Ein Gesetz, das einem Solidarisierer als der Vorsehung auferlegte Bewährungsprobe erscheinen muß

Zu Gottfried Küssel fallen unweigerlich die letzten Regierungsverhandlungen in Österreich ein, als mit am Gabentisch Norbert Nemeth, ein Solidaritätsbekunder, dem ein Gesetz wohl ein von der Vorsehung auferlegte Bewährungsprobe … das fällt unweigerlich zur aktuellen Aufregung in Österreich ein um einen „Küssel-Vertrauten“, der als „Sicherheitsbeauftragter“ im Parlament während des „BVT-Ausschusses“ … der Gabentisch

also die letzten Regierungsverhandlungen, und Norbert Nemeth …

Küssel - Nemeth - Parlament

Nemeth, dessen Ehre Ehe von 1811 …

Nemeth, dessen Stolz seine Integrationsexpertise, nach der in der Integration nur eine Frage für eine erfolgreiche Integration zu beantworten ist, wie ist die Haltung der nach Österreich Kommenden zu einem Mann, der seit einhundertvier Jahren …

Nemeth, der Veränderer, und was für eine Veränderung — ein Gesprächskreis am Bach …

Der „Sicherheitsbeauftragte“ ist „mittlerweile dienstfrei gestellt“ …

Welchen Dienst Norbert Nemeth zur Zeit wohl versieht? Oder ist er mittlerweile gar für eine hohe Aufgabe, für eine staatstragende Aufgabe freigestellt?

Es könnte auch noch einiges zu dieser Website erzählt werden, die nun wieder durch den Dienstfreigestellten erwähnt wird , etwa davon, was für ein Vulgo-Name für diese recht …

Wo Bürgerinnen für den Kanzler Vorbild, dieser für Bürger es nicht ist.

Die Ereignisse in Vorarlberg in dieser Woche im November 18 haben es noch einmal unmißverständlich verdeutlicht, der junge Herr in seiner zurzeitigen Funktion Bundeskanzler in Österreich ist kein Vorbild.

Die positive als auch negative Beurteilung über den Wert von einem Vorbild soll in diesem Kapitel unberücksichtigt bleiben, sondern bloß nüchtern festgestellt werden, nach wie vor kommen Menschen nicht ohne Vorbilder aus. Von dieser Feststellung ausgehend, kann gesagt werden, ein Bundeskanzler sollte als Bundeskanzler eine Vorbildfunktion einnehmen.

In Österreich ist es zur Zeit nicht so.

In Österreich müssen diese Vorbildfunktion – und das zeigen nicht nur die Ereignisse dieser Woche in und rund um Vorarlberg – Bürger übernehmen. Der zurzeitige Bundeskanzler ist aber nicht gewillt, Bürgerinnen als sein Vorbild anzunehmen.

Dabei gäbe es für diesen an Jahren doch noch einigermaßen jungen Mann kein besseres Vorbild, als all die vielen Menschen in Österreich, die gerade, um ein Beispiel herauszugreifen, auch deshalb dieses, weil es um dieses auch in dieser Woche in Vorarlberg ging, die sich in diesem Bereich, der dem zurzeitigen Bundeskanzler sein Monothema ist, vorbildlich auf mannigfache Weise verhalten, in diesem Bereich, auch in diesem Bereich vorbildhaft handeln.

Dieses ihm von so vielen Menschen in Österreich Vorgelebte aber will der zurzeitige Bundeskanzler nicht zu seinem Vorbild nehmen.

Es ist aber nicht so, daß der zurzeitige Bundeskanzler Vorbilder ablehnt.

Er will selbst ein Vorbild sein. Aber als Vorbild, auch als Vorbild ist er untauglich.

Diesem vom Alter her doch noch einigermaßen jungen Mann sind die Bürgerinnen nicht Vorbild, die Bürger als Vorbild flieht er. Wohin flieht er? Wohin floh er schon vor langer Zeit? Zum Autoritären. In diesem hat er sich festgesetzt. Das Autoritäre ist sein Vorbild, dem er Ebenbild sein will. Das mag abstrakt klingen. Aber alles Abstrakte kann auch an handfesten Beispielen gezeigt werden. Beispielsweise ist es noch nicht lange her, daß der zurzeitige Bundeskanzler in Österreich „Wahlwerbung“ machte – für Nikola Gruevski …

Und was ist Gruevski jetzt? Kein Ministerpräsident mehr, ein Verurteilter. Und wo ist Gruevski jetzt? Als Vorbestrafter, geflohen nach Ungarn, bei seinem ihm unterstützenden Fluchthelfer, oder wie es er und die Kameraderie um den zurzeitigen Bundeskanzler nennen würden, bei seinem Schlepper …

Zurzeitiger Bundeskanzler in Österreich - Kein Vorbild

Das Autoritäre ist dem zurzeitigen Bundeskanzler in Österreich Vorbild. Und zum Autoritären gehören unweigerlich als Rückseite oder als Vorderseite dieser Vorbildmedaille, die der zurzeitige Bundeskanzler als Talisman umgehängt, seine Regierungspartnerin tätowiert hat, Schäden, Schulden, Verurteilungen …

„Unsere Macht zuerst“ – Schäden und Schulden allen sofort

Keinen Platz in diesem Kapitel soll es auch für die Überlegung geben, wie ein doch noch einigermaßen junger Mann sich ein derartiges Vorbild — einhundert Jahre nach dem ersten November 18 … es hat wohl etwas mit dem österreichischen Untergrund zu tun, der ein autoritaristischer ist, nach wie vor …

Kurz - Kein Vorbild

 

„Unsere Macht zuerst“ – Schäden und Schulden allen sofort

Deutlicher, unmißverständlicher als mit dieser SMS kann der zurzeitige Vizekanzler den Menschen in Österreich nicht mitteilen, worum es seiner identitären Gesinnungsregierungspartei ausschließlich geht: „Unsere Macht zuerst“.

Und wo kommen in diesem Zuerst die Menschen vor, von denen sie gewählt? Wo bleibt da in diesem identitären Zuerst für die Menschen noch ein Platz? Wenn je, dann weit, weit, recht weit hinten, dort, im absoluten Finsteren, wo, wie es in einem alten Sprichwort heißt: alles grau ist, auch das Braune.

Kurz gesagt, im … das unflätige Wort muß nicht wiederholt werden, die magnetmodischen Dreieckstücher haben es eingestickt …

Selbstverständlich hat der zurzeitige Vizekanzler nach diesem unfreiwilligen Offenbarungseid eine Erklärung nachgereicht, die das relativieren und verharmlosen soll, worum es seiner Partei von ihm aufwärts geht: „unsere Macht“.

SMS Strache - Unsere Macht

Fortan ist ein jeder Mensch gut beraten, diese SMS „Unsere Macht“ als Kleingedrucktes zu jeder Rede, zu jeder Schreibe von allen in dieser Partei hinunter bis zum Vizekanzler mitzudenken. Denn „Unsere Macht“ ist ihnen, wenn sie unter sich sind, ihr Großgedrucktes, und wenn sie aus ihren Buden hinausgehen, wird es zum Kleingedruckten, damit Sie es nicht mitbekommen, weil Ihre Stimme als Wähler und als Wählerin gebraucht wird.

Aber das wissen Sie ohnehin, im Kleingedruckten lauert der Hund, der Ihnen alles wegschnappt, Ihnen alles wegbeißt, Sie bis auf den Knochen abnagt …

Es ist kein schlechter Rat, diese SMS „Unsere Macht“ auch bei der zurzeitigen zweiten Regierungspartei als Kleingedrucktes stets mitzudenken …

Es geht bei „Unsere Macht“ nie nur um Immaterielles, um Symbolisches, um Abstraktes, um weltanschauliche Ausrichtungen, um Gesinnungshinwendungen. es geht immer um Handfestes, um Materielles. Es geht ums Geld. Um Ihr Geld. Es geht um Zuwendungen im großen Stil, mit Ihrem Geld.

Und zu dieser SMS „Unsere Macht“ gibt es eben ein aktuelles Beispiel, einer aus der vizekanzlerischen Partei ist so eben zu einer auch zum Teil unbedingten Haftstrafe verurteilt worden. In Kärnten. Eine Verurteilung als Aufarbeitung der Vergangenheit. Das ist alles hypogut bekannt. Die verursachten enormen Schäden sind hypogut bekannt und von allen zu beheben, angerichtet von jenen, die vereidigt auf „Unsere Macht“ …

Auch, das ist stets mitzudenken. Wie schlecht es solche Parteien in der Vergangenheit trieben, und da können Sie weit in die Vergangenheit zurückgehen, so schlecht treiben es solche Parteien in der Gegenwart weiter, in der Zukunft weiter. Das ist ihre Tradition, aus der sie nicht herauskommen, gesinnungsgemäß zugerichtet zu schaden.

Was von solchen Parteien bleibt, das hat eben erst auch die Partei des Innenministers vorgezeigt, auf dessen Freundschaft so stolz und ehrenreich gebaut wird …

Was von solchen Parteien bleibt: Schäden, Schulden und Verurteilungen.

Macht statt Österreich zuerstUnd auch passend, recht aktuell, die Machenschaften ebenfalls einer Gesinnungskameradin der vizekanzlerischen Partei …

Kurz zusammengefaßt: „Zuerst unsere Macht“, dann die Schäden und Schulden für alle.

Ja, wahrlich, was für ein serienehrliches Umfeld des zurzeitigen Vizekanzlers in Österreich …

Dagegen ist es wohl tatsächlich eine akademische Frage, ob ein Odin-Wiesinger-Medaillenträger die ideale Besetzung für die Nationalbank in Österreich … ach, beinahe vergessen, er ist die Idealbesetzung, jedenfalls nach österreichischer Art …

Unterwanderung in Österreich. Eine Anleitung.

Menschgemäß werden nun jene, die meinen, es sei eine hervorragende Idee, die identitäre Regierungspartei in Österreich zu unterwandern, ehe sie proaktiv auf diese Partei zugehen, ehe sie in diese Partei eintreten, ehe sie für diese Partei aktiv tätig werden, nach dem Wie der Unterwanderung fragen.

Wie eine solche Partei unterwandert werden kann, nun, Peter Sichrovsky hat das vorgezeigt.

Und das macht ein Vorbild erst zum echten Vorbild, ein Vorbild mit Anleitung zu sein. Peter Sichrovsky ist so ein wahres Vorbild. Er führte vor, wie zu unterwandern ist. Er ist, da er auch schreibt, ein Unterwanderungsführer, ein Unterwanderungsvademecum par excellence.

Ein paar Beispielsätze aus seinem Führer, die hervorragend zur Unterwanderung geeignet sind:

„Die Familie Muzicant hat in Österreich nichts verloren. Ich lass mir doch nicht von einem Zugewanderten, der das grosse Gelobte Land verlassen hat, die nationale Tradition meiner Familie wegreden.“

„Muzicant ist ein nichtarisches Rumpelstilzchen.“

„Muzicant ist Hofjude der SPÖ.“

„Dafür hat er [Haider] sich zu lange aufgeopfert.“

Das kurz nur nebenher. Wie sehr sich sein damaliger „Parteiführer“ aufgeopfert hat, das wird ewiglich in Erinnerung bleiben, was alles zu opfern war, das ist es, was von ihm bleibt. Und der Filzjoghurt.

Es lohnt auch immer, besonders wohl in einer Fernsehdiskussion, es macht aber auch ein Zeitungsinterview, einen Juden (das heißt, vor allem Männer, Frauen sind für Unterwanderungsbünde, die vor allem Gemeinschaften von Männern sind, ohne Belang) zu charakterisieren als «intelligenten Idioten», der «unendlich geldgierig» sei und bald «unendlich reich» sein werde, eine «tragische Figur», die wie alle «Berufsjuden» das Schicksal von toten Verwandten ausnutze, um im Fernsehen zu kommen.

FPÖ - Anleitung zur Unterwanderung

Das kurz nur nebenher. Das Kursive ist ein Zitat aus einer Qualitätszeitung, die in einer Monarchie wohl Königin der Zeitungen genannt werden würde. Und sie schreibt: „im Fernsehen zu kommen“. Bei anderen könnte von einem Rechtschreibfehler, vom falschen Einsatz eines Verhältniswortes gesprochen werden, nicht aber bei einer Zeitung von dieser Qualität. „Im Fernsehen zu kommen“ … so wird Peter Sichrovsky zitiert von dieser Zeitung, wohl ohne, so vornehm ist die Zeitung, es zu korrigieren, und es mag in vornehmster Zurückhaltung auch ein wenig Charakterisierendes des Zitierten dabei sein.

Wer diesem Vorbild besonders eifrig nacheifern möchte, um ein ebenbürtiger und also ein ebenso vorbildlicher Unterwanderer zu werden, und es sind besonders die Frauen angesprochen, es braucht menschgemäß auch viele Unterwanderinnen, sollte unbedingt zur Feder greifen, noch besser zur Tastatur, um beispielsweise ein Theaterstück zu schreiben, ein Unterwanderungsstück sozusagen. Wie es auch der Vorbildliche tat, mit seinem „Kandidaten“, dessen Inhalt eine vorbildliche Unterwanderungsvorlage …

„Die Story: SPD, CDU und Grüne verständigen sich auf einen gemeinsamen Bundespräsidenten-Kandidaten – den Vorsitzenden des Zentralrates deutscher Juden. Doch plötzlich stellt sich heraus, daß dieser gar kein Jude ist, sondern der Sohn einer ehemaligen KZ-Aufseherin und eines Kriminellen. Gemeinsam mit einem Vertreter der jüdischen Gemeinde planen die Politiker ein Mordkomplott – man beschließt die biologische Mutter, von deren Existenz die Öffentlichkeit bisher noch nichts geahnt hat, durch eine Medikamenten-Überdosis zu töten und dadurch alle Spuren zu verwischen.“

Manche werden vielleicht meinen, ob denn eine Unterwanderung je erfolgreich sein kann. Hat nicht eben Peter Sichrovsky, im Erinnerungsnovember 18, selbstkritisch im Fernsehen vom Scheitern gesprochen. Da ist er zu selbstkritisch. Immerhin hat der „Parteiführer“ bis zu seinem Tod nichts davon gewußt, daß er, Sichrovsky, zur „Unterwanderung“ nur … Das ist doch eine Unterwanderungserfolgsgeschichte. Spätestens seit dem Bericht in einer ebenfalls Qualitätszeitung wußten das alle, nur einer nicht, der Führer …

Das kann noch hinzugefügt werden, zu dieser Erklärung, die im November 18, ein Jude den Menschen in Österreich schenkte …

Wir waren aktiv dabei.
Wir wußten ja alles. Bloß
der Führer wußte nichts. Darum

waren wir ja auch nur dabei. Den
Führer, der rein gar nichts wußte,
sich aufopfern zu lassen.

Nur deshalb waren wir aktiv.
Weil wir ja alles gewußt haben.
Bloß deshalb. Das war uns ja einzig
Grund, aktiv dabei zu sein: zu unter-
wandern.

Peter Sichrovsky hat einen ebenbürtigen Nachfolger gefunden, auf den soll noch verwiesen werden, vor allem für jene, die noch zaudern, proaktiv auf diese Partei zuzugehen, in diese Partei einzutreten, in dieser Partei aktiv zur Unterwanderung tätig zu werden. Dieser ebenbürtige Nachfolger ist noch um eine Spur raffinierter als Peter Sichrovsky, kurz gesagt, er ist bei der Partnerin der identitären Regierungspartei zur Unterwanderung eingestiegen, und wie er seit 17 und weiter in 18 unterwandert, darüber gibt es bereits ein paar Kapiteln, als Anregung zur proaktiven Unterwanderung …

Anleitung zur Unterwanderung - Der Führer wußte nichts

Der Reichspogromnacht recht besonders gedenken: „Cousin 3. Grades von Rothschild“.

Am Mittwoch, also kurz vor Gedenkveranstaltungen zur „Reichskristallnacht“ 9-11-38, dem 07-11-18, moderiert Michael Köhlmeier in einer Fernsehanstalt auf österreichischer Scholle eine Diskussion über Antisemitismus, in der er selbst besonders betonte, der zurzeitige Vizekanzler in Österreich habe gesagt, „Antisemiten“ hätten keinen Platz in den Reihen seiner Gesinnungsballgemeinschaft, ohne aber zu erwähnen, das wurde von Köhlmeier nicht hinzugefügt, daß er, kurz gesagt, als Vizekanzler zugleich seiner Gemeinschaft die Weitergültigkeit oder Wiedergültigkeit von „Ehre, Freiheit, Vaterland“ zurief und ein Hohelied auf die Gesinnungsikone des Anti… seiner Gemeinschaft …

Und ganz dieser Gesinnungsikone verpflichtet ist es der gesinnungsgemäß zensurierten Website der identitären Regierungspartei eine Ehre, den Kommentar eines Mannes aus der Schreibstaffel stehenzulassen, den dieser am 07-11-18, also kurz vor Gedenkveranstaltungen zur Reichspogromnacht …

„Angeblich soll er ja, er, der Pope… … ein Cousin 3. Grades oder so, von Rothschild sein…!? Von wegen biblischer Auftrag, wohl ein biblisches V….“

Gesinnungsgemäß angemessener kann eine Website einer identitären Regierungspartei das Gedenken nicht begehen, als, kurz zusammengefaßt, mit Rothschild — so wird Geschichte lebendig, wird Vergangenheit wach …

FPÖ unzensuriert - 07-11-18 - Mit Rothschild an Reichspogromnacht gedenken

Und zugleich ein recht fesches Beispiel für die Bereitschaft zum Dialog in dieser Gesinnungsgemeinschaft. Dieser Mann antwortet mit „Rotschild“ und „V….“ auf den Kommentar eines, darf angenommen, ebenfalls Mannes, der

„Franziskus sieht in ‚Flutung‘ Europas mit Flüchtlingen ‚biblischen Auftrag‘ https://www.jou%5B…%5Dwatch.com/2018/11/05/franziskus-flutung-europas/ Das ist natürlich eine Dreckige Lüge, das steht so nirgendwo in der Bibel! Was will man von einem Oberjesuiten, Obersatanisten, dem Stellvertreter Gottes auf Erden – den gibts übrigens auch nicht in der Bibel – er sieht sich schon selber als Gott auf Erden……..“

sich auf eine Website bezieht und zu dieser verlinkt, die auserkoren ist, von der Vorsehung erwählt, die besten und vor allem Männer des Bleistiftes dieses Landes auf ihr zu versammeln …

Und weil es der Rechtbesten die Rechtbesten sind, wissen diese Rechtbesten um die Qualität der Medien Bescheid wie niemand sonst noch in diesem Land und beziehen sich also auf ihr Leitkulturmedium …

Und wenn Rechtbeste mit Rechtbesten im Dialoge sind, ist das Ergebnis auch an deren Werbungen abzulesen: wer ist berufener als die Volkspartei der 13 zu einem Dokument Halt … ein Mandatar aus der identitären Regierungspartei zu bloggen …

Übrigens, der oben zitierte Kommentator der gesinnungsemäß zensurierten Website erfährt stets viel Zustimmung, auch diesmal, und mit Recht, weiß er auch diesmal genau zu analysieren, wer „Obersatanisten“ …

Jou Wochenblick watch unzensuriert Mahr der bloggt FPÖ.png

Und wieder erlegen …

 

Netiquette einer Website ohne und einer Website mit Regierungsnähe

Seidelmann und Kickl sind sich darin einig:

„auf dass wir nicht fremdbestimmt werden.“

… Seidelmann steuert den Geistesursprung bei:

„fremd (germanisch ‚fram‘ –)“

und Kickl „warnt vor ‚Fremdbestimmung‘ und freut sich über die gute Zusammenarbeit mit Innenminister …“

Seidelmann ist jener Mann, der schon lange und in letzter Zeit vermehrt mit „Morddroherei“ auffällig …

Kickl ist jener Mann, der „Ordnung machen“ … das „innenpolitisch sei Wählerauftrag“ …

In einem scheiden sich Seidelmann und Kickl aber doch. Seidelmann will „nicht fremdbestimmt werden“, Kickl hingegen scheint bereits „fremdbestimmt“, denn er will die „Selbstbestimmung wiederherstellen“ … wie  ein wiederhergestellter selbstbestimmter Kickl wohl wäre?

Innenpolitisch Ordnung zu machen - Kickl

Seidelmann erklärt die germanische Geistesheraufkunft in seinem Kommentar zu einem Kommentar der gesinnungsgemäß zensurierten Website der identitären Regierungspartei am 03.11.18, der wie folgt anhebt:

„Neben jungen Mädchen, Frauen, Senioren und Passanten im öffentlichen Bereich, reiht sich wieder auch ein Tier unter die Opfer der unkontrollierten Migration ein. So hat ein Züchter einen Mann beim Sex mit einem seiner Schafe auf einer Weide in Velden (Landkreis Landshut in Bayern) ertappt.“

Und die Schreibstaffel weiß, was sie ihrer gesinnungsgemäß zensurierten Website schuldig ist, welche Kommentare von ihr erwartet werden, abseitige Kommentare, die wiederum viel Zustimmung erfahren.

Herrschaft zuerst

Diese Kommentare, also der von zensurierten Website selbst und die Kommentare von ihrer Schreibstaffel zeigen ein weiteres Mal allzu deutlich den Unterschied auf, zwischen dieser Website mit und Websites ohne Regierungsnähe.

Während also in diesem konkreten Fall beispielhaft das „Internetportal rosenheim24.de“, auf das sich die gesinnungsgemäß zensurierte Website bezieht oder genauer diesen ausbandelt, es schafft, gerade bei diesem Bericht, anzumerken:

„Da wiederholt Kommentare gepostet wurden, die nicht unserer Netiquette entsprechen, wurde die Kommentarfunktion unter diesem Artikel bis auf weiteres deaktiviert.“

Die Kommentarfunktion also deaktiviert. Das schafft die gesinnungsgemäß zensurierte Website der identitären Regierungspartei nicht. Während sie doch so stolz darauf ist und es sich als ihre Ehre anrechnet, beispielsweise geschafft zu haben, eine Unterschrift auf einem Dokument zu verhindern.

Was also einem „Internetportal“ wie „rosenheim24.de“ möglich ist, das keine Regierungsnähe hat, ist einer Website, für die beispielsweise ein Generalsekretär der zurzeitigen Regierungspartei schreibt, nicht möglich.

Welcher „Netiquette“ die gesinnungsgemäß zensurierte Website der identitären Regierungspartei frönt, zeigt auch nur ein weiteres Mal dieses Beispiel der Kommentare.

Und es ist verständlich, ohne die Kommentare der Schreibstaffel, die stets viel Zustimmung erfahren, hätten die eigenen Kommentare der Website keinen Sinn, es wären nur halbe Kommentare, und halbe Kommentare sind Null-Kommentare.

Inhaltlich sind die Eigenkommentare, die zumeist ohnehin nur Plünderungen von Medien sind, ohnehin stets Null-Kommentare, wie auch der konkrete Kommentar wiederum belegt. Die körperliche Hinwendung zum Tier ist auch dem alpenländischen Menschen nicht fremd. Das heißt, ohne die Kommentare der Schreibstaffel wären die Null-Kommentare nur halbe Kommentare und halbe Null-Kommentare sind Minus-Kommentare.

Doch wieder der Versuchung nachgegeben, aber jetzt nicht mehr …

Website und Website

 

FPÖ unzensuriert übernimmt die ÖVP auch in der Personalpolitik, und will Othmar Karas ausschließen. Kurz zur Machtbesoffenheit

Hans Rauscher hat eben erst vom „Machtrausch“ im Zusammenhang mit der Volkspartei der 13 geschrieben.

Es ist wohl schon mehr als ein „Machtrausch“, eine Machtbesoffenheit, machtbesoffen also jene von der gesinnungsgemäß zensurierten Website der identitären Regierungspartei.

Das muß jetzt zu hochprozentig gewesen. Die Verhinderung der Unterzeichnung des Uno-Migrationspaktes. „Es ist geschafft“. Jubelte machttorkelnd die Website.

Machtbesoffen von diesem Geschafft will nun noch mehr geschafft, angeschafft werden, auch, wer von der ÖVP auszuschließen ist.

Diesen Kommentar auf der gesinnungsgemäß zensurierten Website am 04.11.18 schreibt nicht irgendwer. Es ist zwar ein Pseudonym. Aber wer die Geschichte dieser Website kennt, weiß, das ist kein Angestellter der Partei, keine Mitarbeiterin der Partei, sondern …

Es könnte aber auch anders sein.

FPÖ unzensuriert will nicht die Personalpolitik der ÖVP übernehmen, aber sie erfüllt ihrem zurzeitigen Bundeskanzler einen Wunsch als Befehl oder einen Befehl als Wunsch, nämlich einen Parteiausschluß von Othmar Karas ins Gerede zu bringen, weil dieser ihrem Bundeskanzler schon gar zu lästig sein muß, er aber, ihr Bundeskanzler, es selbst nicht offen wagt, und, wie gewußt wird, hat ihr Bundeskanzler Talent im heimlichen Vorbereiten des Vertreibens von seinen Parteifreunden. Einen Parteiausschluß ins Gerede zu bringen, bis dieses so laut wird, daß ihr Bundeskanzler, ach, armer Bundeskanzler, gar nicht anders mehr kann, als in seiner bekannten Ehrlichkeit, den Ausschluß von Othmar Karas …

Vielleicht weiß ihr Bundeskanzler, wer unter diesem Pseudonym schreibt, ist es gar einer auf seinem Regierungsstuhl neben ihm oder vor ihm eine unter den Abgeordneten …

Einerlei, welche Variante zutrifft, ob die gesinnungsgemäß zensurierte Website die Personalpolitik der Volkspartei auch übernehmen will, um bald wieder ein „Es ist geschafft“ zu verkünden, also den Parteiausschluß von Othmar Karas, ob ihr der Wunsch ihres Bundeskanzlers Befehl ist, für ihn etwas zu schaffen, oder ob es noch eine dritte und gar vierte Variante als Erklärung dafür gibt, einerlei, damit ist wohl der Gipfel der Grauslichkeit noch nicht erreicht, aber wohl die erste Bergspitze der Grauslichkeit zur Zeit jedenfalls … immerhin ein Versprechen, das ihr Bundeskanzler hält, Österreich an die Spitze zu führen – ein Versprechen aber, das ihm kein Mensch krumm genommen hätte, hätte er es nicht eingehalten …

Jetzt wurde der Versuchung doch ein drittes Mal nachgegeben …

Österreich - Kurz zur Machtbesoffenheit