Ein Drogendealer segnet Sebastian Kurz und ruft auf zum Gebet reichlich und täglich

Es muß ein Mensch schon sehr viel, wirklich sehr viel, extrem fundamental mit Drogen zu tun haben, um den Mut aufzubringen, vielleicht ist es auch nur drogenbedingte Gleichgültigkeit und drogenbedingte Unkontrolliertheit, dermaßen öffentlich zu halluzinieren ..

„Ein Segensgebet beten dürfen. Nicht nur jetzt beten für Sebastian. Würdet Ihre Eure Hände ausstrecken. Vater, wir danken dir so sehr. Für diesen Mann. Für die Weisheit, die du ihm gegeben hast. Für das Herz, das du ihm gegeben hast für dein Volk. Wir beten und danken, daß Gerechtigkeit in einer Nation eine Nation aufrichtet. Daß Sünde für alle furchtbar ist. Wir beten zu Gott, daß du ihm gerechte Führung gibst, riesige Weisheit und auch viel Schutz. Ist jeder damit einverstanden? Amen.“

Ben Fitzgerald hat viel, wirklich viel mit Drogen zu tun. Drogen aller Art. Er dealte mit Drogen. Ein Kunde von ihm dürfte Jesus geheißen haben oder ein Unterdrogenhändler von ihm oder sein Drogenboß dürfte Jesus geheißen haben, ein Vorname, der in manchen Weltgegenden gar nicht so selten ist. Vielleicht war Ben Fitzgerald nur ein kleiner Straßendrogendealer und sogar als kleiner Straßendrogendealer nicht sehr erfolgreich, bis ihn wohl der Mann mit dem Namen Jesus, den er persönlich kennt, weil es einer seiner Drogenkunden oder sein Drogenboß war, durch seinen Vornamen Jesus auf die Idee brachte, es mit einer anderen Droge zu versuchen, mit einer anderen Droge weiter zu dealen. Und mit dieser Droge scheint er doch ungleich erfolgreicher zu sein. Immerhin führt ihn dieses Dealen mit einer weiteren Droge, von der so viele Menschen ebenso lebenszerstörend abhängig sind, bis nach Österreich, wo er von einem Kardinal und einem Mann, der überraschendeweise in trockener Kleidung auftritt, obgleich er ein Badengegangener ist, begrüßt …

Es überrascht gar nicht, daß der Kardinal auch zum Drogendealer in die Stadthalle gegangen ist. Die Firma des Kardinals hat ja etwas über für jene, die mit harten Drogen dealen.

Nach dieser Segnung durch einen Drogendealer sagt „Sebastian“, so nennt ihn der Drogendealer freundschaftlich, sagt also „Sebastian“ in einem Interview, bei dem neben ihm ein Erleuchteter andächtig steht, mit gefalteten Händen ihn voll warmer Liebe anhimmelt, er sei selbst überrascht gewesen, er habe vorher Fitzgerald gar nicht gekannt, und überhaupt, er sei ja bloß mit dem Kardinal mitgegangen. Und weil „Sebastian“ Fitzgerald gar nicht kennt, spricht er diesen gar lieb und freundschaftlich mit „Ben“ an.

„Vielen, vielen Dank, Ben, für die Einladung.“

„Sebastian“, ein Mitläufer des Kardinals. Muß jetzt gar der Kardinal als Firmenregionaloberleiter zurücktreten, weil er ihn zum Drogendealer mitgenommen hat, was mußte er, der vom Drogendealer „Sebastian“ Gerufene, alles runterschlucken, damit er neben dem Kardinal herlaufen durfte zur Stadthalle …

„Sebastian“ scheint sich im Drogenmilieu recht wohl zu fühlen. Würde er sonst seine Nähe suchen? In einem Milieu also, das für alle Arten von Drogen empfänglich ist. Sie wissen, auch in der Finca ist reichlich eine Droge angebetet worden.

„Sebastian“, wie ihn der Drogendealer, den er freundschaftlich „Ben“ ruft, freundschaftlich nennt, könnte sich einen Anstecker für seinen Revers herstellen lassen und diesen dann stolz tragen: „Wo zwei, drei Drogen angeboten, da bin auch ich mitten drin.“

„Sebastian“ muß, wie gewußt wird, gar sparsam mit seinem Ersparten umgehen, reicht es doch nur für drei Monate und auch ab Oktober keine Arbeit in Aussicht, wird diesen Anstecker

„Wo zwei, drei Drogen angeboten, da bin auch ich mitten drin.“

nicht selbst bezahlen müssen, gibt es doch, das kann mit Zuversicht gesagt werden, viele riesige Spendenwillige, auch dafür.

PS Der Drogendealer „Ben“, wie er von „Sebastian“ freundschaftlich gerufen wird, hat jetzt etwas zu erzählen, wenn er mit seiner angebotenen Droge weiterzieht, nämlich die heilige Legende vom Nichtkennen, die in etwa beginnen könnte: Es gab einen Mann, dem wurde von seiner Erzeugerin und seinem Erzeuger der Name „Sebastian“ gegeben, und als er in die Jahre kam und gefragt wurde, ob er „Tal“ kenne, da war seine Antwort, er kenne „Tal“ nicht, und als er gefragt wurde, ob er „Ben“ kenne, da verneinte er abermals, und als er gefragt wurde, ob er wisse, da verneinte er ein drittes Mal, und kein Hahn krähte mehr nach …

5 Gedanken zu „Ein Drogendealer segnet Sebastian Kurz und ruft auf zum Gebet reichlich und täglich

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