Fragen Sie Salvini!

Was Angela Merkel bei einem Besuch in Österreich droht - Jauchengrube - 01-07-18

Einen konkreten Termin für seinen Plan hat der Mann, der schlicht Peter__ kurz sich nennt, auf der gesinnungsgemäß zuhörigen Website der identitären Regierungspartei in Österreich nicht genannt. Es könnte Entwarnung gegeben werden. Es ist doch ein recht aufwendiger Plan, für den er das Codewort „Kuh“ wählt, der nicht kurzfristig umgesetzt werden kann. Er braucht hierfür, also um die Bundeskanzlerin der Republik Deutschland „in eine Jauchengrube einzutunken, bis sie sich darin auflöst“, recht viele starke Helferinnen und Helfer.

In vier Tagen – vom 1.  bis zum 4. Juli 18 – haben bereits 122 Menschen ihre Unterstützung, wie gelesen werden kann, bekundet, ihn bei der Umsetzung zu unterstützen.

Es haben sich auch einige gegen den Plan „Kuh“ ausgesprochen, wie gelesen werden kann. Fünfzehn an der Zahl. Diese werden aber, da ihnen der Termin, davon kann ausgegangen werden, je nicht verraten werden wird, die Umsetzung des Plans „Kuh“ nicht verhindern können. Es widerspräche auch den üblichen Gepflogenheiten von Attentäterinnen und in diesem Fall von bäuerlich kundigen Attentätern, Zeitpunkte von Anschlägen vorab öffentlich zu verbreiten.

Wenn es zur Umsetzung des Plans „Kuh“ kommen sollte, wird sofort medial, wie es üblich geworden ist, nach dem Profil des „Jaucheneintunkers“ gefragt werden. Zu seinen 137 Helferinnen, die sich allein in den letzten Tagen auf die Bekanntgabe des Plansführers „Kuh“ meldeten, auf die er am zum Tagesanbruch des 5. Juli 18 zählen kann, können hier keine Beiträge zur Profilerstellung geleistet werden.

Aber für das Profiling des „Kuhplanentwerfers“ können bereits ein paar Hinweise gegeben werden.

Er muß schon sehr alt sein.

Denn er studierte noch bei Cesar Bresgen.

Er ist trotz seines recht hohen Alters lerngierig. Er nimmt für sein Alter weite Reisen auf sich, um – nun nicht mehr musisch – sich zu bilden, und hört dafür Vorträge stattdessen sich an, von den Besten, die es zur Zeit in Österreich gibt. Und es müssen die Besten sein, die es zur Zeit in Österreich gibt; einer von diesen Besten ist inzwischen Minister geworden. Und nur die zur Zeit Besten in Österreich können Ministerinnen werden, wofür sie recht viel einbringen, beispielsweise bringen sie auch ihr englisches und italienisches Literaturwissen ein, wie gerade dieser Minister zu Linz es beweist, mit seinem hochliterarischen Ruf: Ein Pferd, ein Pferd für ein Reich!

Seit seinem Beiwohnen der Vorträge läßt er nicht nach in seiner Gier nach Bildung und lernt weiter, der Führer zur Jauchengrube, wohl auch etwa vom zurzeitigen Bundeskanzler in Österreich, überhaupt von der zurzeitigen Dreifaltigkeit in Östereich am Ballhausplatze, wer für die „verfehlte Willkommenskultur damals und die „Grenzen“ nun zur Hauptverantwortung zu ziehen sei, es ihm, dem Jauchengrubenplanausdenker, die letzte noch gebrauchte Animation war, um den Plan „Kuh“ an die Wand zu nageln, vorzubereiten, für den er bereits innerhalb weniger Tage weit über hundert Menschen gewinnen konnte für ein Umsetzungskommando.

Sie könnten vielleicht sagen, ach, das ist ja nur etwas Geschriebenes, der Plan „Kuh“. Wie recht schnell aber es vom Gesagten, vom Geschriebenen zum Umsetzen des Gesagten und des Geschriebenen kommen kann, denken Sie an Italien in diesem Jahr 18: fragen Sie Salvini, oder denken Sie an Lwiw …

Es ist durchaus angebracht, von einem Satz eines französischen Homme de lettres eine dritte Variation zu bringen, also von dem Satz über die Kanonenkugel, die ebenso eine reale Sache sei wie ein Gedanke:

Ein Plan ist eine ebenso reale Sache wie eine Jauchengrube.

Im rechtbesten Kreise der zurzeitigen Dreifaltigkeit in Österreich ist gesinnungsgemäß auch die französische Literatur nicht unbekannt, vielleicht wird sogar der eben Zitierte auch gelesen, mit Bestimmtheit aber kann gesagt werden, bevorzugt werden in diesem Bunde andere, für seine Identität ihm recht mehr passend erscheinende, ihm gleich einem Zwilling – diesem Bund mit seinem Blick gen Osten, und was aus Rußland kommt, ist ihm Offenbarung.

05-07-18 Was für einen Besuch von Angelika Merkel in Österreich vorbereitet wird - kurz eine Jauchengrube

 

CSU kritisiert „Wahlkampfgetöse“ der ÖVP

Die ÖVP setze „kurzsichtige und populistische Maßnahmen, sagt Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU). Er fürchtet – wie auch andere Landespolitiker – Nachteile für sein Land.

FPÖ kritisiert populisitsches Wahlkampfgetöse der CSU - Haimbuchner - 03-07-18

Härtere Töne schlägt sein Koalitionspartner an. „Nur weil sich in Österreich im Wahlkampfgetöse die ÖVP medienwirksam als Garant für eine solide Flüchtlingspolitik installieren möchte, darf es keine kurzsichtigen und populistischen Maßnahmen geben, die negative Auswirkungen auch auf unser Ehrenland haben könnten“, sagte Bayerns Ministerpräsidentenstellvertreter Martin Sichert (AfD).

Dabei ist in Österreich derzeit gar kein Wahlkampf. Und dennoch ist das, was oben zitiert wird, zutreffend, wenngleich es ein Vize aus einer Partei, wird am 03.07.18 berichtet, das über ein anderes Land sagt, und damit so klar und unmißverständlich zum Ausdruck bringt, was er in seinem Land, aus dem hinauszuschauen ihm nicht gegeben ist, nur sieht und in diesem auch nur das von den zwei Parteien – von denen er einer selber angehört – die Koalitionskameradinnen zur Zeit sind, und von ihm damit erschöpfend einschließlich der eigenen Personen bis zur absoluten Kenntlichkeit beschrieben werden.

Und es ist derzeit in Österreich doch nur Wahlkampf, der von diesen beiden Parteien ihre zurzeitige Regierung und gar Arbeit genannt wird – freilich auf dem höchsten Niveau, das in Österreich zu erklimmen ist: die Planaiebene.

Erster rechter österreichischer Erfolg des EU-Ratsvorsitzes, kurz gesagt: „Europa zieht die Brücken NICHT hoch“.

 

Kurz Sebastian - Chancellor of Austria

Mit der Wahl einer Alm oder eines Hochgebirges für den Wechsel des EU-Ratsvorsitzes, die Übergabe an der Baumgrenze – die genaue Bestimmung wird der geographisch höchst bewanderte zurzeitige Bundeskanzler recht besser vorzunehmen vermögen – des EU-Ratsvorsitzes an Österreich kann der christschwarzidentitären Regierung gratuliert werden.

Es gibt bereits – kaum daß der Abstieg von der Alm oder aus dem Hochgebirge oder von der Baumgrenze vollendet ward – einen großen Erfolg zu vermelden. Der Erfolg darüber, wie sehr dieser Aufstieg zur und diese Übergabe auf der, kurz gesagt, Alm die Menschen in Österreich inspiriert, sie zu denkerischen Höchstleistungen verführt, ihr gesamtes schöpferisches und innovatives Potential freilegt, zum Lösen der Probleme, die nirgendwo anders als auf der Alm, von der aus tiefweit in das Land geblickt werden kann, als die wesentlichsten punktgenau respektive – mit gesenkten Augen auf die Stümpfe vor sich – pflockgenau zu erkennen sind.

Der Erste, dem dieser Kurzschluss zwischen Alm und Lösung so vortrefflich gelang, ist einer, an den Sie sich erinnern werden; zu oft schon durfte von ihm erzählt werden.

Planai

Auf einer Alm gibt es, und das ist nicht nur diesem Mann bekannt, das weiß ein jeder Mensch, der durch dieses immer mehr Heimat zu nennende Land wandert, Kühe. Das zu wissen, ist noch nicht seine große Leistung. Aber den Steg von der Alm zu den Kühen zur Lösung zu schlagen, ist ihm vorbehalten, das ist seine recht große Leistung.

Freilich, dieser Stegschlag wäre ihm nicht möglich, gäbe es nicht diese Regierung in Österreich. Bescheiden wie diese Regierung ist, wird sie dieses Lob von sich von weisen, mit einem schlicht kurz ergreifenden Hinweis, dafür sei sie ja da, die Menschen hinzuführen zum Besten, sie werden zu lassen, was sie sind, auf der Alm sie zu sammeln, jenseits von allen Grenzen und hinter ihnen der …

Österreich 18 - Wer die Schönheit des Landes mit dem Geist seiner Menschen verrechnet bekommt diese Regierung

Und wer von der Alm tiefweit blickt, schaut nicht in den Abgrund, sondern in das Österreich, in diesen Staat, von dem zu sagen ist, wer die Schönheit des Landes mit dem Geist der Menschen verrechnet, bekommt als Ergebnis diese Regierung …

… diese zurzeitige Regierung, die nun in Inseraten verkündet und dazu aufruft, „die Vielfalt und die Schönheit unseres Landes zu zeigen“ …

Der Mann der Kuh, von dem schon so oft erzählt werden durfte, erfüllt diesen Tagesbefehl der Regierung bereits eilfertig, er zeigt durch seine Schreibe die Schönheit „unseres Landes“ …

Die Regierung sollte aber vorbereitet sein, vielleicht möchte die Bundeskanzlerin der Republik Deutschland, wenn sie in diesen schicksalsschweren, von der Vorsehung zur Prüfung auferlegten Wochen in Österreich weilt, diesen Mann des rechten Wissens um die Jauchenutzung, kennenlernen, vielleicht möchte Angela Merkel nicht nur die Schönheit der Almen sehen, sondern auch der Schönheit, dieser inneren Schönheit der Menschen in „unserem Land“ unmittelbar und direkt ins Auge blicken.

Es dürfte recht leicht sein, diesen Mann der Endlösungen ausfindig zu machen, um ihn, wenn es der Wunsch von Frau Angela Merkel sein sollte, ihr rasch persönlich vorstellen zu können. Der zurzeitige Innenminister kann dabei sehr behilflich sein. Er wird wohl, um den Mann der Kuh mit wahrem Namen und Adresse zu finden, nur kurz ein paar Telefonate führen müssen, mit seinen Kameradinnen und Kameraden, die damals dabei waren, als er ihnen und auch diesem Mann einen Vortrag hielt, in Linz …

Vielleicht reicht dem Innenminister bereits ein einziges Telefonat, mit der Redaktion – ist Redaktion die rechte Bezeichnung für die Räumlichkeiten, von der aus eine Website betrieben wird – von …

So viele Erwartungen an den Innenminister, wobei er überall behilflich sein soll – auch der Mann der Kuh, von dem so viel schon erzählt werden durfte, hat Erwartungen, nein, mehr, Gewißheiten, der Innenminister …

„Das neu besetzte Innenministerium wird dabei behilflich sein …“

Es ist keine Übertreibung, wenn gesagt wird, gerade Angela Merkel wird von der Schönheit „unseres Landes“ nur ganz entzückt sein können, und gerade für sie, das werde sie wohl ehrend anerkennen, wurde doch schon so viel vorbereitet,

Dinghofer hofft auf FPÖ unzensuriert auf einen Stauffenberg gegen Angela Merkel, der „genauer arbeitet als sein Vorgänger“

Harald Vilimsky, Recke Generalsekretär gegen Antisemitismus der österreichischen identitären Regierungspartei: „Merkel beklagt jetzt, was sie selbst verursacht hat.“

Für Faymann und Merkel schon real ein Erdloch ausgehoben, berichtet Karl Uwe auf FPÖ unzensuriert

in den Jahren vor dem Aufstieg zur Alm zur Verkündigung, daß nur ein Europa auf den Almen Schutz vor den Stürmen der zurzeitigen Zeit sein kann, ein Europa der Almen ist für Schiffe und Boote unerreichbar, in diesem Österreich der langen Planungen, für die, kurz gesagt, stellvertretend die zurzeitige Regierung steht.

Angela Merkel

Was für eine Vielfalt an Schönstem, das allein für Angela Merkel bereits geschaffen wurde.

FPÖ unzensuriert: „Fahr zur Hölle Merkel […] wirst enden wie Ceaucescu“

Ein Gesinnungsbild: Das Umfeld des zurzeitigen österreichischen Vizekanzlers

Angela Merkel sei die „verachtenswerteste und kriminellste Bundeskanzlerin, die das Deutsche Volk je erdulden musste“

Diese tiefschwer im Geist der Menschen in diesem Österreich festsitzende Vielfalt wird in diesem „unserem Land“ auch von der Natur tief empfunden und dankbar von ihr als ihre Schönheit wiedergegeben, sie weiß, ihre Schönheit verdankt sie Österreich … wer je die Schönheit der Natur dieses Landes sah, ging nicht von ihm ohne auszurufen, die Schönheit der Natur ist eins mit der Schönheit des Geistes in diesem Lande, das eingebettet liegt zwischen …

Vielfalt und Schönheit des Landes aus dem Geist Österreichs

Ein Geschenk sollte es bei einem Besuch auch geben. Das wird nirgendwo mehr gewußt als in Österreich, in diesem Reich der tiefsten Gastfreundlichkeit auf Erden. Was könnte Angela Merkel überreicht werden? Was einem Mann selbst Freude macht, heißt es, bereitet als Geschenk auch einer Frau  die rechte Freude. Da kommt nur ein Geschenk, kurz gesagt, in Frage, und das ist ein aufwendig gestalteter und reichverzierter Band des

Berichts „Historikerkommission“

Bundesregierung Österreich 18 - Sicherung des Wohlstands

Und ist ihr der güldene Foliant übergeben, kann die zurzeitige österreichische Regierung die Bundeskanzlerin der Republik Deutschland an die schönsten Orte in Österreich führen, um ihr stolz, auch das stolz zu zeigen, wie sie für die „Sicherung des Wohlstandes“ in Österreich sorgt, ihr dafür kein Aufstieg zu schwer, ganz ihrem Inseratenwort treu auf Ehr‘ und Gewissen … es liegt ihr der „Wohlstand“ so sehr am Herzen, keine weiten Wege sollen Menschen zum „Wohlstand“ auf sich nehmen, der „Wohlstand“ soll zu ihnen kommen, und er kommt – im Bus …

Offener Brief der Bundesregierung zum EU-Ratsvorsitz - Österreich 18

 

Abwahl, kurz gesagt

ÖVP-FPÖ-Regierung - Österreich 18 - Abwahl der Wertelosen

Keine Aussage brachte bisher deutlicher zum Ausdruck, was die christschwarze Partei von Menschen hält. Menschen sind ihr, kurz zusammengefaßt, die „Wertlosen“.

Ing. Gerald Kohl, der das so unmißverständlich zum Ausdruck brachte –

„jeder Arbeitnehmer ist nur Produktionsfaktor und Lohnstückzahl“

–, ist inzwischen aus dem ÖVP-Wirtschaftsbund ausgetreten. Es gab mit ihm im ÖVP-Wirtschaftsbund eine Krisensitzung. Kohl wurde aber von nicht der ÖVP aus ihrem Wirtschaftsbund hinausgeworfen. Kohl wurde die Referenz erwiesen, selbst seinen Austritt bekanntzugeben.

Ing. Gerald Kohl hat den Kardinalfehler begangen, das christschwarze Denken –

„Wertlose“

über Menschen deutlich und unmißverständlich zu formulieren. Solche Fehler – das tatsächliche Denken über Menschen in dieser Partei – hinter dem türkisen Vorhang zu verbergen und davor die Anständigen zu geben, ist die strikt einzuhaltende Werberichtlinie der christschwarzen Partei.

Es sind ihr nicht nur Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer „Wertlose“, sondern überhaupt Menschen, die sie nicht als zu ihr zugehörig einstuft, von denen sie beispielsweise nicht für ihre Wahlkämpfe zusätzliches Geld erwarten kann. Denn. In dieser Woche, als Gerald Kohl gegen diese christschwarze Werberichtlinie verstieß, auch in dieser Woche offenbarte der Slimfitchristobmann der schwarzen Partei wieder einmal deutlich, was er von Menschen hält – hält sie in Käfigen, wenn ein „Sinn nachzuvollziehen“ …

Manche Kapitel müssen eine Fortsetzung erfahren, auch wenn zu diesen eigentlich nichts mehr hinzuzufügen wäre, wie jene zu den zwölf Stunden als Evangelium der Slimfitchristians – nur ein weiteres Dysangelium

Wie die CS, also die ÖVP mit dem 12-Stunden-Tag-Kampf die Wahl verliert

„Kannst Du so leben?“ Das fragt die christschwarze Partei selbst

Tag der Kapitalschaffenden

FPÖ und ÖVP schmettern Antrag zur Bekämpfung von Kinderarmut in Österreich im Parlament ab

Programm von Sebastian Kurz und seiner Kapelle new nemesis („neue gerechtigkeit“): Ich bau dir Kartoffeln an.

Eine Fortsetzung zur Verstärkung.

Abwahl der „Wertlosen“

Vor 88 Jahren kämpfte die christschwarze Partei mit Heimatwehr gegen den 12-Stunden-Tag. Und verloren. 88 Jahre später kämpft die christschwarze Partei mit Identitär für den 12-Stunden-Tag. Und haben ein weiteres Mal zu verlieren.

60-Stunden-Woche

Mit Abwahl der „Wertlosen“ wird nicht gesagt, sie sind als Menschen „wertlos“, wie es Gerald Kohl stellvertretend schrieb, sondern sie sind, obgleich von „Werten“ besessen, ohne Werte, losgelöst von der Anerkennung des Wertes eines jeden Menschen, also kurz zusammengefaßt: Wertlose.

Und gerade der zurzeitige Bundeskanzler ist einer, der viel von Werten spricht, gar davon, Werte seien in Schulungen – er wird wohl ahnen, weshalb, was ihm not …

Abwahl der Wertelosen - ÖVP-FPÖ-Regierung Österreich

FPÖ unzensuriert – zungl888: „Spendenaktion für mark 48 torpedos“

Es wird von vielen Seiten bemüht und gesagt, es sei eine Rückkehr in die Vergangenheit, etwa in die 30er Jahre, manche sagen das auch, um sich als Opfer zu präsentieren, die sie nicht sind, und gleichzeitig die Verbrechen an den Menschen, die tatsächlich Opfer waren, zu relativieren.

Wenn aber, wie beispielsweise auf der gesinnungsgemäß zensurierten Website der identitären Regierungspartei in Österreich seit vorgestern der Aufruf zu einer Spendenaktion für Torpedos zu lesen ist, dann, muß kurz gesagt werden, ist die Vergangenheit, sind beispielsweise die 30er Jahre nie verlassen worden, ist alles nur eine bequeme Illusion gewesen, je weiter als in den 30er gekommen zu sein, wenn als „Problemloesung“ nach wie vor bloß Mord, Massenmord – und wenn es wer mit dem Pseudonym „zungl888“ verbreitet, das dreifaltige H, kann kein anderes Wort verwendet werden – als „Endlösung“ gesehen und verbreitet wird, ungestört von den Verantwortlichen der Website der identitären Regierungspartei.

Und es bleibt nicht, kurz gesagt, bei „Aufrufen“. Solche Torpedos sind doch teuer, so muß derweilen halt noch bescheiden beispielsweise mit einer Glock geschossen werden, wie von dem Kandidaten aus der Partei des Innenministers, oder zugestochen werden, wie in Lwiw …

Das Schießen und Erstechen aber nicht im Digitalen, wo es ignoriert werden könnte, sondern im Analogen, und deshalb können auch Aufrufe im Digitalen nicht ignoriert werden, darf dazu nicht geschwiegen werden, besonders, wenn es auf einer Website einer Regierungspartei geschieht – auch Aufrufe sind eine ebenso reale Sache wie eine Kanonenkugel …

FPÖ unzensuriert - zungl 888 - 27-06-18

 

Intensive Bereicherung durch christschwarzidentitäre Regierung in Österreich

Es ist nicht immer leicht eine Kapitelüberschrift zu finden. Besonders diesmal. Es hätte eine sehr lange Überschrift werden müssen, eine nur aus Zitaten, und die hätte dann zu lauten gehabt:

„Da wir nicht wissen, welcher Volksgruppe genau diese Menschen angehörten, bezeichnen wir sie einfach als Zigeuner.

Zigeuner sind die Schleusenöffner. Zuerst kommen die Zigeuner. Dann kommen die Neger. Und am Ende die Pest.

was habt ihr von dieser Rasse erwartet? In Ungarn (Bezirk Tolna) haben sie in den 60-er Jahren 7 Bauarbeiter gegessen und das schönste ist, daß deren Führer wollte als letzter Wunsch zwei Teilen von einen jungen Mädchen essen. Danach sprach endlich der Kaleschnikow….“

Der Vorteil einer derart langen Überschrift wäre gewesen, es hätte dazu kein Kapitel mehr geschrieben werden müssen. Denn. Die Zitate richten selbst ihre Schreibenden.

Doch auch zu dem, was sich selbst richtet, darf nicht geschwiegen werden.

Das sind, wie in der Collage gelesen werden kann, Kommentare zum Kommentar „Bregenz: Intensive Bereicherung durch ‚Notreisende‘-Fetzenlager im Naturschutzgebiet“ der gesinnungsgemäß zensurierten Website der identitären Regierungspartei in Österreich am 28. Juni 18.

FPÖ unzensuriert - Zigeuner - Kannibalismus - Pest - Juni 18

Keine „Bereicherung durch „Notreisende“, sondern „Bereicherung“ durch „Fetzenlager“. Für ihr recht feines Deutsch ist die identitäre Partei mit ihrer Sprachvernarrtheit berü…

„Bezeichnen wir sie einfach als Zigeuner.“ Das zitiert die gesinnungsgemäß zensurierte Website in ihrem Kommentar selbst … es wird zwar nicht genau gewußt, wer, aber dafür gibt es ja die … um schlicht kurz und ergreifend gekennzeichnet …

Die „Pest“-Weissagung schreibt jener Mann, der sich schon mal im Oberösterreichischen niederläßt, um Referaten zu lauschen, etwa vom zurzeitigen Innenminister, nicht von dem italienischen, sondern … Wie es ihm wohl nun mit seinem Herzen geht? Schlagen jetzt zwei Innenminister in seiner Brust? Muß er sich für einen entscheiden? Nein. Es schlagen doch auch in der identitären Parteienbrust zwei Innenminister …

Salvini, Kickl und kurz zusammengefaßt: „Die Plage wird immer unerträglicher!“

„Was habt ihr von dieser Rasse erwartet?“ Das schreibt Nico Blondy. Wie er wohl auf das Wort „Rasse“ gekommen ist? Kaum einen Tag nach dem Fußballspiel von Brasilien und Serbien. Vielleicht war er Gast im Heurigen Zum Hool, sah und hörte zu, wie Finger und Seeger über „reinrassige Schweizer“ …

Und dann erzählt Nico Blondy diese Geschichte von den „sieben gegessenen Bauarbeitern“ …

Luise Rinser schrieb in „Wer wirft den Stein. Zigeuner sein in Deutschland. Eine Anklage“, veröffentlicht 1985:

„Daß sie Kinder schlachten und essen, glauben wir heute nicht mehr. Den Kannibalismus haben die Zigeuner im 18. Jahrhundert in Ungarn zugegeben – unter der Folter. Der Vorwurf wurde daraufhin von Kaiser Josef II. durch eine Untersuchung geprüft. Die angeblich Verspeisten fand man am Leben – von den 190 Sinti waren 40 bereits getötet: gerädert, gehenkt, verbrannt. Auf Anordnung von Josef II. wurden die übrigen freigelassen und vom Vorwurf des Kannibalismus freigesprochen.“

Ob es geglaubt wird oder nicht, das ist nicht das Wesentliche. Verbreitet wird es immer noch, auch das mit dem Kannibalismus, wie von dem Blondy auf der gesinnungsgemäß zensurierten Website der identitären Regierungspartei in Österreich, im Juni 18, 33 Jahre sind seit der Erstveröffentlichung der Anklage von Luise Rinner vergangen. Verbreitet wird es immer noch, das ist das Entscheidende, und trägt zur lebensbedrohlichen Lage dieser Menschen bei – eben erst wieder ein Mord und Verletzte, diesmal in Lwiw …

Es gibt keine „Roma-Frage“, wie Salvini kurz sagt, sondern eine Regierungsfrage mit nur einer Antwort: Sie haben ihre Stühle zu räumen.

Übrigens, auch wenn der damalige Kaiserdiktator sich gnädig zu einer Untersuchung … daß es überhaupt zu diesem Vorwurf kam, zu diesen vierzig Morden, nun, kann leicht vorgestellt werden, wird allein an seine Mutter … Für das Verbrennen in diesem Land seit Jahrhunderten eine Vorliebe, ob von Menschen, von Büchern – schon damals, als Josef Habsburg mit seiner, kurz gesagt, Attitüde des Aufgeklärten regierte und zum Bücherverbrennen nicht mit dem Feuerwehrwagen gefahren wurde, sondern wohl auf Pferden geritten …

Es hätte gar nicht so lange überlegt werden müssen. Denn. Eine Überschrift für dieses Kapitel hat Luise Rinser bereits geschrieben, vor 33 …

„Wer wirft den Stein?“

Schwarzidentitäre Regierung in Österreich - Wer wirft den Stein

 

Thomas Höse kurz zusammengefaßt: Afdlerinnen, „die neuen Juden“.

FPÖ und AfD keinen Schritt voneinander entfernt

An den zurzeitigen Vizekanzler in Österreich mußte augenblicklich gedacht werden, der auf einem Ball in der Hofburg, auf dem er recht geübt den Pflanz tanzt, davon sprach, er und die seinigen seien die „neuen Juden“ beim Anhören der Rede von Thomas Höse im Landtag Sachsen-Anhalt.

Sein Rede verbreitet von „Jouwatch an diesem Tag, 27.06.18. Diese Verbreitung paßt zu „Jouwatch“, mit diesem rechtbesten Redaktionsteam …

Vizeleiberlverkäufer und Erdingers „Strukturnazis“ – Strache, Höcke, Orbán, Le Pen: shirt revolutionaries

… das weiß, ein rechtbestes Medium kann es ohne die Beteiligung von den Angesehensten aus Österreich nicht geben, also von den Rechtedelfedern aus Österreich, die in Österreich für die ersten Zeitungen

Im Landtag Sachen-Anhalt spricht also Thomas Höse von der AfD, verbreitet „Jouwatch“ im Juni 18, leise und besonnen, im Gegensatz zum zurzeitigen Vizekanzler in Österreich nicht fähig zur schrillen, zur krassen Pointe:

„ist von den ereignissen der 1930er jahre wirklich nicht weit entfernt

das sage ich wohl

auch dort wurden häuserwände beschmiert gingen schaufensterscheiben zu bruch wurden vorgeblich unbeliebte bürger eingeschüchter bedroht und geschädigt

heutzutage fehlt zumindest bis jetzt nur noch die schutzhaft

die gefährlichsten feinde unseres demokratischen gemeinwesens sind keine neonazis die stumpfe parolen skandieren nein es sind neben den islamisten die linksradikalen terroristen und das alles unter dem banner der sogenannten antifa des antifaschismus

doch es sind keine antifaschisten es sind in wahrheit neofaschisten“

Thomas Höse scheint auch nicht so gebildet zu sein, wie etwa jene aus der zurzeitigen identitären Regierungspartei in Österreich. Wenn diese über Antifaschismus etwa reden oder schreiben, dann machen sie es nicht ohne literarischen Bezug …

Hofer, Kickl, Gudenus, Strache und deren Faschismusauslegung

Thomas Höse hat noch einiges also zu lernen. Vielleicht sollte er auch einmal Elmar Podgorschek einladen zu einer Unterrichtsstunde, was er von der FPÖ lernen alles lernen könne … Höcke hat schon recht viel gelernt, eben erst im Mai 18 wohl auch wieder recht viel …

Goebbels, Höcke, Podgorschek oder kurz gesagt: „Dann reden wir auf gut deutsch“.

Nur, was Burschenschaften betrifft, da dürfte Thomas Höse, auch er, seine Lektionen schon gehabt, von wem auch immer … Reisende aus Österreich fallen dazu ein, wie etwa jener der im Jahr 17 wieder in das österreichische Parlament eingezogen ist, sich auf seinem warmen Stuhl wieder bequem machen kann …

Das muß doch einmal hervorgehoben werden, dieser ganz ursprüngliche Sonderzweig der Pädagogik österreichischer Herkunft, die es verdiente mit einem eigenen Begriff gewürdigt zu würden: Linzer Identitärpädagogik. Eine Pädagogikrichtung, die weiß, wie wichtig es ist, den männlichen Zöglingen nicht nur zu lehren, sondern sie auch zu erwuntern, etwa durch Ehrungen

Burschenschafter in Deutschland als Staatssekretär entlassen, in Österreich im Parlament geehrt

Wie es um den Unterricht von weiblichen Zöglingen bestellt ist, also in Deutschland durch österreichische Pädagogen, das liegt im Dunkeln, in Österreich selbst scheint es vor allem die Lehre zu sein, die Frau auf ihren angestammten Platz in der Gemeinschaft der Herren vorzubereiten, Prüfungen sollen ihnen als letzte Praxisstunde in der Küche und im Zimmer der männlichen Ertüchtigung abgenommen werden.

30er Jahre - AfD - FPÖ