Referentin FPÖ-NR Barbara Rosenkranz und Holocaustleugnerin Ursula Haverbeck in einem Bio-Hotel beim „Zuerst!-Lesertreffen“

Es will hier gar nicht darüber gesprochen werden, wer wo wen trifft – das ist ohnehin bekannt, allzu bekannt. Aber wie diese Menschen untereinander – selbst zueinander sind, wie sie miteinander umgehen, das zeigt doch, wie sie tatsächlich sind, gerade also im Umgang gegen Menschen ihres Kreises selbst, nicht nur gegen andere außerhalb ihres Kreises, beispielsweise gegen jene, die sie nicht als „inländische“ Menschen bezeichnen, sondern als, wie etwa auch ein Pg. von Barbara Rosenkranz vor nicht allzu langer Zeit, „Höhlen…

Ekat Lesertreffen Zuerst - Rosenkranz - HaverbeckBei dem „Lesertreffen“ der Zeitschrift „Zuerst!“ an diesem Wochenende kam es, wie ein – es darf angenommen werden, in Deutschland einschlägig amtsbekannter  – rechter Kreisverband auf der Plattform des Unternehmens Facebook berichtet, zu einem „Eklat“ (wie in der Collage abgebildet). Die hochchristliche Auschwitzleugnerin und Pegida-Befürworterin Ursula Haverbeck, kann gelesen werden, wurde zum „Lesertreffen“ „schriftlich eingeladen“ und dann „hinausgeworfen“ …

So also wird in diesem Kreis mit Menschen verfahren, zuerst werden sie eingeladen, und dann … Das ist Tradition, Brauchtum in diesen Kreisen, wie schon aus der Geschichte, die auch eine Ursula Haverbeck umschreiben möchte, nur zu bitter bekannt.

Das ist das „Lesertreffen“, für das NR Barbara Rosenkranz als Referentin angekündigt war, die eine in das österreichische Parlament Gewählte ist.

Aber, wie weiter gelesen werden kann, läßt sich eine Holocaustleugnerin nicht hinauswerfen, sie verließ nach einer regen Diskussion selbst dieses Treffen der …

Jedoch, das soll nicht verschwiegen werden, es gibt auch Solidarität in diesen Kreisen, mit der hochbetagten Holocaustleugnerin …

„Unzählige der über 400 angereisten Teilnehmer zeigten sich solidarisch mit der großartigen Dame und würdigten ihren ungebrochenen Einsatz für Deutschland und ließen es schlußendlich zu einem Eklat kommen.“

NR Barbara Rosenkranz war für dieses Treffen als Referentin angekündigt. Wenn sie, also die auch Abgeordnete des österreichischen Parlaments ist, tatsächlich anreiste, um ihr Referat zu halten, wäre es doch interessant zu erfahren, ob sie ebenfalls sich solidarisch zeigte – Deutschchristmutter mit …

Übrigens, angekündigt war auch Alexander Dugin. Zu dem wurde erst an diesem Wochenende erneut etwas geschrieben: Strache gefällt, daß ihm Ochsenreiter-Dugin-Gerede gefällt, das wieder gefällt Ochsenreiter

Wer ist Ochsenreiter? Das ist der Chefredakteur von „Zuerst!“, der für die „Zur Zeit“ von NR Wendelin Mölzer für die Ausgabe vom 6. bis 12. März 2015 einen Kommentar schreiben durfte: ZZ-NR Wendelin Mölzer lädt Manuel Ochsenreiter zum Kommentar ein, der Johann Gudenus zum Interview lädt … Und wie dem gudenus’schen Interview entnommen werden kann, ist dieser nach seiner politischen Herumsitzerei ein erster Anwärter für eine Professur der Zeitgeschichte in der Folge von …

FPÖ Zur Zeit PegidaNS Wie der Collage entnommen werden kann, hat Ursula Haverbeck erst am 13. Dezember 2014 wieder bekräftigt, daß es „den Holocaust nicht gegeben haben kann.“ Deshalb kann sie hier auch klar und unmißverständlich als Holocaustleugnerin bezeichnet werden. Sie selbst wird sich wohl nicht als Leugnerin bezeichnen, vielleicht als Wahrheitsfechterin. Einerlei, sie interessiert nicht. Es interessiert auch nicht, was sie leugnet oder sie als Wahrheit benötigt. Von Interesse ist hier einzig, in welchen Kreisen Menschen, die in das österreichische Parlament gewählt sind, verkehren, welche geschichtlichen Auffassungen auch einer in einem Gemeinderat und Landtag Zeitversitzender vertritt. Und das sollte vor allem die Wählenden in Österreich interessieren, ehe sie Pgs. der FPÖ wählen, die dann ihre steuergeldfinanzierte Arbeitszeit für die ihre Vergangenheit hyporeich verschwenden.

NS Einem aber kann Ursula Haverbeck zugestimmt werden, aber in keiner Weise in ihrem Sinn, weshalb es eine „Schande“ sei, daß „solche Politiker …“ und ein wenig adaptiert und selbst zu vervollständigen …

Ach, liebe Wählende, eine Schande ist es vielmehr, daß solche Politiker und Politikerinnen immer noch gewählt werden, die doch in keiner Weise

Strache gefällt, daß ihm das Ochsenreiter-Dugin-Gerede gefällt, das wieder gefällt Ochsenreiter

Die Plattform des Unternehmens Facebook hält doch allenthalben Erheiterndes parat, genauer, die Menschen, die sich auf dieser präsentieren, wie beispielsweise He.-Chr. Strache … Bei aller Heiterkeit darf jedoch nicht vergessen werden, daß er, Strache, dem gefällt, was Strache postet, was altgesinnungsgemäß wieder Ochsenreiter gefällt, ein ernstes Thema anspricht, nämlich die „Lügenpresse“ …

He-Chr Strache - Ein Zahntechniker sucht nach seinem PlatzFür einen Mann, der von der Vorsehung meint auserwählt zu sein, einmal Bürgermeister von Wien, dann wieder Bundeskanzler von Österreich zu werden, ein adäquates Thema, mit dem er sich ernsthaft zu beschäftigen hat, das steht außer Frage. Er wird wohl, mag er sich noch so recht auserwählt fühlen, weder Bürgermeister noch Bundeskanzler werden, denn die Vorsehung ist schon vor langer Zeit aus Österreich ausgewandert und staatenlos geworden, sie ist also nicht mehr wahlberechtigt. Nur Freiheitliche fühlen und leiden vor allem noch unter dem Phantomschmerz, daß die Vorsehung nicht mehr im Land ist. Entweder schmälern die doch noch recht starken Phantomschmerzen das Denkvermögen, oder er, Strache, wurde bislang beispielsweise weder von Dugin noch von Ochsenreiter darüber aufgeklärt, daß es nicht ausreicht, sich auserwählt zu fühlen, sondern er muß auch gewählt werden … Es kann aber auch eine Mischung aus Unaufgeklärtheit und Phantomschmerz dafür verantwortlich …

Und in seinem Fall ist sogar die Vorsehung unschlüssig, was aus ihm … sie würde wohl, wäre sie noch wahlberechtigt, nicht zur Wahl gehen. Hier aber können wahlberechtigte Menschen He.-Chr. Strache beistehen, mit ihren Stimmen ihn daran erinnern, daß er doch einen schönen Beruf hat, sie können ihn in seinen alten und ihm angemessenen Beruf des Zahntechnikers zurückwählen. Dafür würde er ihnen, den Wählenden, wohl sogar unendlich dankbar sein, ihn endlich auf den für ihn vorgesehenen und also für ihn nicht entfremdeten Zahntechnikberufsplatz im Leben zu wählen …

Aber auch ein Zahntechniker hat seine Meinungen, die in einer Demokratie nicht ungehört bleiben dürfen, seine Sorgen dürfen nicht ignoriert werden, beispielsweise seine Sorge, daß die Presse eine „Lügenpresse“ … Das darf selbstverständlich nicht so verallgemeinernd über die Presse gesagt werden, wie es He.-Chr. Strache macht. Aber der Beruf eines Zahntechnikers läßt es wohl zeitlich nicht zu, sich ausgiebig zu informieren, zu recherchieren, um mit konkreten Beispielen es zu untermauern. Damit der Zahntechniker aber in Hinkunft ein konkretes Beispiel für die „Lügenpresse“ anführen kann, da kann ihm geholfen werden, dabei kann er unterstützt werden, sogar mit einem doch noch recht aktuellen konkreten Beispiel: die Berichterstattung der „Zur Zeit“ über eine Broschüre … Jedoch, das ist nur ein Beispiel unter recht vielen – und nicht einmal das aktuellste, wie erst berichtet … Er, der Zahntechniker, kann aber auch konkret darauf hinweisen, wenn er wieder einmal über die „Lügenpresse“ spricht, daß Medien, wie etwa der ORF, einem Obmann einer Partei Sendezeit zur Verfügung stellen, in der er, der Obmann, bestätigt, wie unverschämt in Medien gelogen wird …

Aber scheltet den Zahntechniker nicht allzu sehr dafür, daß er pauschalierend über die Presse spricht, daß er aus fragwürdigen und höchst obskuren Quellen seine Informationen trinkt. Schließlich ist das nicht seine Aufgabe, nicht sein Beruf, kein Steuergeld steht ihm zur Verfügung, die ihn tränkenden Informationen auf ihren Glaubwürdigkeitsgehalt hin zu überprüfen. Freilich, wäre er Bundeskanzler, Bürgermeister oder auch nur ein Abgeordneter im österreichischen Parlament, dann sähe die Sache gänzlich anders aus, dann wäre er dafür heftig zu schelten …

Und es ist auch rührend, geradezu herzerweichend, wie er, der Zahntechniker, immerzu sich in die Nähe dieser Personen versucht zu schreiben. Aber die Illusion sollte er doch aufgeben, daß sie ihn, den Zahntechniker, den kleinen Mann aus dem Volke, je in ihre erstklassigen Hotels einladen werden, mit ihm an den besten Adressen verkehren werden wollen, auch wenn sie recht viel davon sprechen, für das Volk etwas über zu haben – ja, sie haben etwas über, die Groschen nämlich, die überbleiben, wenn sie den Steuergeldschilling verpraßt haben … Der Zahntechniker probiert es nicht nur auf Facebook, auch auf der Plattform des Unternehmens Twitter, auf der übrigens gelesen werden kann, wie etwa Alexander Dugin oder Manuel Ochsenreiter beurteilt werden … es fallen Wörter wie „Faschist“, „Neonazi“ und so weiter und so fort …

Und eines noch, es ist schön zu sehen, daß er, der Zahntechniker liest … Was für ein hoffnungsvolles Zeichen, Bildung will ihm nicht fremd bleiben … Freilich wäre es höchst bedenklich, läse er als Bundeskanzler, Bürgermeister oder bloß Abgeordneter des österreichischen Parlaments die Produkte beispielsweise eines Harvey Friedman und gar noch als Anleitung zu seinem politischen und im besonderen finanzpolitischen Handeln – es wäre nicht nur bedenklich, sondern höchst gefährlich für eine gedeihliche Entwicklung des Landes … Aber in seinem Beruf als Zahntechniker kann er mit solchen Produkten nichts anfangen und vor allem nichts anstellen. Außer menschgemäß, Harvey Friedman kommt auf die Idee – und ihm ist alles zuzutrauen -, ein Zahntechnikbuch zu schreiben … in diesem hoffentlich nie eintretenden Fall könnte dann nur eines gesagt werden: arme malträtierte Patienten, arme gequälte Patientinnen, die von einem ausschließlich nach friedmanscher Anleitung arbeitenden Zahntechniker He. -Chr. Strache  …

ZZ-NR Wendelin Mölzer lädt Manuel Ochsenreiter zum Kommentar ein, der Johann Gudenus zum Interview lädt

Welchen Ruf Manuel Ochsenreiter in Deutschland hat, mag selbst recherchiert werden. Ein Hinweis bloß dazu. Es gibt aktuell Aufregungen darüber, daß NR Barbara Rosenkranz als Referentin beim „Lesertreffen“ der „Zuerst!“, dessen Chefredakteur Manuel Ochsenreiter ist, angekündigt ist, das zwischen dem 6. und 8. März 2015 stattfinden soll. Im Zusammenhang mit dieser Zeitschrift fallen Bezeichnungen, wer sich noch wundern kann, mag sich wundern, wie „rechtsextremistisch“ …

Manuel Ochsenreiter - Alexander Dugin - MenschenrechtsimperialismusIn der von NR Wendelin Mölzer geführten „Zur Zeit“ in der Nummer 10 vom 6. bis 12. März 2015 ist ein Gastkommentar von Manuel Ochsenreiter veröffentlicht. Ein Chefredakteur lädt also einen altgesinnungsgleichen Chefredakteur ein. Aber es gibt einen gewaltigen Unterschied zwischen Wendelin Mölzer und Manuel Ochsenreiter – Mölzer ist ein in das österreichische Parlament gewählter Chefredakteur, Ochsenreiter ist nur ein Chefredakteur. Das spricht für die Wählenden in Deutschland, für jene in Österreich aber …

Johann Gudenus - Manuel OchsenreiterEin Altgesinnungsaustausch muß also gepflegt werden. Ein Freiheitlicher lädt Ochsenreiter ein, einen Kommentar zu schreiben, dafür lädt Ochsenreiter beispielsweise Johann Gudenus zum Interview. Es wird nun vielleicht auch Dankbarkeit, welch ehrenreiche Eigenschaft, und Treue dabei sein, dafür, daß Johann Gudenus in englischer Sprache sich als Mann ausweisen kann, der viel von Weltpolitik und Geschichte versteht:

„You once said that the Western media reports about Russia remind you of „pre-war rhetoric.“ Isn’t that a bit exaggerated?

Gudenus: Not at all. We should look at propaganda from previous wars. We are now experiencing exactly the same. A Country and its political leadership are completely demonized, at the same time it advertises ist own military capabilities. Putin stands for everything that is bad. Our media and politicians berate him as aggressive, devious, dishonest and dangerous. The first Hitler comparisons did not take long to come. Who operates such reporting wants to incite the People in this Country.“

Ach, in die Schuld getriebenes armes Deutschland des Adolf Hitler, ach, in die Schuld getriebener armer Vladmir Putin – oh, Vatergudenus …

Zuerst Barbara Rosenkranz Zur ZeitUnd wer von Freiheitlichen in Österreich mit Stolz empfangen wird, ist für einen Ochsenreiter der rechte Mann ebenfalls für ein Interview, aber eines in deutscher Sprache . Vielleicht deshalb nicht in englischer oder russischer Sprache, weil in einer anderen Sprache als der deutschen es wohl höchst schwierig wäre, ein solches Wort zu komponieren: „Menschenrechtsimperialismus“ … Ochsenreiter ist also nur mit den Klügsten unter den Klugen unterwegs: Johann Gudenus und Alexander Dugin und …

Alexander Dugin ist für das „Lesertreffen“ neben Barbara Rosenkranz ebenfalls angekündigt, aber auch ein Menno Aden. Ebenfalls nicht mehr unbekannt. Zuerst fiel er in der „Zur Zeit“ mit einer geschichtlichen Betrachtung auf, deren Qualität ebenbürtig nur eines Johann Gudenus …

Zuerst Rosenkranz im erstklassigen Hotel mit Weitblick zum VolkeBleibt noch die Frage, wo soll dieses „Lesertreffen“ stattfinden? An diesem Wochenende. Beim Volke altgesinnungsgemäß – in einem „erstklassigen Hotel“, wie soeben zu erfahren war … Ochsenreiter, Dugin, Rosenkranz, Mölzer, Gudenus, Strache und weitere aus dem Altgesinnungskreise sind stets bei dem Volke, das ja bekanntlich die besten Adressen sein eigen …

 

Putin-Ideologe Siegfried Eisele will Völker Deutschlands unter die Schutzmacht eines Christenfürsten Habsburg

„Der Mann soll großen ideologischen Einfluß auf Putin haben.“ Das schreibt „Die Welt“ am 29. Jänner 2015, nicht über Siegfried Eisele, sondern über Alexander Dugin. Das ist, weltpolitisch gesehen, gemeingefährlich. Gemeingefährlich ist zugleich auch, wem in den Medien weltweit viel Platz eingeräumt wird. Obgleich, diese Personen außer Bullshit nichts von sich geben, wird ihnen auch von den sogenannten seriösen Medien höchste Aufmerksamkeit geschenkt. Denn die Tatsache ist, das wirklich Gemeingefährliche beginnt mit den Wählern und den Wählerinnen. Vladimir Putin hat seine Wählerinnen. Putin ist nichts ohne seine Wähler. Die FPÖ hat ihre Wählerinnen. Die FPÖ ist nichts ohne ihre Wähler …

Putin-Ideologe Eisele will Völker Deutschlands unter Christenfürsten HabsburgUnd weil das in Österreich geschrieben wird, soll auch gleich Österreich als Beispiel genommen werden, wie gemeingefährlich Wähler und Wählerinnen sein können. Aber nicht weil Österreich die Bühne ist, auf der die Welt ihre Probe hält – so bedeutend und unbedeutend ist Österreich nicht –, sondern, erschreckend genug, es in der Welt auch nicht anders zugeht als in Österreich, menschgemäß aber, weltpolitisch gesehen, um vieles gefährlicher, also tatsächlich und wirklich gefährlich. Derart gefährlich, daß beinahe der Wunsch geäußert werden möchte – ach, wäre Rußland auch nur Österreich.

„Der Mann soll großen ideologischen Einfluß haben“, schreibt „Die Welt“ über Alexander Dugin, der „auf die Entstehung einer erweiterten Version des früheren Habsburgerreiches unter dem klangvollen Titel ‚Mächtiges Osteuropa‘ als Pufferzone zwischen der russisch geführten ‚Eurasischen Union‘ und dem deutschen ‚Europa'“ hoffe, zitiert „Die Welt“ aus einem Interview, das Alexander Dugin einem „Jobbik-nahen Internetportal“ gegeben hat.

„Er gilt als Ideologe“, schreibt „Die Welt“. Das ist der Niedergang der Medien, über solch einen Mann zu berichten, und darüber hinaus dafür auch noch rechtsextremistischen bis faschistischen Parteien nahestehenden Medien Reputation als Informationsquellen zu verschaffen – von da weg ist es bis zum Untergang der bisher gekannten Welt nicht mehr weit. Den aber wieder die Wähler und Wählerinnen zu verantworten haben werden. Denn. Wenn ein Mann mit solch einem Geschwefel schon als „Ideologe“gilt, wenn solch ein Mann wie Putin, auf den ein solcher Mann Einfluß haben soll, gewählt wird, dann sind die Wähler und Wählerinnen dafür verantwortlich zu machen. Und sie werden dafür auch zur Verantwortung gezogen. Denn die Konsequenzen ihrer Wahl müssen sie stets bitter selbst erleiden, aber leider nicht nur sie selbst, sondern auch alle Menschen, die nicht solche Parteien wählen.

Jetzt wäre beinahe darauf vergessen worden, über Österreich als Beispiel zu schreiben, und auch über Siegfried Eisele. Natürlich ist Siegfried Eisele zu vergessen, dieser Alexander Dugin aus dem Vorarlbergerischen. Der die FPÖ will, und die NDP und den Front National … Um die Bedeutung von Alexander Dugin richtig einschätzen zu können, sich nicht durch weltweite Berichte über ihn blenden zu lassen, muß bloß immer daran gedacht werden, Siegfried Eisele ist Alexander Dugin und Alexander Dugin ist Siegfried Eisele. Und Vladimir Putin ist irgendeiner aus der FPÖ. Und was der russische Siegfried Eisele sagt, das kann auch beim österreichischen Siegfried Eisele gelesen werden, in dessen Ideologie auch Habsburg eine hohe Rolle spielt, wie er erst vor wenigen Tagen tief dachte und nachgelesen werden kann in: „Was ein Wähler will: NDP, FPÖ, Front National …“:

„[D]ie Völker Deutschlands müssen ihre Fesseln abstreifen und sich unter die Schutzmacht eines Christenfürsten Habsburg, eine geweihte Familie, begeben, der die Fachkräfte unter Kontrolle hätte!!!!“ Wehret den Anfängen!!!! Anfängen? Ja was glaubt ihr, was 40 Jahre eines Universums ist.“

Auch der russische Siegfried Eisele hat so seine tiefen Gedanken nicht nur zu Habsburg, sondern auch zum Universum, wie nachgelesen werden kann in: Freiheitliche Gemein-Schaft zu wählen, ist freiwilliger Eintritt in die Welt der Psychiatrie

Wer den hier zusammengetragenen kleinen Roman des FPÖ-Wählers und Ideologen Siegfried Eisele liest, liest damit zugleich auch den gesamten russischen Ideologen Siegfried Eisele. Wenn Sie nicht Vladmir Putin heißen oder den Namen eines freiheitlichen Mandatars oder einer freiheitlichen Mandatarin tragen, würde es wirklich interessieren, ob eine solche vorarlbergerische Ideologie je einen Einfluß auf Sie auszuüben imstande  ist … Und wenn nicht, aber Sie die FPÖ wählen oder gar erstmalig wählen wollen, wäre es auch von Interesse von Ihnen zu erfahren, wie Sie das alles unter einen Hut zu bringen imstande sind

PS Eine Partei aber, auch wenn das die schlechteste Lösung und die leichteste Entlassung der Wähler und Wählerinnen aus deren Verantwortung in einer Demokratie ist, kann wenigstens nicht mehr gewählt werden, nämlich die NDP, von der Siegfried Eisele schreibt. Möglicherweise meint er die NPD. Jedenfalls die NDP, die er als in Österreich wohnender Ideologe in Dreifaltigkeit mit FPÖ und Front National bewirbt, wurde 1988 in Österreich „wegen nationalsozialistischer Wiederbetätigung“ verboten. Das war eine Partei, die 1967 als Abspaltung von der FPÖ entstand. Gegründet und geführt von Norbert Burger, der für den zurzeitigen Obmann der FPÖ

Identitäre hadern mit ihrem Orbán, der sie nicht in ihr gelobtes Land läßt

Wie enttäuscht die Identitären, bislang mehr noch unter ihrer offiziellen Bezeichnung FPÖ bekannt, nun von Viktor Orbán sind, konnte heute auf deren Website „Unzensuriert“ gelesen werden. NR Barbara Rosenkranz beispielsweise wird sich wohl nicht mehr so schnell hinreißen lassen, auf dieser Website dem ungarischen Regierungschef Kornblumen zu streuen, wie sie es erst vor kurzem tat, wie gelesen werden kann in

Der Auftrag der NR Barbara Rosenkranz – Kolumnistin der „Unzensuriert“

Das verlorene Paradies der Identitären

„Die Organisation ist Teil und maßgeblicher Förderer der sog. ‚identitären Bewegung‘, einer völkisch, national-sozialistisch ausgerichteten Ideologie, die zwar ‚Respekt vor jeder Nation‘ behauptet und sich als besorgte Bürgerbewegung hinter ‚Globalisierungskritik‘ etc. verkappt, notfalls aber alle Mittel einsetzen will, einschließlich Krieg und Abschaffung von Freiheiten und Menschenrechten, um ihr Ideal vom rassisch-reinen Volk zu erreichen. Die Bewegung ist ein Sud aus ’neuer Rechten‘, extremen Burschenschaftern, verstörten ‚Intellektuellen‘ und organisationslos vagabundierenden Neonazis, die sich nicht mehr so genannt hören mögen. Ihr Geschäft ist das Verbreiten einfacher Antworten einer simplifizierten Parallelwelt gegen die reale, aber eben sehr komplexe Welt, ihre Währung ist die Angst, der Lohn: eine gläubige Gefolgschaft.“

Und was ist der Dank von Viktor Orbán? Bitter müssen heute die Identitären auf ihrer Website klagen: „Orbán-Regime ließ Kongress verbieten“ … Wer nicht recht groß einen „Kongress“ abhalten durfte, das will hier gar nicht besonders behandelt werden. In die Collage ist ein diesbezüglicher Artikel von „Pester Lloyd“ aufgenommen. In der Gegenüberstellung mit der bitteren Klage über die Verhinderung der „Unzensuriert“ wird wieder einmal deutlich und klar, wessen Geist Identitäre recht ausgiebig zusprechen. Und es bleibt wieder einmal unverständlich, wie Menschen in Österreich eine Partei, die sich selbst „als identitäre Partei“ charakterisiert, in diesem Ausmaß wählen können. Identitäre, die der Gesellschaft, wie sie heute gekannt wird, den Krieg erklären, wie es ihr Autor Markus Willinger formuliert, für den sein Buch „Die identitäre Generation“ kein Manifest, sondern eine „Kriegserklärung“ …

Ein Name soll aber stellvertretend doch besonders genannt werden. Nach Ungarn, klagt die identitäre Website, durfte auch nicht Alexander Dugin:

„Die Liste der Vortragenden enthielt bekannte Namen wie den russischen Intellektuellen Alexander Dugin, den amerikanischen Autor Jared Taylor, den jungen österreichischen Autor Markus Willinger, den französischen Identitären Phillippe Vardon und viele andere. Zwei der Hauptredner, der russische Gelehrte Alexander Dugin und der französische Aktivist Phillippe Vardon, wurden in ihren Heimatländern von den dortigen Polizeibehörden kontaktiert und eindringlich darauf hingewiesen, dass sie bei der Einreise nach Ungarn sofort verhaftet und abgeschoben würden.“

Markus Willinger - Kriegserklärung

„Dabei ist dieses Buch weit mehr als nur ein Manifest. Es ist eine Kriegserklärung.“

Das gelobte Land für Identitäre wird nun wohl Österreich nur noch verbleiben und recht vermehrt noch werden. In Österreich wird einem Alexander Dugin, der nicht einmal nach Ungarn darf, ein Palais in der Bundeshauptstadt geöffnet, wo er in Österreich gewählten Mandataren Audienz gewährt, von He.-Chr. Strache aufwärts, wie ebenfalls erst vor kurzem passiert – zum Nachlesen in:

Freiheitliche Gemein-Schaft zu wählen

Bleibt noch die Frage, wie wird das andere Medium der identitären Gemein-Schaft darauf reagieren? Auf diese Vertreibung aus dem bislang gelobten Land? Die ZZ. Es wird wohl für Erich Körner-Lakatos, einem Schreiber der ZZ der identitären Gemein-Schaft, Ungarn wohl kein Vorbild für Österreich mehr sein, vielleicht darf in der nächsten Ausgabe der „Zur Zeit“ von ihm bereits die Empfehlung an Ungarn gelesen werden, Österreich – Vorbild für Ungarn …

„Vorbild für Österreich – Alles was einmal deutsch und echt war“

„In zwei Wochen in Kiew“: Da werden Freiheitlichen mit Vladimir Putin herzwarme Erinnerungen wach

Demokrat zu DemokratNicht wenige fragen sich, weshalb die freiheitliche Gemein-Schaft sich dermaßen für Rußland einsetzt, um genau zu sein, für Vladimir Putin. Solche Aussagen von Vladimir Putin lassen es ein wenig verstehen. Da werden Freiheitlichen wohlig Erinnerungen der Großeltern wach, an schnelle Zeiten, die ihnen, den Großeltern, heute kein führender deutscher Mann mehr versprechen kann, diese kameradschaftliche Geschwindigkeit – gemessen in Блицкриг …

Geheimster Chefredakteur Österreichs verstorben – Hans Becker Sothen von Ares-Stocker zu Unzensuriert

Der geheimste Chefredakteur in Österreich ist gestorben. Er war so geheim, daß es nicht einmal dem Medium, dessen Chefredakteur er war, bekannt war, jedenfalls schreibt die freiheitliche Unzensuriert in ihrem Nachruf davon kein Wort, daß ihr Chefredakteur verstarb. Sie streicht zwar heraus, er sei „federführend“, wie hier nachgelesen werden kann, für dieses Medium der freiheitlichen Gemein-Schaft tätig gewesen, aber daß er ihr Chefredakteur gewesen sei, davon kein Wort. Auch im Impressum kein Hinweis auf seine Chefredaktion, in einem der seltsamsten Impressen in Österreich. Anderseits wiederum ist es kein seltsames Impressum; denn „Unzensurier.at“ ist ja auch keine Zeitung, sondern ein Medium für …

Hans Becker Sothen von Ares-Stocker - Geheimster Chefredakteur ÖsterreichsNun aber hat die freiheitliche ZZ in ihrer aktuellen Ausgabe Nr 27-28 vom 4. bis 17. Juli 2014 das nachgeholt. Sie hat Hans Becker Sothen von Ares-Stocker dafür gewürdigt, „Chefredakteur des von Martin Graf gegründeten Online-Magazins ‚unszensuriert.at'“ gewesen zu sein, mit einem Spruch aus dem einschlägig bekannten studentischen Milieu.

Es muß Martin Graf viel Zeit gehabt haben, um „unzensuriert.at“ zu gründen, als er III. Präsident NR war. Möglicherweise hatte er damals sogar noch viel mehr Zeit als jetzt. Denn. Lange schon wurde von der freiheitlichen ZZ von ihm nichts veröffentlicht. Nun aber in der aktuellen Ausgabe ein Hohelied mit einem Paraguay-Beispiel von ihm auf die „Österreichische Gesellschaft der Freunde Lateinamerikas“, die „als Gegenpol zu den etablierten industriellen NGOs“ … Wie andere „NGOs“ von ihm bewertet werden, dafür braucht es keine Phantasie, freundlich ausgedrückt: ein Spottlied … Viel Zeit müssen auch andere Mandatare und Mandatarinnen der freiheitlichen Gemein-Schaft haben, die, wie kann das formuliert werden, ohne schreiben zu müssen: aktiv in der Politik – vielleicht auf diese Weise, die im Gegensatz zu Martin Graf noch von den Steuerzahlern und Steuerzahlerin entlohnt werden. In der aktuellen Ausgabe der ZZ schreiben auch Manfred Haimbuchner, Johann Gudenus und Detlef Wimmer steuert wieder einmal einen Leserbrief bei – über „Ahnenland und Elternsprache“, er macht sich halt so seine Gedanken über die „Freiheit der Kunst“, also über die Bundeshymne … Unverändert viel Zeit hat Andreas Mölzer, der über „die Stunde der Heuchler“ … Und alle zusammen werden wohl auch wieder die Zeit finden – bezahlt und unbezahlt von den Steuerzahlerinnen und Steuerzahlern in Österreich – zum von Helge Morgengrauen empfohlenen Hermann-Löns-Roman zu greifen, nachdem sie das ausführliche Interview mit Alexander Dugin, diesem für von He-Chr. Strache aufwärts so recht Wichtigen der freiheitlichen Gemein-Schaft

NS Besonders viel Zeit muß die von Steuerzahlerinnen und Steuerzahlern entlohnte Barbara Rosenkranz haben. Die freiheitliche NR ist nicht nur Buchautorin für den Ares-Verlag, sondern auch die einzige, die in der Unzensuriert eine Kolumne …

Der Aufstieg der NR Barbara Rosenkranz – Kolumnistin von „Unzensuriert“

„Die Fiesesten sind am schnellsten in der EU“ – Feinste freiheitliche Erkenntnis

Barbara Rosenkranz, Ares-Verlag

Mit Hannes Stiehl hätte Heimat ohne Hass die richtigen Fragen in bezug auf die Polizei stellen sollen

Es ist kontraproduktiv, wenn es nicht gut recherchiert ist, wenn es nicht haltbar ist, wenn alles zu einer Vorhaltung aufgebläht wird, sogar  bereits sogenannte private Ansichten einer Polizistin … Auch einer Polizistin und einem Polizisten muß menschgemäß zugestanden werden, außerhalb des Dienstes sich gesinnungsgemäß politisch, weltanschaulich zu äußern, dem Zugriff beruflicher Vorschriften entzogen zu sein … Und zusätzlich war es mit einer vollkommen falschen Frage verknüpft. Denn. Von wem soll die Polizei unabhängig sein? Eine unabhängige Polizei allerdings wäre sehr zu fürchten.

Was von der Polizei aber verlangt werden kann und muß, ist ein unparteiisches dienstliches Verhalten und Vorgehen. Es dürfen in bezug auf unparteiliches Vorgehen und Verhalten höchste Zweifel angemeldet werden. Es wird nicht verwundern, daß im Zusammenhang mit berechtigten Vorbehalten der Name Hannes Stiehl fällt oder fallen muß, über den schon einige Male etwas zu schreiben war, wie nachgelesen werden kann.

Hannes Stiehl - So ist esDiesmal fiel Hannes Stiehl auf, als eigentlich etwas darüber geschrieben werden wollte, wie über Menschen hergezogen wird, nämlich von den Treibern und Treiberinnen von „freies österreich“ auf der Plattform des Unternehmens Facebook, zum Beispiel über Bürgermeister Michael Häupl. Es wollte etwas zu den Kommentaren der Herren Kurt Berhuber und Erhard Brunner geschrieben werden.

Aber es wurde Abstand davon genommen, als die Fotos vom Betriebsausflug 2014 der FPÖ Bezirk Schwechat gesehen wurden, an dem auch Erhard Brunner teilnahm. Kein Mensch verdient es, sich selbst bloßzustellen. Und mit diesem Betriebsausflug kommt Wolfgang Zistler, freiheitlicher Gemeinderat, ins Spiel, der sich für die Burschenschaften einsetzt. Und Hannes Stiehl, der auch freiheitlicher Kandidat in der letzten EU-Wahl war, schreibt dazu, am 5. Juni 2014: „So ist es!“

Für erste Informationen gibt die Collage einen Einblick darüber. Wer daran interessiert ist, sich bitte selbst weiter zu informieren, auf den entsprechenden Seiten.

Und es überraschte ganz und gar nicht, daß Hannes Stiehl ein Freund von Ludwig Reinthaler ist, auf der Plattform des Unternehmens Facebook. Es ist auch nicht überraschend, daß weitere freiheitliche Funktionäre mit Ludwig Reinthaler auf dieser Plattform befreundet sind. Es überrascht auch nicht, auf den ehemaligen freiheitlichen NR Werner Königshofer, auch auf Robert Faller als Freund von Ludwig Reinthaler …

Ludwig Reinthaler, wurde dann gedacht, könnte etwas über Erhard Brunner schreiben, was er beispielsweise an ihm schätzt, oder einer der anderen Freunde, die Erhard Brunner auf dieser Plattform hat, beispielsweise Harald Vilimsky oder Johann Gudenus oder Christian Höbart oder Franz Radl oder Hannes Stiehl oder …

Möglicherweise ist es nicht gleich so spürbar, aber tatsächlich ist es so, daß es ungemein ermüdend ist, auf gewissen Seiten, von gewissen Seiten aus sofort auf die Üblichen zu stoßen, ohne also danach zu suchen, sondern ungewollt, wie sehr würde gewünscht werden, beispielsweise nicht mehr den Namen Hannes Stiehl lesen zu müssen, aber …

Es ist auch nicht von Belang zu erfahren, wer mit wem beispielsweise auf dieser Plattform befreundet ist, oder, „freies österreich“ ihren Apparat auf „Radio Honsik“ eingestellt hat, oder … Tatsächlich wesentlich und wichtig ist, daß solche „Freunde“ nicht mehr gewählt werden. Um ein altes Sprichwort zu variieren:

Wer solche Freunde wählt, braucht keine Feinde mehr.

Und damit solche Freunde nicht mehr gewählt werden, ist es noch mehr vonnöten, umsichtig zu agieren, also Haltbares vorzubringen.

Der verantwortlichen Ministerin für die Polizei ist etwa die Frage zu stellen, wie verhalten sich Polizisten im Dienst, beispielsweise Hannes Stiehl, der einen Glauben gefährlicher findet als die NPD? Hannes Stiehl selbst ist gesinnungsgemäß in dieser Hinsicht zu verstehen, wer wird den Freund eines Freundes gefährlich finden können, also Udo Manfred Voigt von der NPD, der auch ein Freund von Ludwig Reinthaler ist.

NS Daß die Hinweise auf die oben genannten Freundschaften auf dieser Plattform morgen schon nicht mehr bestehen könnten oder die Einsicht verwehrt ist, kann durchaus passieren. Aber heute am 11. Juni 2014 gab es diese und wurden auch entsprechend gesichert, um diese bei Bedarf vorlegen zu können, wer am 11. Juni 2014 mit wem auf dieser Plattform befreundet war. Aber wie bereits erwähnt, wichtig sind die Wahlen, die Wahlen entscheiden darüber, ob weiterhin auch mit Verbindungen auf dieser Plattform zu beschäftigen sein wird oder nicht. Diese Freunde endlich zu denen gewählt werden, über die je kein Wort mehr zu verlieren ist, wie etwa über Erhard Brunner …

 

FPÖ stellt sich mit Spitzenkandidaten Friedrich Wannieck der Wahl in Arktogäa

Zum Treffen in einem bereits traditionell zu nennenden prunkvollen Ambiente erschien, wie nach einer Sitzung mit einem Medium bekannt wurde, doch noch Friedrich Wannieck, Großindustrieller und Hauptförderer der Guido-von-List-Gesellschaft.

FPÖ kandidiert in Arktogäa mit Spitzenkandidat WannieckAls Ergebnis dieser nächtlichen Sitzung kann, so ihr Sprecher, mit Freude vermeldet werden, die FPÖ tritt in Arktogäa zur Wahl an und wird ihre gesamten Kräfte bündeln, um diese Wahl eindrucksvoll zu gewinnen. Sie geht mit Zuversicht in diese Wahl und kann mit einer einhundertprozentigen Zustimmung bei einer einhunderprozentigen Wahlbeteiligung rechnen, wie erste ätherische Umfragen, noch in derselben Nacht durchgeführt, ergaben.

Für diesen zu erwartenden und unaufhaltsamen Wahlsieg in einem kontinentalen Ausmaß werden, so ihr Mediumssprecher He.-Chr. Strache, die Kandidaten hauptverantwortlich sein, an vorderster Front Spitzenkandidat Friedrich Wannieck, aber auch Karl Lueger, Guido von List und Jörg Lanz von Liebenfels. Es macht seine Bewegung, die sich fortan – der rechten Ordnung halber – vornehmlich mit „WIR“ ansprechen wird, stolz und bewegt, daß die vier Gründer der Guido-von-List-Gesellschaft abermals bereit sind, sich einer großen Aufgabe zu stellen, dem Kontinent Arktogäa wieder ein Gesicht zu geben.

Aber als loderndes Zeichen, als schlagkräftiges Argument und als nicht zu unterbietendes Angebot an die Jugend des Kontinents Arktogäa wurde der Mediumssprecher selbst ersucht, berichtet er mit vor Rührung und Treustolz gebrochener Stimme, zu kandidieren; bei einem zu erwartenden einhundertprozentigen Sieg also auf einem recht absolut sicheren Listenplatz. Mit Alexander Geljewitsch Dugin ist es nicht nur gelungen, einen weiteren Kandidaten der Jugend zu gewinnen, sondern auch einen der und für die Intelligenzija von Arktogäa. Daß es eine Bewegung der Jugend ist, wird bereits auf dem ersten vorgestellten Wahlplakat deutlich zum Ausdruck gebracht, der jüngste Kandidat ist in Farbe gehalten.

Eine amtliche Umbenennung der FPÖ in WIR ist angedacht, wird aber voraussichtlich erst nach der Wahl in Arktogäa erfolgen, wenn es aufgrund des kontinentalen Wahlsieges, der also nicht nur ein Schollenrutsch sein wird, nicht mehr als notwendig erachet werden wird, einen nicht verwechselbaren Parteinamen führen zu müssen, sondern der ganze Kontinent Arktogäa zu einem recht einzigartigen WIR geschmiedet worden sein wird. Das erste Plakat für die Wahl in Arktogäa ist bereits in diesem Sinne gestaltet, wie gesehen werden kann; das Medium wurde vom Spitzenkandidaten höchstselbst um exklusive Veröffentlichung ersucht, genauer, wurde von ihm die Erlaubnis dazu exklusiv erteilt. Das Plakat wurde aber auch volksbildnerisch ausgelegt, so der erste Kandidat für Jugend und Intelligenzija, denn zu vielen in diesem Land, das auch ein Kontinent des Nordens mit seinen Engeln und dem Bewußtsein einer Blume ist, gerade den jungen Menschen, ist ihr Land, ihr Kontinent zu oft bloß ein Fleckchen Eis …

Was auf diesem zum Geheimtreffen erhobenen Treffen in diesem prunkvollen Ambiete davor geschah, bis also der gekürte Spitzenkandidat der Großindustrie doch noch zur Sitzung und es zur Einigung zur Wahlkandidatur in Arktogäa kam, darüber wurde bereits berichtet, wie nachgelesen werden kann.

Freiheitliche Gemein-Schaft zu wählen, ist freiwilliger Selbsteintritt in die Welt der Psychiatrie

Das muß jedem Menschen klar sein, der je noch die freiheitliche Gemein-Schaft wählen will, daß es seine freie Entscheidung und Verantwortung ist, die Welt, in der er bisher lebte, freiwillig und ohne äußeren Druck und ohne Not verlassen zu wollen, um in die Welt der Psychiatrie zu flüchten.

Und es kann dafür ein konkretes Datum angegeben werden. Samstag, 31. Mai 2014. Auch ein konkreter Ort: Wien, Österreich. Wer nach diesem 31. Mai 2014 die freiheitliche Gemein-Schaft noch wählt, stimmt für den Übertritt in die Welt der Psychiatrie, gibt unmißerständlich seine Bereitschaft bekannt, der freiheitlichen Gemein-Schaft in diese Welt zu folgen, in der führende Vertreter der freiheitlichen Gemein-Schaft – namentlich von He.-Chr. Strache aufwärts – ihre Heimat wohl schon haben, möglicherweise schon seit der Zeit, als Gott Mohammed Allah Jesus Jahwe Franziskus ihnen eine Rippe zu ihrer Welt zurechtbog auf dem entschwundenen Kontinent, der so schwer auf dem Nordpol lastete, so daß sich dieser schließlich zu seiner Rettung seiner entledigen mußte, und ihn weit von sich stieß, unauffindbar aber bis zum heutigen Tage …

Kabarettistische Vortragende gesucht für Alexander Dugin

Ein Manifest sucht Vortragende, die es im Stil von Helmut Qualtinger verstehen zu verdeutlichen, was dieses Manifest verströmt – vor allem nichts Wählbares.

Jenen, die es absichtlich mißverstehen werden wollen, muß deutlich geschrieben werden, es wird hier in keiner Weise davon gesprochen, daß irgendwer in die Psychiatrie einzuweisen sei. Weder die Menschen, die die freiheitliche Gemein-Schaft auch nach diesem 31. Mai 2014 weiter oder zum ersten Mal wählen wollen, noch freiheitliche Funktionäre und Funktionärinnen. Es geht einzig darum, es anschaulich machen zu können, es begreifbar machen zu können, was für eine Welt über alle hereinbrechen könnte, wenn weiter eine freiheitliche Gemein-Schaft in diesem Ausmaß und nach aktuellen Meinungsumfragen in noch größerem Ausmaß gewählt werden sollte.

Es ist die Welt der Psychiatrie.

Die Psychiatrie ist die Welt von bedauernswerten und auf gesellschaftliche Fürsorge angewiesenen Menschen, die den Zugang zur Wirklichkeit verloren haben, die in der Realität sich nicht mehr zurechtfinden, die nicht mehr in der Lage sind, für sich selbst außerhalb der Psychiatrie zu sorgen, auf sich selbst Obacht zu geben, und so leben sie in der Welt der Psychiatrie, in der für sie gesorgt wird, in der sie vor sich selbst beschützt werden, darauf geachtet wird, daß sie sich selbst nicht gefährden. Und viele von ihnen verbringen ihre Tage, bar jedweder Beschäftigung und bar jedweder Aufgabe, damit, in den Gängen der Psychiatrie auf und ab zu gehen und dabei Welten zu ersinnen, die nur für sie allein existieren, ihnen zu ihrer einzigen und nur für sie allein existierenden Wirklichkeit geworden sind, als ihnen einzige Möglichkeit und damit ihnen einzige Rettung für ihr Da-Sein und für ihr So-Sein.

Es wird das den Menschen in den Psychiatrien vielleicht ungerecht erscheinen, vor allem in bezug auf Gefährlichkeit, die hier herausgelesen werden könnte, und die von ihnen nicht in diesem Ausmaß ausgeht, wie von jenen, die sich am 31. Mai 2014 im Stadtpalais Liechtenstein trafen. Verzeihung. Aber ein anderes, vor allem ein zutreffenderes und anschaulicheres Bild will und will sich davon nicht zeichnen lassen, als ebendieses: Alexander Geljewitsch Dugin geht in einem Liechtenstein-Prunkraum auf und ab, trägt sein Manifest vor, auf und ab, geht auf und ab, immer schneller trägt er sein Manifest vor, seine Zuhörer folgen ihm – sind auch Zuhörerinnen anwesend? – immer schneller und immer schneller im Kreis herum Dugin, immerzu, seine Zuhörer müssen ins Laufen kommen, um ihm folgen zu können, bei Fuß will er sie haben, immerzu, die Gedanken im Kopf von Dugin jagen gegeneinander, kämpfen je um ihre Vorherrschaft und zwingen so Dugin noch schneller seine Kreisrunden im Prunkraum zu drehen, und dadurch sind auch seine Zuhörer gezwungen, schneller und schneller zu laufen, bei Fuß, und wenn sie schließlich erschöpft sind, von diesem Immerzu-Immerzu-im-Kreis, sinken sie alle zu Boden, und mit leeren Blick, mit überdrehten Augen, mit weit aufgerissenen Mündern, mit weit nach unten hängenden Unterlippen, auf denen schwer die herausgestreckten bewegungslosen Zungen bleiern liegen, wiederholt ein jeder Zuhörer für sich stumm das Manifest, während Alexander Geljewitsch Dugin durch die Reihen seiner auf dem Boden liegenden Zuhörer kriecht, jedem die Wange tätschelt, den einen links, den anderen rechts, mit blicklosem Blick in starre Augen und dabei unentwegt anrufend Engel Nordlands, Blume des Bewußtseins, Fürst entschwundenen Kontinents

Aber was für eine Welt ersinnt sich Alexander Geljewitsch Dugin für sich in seinem Manifest? Das Zuhörer findet, vor allem Zuhörer, die immer noch gewählt werden. In Österreich. Vielleicht findet sich ein Kabarettist, der dieses Manifest in sein Programm aufnimmt, weil es jeder Kabarettistin erspart, selbst Pointen schreiben zu müssen. Denn jede Zeile dieses Manifestes ist eine Garantin für einen Lacher, werden sie vorgetragen, wie es Helmut Qualtinger mit den Zeilen aus einem anderen Manifest machte. Und damit will auch gesagt werden: „Mein Kampf“ ist zu vergessen, Adolf Hitler ist zu vergessen, der Nationalsozialismus ist zu vergessen. Das heißt, die Kritik und die Warnung vor derartigen Gemein-Schaften muß eine andere werden, die Fixierung dabei auf die madigen zwölf Jahre der totalitären nationalistischen Massenmorddiktatur des deutschen reiches greift sehr lange schon zu kurz, verhindert die Freilassung der Gesellschaft aus dieser Haft, in der ebensolche Gemein-Schaften die Gesellschaft weiter halten will …

Das zeigt bestürzend überdeutlich dieses Manifest, auch dieses Manifest …

Und bis ein Kabarettist oder eine Kabarettistin sich gefunden hat, um dieses Manifest in qualtingerischer Vortragskunst zu rezitieren, lesen Sie es bitte auf diese Weise, oder spielen sie dabei einen Zuhörer im Palais Liechtenstein vom 31. Mai 2014 nach, wie er bäuchlings oder rücklings auf dem Boden, schielend und mit eingefrorenen Gesichtsmuskeln …

„DAS ARKTOGEA-MANIFEST

‘Arktogea’ bedeutet wörtlich ‘Nordisches Land’. Ein mythischer Kontinent, der sich vor Zeiten am Nordpol befunden hatte, aber seit langem sowohl aus der physischen Wirklichkeit als auch aus dem kurzlebigen Gedächtnis der Menschen entschwand. Mit ihm entschwand bzw. verbarg sich die geistige Achse des Seins, der Weltenbaum, von woher die Traditionen und Religionen ihren lichttragenden und operativ-transformativen Sinn bezogen hatten.

Dieses entschwundene Zentrum ist Arktogea. Es fehlt der heutigen Menschheit und somit ist diese dem Untergang geweiht und wird bald verschwinden.

Die letzten Menschen… sie wollen nichts wissen vom Geist und vom Licht, vom inneren Maß der Dinge und der Wesen, vom heroischen Weg der Überwindung dunkler Gravitationskräfte und vom Streben nach absoluter Befreiung von den Ketten der Konzentrationslager im Universum.

Arktogea beschäftigt sich damit, womit sich sonst niemand beschäftigt, verteidigt das, was sonst niemand verteidigt, und kämpft gegen das, dessen absolute Gewalt durch die ihm ergebene apokalyptische Mehrheit anerkannt wird.

So soll es sein: Jedem das Seine.

Die Fragestellung ist in ersten Linie eine metaphysische und ontologische. Aber die Tiefe der Metaphysik ist nichts von der greifbaren Wirklichkeit Abgesondertes. Das glauben nur diejenigen, die für ihre Ergebenheit und ihre Sklavendemut vor der dunklen Gewalt der ‘immanenten Mächte’ eine Rechtfertigung suchen.

Deshalb ist der Widerstreit allumfassend und schließt alle Sphären der Wirklichkeit in sich ein — von den höchsten, in denen heute die erbitterten Kämpfe der Himmelskrieger gegen das Höllenheer toben, bis hin zu den niedrigsten, den Sphären der Politik, der Wirtschaft und des Alltagslebens.

Die Menschen der Arktogea sind äusserst gering an der Zahl, unverstanden, nicht zugehörig der heutigen Welt, abgesondert, differenziert; sie verneinen völlig das gesamte apokalyptische Reich der Gegenwart und bejahen ebenso völlig die alternative Welt, die Welt der Tradition, die Welt des Pols, die Welt des Seins, die Welt der Arktogea.

Der Antichrist hat neben seiner theologischen noch auch eine geopolitische, immanent soziale Bedeutung. Heute ist es offensichtlich, dass der liberale Westen die ‘vollendetete’ und ‘vollkommene’ Form der geschichtlichen Verwirklichung jener unheilvollen Gestalt ist, eben jene Weltanschauung und jenes System, das im kalten Krieg gegen die UdSSR gewonnen und nun überall die Grundlagen des planetarischen Übergewichts in Form einer ‘neuen Weltordnung’ geschaffen hat.

Der Widerstand gegen die Macht des atlantischen ‘Reichs des Bösen’, gegen die USA und die liberal-kapitalistische Gesellschaftsordnung ist in allen Formen und in jeder beliebigen Kombination gutzuheißen. Wer immer auch den Antichrist zum Kampf herausfordert, selbst wenn er dabei die wahren Eigenschaften von dem, mit dem er es zu tun hat, nicht mutet, erwirbt sich dadurch unsere Achtung und verdient unsere Zuneigung und Solidarität. Auch wenn man die Dinge bloß in wirtschaftlicher Hinsicht als Widerstreit zwischen Sozialismus und Kapitalismus ansieht, ist das in Ordnung. Wenn sich dem Angriff der Atlantiker ein positiver Nationalismus entgegenstellt, ist das auch in Ordnung. Wenn die Gefahr der ‘neuen Weltordnung’ als geistige, religiöse Drohung empfunden wird, ist das ebenfalls in Ordnung. Wenn dem Protest eine spontane künstlerische, ästhetische Intuition zugrundeliegt, ist selbst das in Ordnung. Denn in der Tat stehen alle diese Ebenen in einem inneren Zusammenhang. Sie sind alle Bestandteile des einheitlichen Plans der Vorsehung, da es selbst in einem System schärfster apokalyptischer Überwachung Menschen geben kann und geben muss, die der Arktogea treu sind, auch wenn sie oftmals nur eine unklare Vorstellung von ihr haben.

Wir haben grosse weltanschauliche Arbeit geleistet, deren greifbare Ergebnisse in unseren Büchern, Publikationen, Programmen, öffentlichen Reden und Aufsätzen bewahrt wird.

Aber das Wichtigste steht uns noch bevor.

Formen des Widerstandes gegen die moderne Welt:

◊ Orthodoxes Christentum

◊ Islam (iranischer, schiitischer, revolutionärer Islam und Sufismus)

◊ Traditionalismus

◊ Konservative Revolution

◊ Nationalbolschewismus

◊ Der dritte Weg

◊ Eurasianismus und Neo-Eurasianismus

◊ Russland

◊ Sozialismus

◊ Islamischer Sozialismus

◊ Nationalismus

◊ Nonkonformismus

◊ Anarchismus (von rechts und von links)

◊ Sozialrevolution

◊ Alternative Geopolitik

◊ Kultureller Radikalismus

◊ Tiefgehender Mystizismus

◊ Subversive Gegenkultur

◊ Kontinentalismus (in der Geopolitik)

◊ Tantrismus

◊ Dzog-Tschen

◊ Eschatologismus

◊ Die Neue Rechte (die ‘Nouvelle Droite’ in Frankreich bzw. Italien, jedoch nicht die angelsächsische ‘New Right’)

◊ Die Neue Linke

◊ Antikapitalismus

◊ Revolutionärer Syndikalismus

◊ Das letzte Imperium

◊ Neues Äon

◊ Das Jüngste Gericht

Die folgenden Autoren sind von grundlegender Bedeutung für unsere Sache:

◊ Awwakum Petrow

◊ Comte de Lautréamont

◊ Michail Bakunin

◊ Fjodor Dostojewski

◊ Karl Marx

◊ Arthur Rimbaud

◊ Konstantin Leontjew

◊ Friedrich Nietzsche

◊ Baron Roman von Ungern-Sternberg

◊ Georges Sorel

◊ Arthur Moeller van den Bruck

◊ Boris Sawinkow

◊ Ramiro Ledesma Ramos

◊ Nikolai Kljujew

◊ Nikolaj Ustrialow

◊ Nikolai Trubetzkoy

◊ Karl Haushofer

◊ Sri Ramana Maharishi

◊ René Guénon

◊ Gottfried Benn

◊ Carl Jung

◊ Louis-Ferdinand Céline

◊ Georges Bataille

◊ Che Guevara

◊ Ernst Niekisch

◊ Petr Savitsky

◊ György Lukács

◊ Ezra Pound

◊ Julius Evola

◊ Martin Heidegger

◊ Ali Schariati

◊ Henry Corbin

◊ Herbert Marcuse

◊ Jean-Paul Sartre

◊ Herman Wirth

◊ Carl Schmitt

◊ Georges Dumézil

◊ Mircea Eliade

◊ Ajatollah Chomeini

◊ Jean-François Thiriart

◊ Lew Gumiljow

◊ Guy Debord

◊ Gilles Deleuze

◊ Ernst Jünger

◊ Jean Parvulesco

◊ Alain de Benoist

Arktogea, die Elite des entschwundenen Kontinents, die Fürsten eines Landes, das es nicht gibt, diese Arktogea verbreitet sich in alle Richtungen aus. Es ist ein Kreisangriff des Potentials, das in Bälde schon aktuell sein wird. Die Knospen der Blumen schlagen gleichzeitig in alle Richtungen aus, ihnen sind die Gesetze der linearen Flugbahnen egal, wo Rechts und Links einander ausschließt und das Obere mit dem Unteren unvereinbar ist. Solche eindimensionale Logik ist ein Überbleibsel jener gigantischen intellektuellen Provokation, welche beginnend mit dem mittelalterlichen Universalismusstreit von den dunklen Agenten der Entartung geschürt wurde. Die Nominalisten waren die ersten Boten des geistigen Verfalls, nach ihnen kam das Monster Descartes (sein abscheulicher Name sei in alle Ewigkeit verflucht). Danach ein langweiliger (aber rechtschaffener) Kant. Dann Positivismus und Neo-Positivismus. All diese Strömungen stützen sich auf die Metapher der ‘Stunde’, jene später von La Mettrie formulierte These vom ‘Maschinenmensch’, die behauptet, dass das menschliche Bewusstsein ein ‘Mechanismus’ sei.

Für die Menschen von Arktogea hingegen ist der Mensch ein ‘potentieller Engel’ und sein Bewusstsein ist wie eine Blume. Sie kämpfen mit uns (mit Erfolg) und wir erheben uns gegen sie (verlieren aber fast immer dabei).

Das ist die Logik der Geschichte. Bevor wir nicht aufhören zu existieren, ist die Geschichte nicht zu Ende (was immer auch Fukuyama sagen würde).

Aber die Zeit wird kommen, wo wir sie überwältigen werden. Und dieser Sieg wird der letzte und endgültige sein. Endkampf und Endsieg. Es wird nicht mehr viel Zeit übrig sein.

Schliesst Euch daher uns an, denn morgen wird es bereits zu spät dafür sein.“ 

Palais Liechtenstein - Eine Welt der besonderen ArtDas ist also, nun das alte Geschwefel. Es sucht halt wieder einer nach dem Verschwundenen, von dem wieder niemand sonst weiß, ob es je existierte … In Österreich suchten auch schon welche nach dem Land der Germanen, nämlich an vorderster Front Jörg Lanz von Liebenfels, Guido von List – Arktogäa. Und was nicht vergessen werden darf, was brachte es den Menschen in der ersten Hälfte des zwanzigsten Jahrhunderts – darauf zu hören und diesen zu folgen, diese zu wählen, die Anhänger und Anhängerinnen von Männern einer ganz eigenen Welt waren? In diesem Zusammenhang aber darf nicht vergessen werden, Adolf Hitler, der Nationalsozialismus und vor allem Heinrich Himmler, der besonders recht empfänglich und recht triebtätig für die Welt der Psychiatrie war – da war die österreichische Provinz Welt …

Das Treffen im Palais Liechtenstein war, wie berichtet wird, ein „Geheimtreffen“, ein „privates Treffen“. So kann nicht gewußt werden, wer noch anwesend war oder erschien … In dieser Welt ist aber alles möglich. Vielleicht waren auch Jörg Lanz von Liebenfels und Guido von List da, und ihre Referenz an Alexander Geljewitsch Dugin war, sie lasen im Duett sein Manifest, auch als ihre Ehr- und Treubekundung an die anderen Anwesenden … Vielleicht war es auch ein Trio, das dieses Manifest vorbetete. Also auch Karl Lueger erschien. Dann wären am 31. Mai 2014 drei der Gründer der Guido-von-List-Gesellschaft anwesend gewesen und nach der Verlesung saßen die drei vielleicht noch beisammen, in recht seliger Erinnerung an 1908, als sie diese Gesellschaft gründeten … Und sie mußten vielleicht dabei allenthalben He.-Chr. Strache freundlich distanziert zurechtweisen, weil er sie im Erinnern störte, mit seinen Versuchen, sie zu fotographieren, unter aufgeregt freudigen Rufen Tradition – Identität – Unsere identitäre Tradition … Während sich die drei Herren nicht nur erinnern, sondern sich auch ständig umsehen, ob er nicht doch erscheint, der damals auch dabei war, bei der Gründung dieser ihrer Gesellschaft, ihr Industrieller …