Im germanischen Kulturwald der Kunstbetrachtungserbe Peter_ von FPÖ unzensuriert über Viktor Hugo und Caspar David Friedrich

FPÖ unzensuriert - Kunstkritiker Peter_ Germanisches Kulturerbe.png

Nun kann verstanden werden, weshalb Schreibstaffler Peter_ nach wie vor auf FPÖ unzensuriert Kommentare schreiben kann, er der FPÖ unzensuriert seit vielen Jahren recht willkommen ist, wenn auch recht viele seiner Kommentare Verstöße gegen den menschlichen Anstand sind.

Er ist eben auch ein feinsinniger Kunstkritiker. Und wer kann schon auf einen feinsinnigen Kunstkritiker verzichten? Gesinnungsgemäß nicht eine FPÖ unzensuriert, diesem Bund der Feinsinnigkeit und Edelmütigkeit.

„Erinnert ein wenig … an den Stil mancher Bilder von Caspar David Friedrich (1774 – 1840), z.B.: Nur ist der Stil Friedrichs genuin romantisierender und natürlich dem germanischen Kulturerbe verpflichtet, während Hugo bereits den kommenden französischen „Noir“-Stil antizipiert.“

FPÖ unzensuriert schreibt also Kommentare, um ihrer Schreibstaffel die Möglichkeit zu geben, sich als feine bildungsbürgerliche Menschen zu präsentieren. Wie am 22. November 2017. Und noch desselben Vormittages stellt Peter_ seine Kunstbetrachtung … Aber es könnte auch sein, daß etwa Peter_ selbst den Kommentar über die Ausstellung, damit er dann an den „germanischen …“. Diese Frage nach derselben Identität stellt sich nicht zum ersten Mal … erst vor kurzem im Zusammenhang von Rosenkranz und Jung …

Das Kunstverständnis hat Peter_ bei den Rechtbesten studiert: Auf FPÖ unzensuriert erinnert Peter_ seines „seligen Cesar Bresgen“ …

Und wenn Peter_ in die Tiefen steigt, fern von der Kunstbetrachtung, offenbart er, wie sehr zusammengehört, das bildungsbürgerliche Ideal und …

Recht oft hat er auf FPÖ unzensuriert bewiesen, welch edles Gemüt er besitzt. So ein edles Gemüt werden wohl schon jene Menschen in der grauen Vorzeit in den dunklen und von allem Hellen befreiten germanischen Wäldern stolz ihr eigen … und manch malender Mensch lebt als Erbe weiter in diesen germanischen …

Immer wieder bricht sein edles Gemüt hervor, besonders wenn er auf recht deutsche Art gegen Alexander Van der Bellen sich zu benehmen weiß …

Auf FPÖ unzensuriert Wunsch an die Vorsehung zur Nationalratswahl: Tod des Bundespräsidenten

Sprüche von FPÖ, NPD, ÖVP und vom „Netzwerk der Giebelkreuz-Krake“

ÖVP - FPÖ - Das Netzwerk der Giebelkreuz-Krake

In die letzten Wahlkämpfe in Deutschland und in Österreich zogen im gesinnungsgemäßen Gleichschritt NPD und FPÖ mit dem Jodler „Wir sagen …“ und He.-Chr. Strache wurde dabei die Schrillstimme zugewiesen: „Ich sage …“.

FPÖ - NPD - Wir sagen.pngSeltsam, daß Parteien, die so auf „direkte Demokratie“ machen wollen, so gar kein Vertrauen, so gar kein Zutrauen zum Bürger und zur Bürgerin haben, da sie mit ihren Sprüchen doch die Bürgerin und den Bürger als Unmündige hinstellen, die es nicht wagen selbst zu sagen, was sie denken.

Es ist nicht seltsam. Weil. Es geht nicht um Vertrauen. Es geht nicht um Zutrauen. Mit ihren Sprüchen sagen sie, was sie wollen. Für ihre gesinnungsgemäße „direkte Demokratie“ brauchen und wollen sie nicht mündige Bürgerinnen und Bürger, sondern Unmündige. Damit sie das Sagen haben. Sie wollen das Sagen für alle haben, und alle sollen, da sie reden, schweigen, und alle, ihre Bitten an die Vorsehung, sollen nicht und sollen noch mehr nicht denken, weil sie ja mit ihrem Sagen vorgeben zu sagen, was alle denken, auch wenn sie in Wirklichkeit nur sagen, was sie selber …

denken, das es aber nach Marcus Steinweg rechts nicht gibt …

Und das verschweigen sie nicht. Es steht auf ihren Plakaten, das sagen sie in ihren Videos, mit ihren Programmen …

Genug von deren Sprüchen, die auch das Kapitel einnehmen:

He.-Chr. Strache, „Wir wollen unser … zurück“-Vizekanzler und Sebastian Kurz, Seine-Sprüche-sind-seine-Taten-Bundeskanzler

Wenn aber schon der Name NPD fällt, darf der Verweis auf eine Partei, die es einmal in Österreich gab, nicht fehlen. Der Unterschied findet sich nur im Namen, zwei Buchstaben haben die Stellung gewechselt: NDP

„Respektvolles Gedenken“ von He.-Chr. Strache, dem nächsten Vizekanzler, gilt Peter Kienesberger, einem mit „Norbert Burger der vier Gründer der rechtsextremen Nationaldemokratischen Partei (NDP)“

Zur Ästhetik der Wahlplakate im Kapitel „Allegorie der Vergangenheit“ kann mit Blick auf die NPD noch etwas kurz … nein, nichts mehr, im Zeitalter der copycats kann es auch bei Plakaten zu nichts anderem kommen, als zum Nachäffen …

Zur NPD fällt doch noch einiges ein. Zum Beispiel zu dem von ihr verwendeten Wort „Überfremdung“. Etwa die Frage. Ob es wer in Deutschland in ein Verhandlungsteam zur Regierungsbildung je geschafft hat, der oder die im Parlament von „Überfremdung“ spricht, wie in Österreich

Regierungsuntergruppenverhandlerin Dorothea Schittenhelm: „Überfremdung“ und „Frauenquote“

ÖVP - NPD - Überfremdung - Giebelkreuz - Raiffeisen.png

Raiffeisen scheint auf seine Marke „Giebelkreuz“ sehr stolz zu sein. „Das Giebelkreuz ist heute eine der bekanntesten Marken Österreichs und findet weltweite Verwendung.“ Ob es Raiffeisen seltsam berührt, daß auch die NPD das Giebelkreuz verwendet?

Ob die FPÖ nun, da es recht forsch Richtung Regierungsbeteiligung geht, noch so gegen die „Giebelkreuz-Krake“ ist?

ÖVP - FPÖ - Das Netzwerk der Giebelkreuz-Krake

He.-Chr. Strache, „Wir wollen unser … zurück“-Vizekanzler und Sebastian Kurz, Seine-Sprüche-sind-seine-Taten-Bundeskanzler

Sprüche - Strache - Hofer - VIlimsky - Farage - FPÖ - NPD - AfD

Es wird nun recht fleißig daran gebastelt, He.-Chr. Strache zum Vizekanzler zu machen.

Das ist, wieder einmal, ein Zeitpunkt daran zu erinnern, was er für ein Vizekanzler sein wird. Sprüche sagen viel aus. Auch die Sprüche von He.-Chr. Strache. Vor allem dann, wenn berücksichtigt wird, auf welchem Feld ein Mensch seine Sprüche erntet.

„Wir wollen unser Österreich zurück!“ Sagt He-Chr. Strache von der „FPÖ – Die soziale Heimatpartei — „Die soziale Heimatpartei NPD“ sagt: „Ich will mein Deutschland zurück …“ und auch die von der AfD sagen,

Wer gaulandgemäß für Schießbefehl und Stolz auf deutsche Soldatenleistungen im Weltkriege – der FPÖ recht willkommen zur Gesinnungsbereicherung

Alphabet of Enlightenment, H-H: Haverbeck, Höcke, Hofer, Holocaust

etwa Höcke sagt: „Wir wollen unser Land zurück!“

Der von He.-Chr. Strache bewunderte Millionär Nigel Farage

EU-Wahl heißt für den von He.-Chr. „Strache bewundert[en] UKIP-Chef“ nicht zu wählen, sondern in die „Volksarmee“ einzutreten

sagte auch: „We want our country back.“ Und dann sagte er, als das Schlamassel Brexit bereitet war: „I want my life back.“ Es wächst auf diesem Feld, auf dem He.-Chr. Strache ackert, viel Unsinn, aber eines nicht: Verantwortung.

„We want our country back.“ „Wi wont aʊə kʌntri bak.“ Bei einem solchen Spruch warnt bereits die Ausprache. „Our“ ausgesprochen klingt nach „Aua“: Ausruf des Schmerzes. „We“ klingt nach „Wie“. Auch beim Übersetzen in Verbindung mit der Aussprache von einem Menschen, der keinen englischen Hintergrund hat, könnte es zum Sinnieren kommen. „Wie wollen wir unser Land zurück?“ Eine Frage, für die aber auf dem Feld, auf dem He.-Chr. Strache ackert, keine Antworten wachsen. Noch weitere Übersetzungen wären möglich, die kenntlich machen, was es mit einem solchen Spruch auf sich hat. „Wir wollen unser Land im Arsch.“ „Wir wollen unseren ländlichen Hintern.“

Es wächst viel Unsinn auf diesem Feld. Und einen recht besonderen Unsinn erntete Norbert Hofer, der einmal Bundespräsident werden wollte, jetzt sitzt er als Präsident NR III im Personalwarteraum mit Einbauverköstigungsbudel vielleicht darauf wartend, Minister zu werden. „Wir wollen unser Österreich zurück.“ Sagt Norbert Hofer. „Ich gebe euch euer Österreich zurück.“ Sagt Norbert Hofer. Einmal fordert er Österreich zurück, also das, was er haben möchte, und dann gibt er Österreich zurück, also das, was er nicht hat.

Auf diesem Feld, auf dem Norbert Hofer und He.-Chr. Strache ackern, wuchert auch viel Witz wie Unkraut … Auch ein Anwärter auf einen Ministerstuhl: „Wi wont aʊə aʊ̯stʀia bak.“ Oder Donald Trump, noch einer auf dem Feld der verdicts … zu dem fällt einer ein, der auch recht viel für Sprüche überhat, etwa für den Spruch, an den Taten

Der geschichtevergessene Sebastian Kurz, Donald Trump oder Adolf Hitler hielt nie Wahlkampfreden

sei Donald Trump zu messen, nicht an dem, was er sagt. Was für ein schöner Spruch, der auf diesen jungen Mann, der nun zum Bundeskanzler gemacht werden soll, ebenfalls zutrifft, mit einer kleinen Zurechtrückung: Seine Sprüche sind seine Taten.

FPÖ Unzensuriert und wieder eine Rosenkranz alias JanaJung: „Aber eine Generation rechnet mit ihren Eltern ab“ direkt zu bestellen bei „Fakten“

 

Verena Rosenkranz - Fakten Korneuburg - JanaJung FPÖ unzensuriert 17-11-2017

FPÖ Unzensuriert macht Werbung für ein Buch. Von Verena Rosenkranz.

Was kann das für ein Buch sein? In dem Sätze stehen, wie der Leseprobe auf FPÖ unzensuriert entnommen werden darf:

„Unsere Großeltern und meine Generation trennt gar nicht so viel. Sie hielten an einem lange erprobten Wertesystem fest, das sich als sinnvoll herausgestellt hatte. Unsere Eltern haben es über Bord geworfen.“

Es ist nicht schwer, sich das vorzustellen. Allein der Hinweis, wo dieses Buch direkt bezogen werden kann, sagt bereits alles: „Fakten“, Korneuburg – Horst-Jakob Rosenkranz …

Es ist nicht schwer zu bestimmen, um welches „Wertesystem“ es dabei geht.

Wer wohl die Buchempfehlung auf FPÖ unzensuriert geschrieben hat? Verena Rosenkranz selbst? Das ist nicht von der Hand zu weisen. Denn. Als „JanaJung“ schreibt sie selbst Kommentare auf FPÖ unzensuriert. Und sie verweist dabei darauf, für wen sie noch schreibt – Eckart … wie in der Collage gelesen werden kann.

Und zum Eckart fällt gleich der ins Parlament Heimgekehrte ein …

Dr. Martin Graf, III. Präsident NR, wirbt für den Eckart

Eine Rosenkranz hat es nicht mehr ins Parlament geschafft …

Alphabet of Enlightenment, H to U: Haverbeck, Hofer, Holocaust, Rosenkranz, Strache, Uncut

Dafür hat, es wird ihr wohl kein rechter Trost sein, ein anderer aus dem Gesinnungskreise, wenn auch nicht mehr ihr Parteikamerad,

„Damit sich die Farben Schwarz-Rot-Gold wieder erheben können“, bleibt Norbert Hofer im Parlament sitzen und verrechnet seine Ab-Loge

einen überwältigenden Sieg im Parlament eingefahren …

Darüber hinaus. Wer macht sich schon die Mühe, eine „Leseprobe“ abzutippen, wenn nicht die „Jungautorin und Mutter“ selbst?

Aber das alles ist unwesentlich. Interessant daran ist bloß. Ohne eine Rosenkranz geht es bei FPÖ unzensuriert halt doch nicht. Was einmal gesinnungsgemäß vereint, bleibt geeint … Auch das ist unwesentlich.

Wenn Alexander Van der Bellen in nächster Zeit, wie es aussieht, He.-Chr. Strache als Vizekanzler angeloben wird, wird Horst-Jakob Rosenkranz vielleicht stolz für sich denken, das ist „unser Vizekanzler“ und sich dabei daran erinnern:

„Auch FP-Chef Strache lobte 2008 anlässlich der Feier des 50. Geburtstages von Barbara deren Ehemann. Die Familie lebe das freiheitliche Familienbild vor, erklärte er.“ 

 

 

 

 

 

Alexander Van der Bellen, Bundespräsident – Mutig alten Zeiten entgegen

1

Alexander Van der Bellen hätte nicht Sebastian Kurz den Auftrag zu einer Regierungsbildung erteilen müssen. Van der Bellen hätte auch Christian Kern mit der Regierungsbildung beauftragen können, wenn dieser glaubwürdig eine Koalition mit der identitären Parlamentspartei ausgeschlossen hätte.

Christian Kern hätte sich um eine Koalition von ÖVP und SPÖ bemühen können. Das entspricht auch dem faktischen Wahlergebnis, das für ÖVP und SPÖ eine Mehrheit brachte von 58,4%. Die zwei Parteien wechselten bloß die Plätze. Blauverrührt und Blau kamen lediglich auf 57,5%. Das noch einmal zur Legende, eine Koalition von SPÖ und ÖVP wäre am 15. Oktober 2017 abgewählt worden.

Darüber hinaus. Die ÖVP wechselte nicht auf den ersten Platz, weil sie das Wahlversprechen abgab, keine Koalition mehr mit der SPÖ. Zu hören war lediglich, kurz gesagt, die Leersätze, mit allen Parteien nach der Wahl … Das Konkrete im Leeren stellte sich unmittelbar nach der Wahl und Beauftragung zur Regierungsbildung heraus: nur mit den Blauen …

Christian Kern hätte, beauftragt mit der Regierungsbildung, auch auf andere Regierungsformen setzen können. Bis hin zu einer Minderheitsregierung. Selbstverständlich aber auf keine mit der FPÖ.

Von Alexander Van der Bellen hätte auch eine andere Beauftragung zur Regierungsbildung erwartet werden dürfen. Von einem Mann, der viele Jahre politisch tätig war in einer Partei der Alternative zur schwarz-rot-blauen Parteipolitik, hätte eine Alternative erwartet werden dürfen, entgegen allen Kleinsorgen, Kleinbefürchtungen, realpolitisch eine Unmöglichkeit …

Das Gebot der Stunde. Nicht-Angelobung einer, kurz gesagt, blauen Regierung. Und wenn nicht anders möglich. Neuwahlen. Die Kosten für eine Neuwahl fielen im Vergleich zu den Kosten, die eine neuerliche blaue Regierung den Menschen in Österreich verursachen wird, lächerlich gering aus. Der Beginn des Prozesses gegen Kar-Heinz Grasser im Dezember 2017 kann als Jubiläumstag jahrelanger behördlicher Aufarbeitung der ersten blauen Regierung begangen werden, mit einem Kassasturz der bisherigen Ausgaben für alle, also für die vielen, vielen verursachten Ermittlungen, wobei auf die Kosten der Eurofighter-Ausschüsse nicht vergessen werden darf.

2

Alexander van der Bellen erwies sich mit dieser seiner Beauftragung zur Regierungsbildung von Sebastian Kurz, und das ist ein Treppenwitz der Geschichte, als konservativer, als bewahrender als der ultrakonservative Wolfgang Schüssel, der, zwar nicht zum Wohle der Menschen in Österreich, die tiefen Traditionsschlammpfade Österreichs verließ, um mit der FPÖ eine Regierung zu bilden, freilich nur zum nachhaltigen Schaden der Menschen in Österreich.

3

Wie zu lesen ist, murmelt nun Alexander Van der Bellen in irgendwelchen Hinterzimmern etwas davon, er würde einen Johann Gudenus, einen Harald Vilimsky nicht angeloben.

Interpretation: Eine Feigheit und eine gegenseitige Hilfestellung für eine blauverrührt-blaue Regierung.

Eine Feigheit. Weil er, Van der Bellen, damit rechnen darf, daß die zwei Parteien, die gierig danach sind, die Menschen in Österreich ihrer Regierung auszusetzen, diese zwei Mannen nicht als Minister ihm vorsetzen werden. Wobei, so ist zu hören, Gudenus gar nicht von seiner identitären Parlamentspartei für einen Ministerstuhl vorgesehen sein soll. So ersparte sich Van der Bellen sogar den von Thomas Klestil aufgebrachten Mut, ein tatsächliches Nein auszusprechen.

Und das ist seine Hilfestellung für die blauverrührt-blaue Mann- und Frauschaft. Denn. Sie wissen bereits jetzt, wen sie nicht als Minister bringen können, wenn sie eine reibungslose und damit auch gleich eine werbewirksame bundespräsidentschaftliche Angelobung haben wollen. Und es ist ihre Hilfestellung für Van der Bellen, um sein Gesicht zu wahren. Er wird einst erzählen können, mutig habe er sich gegen … ja, was?

Darüber hinaus. Bereits die Weigerung von Thomas Klestil hat gezeigt, es war bei weitem zu wenig, nur zwei Blaue als Minister abzulehnen. Die Folgen sind bekannt.

Und nicht anders ist es 2017: „Das ist die geheime FPÖ-Ministerliste“

4

Ein Treppenwitz ist es wohl auch, wenn nun Alexander Van der Bellen in irgendwelchen Hinterzimmern in Italien davon spricht, er vermisse das „Neue“ bei den Regierungsverhandlungen. Wie kann ein Mensch, der selbst nichts Neues anzubieten hat, seit er Bundespräsident ist, etwas Neues vermissen? Von diesem Aspekt her, ist er, und das wird nicht zum Wohl der Menschen in Österreich sein, der idealtypische Bundespräsident für eine blauverrührt-blaue Regierung. Er, Van der Bellen, wäre soher auch ein idealtypischer Mitverhandler am Gabentisch …

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Und er, Alexander Van der Bellen, wird nun forciert zum ersten Beschädiger des Landes, das Vertrauen in die Politik noch weiter zu vernichten. In den Wahlkämpfen zur Bundespräsidentschaftswahl 2016 sprach er noch davon, er würde eine FPÖ als Regierungspartei nicht … Was ist davon geblieben? Nichts.

Wie viele Stimmen hat Alexander Van der Bellen wohl dafür bekommen, ein Versprechen zu sein, daß eine FPÖ nicht wieder in menschenschädigende Positionen …

Es muß nicht wiederholt werden, was gegen eine FPÖ in der Regierung spricht … Die zwei vorangegangen Kapitel bringen es noch einmal, ein weiteres Mal …

Werner Neubauer von der FPÖ hat recht große Sorge: Versagen einer Volkspartei führe zur Renaissance des Faschismus

Di casa in casa: Unweigerlich fällt Österreich ein, etwa beim Lesen über „Faschisten des 3. Jahrtausends“

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Sebastian Kurz und He.-Chr. Strache werden wohl bereits eine rechte Freude damit haben, daß Alexander van der Bellen nun Bundespräsident ist. Seine Bundespräsidentschaft ist ihr Zeitfenster der persönlichen Aufstiege. Vielleicht wäre die Wahl am 15. Oktober 2017 anders ausgegangen, wäre Norbert Hofer Bundespräsident geworden. Darüber zu spekulieren, ist freilich müßig.

Besonders Sebastian Kurz kann sich darüber freuen. Denn. Seine Leersätze und die Leersätze von Alexander Van der Bellen sind inzwischen ein Parallellauf …

Erinnern ohne das entsprechende Handeln ist Null-Erinnern

Zu den im obigen Kapitel angeführten Leersätzen kann einer noch hinzugefügt werden, den er sprach bei der Beauftragung zur Regierungsbildung …

„Als Bundespräsident werde ich bei der Regierungsbildung besonders darauf achten, dass die Gesamtinteressen Österreichs und seiner Bevölkerung im Mittelpunkt stehen.“

So leer das klingt, so konkret wird bei Sebastian Kurz, auch wenn dieser nur ebenso leer zu reden weiß:

„Jetzt. Oder Nie!“

In dieser Leerformel verbirgt sich das Konkrete, wie gelesen werden kann: „Am Ende bei den sozial Schwachen gespart werden muß.“

Was hat der idealtypische Bundespräsident mit seiner Leerformel „Gesamtinteressen …“ dem in den kurz’schen Leersätzen verborgenen Konkreten konkret entgegenzusetzen? Wenn es weitergeht, wie es begonnen hat, also mit der Beauftragung zur Regierungsbildung von Sebastian Kurz, kann ohne Prophezeiung nur aufgrund des Gesetzes der Serie gesagt werden: Nichts.

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Es wird wohl nicht wenige gegeben haben, in Österreich, die Alexander Van der Bellen wählten, weil sein Gehabe zur Meinung verleitete, mit ihm werde in Österreich ein „neuer politischer Stil …“

Es gibt Leersätze. Und es gibt auch ein Leergehabe. Wie sich immer mehr herausstellt. Das Gehabe von Sebastian Kurz versprach keinen „neuen politischen Stil“, aber sein Gerede davon …

Sebastian Kurz wählt am 15. Oktober 2017 neuen politischen Stil: also nicht schwarz, nicht rot und nicht blau

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Was wird von der Bundespräsidentschaft des Alexander Van der Bellen bleiben. Vielleicht ein Schrank voller Gedächtnisteller, Gedächtniskelche …

Balluniform mit deutscher Schleife: Präsident NR III droht Ministeramt

Noch etwas. Es fällt ihm, Van der Bellen, die Ehre zu, daß dieser Wirklichkeitsroman noch zu einem Entwicklungsroman, beinahe zu einem Bildungsroman wird. In einem Wirklichkeitsroman müssen Figuren sich nicht entwickeln. Aber Alexander Van der Bellen ist eine Figur, die sich entwickelt, eine Entwicklung durchläuft, auch in ihren späten Jahren. Sie hat einen weiten Weg zurückgelegt, seit sie ihn vor etlichen Jahren angetreten hat, um schließlich bei der Postcourage …

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Werner Neubauer von der FPÖ hat recht große Sorge: Versagen einer Volkspartei führe zur Renaissance des Faschismus

Di casa in casa:
Unweigerlich fällt Österreich ein,
etwa beim Lesen über
„Faschisten des 3. Jahrtausends“

Wie erfreulich es doch ist, sich daran erinnern zu können, daß es in Österreich Menschen gibt, denen es eine recht große Sorge bereitet, das Versagen einer Volkspartei, welches zur Renaissance des Faschismus …

Und dieser Mensch ist Werner Neubauer, der zur Zeit auch in einer Verhandlungsuntergruppe sitzt der zwei Parteien, die eine Regierung in Österreich stellen wollen. Die eine Partei ist, kurz gesagt, die Volkspartei, die andere Partei ist …

Und diese Sorge und diese Hellsichtigkeit von Werner Neubauer verdient es, wörtlich und in vollem Umfange vorgetragen zu werden. Denn. Er spricht es klar und unmißverständlich aus, wie gefährdet dieses kleine Land ist, wie schlimm es um dieses kleine Land bestellt ist…

Und wie beruhigend es doch ist, daß Werner Neubauer nicht nur beim warnenden Worte es allein hält, sondern er auch recht tatkräftig mittut, wie in diesen Kapiteln gelesen werden kann, diesem kleinen Land eine Renaissance des Faschismus zu ersparen, das drohende faschistische Joch von diesem kleinen Land abzuwenden, das eine versagende Volkspartei dem kleinen Land, kurz gesagt, aufzubürden …

Solange es solche Männer von einem Schlage Neubauers gibt, braucht es um das kleine Land nicht bange zu werden, und wie beruhigend, Ragger, auch Ragger, der einst in einem kleinen Land recht erfolgreich für das noch kleinere Land im kleinen Land …, ist mit in der Verhandlungsuntergruppe, in der mit Pensionen gehandelt …

Wie gesinnungsmutig Neubauer die Versäumnisse in den letzten Jahrzehnten anspricht, ohne Gesinnungsscheu auflistet, was alles nicht gegen faschistische Umtriebe getan wurde, was alles geduldet …

Ach, mögen diesem kleinen Land nur mehr Männer und Frauen eines Schlages Neubauers erstehen, die so beherzt dem Faschismus entgegentreten, auch in dem kleinen Land, in dem sie tatsächlich leben, arbeiten, wohnen, wählen, regieren …

Versagen der Volkspartei in einem kleinen Land führt zur Renaissance des Faschismus - So Gesinnungsmann Neubauer

Wien (OTS) – „Mit der CasaPound hat es eine bekennend faschistische Gruppierung kürzlich in den Bozener Gemeinderat geschafft. Damit wird aufgrund des jahrelangen Versagens der Südtiroler Volkspartei in volksgruppenpolitischen Fragen der italienische Faschismus in Südtirol salonfähig und diesen Entwicklungen sehe ich mit großer Sorge entgegen“, so heute der freiheitliche Südtirol-Sprecher NAbg. Werner Neubauer.

Was die rund zwanzig CasaPound-Mitglieder mit ihrem „Marsch auf den Gemeinderat“, im Zuge dessen sie über Talferbrücke, Museumsstraße und Lauben zum Rathaus marschiert sind, bezwecken wollten, sei nach wie vor unklar. Erreicht haben sie dadurch jedenfalls, dass er bei den Menschen Erinnerungen an den Marsch der Mussolini Faschisten auf Bozen aus der Faschistenzeit, wenige Wochen vor der Machtübernahme des „Duce“, wach werden ließ, so Neubauer.

„Wer allerdings, so wie die Südtiroler Volkspartei, jahrzehntelang faschistische Relikte und Ortsnamen duldet, faschistischen Umtrieben im Vorfeld der Gemeinderatswahl in Bozen nichts entgegen zu setzen bereit ist, schafft damit den Nährboden für das Wieder-Erblühen des Faschismus in Südtirol. Mit derartigen Provokationen, wie dem Marsch auf eine demokratische Institution und dem Spielen mit Schlagringen während der ersten Gemeinderatssitzung disqualifiziert sich CasaPound trotz gesetzlicher Legitimierung (hoffentlich) als ernstzunehmender politischer Gesprächspartner. Ein Hoffnungsschimmer ist die wegen des Marsches bereits ermittelnde Staatsanwaltschaft, jedoch frage ich mich, wann endlich die Schutzmacht Österreich auf diese bedenkliche Situation reagiert“, so Neubauer.

Di casa in casa: Unweigerlich fällt Österreich ein, etwa beim Lesen über „Faschisten des 3. Jahrtausends“

Ostia - Casa PoundOstia, Strand Roms, ist zur Zeit im medialen Scheinwerfer.

Ob es einem Menschen in Ostia auch so ergeht, wenn er sich vor der bevorstehenden Wahl am Sonntag, 19. November 2017, noch informieren will, weil er noch unschlüssig ist, wem er seine Stimme geben soll, daß ihm, liest er von den „Faschisten des dritten Jahrtausends“, unweigerlich Österreich einfällt und dabei einen Stich im Herzen verspürt?

Weshalb sollte ihm Österreich dazu einfallen? Österreich ist doch weit weg. Er findet es nicht, läuft er dem Stand entlang, dirket vor seinen Füßen angeschwemmt, es ist noch nicht angestrandet im Sand …

Und. Es fällt ja nicht einmal einem Menschen in Österreich ein, läse er von Ostia zur Zeit, wie nah doch die

Casa Pound

Casa Pound …

Was könnte ihm alles einfallen, läse er zur rechten Zeit, es würde dem Menschen in Österreich so vieles augenblicklich hochkommen, was alles wieder hochkommen will, daß er es nicht rechtzeitig schaffte, den Kulturraum in seiner Wohnung aufzusuchen, um eine Sauerei in seinem Wohnzimmer zu vermeiden …

Und eine Casa ist noch näher, sie steht in Österreich, aber im Vergleich zur Casa Pound lieblicher, österreichisch halt, trachtig … Wer aber diese Casa durch den hinteren Ausgang verläßt, befindet sich augenblicklich vor dem Gabentisch mit der recht ordentlich geschriebenen Liste der Verteilungsgeschenke in der Casa …

Eine Zeitung findet ihren Zugang in die Casa Maria blind durch den Hintereingang

„Wiederbeleben des Faschismus“ – Stein antwortet, Hofer nicht

Hofer-Stein: „Jeder Erfolg der FPÖ bringt uns dem Ziel näher: den Faschismus wiederbeleben.“

FPÖ und Antifaschismus – Wenn Herbert Kickl von Norbert Hofer abschreibt, kommt dabei nur recht Unrichtiges heraus

Hofer, Gudenus, Strache und deren Faschismus-Zitat

Hofer-Strache sagen „nicht: Ich bin der Faschismus.“ FPÖ-ZZ schreibt: „Wiederbeleben des Faschismus“

„Ein neuer Eurofaschismus mit Südtirol als symbolischem Startpunkt“ und die Ballpolkarede von He.-Chr. Strache nicht ohne Südtirol

„Pegida: Wir stehen wahrhaftig am Anfang einer neuen patriotischen Bewegung“ – „Faschismus“

FPÖ-ZZ wünscht breiteste Verbreitung der „braunen Festschrift für jeden Lehrer, jeden Publizisten, jeden Historiker und natürlich auch jeden Politiker“