Die hochgradige Strategie der bevorzugten Behandlung der Identitarian garantiert zukünftige Wahlerfolge

Selbstverständlich muß Helmut Brandstätter diese Gelegenheit, seine und nicht nur seine Sonderstrategie, die ihm und nicht nur ihm einst Wahlerfolge bescheren solle, wieder einmal zum Einsatz bringen, sofort beim Schopfe packen, am 27. August 2026 auf der Konzernplattform X:

Die FpÖler reden von „Sonderbehandlung“ – bewusst ? Oder einfach ungebildet?

„Bewusst? Damit will er wohl das fragend zum Ausdruck bringen, was Thomas Mayer erregt, als dieser „Sonderbehandlung“ liest, nicht sich selbst, sondern eine Stellvertreterin:

„Oder einfach ungebildet?“

Ja, es ist gutes Land, denn es ist ein Land der Gebildeten, und sogar die, von denen die Gebildeten meinen, sie seien, nein, so höflich sind die Gebildeten, daß sie es in Fragen kleiden, ob denn diese ungebildet seien, sind gebildet, sehr gebildet, bildungsbürgerlich,

gar mit einem eig’nen Literaturkanon, der von anderen Parteien in diesem Maß nicht bekannt —

Identitarian haben eben einen unstillbaren Bildungshunger,

davon zeugen etwa auch ihre Lesekreise

Derart erfüllt sind sie von Bildung, daß sie beispielsweise ihre Lesezusammenkünfte bildungsreich benennen: „Aktion 451“ … Für sie heißt Bildung, auch philosophisch sich zu bilden, und so ist es ihnen nur billig und recht, philosophisch auf der Höhe der Zeit zu sein, soher etwa ein Unternehmen in „Menschenpark“ umzubenennen.

Aber sie lesen nicht nur, sie bilden sich nicht nur, sie schreiben auch, und wo einer von ihnen schreibt, sind sie bewußt gebildet dabei, wie in dieser Woche wieder einmal, bei der Präsentation eines Buches aus dem Leopold-Stocker-Verlag,

diesmal mit dabei Norbert Nemeth, einem gradenreichen Gebildeten in Allianz mit … das nächste präsentierte Buch also aus diesem seit jeher idealistischen Verlag,

für dessen führenden Herrn Deutschland und ebenso Österreich wieder deutscher …

Für die Allianz diesmal nach Österreich gekommen: Katrin Ebner-Steiner, auch von ihr war schon zu erzählen, und in diesem Kapitel geht es ebenfalls viel um Bildung der literarischen Art, um eine recht besondere Bildung der Schaften von Mädeln und Buben …

Wenn es um Bücher aus diesem idealistisch wiedertätigen Verlag geht, sind die Gebildeten dieser Partei begierig darauf, diese zu lesen, sich eben fortzubilden, von einem Nationalratspräsidenten bis …

So manche, die auch im Parlament sitzen, werden ihre Buchbildungsquellen, und derer gibt es viele, haben, um beispielswiese erkären zu können, wie der eine oder andere Begriff zu verstehen ist.

Eine derart bewußt gebildete bevorzugte Behandlung, oder einfach wie kurz „Sonderbehandlung“, das am 29. August 2029 für das Magazin „Merkur“ in Deutschland ein selbstverständlich zu verwendendes Wort ist, in einem Bericht zur Klärung, ob die Teilnahme eines Untersuchungshäftlings an einem Trauerzug ein „Sonderrecht war“, eine derartige Sonderbehandlung einer identitär patriotischen Parlamentspartei in diesem Land nicht nur durch Helmut Brandstätter ist wahrlich eine Strategie von hohen Graden, die zukünftige Wahlerfolge —

PS Sonderrecht läßt nun auch erinnern an das „Sonderverfolgsrecht“, und mit diesem identitär eingebrachten Wort an Christian Hafenecker und Susanne Fürst stellvertretend für ihre Partei mit ihrer besonderen Sicht

auf das Verbotsgesetz, wie eben wieder einmal diesmal erst von ihrer Vorgesetzten ausgedrückt, die

sich für Florian Machl im Jänner 2024 stark machten, die Abschaffung eines Gesetzes verlangten,

und dafür wird Florian Machl dieser Partei heutigentags wohl noch recht, recht dankbar sein, denn unverzüglich machte sich sein geführtes Medium auf, um das von Thomas Mayer bezüglich Sonderbehandlung Vorgebrachte …