Novecento

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Vieles, das in Österreich seit 1945 passierte, wurde rasch zurückgeführt auf die madigen zwölf Jahre des deutschen reiches, und vieles, das im zurzeitigen Österreich passiert, wird weiter rasch verglichen mit den madigen zwölf Jahren des deutschen reiches. Von allen Seiten wird, aus unterschiedlichen Motiven und von unterschiedlichen Weltanschauungen heraus, Empörung zelebriert.

Widerwärtig ist es. Skandalös ist es. Ein Machtwort ist zu sprechen.

Ein Machtwort ist zu sprechen. Österreich, ein wahrlich christliches Land, nach wie vor. Herr, sprich nur ein WortFührer, sprich nur ein Wort, es ist ein wahrlich modernes christliches Land, in dem ab und an auch schon ein Führerin, sprich nur ein Wort

Es ist ein wahrlich modernes christliches Land und ein Land des Abendlandes, dessen Kollektiverinnerung weit, gar weit nicht zurückreicht, gerade einmal bis etwa, kurz gesagt, zur zwölfjährigen Katastrophe des deutschen reiches … Zwölf, eine biblische Zahl. Ein Heiland und seine zwölf Jahre, ein Führer und seine zwölf Jünger … Modernisiert dabei die biblischen Landplagen, also ökonomisch von zehn auf eine Landplage reduziert, bei gleichzeitiger Steigerung der Effizienz, mit einer, einer einzigen Plage noch eine viel höhere Katastrophenernte als mit zehn Plagen heimgefahren. 

Und ein Beispiel, wie wenig das mit den madigen zwölf Jahren des deutschen reiches zu tun hat, mit den noch madigeren sieben Jahren – noch so eine unglückselige biblische Zahl – des deutschen reiches auf dem Gebiet des Österreichs, ist das, was diese christfeudalidentitäre Regierung zur Zeit in Österreich will, also die Ausgangsperre ist gleich die Anwesenheitspflicht ist gleich die Einsperrung.

Alles gab es schon, wie ein weiteres Mal diesmal mit dem Begriff Sonderbehandlung exemplarisch ausgeführt, bereits vor den madigen zwölf oder noch madigeren sieben Jahren des deutsches reiches. Es müssen also nicht immer die Zwölfmadigen oder stets die Siebenmadigen bemüht werden, um aufzuzeigen, aus welch einer schrecklichen Geisteshaltung heraus, die Zurzeitigen auf derartige Ungeheuerlichkeiten verfallen.

Die Zurzeitigen wollen also gegen Menschen eine Ausgangssperre verhängen. Verharmlosend soll es nun Anwesenheitspflicht genannt werden. Die Verharmlosung setzt aber schon früher ein, mit dem Auftauchen der Eingangssperre. Viele Medien schrieben sofort von einem „Ausgehverbot“. Ausgehverbot. Wer erinnert sich nicht an seine Eltern, als Sie ein Kind, ein Teenager, eine Jugendliche waren, wer erinnert sich nicht an ihre Eltern, die Ausgehverbote erteilten, es nicht erlaubt wurde, auf eine Party zu gehen. Als wären die Menschen, gegen die nun eine Ausgangssperre verhängt werden soll, alles Kinder, Teenager, Jugendliche, Minderjährige, und die Regierung Vater und Mutter, die nur das … Ausgehverbote, die gehören doch einfach dazu, zum Erwachsenwerden, es bleiben doch nur schöne Erinnerungen daran zurück, wie es doch gelang, aus dem Haus zu schleichen, der Groll gegen die Eltern ob ihrer Ausgehverbote mit der Zeit gänzlich weicht, und nur Liebe gegen Vati und Mutti, auch ob ihrer Ausgehverbote, bleiben.

Dieses Einsperren von Menschen läßt nicht an die Zwölfmadigen oder Siebenmadigen denken, aber an die Gutshofbesitzer, an die Großgrundbesitzer. Es werden damals, um 1900, so wenige Frauen Gutshofbesitzerinnen, Großgrundbesitzerinnen gewesen sein, daß, um der historischen Wirklichkeit zu entsprechen, auf das Gendern von Gutshofbesitzer, Großgrundbesitzer zur Vermeidung der geschichtlichen Verfälschung verzichtet werden und gesagt werden muß, die wenigen Frauen als Gutshofbesitzerinnen, die wenigen Frauen als Großgrundbesitzerinnen sind mit gemeint, wenn von Gutshofbesitzern, von Großgrundbesitzern gesprochen wird.

In keinem Film kommt diese Gutshofmentalität, diese Großgrundbesitzermentalität besser zum Ausdruck, wird diese Gutshofgesinnung, dieses Großgrundbesitzergehabe deutlicher, als in dem Film „1900“. In diese Zeit will die zurzeitige christfeudalidentitäre Regierung Österreich zurückbringen, aus dieser Zeit mit ihrer Gutsherrenart heraus agiert diese, kurz gesagt, feudale Regierung, in dieser Zeit der Gutsherrenart lebt diese Regierung.

Wenn die Nacht hereinbricht, in 1900, macht der Gutsherr seine Runde, seine Arbeiterinnen und seine Arbeiter haben sich schon in ihren Unterkünften eingefunden, macht der Gutsherr seine Runde, kontrolliert, ob alle in ihren Unterkünften sind, und dann schließt er ab, schließt seine Arbeiter und seiner Arbeiterinnen ein – Ausgangssperre, Anwesenheitspflicht, Ausgehverbot. Schließt der Gutsherr seine Arbeiterinnen und seine Arbeiter ein, bis in die frühen Morgenstunden sind sie eingesperrt, in den frühen Morgenstunden öffnet ihnen der Gutsherr wieder das Tor, aus dem sie dann wieder hinausströmen dürfen, zur Arbeit, zur Arbeit in den Ställen, zur Arbeit auf den Feldern.

Wenn die Nacht hereinbricht, in Österreich in 1900 der zurzeitigen Regierung, so möchte sie als Gutsherr seine Runde machen, kontrollieren, ob alle Menschen in ihren Unterkünften, und dann das Tor schließen.

Lustig daran ist nur eines, wenn eine Regierung in einem Land sich als Gutsherr, als Großgrundbesitzer fühlt, Großgrundbesitzer spielt in einem Land, das insgesamt nicht größer ist als der Besitz eines einzigen Gutsherrn, und dabei wird gar nicht von den größten Großgrundbesitzungen noch gesprochen, so groß wie der Besitz eines mittleren Großgrundbesitzers das Land insgesamt, Österreich.

Das ist das einzige Lustige.

Lustig ist es in 1900 nicht einmal. Es sind harte, bittere Jahre, Jahre des Elends, für die Arbeiterinnen und Arbeiter, und noch schrecklichere für die Tagelöhner und Tagelöhnerinnen (deren damals mündliche Arbeitsverträge gar modern wohl schriftliche Prekariatsverträge …) und dann kommt, nein, nicht das Paradies für die Arbeiter und Arbeiterinnen und schon gar nicht für die mit Prekariatsverträgen — dann kommt die eine, eine einzige Landplage mit den Führern (und unmodern ohne Führerinnen an der Spitze der staatshierarchischen Pyramide ) und ihren madigen …

Den Zwölfmadigen und den Siebenmadigen zu entkommen, könnte gesagt werden, unmöglich. Aber nur, wenn stets nicht weiter zurückgegangen wird, als bis zu den Zwölfmadigen und Siebenmadigen, wenn darauf vergessen wird, wer zu den Zwölfmadigen und Siebenmadigen hinführte, welche Mentalität, welche Geisteshaltung direkt in die Katastrophe führte, die Landplage brachte …

Es ist diese Gutsherrenart von 1900. Auch wenn es im zurzeitigen Österreich von 1900 lustig erscheint, wenn Kleinhäuslbauerinnen sich das Gehabe von Gutsherren zulegen, noch dazu, in einem Land, das im Gesamten nicht größer ist als ein mittlerer Gutshof. Die Katastrophe aber ist der Kleinheit dennoch nicht angepaßt, die Plage ist für einen Acker, so klein dieser auch sein mag, stets eine große, eine gewaltige, eine alles zerstörende …

Österreich 1900 - Gutsherrenart

Abwesenheitsrecht

Kaum war das Kapitel fertiggeschrieben, hat der Innenminister, dem das role model for the cheapest of the cheap als zurzeitiger Bundeskanzler vertraut, bestätigt,

Kurz zusammengefaßt: Das „Widerwärtige“, das „Skandalöse“ und das Role model des Tiefstbilligen im zurzeitigen Österreich.

es wird sich kein „Kronjurist“ finden, um etwas vorzulegen, das nicht reichlich billig ist.

„Anwesenheitspflicht.“

Das wird dem Innenminister wohl ganz allein eingefallen sein, ist er doch geschult in Kehrreimen, vielleicht war er davor kurz bei seinem geliebten Hölderlin auf der Mölker Bastei, und dann fiel ihm „Anwesenheitspflicht“ ein, in der Zuversicht, diese Verharmlosungwortschöpfung, nein, eine Wortschöpfung ist das vom Innenminister ganz und nicht, bloß die Ausleihe eines bestehenden Wortes für Verharmlosungszwecke, aber eine ausreichende für seinen Bundeskanzler, wie hoch können schon die Ansprüche eines zurzeitigen Bundeskanzlers sein, der selbst bekannt ist als die Idealbesetzung eines Fahnenträgers des Tiefstbilligen …

Seinem ersten Chef gefällt dieses Tiefstbillige recht gut, wie er eben in einer Fernsehsendung so recht putzig seines Innenministers Wort erklärt, und dafür herzig ins Zentrum rückt die „Soldaten“, für die es ja auch und auch in den Kurzentren seien Menschen auf „Kur“ einer „Anwesenheitspflicht“ … Ja, was bei seinem ersten Chef auf recht fruchtbare Scholle fällt, muß bei seinem zweiten Chef doch erst recht … scheinen doch seine Schollendenkfurchen bald tiefer …

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„Anwesenheitspflicht“. Ugarte würde sich, lebte er noch, wohl in alle seine Ordensmedaillen abwechselnd weiß vor Wut und blautürkis vor Neid beißen, daß er die „Ausgangsperre ab 22.00 Uhr“ nicht „Anwesenheitspflicht ab 22.00 Uhr“ benannte, vielleicht, so könnte sein Kurzschluß sein, wäre er mit „Anwesenheitspflicht“ doch noch länger an der Macht geblieben …

Es soll die Arroganz niemals so weit gehen, das Billige zu ignorieren, warum nicht auch einmal beim Billigsten eine Anleihe nehmen?

Warum also nicht „Eingangssperre“ durch „Abwesenheitspflicht“ ersetzen? Gemeint damit dasselbe, wie der Innenminister dasselbe meint mit „Ausgangssperre“ und „Anwesenheitspflicht“.

Vielleicht ist es für die identitären Funktionäre, für die identitären Mandatarinnen, kurz gesagt, für die identitäre Regierungspartei sogar Anreiz, selbst dafür zu sorgen, abwesend zu sein, ist doch die „Pflicht“ ihr ein heilig …

Abwesenheitspflicht.

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Aber auch „Abwesenheitsrecht“ durchaus eine weitere Variante für „Eingangssperre“, das könnte Wählerinnen es durchaus leichter machen, zur Erfüllung der Eingangssperre respektive Abwesenheitspflicht, diese Partei nicht mehr zu wählen, wenn es heißt, es gibt auch ein Abwesenheitsrecht, die Wähler sich mit keinem unbehaglichen Gefühl herumschlagen müssen, mit ihrer Stimmabgabe bestimmte Gesinnungsgemeinschaften auszuschließen, denn so gütig und voller Skrupel sind Menschen, die wählen, daß sie sogar jene wählen, die sich gesinnungsgemäß selbst ausgeschlossen haben, von Beginn an, seit ihrer Gründung …

Es kann zwar, nein, es will der Titel des Kapitels

Mehrfachauswahl – Eingangssperre oder Ausgangssperre

dennoch nicht mehr geändert werden, aber die Wortausleihe, genauer, das Verfahren des Innenministers soll aufgenommen und gesagt werden, das Kapitel kann bei gleichem Inhalt, ganz nach dem Verfahren des Innenministers, auch schlicht wie kurz heißen:

Abwesenheitsrecht

 

Mehrfachauswahl – Eingangssperre oder Ausgangssperre

 

Ausgangssperre. Der zurzeitige Vizekanzler in Österreich nimmt seinen Gudenus auf, der gegen Menschen eine Ausgangsperre ab 20.00 Uhr verhängen will.

Ausgangssperre. In Chile verhängte sie die Diktatur vom 11. September 1973 bis zum 2. Januar 1987. Ist zu lesen in „Multiple Choice“ von Alejandro Zambra, in einem Roman, der erzählt vom Leben in einer Diktatur, mit einem Diktator Augusto José Ramón Pinochet Ugarte, in dem einige Antworten gefunden werden können, wie lebt es sich als junger Mensch in einer Diktatur.

„Wie lebt es sich, wenn man Tag für Tag durch ein Minenfeld aus Lügen muss? Und was lernt man – und wie lernt man zu denken – in einer politisch und moralisch fragwürdigen Gesellschaft, die Zuflucht nimmt in apathischer Gemütlichkeit?“

Ausgangssperre. Österreich.

Politisch gibt es in Österreich nach wie vor die Mehrfachauswahl, was etwa und vor allem die Regierungszusammensetzung betrifft. Getan wird aber so, als ob es die Mehrfachauswahl, kurz gesagt, bloß noch in der Führerscheinprüfung gibt.

Wie lebt es sich in einem Land, gerade als junger Mensch, was lernt gerade ein junger Mensch in einem Land, in dem sich eine Landeshauptfrau nicht an „Begriffsdebatten beteiligen“ will, aber sie sich hauptverantwortlich beteiligt hat, daß es überhaupt zu „Begriffsdebatten“, wie sie es verharmlosend nennt, kommen kann. Sie, die Landeshauptfrau, Ursache ist der Debatten um „Sonderbehandlung“, um Außenprobelager für …

Hätte sie, die Landeshauptfrau, Waldhäusl stehengelassen, irgendwo draußen, irgendwo auf dem Land, neben einem sehr alten Bauernhaus, in dem es weder Strom noch Wasser noch Badezimmer gibt, es müßte diese Debatten, in denen sie sich nun als Unbeteiligte präsentieren will, in denen sie verantwortliche Beteiligung verweigert, nicht geben. Denn. Wer würde das nicht ignorieren, wäre ihr Waldhäusl bloß ein Bernd F. K., ein McErdal, ein Janich … Geistig ist Waldhäusl auch nicht mehr, aber damit der Landeshauptfrau Landesrat, somit nicht zu ignorieren.

Eingangssperre ab 7 Uhr

Statt einer Ausgangsperre ab 20.00 Uhr gegen Menschen ist in diesem Land längt überfällig eine Eingangssperre ab 7.00 Uhr für jene, die Ausgangssperren und mehr verhängen wollen, also für die aus der identitären Regierungspartei.

Die Landeshauptfrau, aber nicht nur sie, hätte es und hat es in der Hand, sich daran zu beteiligen, daß es eine Eingangssperre ab 7.00 Uhr gibt, also keinen Eingang in jedwedes Regierungsgebäude in diesem Land für die Sonderbehandlungspartei, und sie kann damit vorbildhaft in ihrem Bundesland beginnen.

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Freilich, die absolute Eingangssperre ab 7.00 bis 7.00 Uhr in jedwedes Gebäude demokratischer Gremien können menschgemäß in jedweder zukünftigen Wahl in diesem Land nur alle Menschen durch ihre entsprechende Stimmabgabe durchsetzen, also durch die Nichtwahl der identitären Partei, gleich für welche politische Ebene sie kandidiert, durch das wahlstimmabgabliche Hinunter- und also Zurechtstutzen auf das Niveau von ihr gleichgeistigen Parteien, wie jene …

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Ist doch der Standard von Österreich das Vergessen, sein Führer der Alzheimer, seine Heilige die Demenz.

Wie wird doch gerade in diesem Jahr 18 in Österreich das Erinnern beschworen, Eide darauf abgelegt, nicht zu vergessen.

Wie paradox. Was für eine Unmöglichkeit. Ist doch der Standard in diesem Land das Vergessen, sein Führer der Alzheimer, seine Heilige die Demenz.

Ein Interview mit dem zurzeitigen Vizekanzler in Österreich in einer Tageszeitung österreichischen Qualitätszuschnitts macht das wieder einmal deutlich. Es ist die Lektüre doch immer wieder berauschend, wie wach …

Der Zurzeitige wird gefragt, ob denn noch etwas vom „Rebell“ übrig“ sei. Vergessen sind die Bezeichnungen, mit denen der Zurzeitige für die Zeit bedacht wurde, für die er jetzt als „Rebell“ verkauft wird. Und wer diese Bezeichnungen vergessen hat, kann nicht anders, als die Propaganda zu übernehmen.

Ein Rebell war er nie, ein recht braver Gesinnungssohn immer.

Der Zurzeitige wird gefragt, ob für den „Deutschnationalismus“ geschämt werden müsse; er sage zumeist, er sei ein „Patriot“, wenn er gefragt werde, ob er ein „Deutschnationaler“ sei. Zur Demenz gehört es auch, etwas kognitiv nicht erfassen zu können. Was einst, kurz gesagt, „Deutschnationalismus“ war, ist heute für das Marketing: „Patriotismus“.

Kurz zusammengefaßt: Der Patriotismus der FPÖ ein Abgrund.

Der Zurzeitige sagt, er als „wir Österreicher“ spreche „nicht zufällig Deutsch“ … Zum Vergessen gehört auch, nachzufragen. Was hätte sich alles zur Sprache fragen lassen, beispielsweise, ob das „Deutsch“ seiner Rede das Reden auf …

Goebbels, Höcke, Podgorschek oder kurz gesagt: „Dann reden wir auf gut deutsch“.

Gesinnungsgemäß spricht der Zurzeitige nicht zufällig „Deutsch“ — das Lehrbuch seines Regierungskameraden wird er wohl immer eingesteckt haben …

Er hätte aber durchaus zufällig auch eine andere Sprache, wird an das Herkommen seiner Ahnen …

Der Zurzeitige wird gefragt, ob ihm der Begriff „Wanderjude“ etwas sage. Zum Vergessen gehört auch, zu vergessen zu überlegen, was kann auf eine solche Frage die Antwort nur sein … er kenne den Begriff nicht, eine andere Antwort ist nicht zu erwarten, auf eine ihm helfende Frage. Was wären stattdessen für Fragen möglich gewesen. Aber zur Demenz gehört auch, die Wirklichkeit nicht mehr zu sehen, blind zu sein, während geglaubt wird, zu sehen, weil die Augen doch offen sind.

Was der Zurzeitige wohl geantwortet hätte auf die Frage, ob er die Rothschilds der Website seiner Gesinnungsschaft kenne …

Was der Zurzeitige wohl geantwortet hätte auf die Frage, ob ihm auch bereits die Namenslisten übermittelt wurden, die in Zusammenhang mit den Rothschilds …

Das sind aber keine Namenslisten von Menschen, um diese zu ehren, um diese auszuzeichnen, sondern für einen Ort im Oberösterreichischen …

Für das gesinnungsgemäße Ehren gibt es andere Namenslisten, zuständig recht besonders eine Ikone der Partei des Zurzeitigen …

Dem Zurzeitigen wird vorgehalten, sein „Klubchef Gudenus hat vor einigen Wochen gesagt, es gebe ’stichhaltige Gerüchte‘, Soros unterstütze die Migrationsströme nach Europa“ … Manchmal gibt es dann doch die lichten Momente noch, und es fällt plötzlich ein, was vor Wochen … Woher das sein Klubchef habe, wurde der Zurzeitige nicht gefragt. Er hätte darauf antworten können, schließlich ist er der Anführer, na, von ihm gesinnungsgemäß …

„Der Wächter“ (beispielsweise) hat darüber groß berichtet, im Mai 18. Und aus dem „Wächter“ sind all die Wahrheiten zu erfahren, die der Gesinnungsschaft heiltreu und ehrenteuer … welche Banken die Rothschilds, wie Adolf Hitler und Eva Braun nach Argentinien und so weiter und so fort.

Der Zurzeitige wird gefragt, ob er die Regierung verlassen würde, um Bürgermeister in Wien … er wird nicht nach seiner Verantwortung gefragt, es wird ihm einfach wie kurz zugestanden, er könne in diesem Land werden, was er wolle … Aber er ist ja, kurz gesagt, nicht die einzige Person in dieser Regierung mit dieser Amtsspringerstiefelmentalität …

Der Zurzeitige hätte wenigstens gefragt werden können, werde er sich um das Amt der Bürgermeisterin in Wien bewerben, weil er bereits gewesen sein werde, ein recht erfolgreicher Sportstadtrat in Wien …

Dann kann der Zurzeitige noch von dem „Europa der Vaterländer“ reden, „auf gut deutsch“ sozusagen, und der Fragenden fällt dazu nichts mehr ein, fest im Griff vom Alzheimer, der es verbietet zu erinnern, was vor einer Sekunde …

Dabei, was fiele nicht alles zu „Vaterländer“ ein …

Hofburgrede „Ehre, Freiheit, Vaterland“ recht gehalten für den Bundeskanzler in Österreich

Beim Lesen der FP-ZZ ist es nicht weit zu NPD und Pétain: „Arbeit, Familie, Vaterland“

Der Reichspogromnacht recht besonders gedenken: „Cousin 3. Grades von Rothschild“.

„Kickls Idee umgesetzt.“ Kurz, nachgeredet.

Wie wird doch gerade in diesem Jahr 18 in Österreich das Erinnern beschworen, Eide darauf abgelegt, nicht zu vergessen … einhundert Jahre Anti…

Wie paradox. Was für eine Unmöglichkeit. Ist doch der Standard von Österreich das Vergessen, sein Führer der Alzheimer, seine Heilige die Demenz.

Vizekanzler in Österreich - Der Wächter

 

Verliert und verliert, weiter.

Nun gibt es, im Dezember 18, wieder einmal eine Umfrage mit der Sonntagsfrage, wen würden Menschen wählen, wären kommenden Sonntag Nationalratswahlen.

Und wie fällt das Ergebnis für den zweiten Adventsonntag im Dezember 18 aus?

Im Vergleich zum Ergebnis der Nationalratswahl im Oktober 17 kann gesagt werden.

Die ÖVP tritt im Zugewinn auf der Stelle, die FPÖ verliert weiter. Und das heißt für die Koalition von ÖVP und FPÖ: sie verliert weiter.

Die Variante einer Koalition von ÖVP und FPÖ war immer schon, wie auch das Ergebnis der Nationalratswahl Oktober 17 zeigt, die Variante auf dem letzten Platz der Koalitionsvarianten in Österreich. Und diesen letzten Platz behält sie seit über einem Jahr. Und auf diesem letzten Platz bleibt sie auch, wie die aktuelle Umfrage Dezember 18 zum Ergebnis hat. Und die Zustimmung zu dieser Koalitionsvariante ist im Dezember 18 weiter gesunken.

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Das ist die Jahresbilanz der gegenwärtigen schwarzfeudalidentitären Regierung in Österreich. Ausgestellt von den befragten Menschen in Österreich. Die von den Menschen in Österreich erstellte Bilanz über diese Koalition, und letztlich kommt es nur auf diese Bilanz an. Da mögen der Gesinnungssohn und sein Wahlbruder noch so sehr eine positive Jahresbilanz über ihr erstes Regierungsjahr herbeireden wollen, für die Menschen in Österreich bleibt ihre Koalition weiter, auch nach dem ersten Regierungsjahr, auf dem letzten, auf dem schlechtesten Platz.

Zu diesen für diese Koalition schlechten Umfrageprozentnoten gibt es auch schriftliche Beurteilungen, die durchaus mit erklären, weshalb diese Koalition vom letzten Platz bei den Koalitionsvarianten nicht und nicht, seit über einem Jahr nicht wegkommt.

Die Pressekonferenz Jahresbilanz – ein Jahr Bundesregierung mit Bundeskanzler sebastiankurz Vizekanzler HCStracheFP wird live auf bundeskanzleramtgvat live übertragen

Vom Flug der schwarzidentitären Regierung in Österreich von der Nationalratswahl Oktober ’17 zur Umfrage Juni ’18

Umfrage August 18: ÖVP trabt auf der Stelle, FPÖ hoppelt hinterdrein

Kurz zusammengefaßt, ein weiteres Mal. Würde der Wahlbruder nach seinen eigenen Aussagen handeln,

Der vom Vizekanzler „Hütchenspieler“ genannte Sebastian Kurz: „Der Wählerwille müsse akzeptiert werden.“ Welcher? „Der Wählerwille“ für die Koalition auf dem fünften Platz.

er hätte niemals eine Koalition des letzten Platzes eingehen dürfen, hätte er sich um eine andere Koalitionsvariante bemühen müssen.

Aber das Bemühen scheint seine Sache nicht zu sein, nicht einmal das Bemühen.

Darüber hinaus, weiß er überhaupt, was er spricht? Es gibt zu viele Beispiele dafür, daß er nicht weiß, wovon er spricht.

Und wenn doch, wurde ihm das nie beigebracht, daß dem Wort entsprechendes Handeln zu folgen hat. Das wird sogar in Drasenhofen gewußt – halbgewußt.

Zugleich kann der Wahlbruder verstanden werden, daß er sich für die Koalition des letzten Platzes entschied. Auf seiner Suche nach einem Bruder im Geiste fiel seine Wahl auf den identitären Parteibruder, also auf den, von dem er meint, gesinnungsgemäß ihm ganz nahe …

Nicht verstanden werden kann allerdings, daß er damit durchkommen konnte und durchkommt, es ihm so viele durchgehen ließen und weiter lassen, die Koalition des letzten — obgleich dermaßen viele und sogar beispielgebende Varianten es gäbe, weit davor gereihte …

Salzburger Landesregierung als Modell, kurz dem Bundespräsidenten gesagt, für österreichische Bundesregierung ist bei dieser Koalitionsvielfalt leicht zu machen

Jahresbilanz ÖVP-FPÖ-Regierung in Österreich - Zustimmung sinkt und sinkt

Bildbotschaft des österreichischen Regierungssprechers: Zur Zeit regieren zwei Micros Österreich.

Wer weiß das nicht: die stummen Rollen auf dem Theater sind ungemein wichtige Rollen. Das weiß auch der balkontheaterbegeisterte Gesinnungssohn, nicht erst seit kurzem, sondern schon lange, wahrscheinlich bereits seit seinem Aufklärungsabend im Burgtheater durch Thomas Bernhard …

Der Gesinnungssohn wird seine Partnerin in der Regierung wohl davon überzeugt haben, oder sein Wahlbruder hat seine Partnerin in der Regierung davon überzeugt, als stumme Rolle einen Regierungssprecher zu besetzen. Und nun erfreuen sich beide Parteien am distinguierten Spiel ihres …

Auf dem Theaterzettel kann diese stumme Rolle des Regierungssprechers für das Publikum weiter erklärt werden, etwa: Regierungssprecher, Beisteher. Oder: Regierungssprecher, Zuträger. Oder einfach, aber doch etwas geheimnisumwittert, wie kurz: Piccolo.

Ein Piccolo aber, bei dem recht darauf zu achten ist, daß er die schönsten, die elegantesten Kostüme trägt, stets stumm die feinsten Manieren spielt, während sonst auf der Bühne es aussieht und hergeht wie auf der Bühne in Gaspoltshofen …

Wie wichtig so eine stumme Rolle ist, wie sehr das Publikum gut beraten ist, darauf zu achten, was die stumme Rolle so macht, wenn sie darauf reduziert ist, stumm dazustehen, bei zu stehen, nachzutragen, zuzutragen, hat eben auch dieser Piccolo in Erinnerung gerufen.

Er schreibt auf ein digitales Blatt:

„Die Pressekonferenz ‚Jahresbilanz – ein Jahr Bundesregierung‘ mit Bundeskanzler @sebastiankurz & Vizekanzler @HCStracheFP wird live auf http://bundeskanzleramt.gv.at/live übertragen.“

Und darunter heftet er ein Foto, auf dem zwei Mikrofonständer und Fahnen auf Ständern zu sehen sind, aber kein Bundeskanzler ist zu sehen, aber kein Vizekanzler ist zu sehen. Menschenleer.

Nun, was will die stumme Rolle damit sagen, welche Botschaft dem Publikum mitgeben?

Vielleicht diese: Österreich hat keinen Bundeskanzler. Österreich hat keinen Vizekanzler. Zwei Micros regieren zur Zeit Österreich.

Oder ist es von dem stummen Piccolo als Einladung gedacht? Dadurch, daß die zwei Männer, die sich als Hauptrollen selber schätzen, nicht auf dem Bild sind, bleibt auf dem Foto genügend Platz, um es mit Antworten des Publikums, das auf dieser Bühne die einzige Hauptrolle ist, zu füllen, das Foto aufzufüllen ist mit ihrer Beurteilung über ein Jahr schwarzfeudalidentitäre Regierung in Österreich. Sie ist der Einladung des Piccolos, ganz gleich, ob von ihm es so gemeint oder nicht gemeint ward, gefolgt und hat viele schriftliche Beurteilungen abgegeben, mit denen nun das Foto aufgefüllt.

Eine stumme Rolle ist, wie der Balkontheaterbegeisterte, der sich gerne zu erinnern meint, auch schon einen Sportstadtrat gegeben zu haben, bestätigen kann, ist theatergemäß nie eine ganz stumme Rolle. Ab und an darf auch eine stumme Rolle vortreten, mit einer kurzen Gestik antworten, mimisch kurz fragen, und manchmal sogar ein Stichwort in einer Kurzsatzlänge …

Auch vom Piccolo wurden schon Stichworte gehört. Aber nur Stichworte von sich geben zu dürfen, muß sogar für den bescheidensten Menschen auf Dauer unbefriedigend sein.

Und wer nur Stichworte hat, hat zwischen den Stichworten viel Zeit, sehr viel Zeit, mitunter gefährliche Zeit, sich Botschaften zu überlegen, und auch dafür, wie Botschaften dem Publikum vermittelt werden können, ohne daß gleich die Hauptrollen dann später in der Garderobe gekränkt aufheulen, sie seien aber doch die …

Und das könnte durchaus verstanden werden, das Garderobengeheul, schließlich fallen die schriftlichen Beurteilungen nicht so aus, daß sie sich mit diesen bei einer Spielleiterin, bei einem Regisseur um nächste Hauptrollen vorzusprechen es wagen …

Piccolo hat mit diesem digitalen Blatt eine elegante Möglichkeit gefunden, noch dazu eine für ihn sehr, wie es modern gesagt wird, authentische, das heißt, ohne seine feinen Manieren dabei aufzugeben, oder damit gar zu verraten.

Die Pressekonferenz Jahresbilanz – ein Jahr Bundesregierung mit Bundeskanzler sebastiankurz Vizekanzler HCStracheFP wird live auf bundeskanzleramtgvat live übertragen

 

Waldhäusl, Lagererbe des J. Haider, J. Mikl-Leitner, Testamentsvollstreckerin

Saualm - Drasenhofen - Die kurze Antwort der Johanna Mikl-Leitner am Beginn zu einer langen Entwicklung

Wie wurde doch in diesem Herbst 18 Jörg Haider verklärend allseits gedacht, beschworen, was doch nicht alles von ihm geblieben sei, allseits händeringend danach gesucht, ihm etwas auf die Habenseite zu bringen.

Jörg Haider Denkmal 11-10-18

Es ist wahrlich viel von ihm geblieben, auf der Habenseite: ein recht großes Faß Filztopfen und eben ein Waldhäusl.

Drasenhofen. Das „Straflager“, wie es sofort bei Bekanntwerden des Unhaltbaren bezeichnet wurde, ist das nächste Außenprobelager, das erste schuf schon Jörg Haider, auf der Saualm, damals, vor zehn Jahren – noch ein Jubiläum in diesem Gedenkreich 18 –, für das Namen augenblicklich gefunden wurden, wie „Strafkolonie“, „Sonderanstalt“, „Guantanamo“ …

Das wird jene recht freuen, die mit tränenden Augen in die Asche Haiders selig schauen, das noch etwas zu dem, was von ihm geblieben ist, hinzugefügt werden kann: Drasenhofen. Schließlich stellte Haider persönlich Waldhäusl auf, und daß Waldhäusl heute auf dieser Position steht, auf der Waldhäusl steht, nun, seine Versetzungen auf immer höhere Positionen begann mit Jörg Haider.

Saualm - Drasenhofen - Fekter - Mikl-Leitner - Kickl

Damit Waldhäusl das haiderische Erbe aufnehmen konnte, mußte er zuerst auf eine dafür recht geeignete Stelle versetzt werden. Und diese Versetzungsaufgabe übernahm Johanna Mikl-Leitner, sozusagen als Testamentsvollstreckerin des Jörg Haider. Und sie stattete Waldhäusl entsprechend haiderisch aus: mit „Flüchtlingsangelegenheiten“, „Fremdenangelegenheiten“, „Tierschutzangelegenheiten“ … Johanna Mikl-Leitner, eine moderne Landeshauptfrau, eine international ausgerichtete Politikerin, scheint es doch recht modern zu werden, „Flüchtlinge“, „Fremde“ und „Tiere“ zu einer „Angelegenheit“ zu vereinen, wie eben etwa in Dänemark, wo Menschen auf eine „Tierseuchen-Insel“ verbannt werden sollen.

Waldhäusl jetzt wenigstens auf der Stelle von seiner Stelle zu entfernen, das kann von Johanna Mikl-Leitner nicht verlangt werden, das müßte ihr wie ein Verrat am haiderischen Testament vorkommen, und sie ist doch keine Verräterin haiderischer Gesinnung, für deren Pflichterfüllung Waldhäusl steht, unerschütterlich steht, wo einst von Haider aufgestellt. Die große Aufregung um Drasenhofen, um dieses nächste Außenprobelager, abverlangt ihr doch, etwas zu sagen, so etwas wie eine Warnung, sie weiß, dann wird sich alles wieder schnell beruhigen, kurz, friedlich werden in diesem Gedenkreich. Einmal noch so etwas, und Waldhäusl ist weg von dieser Stelle. Und sie wird in Erinnerung bleiben, als eine strenge „Landesmutter“, aber eine gütige, die Chancen gibt, um weiter für „Fremden-Tier-Angelegenheiten“ …

Übrigens, mit dem haiderischen Probelager auf der Saualm hatte sich Johanna Mikl-Leitner, auch schon zu beschäftigen, damals noch nicht als strenge, aber gütige „Landesmutter“ für Waldhäusl, sondern als Innenministerin. Und ihre parlamentarischen Antworten respektive Nicht-Antworten damals zum haiderischen Probelager, nun, es hätte wohl kein nächstes Probelager geben müssen, wie das jetzige in Drasenhofen, bei all dem Wissen, bei all den Erfahrungen um die gesinnungsgemäße Zugerichtetheit der Männer und Frauen der, kurz gesagt, zur Regierungspartei gemachten identitären Partei.

Mit vielem hat sich Johanna Mikl-Leitner schon beschäftigt, und war dabei, kurz zusammengefaßt, stets für eine Welt offen, die — Kapitel über Kapitel erzählen davon …

Wird Johanna Mikl-Leitner auch beim nächsten Probelager wieder eine Rolle spielen? Als weiterhin zwar strenge, aber letztlich doch gütige „Landesmutter“ für identitäre Halbwüchsige auf hohen und höchsten Verantwortungspositionen? Und wie wird das nächste Probelager aussehen? Ob sie schon täglich Rosenkranz zum Dank betet, daß Mauthausen nicht in Niederösterreich – aber wo ist Mauthausen nicht in diesem Gedenkreich …

Saualm - Drasenhofen - Haider - Waldhäusl - Mikl-Leitner

Übrigens, zum haiderischen Probelager äußerte sich Maria Fekter „positiv“. Sie war damals Innenministerin. Es geht – das könnte durchaus die Hymne des Gedenkreichs werden – seinen nationalistischen Gang, auch ablesbar an den Besetzungen des Innenministeriums … von den schwarzen Innenministerinnen bis zum zurzeitigen Innenminister, von dem einer seiner Kameraden sagt, er sei ein sozial, nein, er sei ein von tiefstem „Humanismus“ …

NS Weil die Entwicklung in den letzten zehn Jahren von einer Innenministerin zur nächsten Innenministerin, die zur Zeit ein Mann ist, angesprochen wurde, soll nicht unerwähnt bleiben, was Jörg Haider wohl auch unbedingt als sein Erbe hinterlassen wollte. Kurz vor seinem aus vollkommener Unverantwortlichkeit selbstverschuldeten Tod ging er verbalextrem gegen Menschen vor, und auch hierbei zeigt sich eine äußerst beunruhigende Entwicklung, die auch wieder etwas mit einem Ort in Oberösterreich zu schaffen hat, der Gesinnungsgemäßen ein Sehnsuchtsort ist, aber befragen Sie dazu einen weiteren Innenminister, den Gleichgesinnte in Oberösterreich herzlich willkommen

Salvini - Willkommen für Identitäre Regierungspartei Österreich

NNS Und diese haiderische Treue zu einem Verlag der Familien, die einander als „nette Familien“ erkannt haben, lebt auch der zurzeitige Vizekanzler, wie er erst vor kurzem im Graben demonstrierte … Ja, wer der haiderischen Mutter als Bücherlvertreiber recht, kann einem, kurz gesagt, vizekanzlerischen Gesinnungssohn nur rechter noch

Haiders Waldhäusl