Es ist der 5. März 2026 vorzumerken, zur Hoffnung der Welt und zum Eintrag in die Geschichtsbücher, denn an diesem Tag werden ein Papst und ein Präsident, so schreibt es der Präsident am 5. März 2026, in „gemeinsamer Verantwortung für das Miteinander und den Frieden in unserer Welt“ einander begegnen, dass die Waage sich in Richtung Frieden, Freiheit und Gerechtigkeit“ … Und dies schreibt der Präsident auf der Plattform, die wie kaum eine zweite für „Frieden, Freiheit und Gerechtigkeit“ und „Gegengewicht sein zu Hass und Diskrimierung, zu Krieg und Gewalt“ …
Ich bin dankbar, Papst Leo XIV. heute im Vatikan zu treffen – eine Begegnung im Zeichen von Dialog, Respekt und gemeinsamer Verantwortung für das Miteinander und den Frieden in unserer Welt.
Die Stimme des Papstes hat großes Gewicht. Sie kann Gegengewicht sein zu Hass und Diskriminierung, zu Krieg und Gewalt. Auch wir alle haben gewichtige Stimmen. Gemeinsam sorgen wir dafür, dass die Waage sich in Richtung Frieden, Freiheit und Gerechtigkeit neigt.
5. März 2026. Auf der Plattform, die ein Gegengewicht.
In Zuversicht kann nun kann die Welt ihrer Zukunft entgegenlaufen, denn, so weiß es der Präsident, die „Stimme des Papstes hat großes Gewicht“, und es ist auch Gewichtiges, daß er mit seiner Stimme zu verkünden hat, er weiß zu benennen, den „größten Zerstörer des Friedens“, und nun, da der größte Zerstörer des Friedens von ihm erkannt ist, ist der Weg endlich zum „Frieden in unserer Welt“ nur noch ein kurzer, aber die
beste Lösung dafür und generell für alles, auch das weiß er mit seiner Stimme des großen Gewichts zu verkünden, seien nicht Demokratien —
So kurz ist kein Weg zu Frieden, Freiheit und Gerechtigkeit unserer Welt wie der über das Gebet in Dialog und Respekt und gemeinsamer Verantwortung, und so haben sich jene in gemeinsamer Verantwortung, für die die Stimme des Papstes ein großes Gewicht hat, vor kurzem wieder zum handelnden Gebet versammelt, im Office of the Lord, auf daß die Waage sich neige …
Vielleicht war auch der damalige Papst einer mit einer Stimme, die nicht solch ein großes Gewicht hatte, und der Präsident erkennt, daß der jetzige Papst tatsächlich einer ist, mit einer Stimme, die großes Gewicht hat, mit diesem Präsidenten kehrt die Zuversicht wieder, mit diesem Präsidenten kehrt die Hoffnung auf Frieden, Freiheit und Gerechtigkeit unserer Welt wieder, und das für die ganze Welt, nicht nur für Österreich, denn ihm ist es gegeben, klar zu erkennen, mit wem im Zeichen von Dialog, Respekt und gemeinsamer Verantwortung für das Miteinander und den Frieden in unserer Welt …
Wie jetzt am 5. März 2026 so hat er das auch in der Vergangenheit schon bewiesen,
und das mehr als einmal,
nie hat er gezögert …

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