was brauchen „Zigeuner“ je ein Mahnmal, gar noch in unmittelbarer Nähe zum österreichischen Parlament

In Berlin steht in unmittelbarer Nähe zum Reichstag ein Denkmal zum Gedenken an die im deutschen reich ermordeten Menschen, die heutigentags noch, wenn von ihnen auf Brauchtumsart gesprochen und geschrieben wird, besonders in Österreich weiter als „Zigeuner“ —

In Berlin in unmittelbarer Nähe zum Bundestag ist zu lesen, was ein deutscher Bundespräsident bereits vor neunundzwanzig Jahren sagte:

Und auch das, bereits am 17. März 1982 sagte Bundeskanzler Helmut Schmidt:

Vor vierundvierzig Jahren also fand ein deutscher Bundeskanzler klare Worte, und in Österreich, im Portschyland, zu dieser Zeit, welche Worte? 1991 dann, ja, 1991 fand, ist im österreichischen Schulbuch „überall Geschichte“, das gemäß Bescheid des Bundesministeriums aus 2019 für den Unterricht geeignet erklärt, ein österreichischer Bundeskanzler kenntlichmachende Worte:

Der österreichische Bundeskanzler sagte nicht „Roma und Sinti“, er sagte „Zigeuner“, so wird er in diesem Schulbuch zitiert — Zigeuner im Gegensatz aber zu Anschluß ohne Anführungszeichen —

In Österreich hingegen, in Österreich, im Portschyland, gab es einen Bundespräsidenten, dem auch nach Jahrzehnten diese Klarstellungen durch einen Bundespräsidenten der Bundesrepublik Deutschland und durch einen deutschen Bundeskanzler nicht einmal der Begriff „Antiziganismus“ ein auszusprechender war, dafür aber konnte dieser österreichische Bundespräsident klare Worte an Eltern in Österreich richten, muß jetzt, im Sommer 2026, die Klarstellung eines Bundespräsidenten in Berlin lesend, gedacht werden, ihren Kindern zu erlauben, länger aufzubleiben, weil in den trumpisch regierten Vereinigten Staaten von Amerika Österreich ein Fußballspiel

Was in Berlin in diesem Sommer 2026 in zentraler Lage, in unmittelbarer Nähe zum Bundestag gelesen werden kann, ist beispielsweise auch das:

In Berlin also kann das über ein im Burgenland geborenes und im „Wiener Spital Am Spiegelgrund“ ermordetes Kind unter Nennung seines Namens gelesen werden, in Österreich hingegen,

in Österreich, im Portschyland, kann auch etwas gelesen werden: „[…] starben nur weil sie anders waren […] Zigeunerlager […] Zigeuner“

Jahrzehnte nach diesem namentlich genannten auch ermordeten Kind in einem wienerischen Spital wird in der Berichterstattung von so manchem österreichischen Medium der „Zigeuner“ weiter ebenfalls recht besonders gedacht, wird ihnen, den „Zigeunern“ ein recht besonderer Platz zugedacht, nicht nur von diesen, sondern auch von politisch Aktiven

Es wird den „Zigeunern“ auch Jahrzehnte später immer noch eine recht besondere Aufmerksmakeit zuteil, und das nicht nur in Österreich, sondern in so vielen Ländern in Europa …

Ach, wie gut es doch für „Zigeuner“ in Europa und somit auch in Österreich geworden ist, es wird nicht mehr von einer „Zigeuner-Frage“ gesprochen, sondern von einer „Roma-Frage“ …

Wurde je mehr, kann ja mehr als heutigentags aus der Geschichte gelernt werden?

Eine Landeshauptmann-Stellvertreterin in Österreich beweist gerade eindrücklich in diesem August 2026, wieviel aus der Geschichte zu lernen ist, sie findet blind aus ihrer Geschichtsbelehrung die rechten Begriffe — „Sonderbehandlung“

Und zum rechten Begriffe gehört gesinnungsgemäß auch das rechte Handzeichen, und auch dieses, so geschichtsbelehrt wie sie ist, formen ihr ihre Finger von selbst, nicht das geringste Nachdenken muß sie sich abverlangen, um das Zeichen zum Gruße zu formen …

Nicht nur sie ist eine, die sich von der Geschichte belehren läßt, sondern so viele, so viele aus ihrer Partei sind willige und eifrige Wiedergängerinnen der Lehre aus der Geschichte, wie beispielsweise dieser Aktivist, der sogar ins Burgenland fährt, um …

Ja, die Geschichte lehrt sie, welchen „Leistungen der Vorfahren“ mit „Stolz“ zu gedenken ist, wer einer „positiven kollektiven Erinnerung“ würdig, aber auch, daß das „wesentliche Element“ der „Geschichte“ deren „Umdeutung“

Denkmalisch, das ist positiv zu vermerken, wird auch in Österreich nicht haltgemacht, eben erst, in diesem Jahr 2026, erfuhr in Wien ein Mal eine bedeutend kenntlichmachende Aufwertung,

an einem recht zentralen wienerischen Platz, auf dem KL

Kann geschichtlich je mehr gelernt werden, auch in bezug auf Denkmäler, als heutigentags in Österreich?

Sind denn auch der Begriffe nicht schon genug zu lernen, in Österreich? Holocaust, Shoah, wozu auch noch einen dritten Begriff? Und das dann auch noch zum Gedenken an Menschen, die in Österreich nach wie vor, wenn von ihnen gesprochen und geschrieben wird, auf die brauchtumsche Art, als …