„Hanna Reitsch, kein Mannweib, sondern ein Frauerl mit dem Ehrgeiz eines Niki Lauda“

Im Gegensatz zu Gerd Honsik schreibt Google KI Modus den Namen richtig, also „Helmut Zwickl“ und nicht „Helmut Zwickel“. Google ist ein amerikanischer Konzern, und als ein amerikanischer Konzern kann dieser Konzern auf ein derartiges Buch verweisen und darüber hinaus zum Download eines solchen Buches von Gerd Honsik auf „Scribd, Inc.“ auch noch verlinken, zu dieser amerikanischen Online-Bibliothek. Ein Verweis und eine Herunterlade-Verlinkung zu diesem Buch von Gerd Honsik, der in Ungarn zur Zeit von Viktor Orbán verstarb, in Österreich hingegen müßte das wohl unweigerlich zu einem Verfahren wegen Wiederbetätigung führen.

Wem sonst als einem Motorsportjournalisten hätte je ein solcher Vergleich einfallen können?

Aber lassen wir diese geschickte Verdrehung der Wahrheit durch Helmut Zwickel auf uns einwirken, ehe wir die Wahrheit über Hanna Reitsch nachweisen. Zwickel schreibt: „Die Reitsch war ein Phänomen, zu Lebzeiten schon Legende. Kein Mannweib, sondern ein kleines, zerbrechlich wirkendes Frauerl mit dem Ehrgeiz eines Niki Lauda.„

Es wurde gedacht, es wird kein Kapitel mehr mit Hanna Reitsch, der idealistischen Lieblingsgesinungsfrau der Identitarians, zu schreiben sein, doch nun im Herbst 2026 durch das Erscheinen des Romans „Am Weiher“ von Britta Steinwendtner“ ist es unabwendbar, doch einmal ein Kapitel noch mit dieser Figur …

Britta Steinwendtner erzählt in ihrem Roman „Am Weiher“ von damals, also auch von Hanna Reitsch, selbstverständlich kritisch; von der Holocaust-Leugnung einer Reitsch erzählt sie nicht, die ist Gerd Honsik vorbehalten, für den Hanna Reitsch „Zeuge Nr. 24“ war. Und was für „Zeugen“ Gerd Honsik aufbot, von diesen muß nicht ein weiteres Mal …

Im September 2026 wurde „Am Weiher“ vom Verlag ausgeliefert. Im September 2026 hebt ein junger Mann in Magdeburg seinen Arm zum Gruß, als wäre das Damals nicht vergangen, in dem Hanna Reitsch ihren Arm …

Am 16. Oktober 2026 ist auf der Website der „Kulturstiftung der deutschen Vertriebenen für Wissenschaft und Forschung“ zu Hanna Reitsch u. a. zu lesen:

Während des Krieges war sie Testpilotin an der Militär-Erpro­bungsstelle in Rechlin und führte u.a.Testflüge mit dem Raketenflugzeug Me 163 und der V-1 durch. In diesem Zusammenhang kam es zu Abstürzen mit das Schlimmste zu befürchtenden Verletzungen. Für ihren aufopfernden Einsatz wurde Hanna Reitsch mit dem EK II und später als einzige Frau in der deutschen Geschichte mit dem EK I und dem Militärfliegerabzeichen in Gold mit Brillanten ausgezeichnet. Ihre Heimatstadt Hirschberg ernannte Hanna Reitsch 1941 zur Ehrenbürgerin, was zu Lebzeiten bisher nur Gerhart Hauptmann zuteil wurde. Nach der Kapitulation wurden ihr von amerikanischer Seite verlockende Angebote als Testpilotin gemacht, die sie jedoch ablehnte. Zuvor hatte sie von dem tragischen Lebensende ihres Vaters, ihrer Mutter, ihrer Schwester und deren Kinder erfahren, die es wegen angekündigter Repressalien vorzogen, freiwillig aus dem Leben zu gehen. Schließlich kam sie – zusammen mit vielen bekannten Persönlichkeiten des Dritten Reiches – als „Kriegsverbrecherin“ vom Mai 1945 bis zum November 1946 in das Baracken-Gefängnis in Oberursel im Taunus in amerikanische Kriegsgefangenschaft. Hier kam es zu dem für sie folgenschwersten Ereignis. Sie sollte – im Zusammenhang mit jenem spektakulären Flug am 26. April 1945 mit Ritter von Greim in das eingeschlossene Berlin – über ihre Eindrücke im Bunker der Reichskanzlei hinsichtlich des Verhaltens Hitlers und seiner Umgebung etwas Falsches berichten. Dazu wurde sie einerseits mit verlockenden Versprechungen, andererseits durch die Androhung von Konsequenzen von einem CIC-Offizier gedrängt. Als Hanna Reitsch aber den zu einer Pressekonferenz geladenen zahlreichen Journalisten auf Fragen des Vemehmungsoffiziers hin nur ein der Wahrheit gemäßes Bild über diese Tage vom 26. bis 28. April 1945 wiedergab, wurde die Veranstaltung abgebrochen und allen Anwesenden ein fingierter Bericht überreicht. So kam es zu den böswilligen Verleumdungen, die schließlich in Magazinen und internationalen Zeitungen verbreitet wurden. Zunächst gab es keine Möglichkeiten, gerichtlich dagegen vorzugehen und so blieb es Hanna Reitsch nur übrig, sich in ihren Büchern Fliegen – mein Leben, „Höhen und Tiefen“ und „Das Unzerstörbare in meinem Leben“ darüber zu äußern (Herbig-Verlag, München).

Britta Steinwendter kommt nicht umhin, auch das von ihr zu erzählen, von ihrem Flug zu ihrem österreichischen Massenmordführer in den Bunker … Das kann damals schon Gerd Honsik nicht verschweigen, für seine Leugnungen braucht er eine Heldin, und für seine Leugnungen zitiert er ausführlich Hanna Reitsch …

Als die alliierten Offiziere jedoch den Gasvorwurf vorbrachten, war Hanna Reitsch überzeugt, daß es sich um eine böswillige Unterstellung handelte und sie entschloß sich weiterzuleben, um dieser Lüge entgegenzutreten! Aber lassen wir sie selbst zu Wort kommen (Fliegen – mein Leben / Seite 300)

„Sie zeigten als Belege für die angeblichen Verbrechen unserer Regierung furchtbare Fotos. Sie behaupteten, so seien Menschen in unseren Konzentrationslagern zerstückelt worden. Ich konnte das nicht glauben, und entgegnete empört, daß es sich dabei bestimmt um Leichen handele, die nach feindlichen Bombenanwürfen gesammelt worden seien; in grausigen Haufen sah man Arme, Köpfe und Beine, getrennt von den Körpern, zerfetzt durcheinanderliegen. Sie beharrten auf ihrer Meinung und sagten, sie seien sogar von Dachau gekommen und hätten sich dort auch Gaskammern angeschaut, in denen wir Tausende von Juden vergast hätten. Ich war entsetzt und erzählte ihnnen von meiner Begegnung mit Himmler, dem ich eine Feindbroschüre über angebliche Gaskammern 1944 empört vorgelegt hätte. Da habe mich Himmler getäuscht, war ihre Antwort, wenn er dies abgeleugnet hätte: Meine Empörung wuchs. Es seien „grandiose“ Zahlen von Juden vom Nazi-Deutschland vergast worden. Ich wurde stumm vor Entsetzen, glaubte davon aber kein Wort. Eines dagegen wußte ich todsicher, daß das deutsche Volk davon ebensowenig gewußt haben konnte, wie ich selbst. In der Zukunft würde es sich schon klären, was an solchen grauenhaften Dingen wirklich geschehen sei. In meinem Inneren hämmerte es : Ich müsse mich vor Millionen anständiger Deutscher stellen, ich müsse versuchen, die Wahrheit ergründen zu helfen, was immer sie auch ergeben würde. Und in solchem Augenblick sollte ich aus dem Leben gehen, um das gegebene Wort zu halten? Ich rief im Geiste lautlos die Namen meiner Toten und vor allem den von Feldmarschall von Greim und bat um Rat und Hilfe. Die Tränen liefen mir jetzt heiß und unaufhaltsam über die Wangen. Gesprochen haben wir kein Wort mehr. Mein Entschluß, um dieses Zieles willen aber weiterzuleben, stand fest.“

Nichts kann deutlicher die Manipulation der gegenwärtigen Medien aufzeigen, wie der über weitere Stellen sachliche Artikel, den Helmut Zwickl in der österreichischen Tageszeitung „Kurier“ anläßlich des Toden von Hanna Reitsch am 2. September 1979 geschrieben hat, und welchem er ihr unterstellt, nur damals nicht an den Vergasungsvorwurf geglaubt zu haben, jetzt aber schon daran zu glauben. Aber lassen wir diese geschickte Verdrehung der Wahrheit durch Helmut Zwickel […]

Gerd Honsik. „Zeuge Nr. 24“. Seite 130 bis Seite 138.

Ihr Vater, der Mörder und Selbstmörder, von dem Britta Steinwendtner erzählt,

„Willy Reitsch erschießt drei schlafende Kinder, erschießt ihre Mutter, die seine Tochter ist, erschießt seine Frau, die fliehen will, im Keller wird sie gefunden.“

„Dr. Wilhelm Reitsch, Militärarzt unter der Fahne Adolf Hitlers, zielt genau. Er ist geübt. Er erschießt auch Anna Förg.“

„Zurückgekehrt, erschießt sich Willy Reitsch selbst.“

Auf dem Grabstein der Familie Reitsch fehlt der Name von Anna Förg, sie war keine Verwandte, keine Angehörige der Familie Reitsch, sie war Haushaltshilfe der Familie Reitsch. Ein Grab von ihr gibt es nicht. Einen Grabstein gibt es für Anna Förg nicht. Auf dem Grabstein ist als Geburtsort von „Dr. Med. Willy Reitsch Posen“ angeführt — Posen, in Posen hält damals Heinrich Himmler seine Rede von der Anständigkeit, und wer solche Anständigkeitsreden zu halten weiß, erredet sich,

auch heutigentags noch und am 7. Oktober 2026 wieder herzrechte Geburtstagswünsche auf einer Konzernplattform …

In Wahrheit hat Hanna Reitsch niemals an die Judenvergasung geglaubt. Ein umfangreicher Briefwechsel, der mir zugänglich wurde beweist dies. Hier sei nur ein Brief an den deutschbewußten Kärntner Dichter Haberl abgedruckt in dem mein Freund Ing. Friedl Rainer (der Sohn des untadeligen Kärntner Gauleiters) erwähnt wird, dessen unermüdlichen Kampf für die historische Wahrheit Hanna Reitsch so bewunderte. Sollte die Revision einst siegen, dann werden die vielen hervorragenden Wissenschafter mit ihrer minuziösen Arbeit den entscheidenden Anteil haben. Diese kleine, tapfere Frau mit dem gütigen Herzen, die einst in amerikanischen Kerkern den Drohungen und den Verlockungen der Vernehmungsoffiziere die Stirn bot, wird als Sendbote der Wahrheit in die Geschichte der Revision eingehen.

„Sagen Sie ganz besondere herzliche Grüße an den mutigen Friedl Rainer, dessen Grußworte mich herzlich freuten, der ein solch unerschrockener Kämpfer gegen all die furchtbaren Greuellügen ist, wer nimmt sich schon die Müh und Zeit für solche Mosaik-Arbeit – aber „viele Tropfen höhlen einen Stein“. Und wenn die Lügen ständig aufgedeckt und angegriffen werden, so werden diese „Brüder“ sich vielleicht doch langsam hüten, sie weiterhin zu schreiben.

Hanna Reitsch 19.9.1977″

Gerd Honsik. „Zeuge Nr. 24“. Seite 137 und 138.

Es kann einfach wie kurz gesagt werden, bis zu ihrem Tod war sie, Hanna Reitsch, aktiv für und in der Revisionismus-Industrie, „bewundert“ beispielsweise zwei Jahre vor ihrem Tod Friedl Rainer, den Sohn; die Tochter, ebenso „mutig“ wie der Sohn, wird von Gerd Honsik nicht erwähnt.

Das Familiengrab der Rainer ein recht besonderes Grab in seiner Eindeutigkeit —

Nationalismus- und Revisionismusindustrie, diese hat, wird der Gegenwart gedacht, mit ihrer Patriotismuströpfelei an den heutigen Zugerichtetheiten …

Gerd Honsik zitiert nicht nur einen Brief von Hanna Reitsch an einen deutschbewußten Dichter in Kärnten, sondern etwa den von einem Pfarrer Viktor R. Knirsch an ihn selbst auch, der selbst schon im Besitz des SEines Buches der Wahrheit ihn ermuntert, ein weiteres Buch der Wahrheit …

Und was für „Zeugen“ Gerd Honsik aufbot, muß nicht noch einmal erzählt werden, aber es ist die Gegenwart, die erinnert, bespielsweise Otto Skorzeny, „Zeuge Nr. 33“, von dem ein Burschenschafter behauptete, er, Skorzeny, sei kein Burschenschafter gewesen;

ein Burschenschafter behauptete das, der am 26. August 2026 sich recht mit „Glückwunsch“ freut, daß wer der „Unwahrheit überführt worden“ sei …

beispielsweise Herbert Schweiger als „Zeuge Nr. 30“, dessen Namen Gerd Honsik, als wäre er damals schon KI gewesen, „Schwaiger“ schreibt, dessen idealistischer

Gesinnungsmarsch NSDAP – SS – VDU – FPÖ …

Bevor Männer Täter werden, schreiben sie Manifeste, Herbert Schweiger hat auch danach noch ein Manifest geschrieben, und mehr Bücher noch, wie „Wahre dein Antlitz, Lebensgesetz – Politik und die Zukunft des deutschen Volkes“ —

sein Manifest nach wie vor zu beziehen, selbstverständlich auch über Amazon …

beispielsweise Ernst Zündel, „Zeuge Nr. 36“, auch dieser wieder auffällig geworden, am 7. Oktober 2026 …

Nun aber genug von den „Zeugen“, in diesem Kapitel, vorerst, denn die Gegenwart läßt es zu, doch noch ein weiteres Kapitel zu diesen zu schreiben, das in Anlehnung an den Roman „Am Weiher“ einfach wie kurz Am Tümpel (At the pond) heißen wird. Vielleicht aber auch Im Tümpel (In the pond) …

Nur eines noch. Die Leugnung von Gerd Honsik konnte nur von einem Kulturverein im Portschyland herausgegeben werden, und das vor 38 Jahren, für dessen Vorsitzenden, Hans Strobl, Gerd Honsik ein „Dichter“, ein „Schöpfer der Balladen Abschied von Deutschlands Pferden …“

NS Es ist kein Gegensatz zwischen Gerd Honsik und Google KI, wenn Gerd Honsik einmal „Zwickel“ und dann wieder „Zwickl“ schreibt, ihm „Schweiger“ ein „Schwaiger“, wie ja auch KI einmal so und dann wieder so …