CSU kritisiert „Wahlkampfgetöse“ der ÖVP

Die ÖVP setze „kurzsichtige und populistische Maßnahmen, sagt Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU). Er fürchtet – wie auch andere Landespolitiker – Nachteile für sein Land.

FPÖ kritisiert populisitsches Wahlkampfgetöse der CSU - Haimbuchner - 03-07-18

Härtere Töne schlägt sein Koalitionspartner an. „Nur weil sich in Österreich im Wahlkampfgetöse die ÖVP medienwirksam als Garant für eine solide Flüchtlingspolitik installieren möchte, darf es keine kurzsichtigen und populistischen Maßnahmen geben, die negative Auswirkungen auch auf unser Ehrenland haben könnten“, sagte Bayerns Ministerpräsidentenstellvertreter Martin Sichert (AfD).

Dabei ist in Österreich derzeit gar kein Wahlkampf. Und dennoch ist das, was oben zitiert wird, zutreffend, wenngleich es ein Vize aus einer Partei, wird am 03.07.18 berichtet, das über ein anderes Land sagt, und damit so klar und unmißverständlich zum Ausdruck bringt, was er in seinem Land, aus dem hinauszuschauen ihm nicht gegeben ist, nur sieht und in diesem auch nur das von den zwei Parteien – von denen er einer selber angehört – die Koalitionskameradinnen zur Zeit sind, und von ihm damit erschöpfend einschließlich der eigenen Personen bis zur absoluten Kenntlichkeit beschrieben werden.

Und es ist derzeit in Österreich doch nur Wahlkampf, der von diesen beiden Parteien ihre zurzeitige Regierung und gar Arbeit genannt wird – freilich auf dem höchsten Niveau, das in Österreich zu erklimmen ist: die Planaiebene.

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