Es gibt Absätze in Kapiteln, die, so einfach wie kurz gesagt, zu wiederholen sind. Die es wert sind, sie zu einem eigenständigen Kapitel zu erheben. Ein Absatz aus dem Kapitel über eine Sternstunde der Menschheit ist ein solcher Absatz. Es ist der Absatz mit
Peter Sichrovsky. Dem Erlöser. Er erlöste die Menschen in Österreich von der ewiggleichen und bis zum Überdruß bekannten Ausrede, nichts gewußt zu haben, nicht dabei gewesen zu sein, nur die Pflicht erfüllt zu haben.
Ab dieser Fernsehstunde der Menschheit aber können Menschen in Österreich mit ihm als „Vorbild“ sagen:
Wir waren aktiv dabei.
Wir wußten ja alles. Darum
waren wir ja auch nur dabei.
Nur deshalb waren wir aktiv.
Weil wir ja alles gewußt haben.
Bloß deshalb. Das war unser einziger
Grund, aktiv dabei zu sein: zu unter-
wandern.
Und die hehrste Entschuldigung für die heutige Generation in Österreich hat nun Peter Sichrovsky den Menschen in Österreich, die aktiv waren für die schwarzidentitäre Regierung, zum Geschenk gemacht. Und sie werden davon reichlich Gebrauch machen. Sie werden hintreten und sagen:

Pingback: Peter Sichrovsky: „Hausjude hat in Österreich nichts verloren“ – Unterwanderung der FPÖ, nach der Reichspogromnacht eine Anleitung. | Prono ever