Britta Steinwendtner hat für ihren Roman über die Reitsch einen lyrischen Titel gewählt: „Am Weiher“ — ein passender Titel für die Idylle, die Familien wie eben auch die Familie Reitsch ausleben.
„Zeuge Nr. 24“ kommt in diesem Roman namentlich vor: Hanna Reitsch, deren Vater auch die Haushaltshilfe ermordete, deren Namen erstmals in diesem Roman genannt wird: Anna Förg. Und Hanna Reitsch erinnert all die „Zeugen“ von Gerd Honsik.
Die vor 38 Jahren von Gerd Honsik aufgerufenen „Zeugen“ erinnern die Gegenwart, erinnern, daß diese noch immer bemüht werden, diese nach wie vor als „Zeugen“ aufgerufen, verehrt werden, ihnen gefolgt wird, „Zeugen“ weiter als leader …
Ja, verehrt, willig ihnen gefolgt, stets bereit, den Eid auf sie als „Führer“ abzulegen, beispielsweise auf den „Zeugen Nr. 30“: Seit dem April 2026 wird der Österreicher Herbert Schweiger (NSDAP — SS — VDU — FPÖ –) geehrt mit einem „Herbert-Schweiger-Haus“ in Wittstock/Dosse, Brandenburg,
seinem Manifest gefolgt, von einer Partei, die sich „Der III. Weg“ nennt, ein Parteiname der sogleich auch an die „dritte Republik“ besonders von einem in Österreich erinnert, dessen Lebenswerk längst zerstört, untergegangen …
Beispielsweise Udo Walendy, „Zeuge Nr. 35“, am 8. Juni 2026 …
Beispielsweise Arthur Butz, „Zeuge Nr. 4“, am 5. Oktober 2026 …
Beispielsweise Christophersen Thies, „Zeuge Nr. 5“, dessen „Bücher“ u. a. über Amazon auch in Übersetzungen erhältlich,
dessen Zeitschrift „Bauernschaft“ abonniert von dem Vater der Familie Höcke, im Zusammenhang mit der Lektüre in der Familie Höcke wird Kablitz erwähnt, und, es kann gar nicht anders sein, auch Kubitschek …
Selbstverständlich auch Hanna Reitsch, „Zeuge Nr. 24“, selbst, die für die Zeitschrift Compact eine „Flieger-Legende“, der ihr „Fliegen – mein Leben“ ein „echtes Zeitdokument“ …
Beispielsweise David Irving, „Zeuge Nr. 15“, am 18. Oktober 2026 …
Und gesinnungsgemäß am 20. Oktober 2026 auf dieser Konzernplattform weiter mit dem „Zeugen Nr. 15“ durch „Donny“, im Profil von „Donny“ das imperialistisch katholisch-faschistische Bekenntnis, mit den dienlichen Lügen für den Österreicher; Donny, wohl abgeleitet von „Donnismen“ („Donnismus“) — with a don as leader …
Beispielsweise Hans-Ulrich Rudel, „Zeuge Nr. 27“, am 15. September 2026, 6. September 2026 …
Gemeinsam mit dem Active Club Oberbayern veranstalteten unsere Aktivisten einen Marsch durch die Alpen zu Ehren des Stuka-Fliegers Oberst Hans-Ulrich Rudel. Sein Einsatz in Krieg und Frieden war ein deutsches Heldenleben.
Die Heimat – Bundesverband. 6. September 2026. X
Selbstverständlich Gerd Honsik, „Para Hitler“, selbst, etwa am 18. Oktober 2026 verbreitet „Dylan“: Ok, so Gerd Honsik is correct then.“ Im Profil teilt Dylan die Sorge um die „freie Rede“ und die „Demokratie“: „..when we lose free speech, we lose democracy -Elon Musk“ …
Von der Verbreitung durch „Hermandad Nacional – PATRIOTA,CATÓLICO, ITURBIDISTA,PATRIA,HONOR Y LEALTAD,SIEMPRE LEALES A LA CAUSA – Liechtenstein„, von der Verbreitung durch „Bruderschaft National“ aufmerkenswert, daß auf dem Umschlag des honsikschen Buches steht, er, Honsik, habe um „Aysl in Spanien“ …
Beispielsweise Alois Brunner, „alias Georg Fischer, Zeuge Nr. 2″, am 30. September 2026 … Gerd Honsik besuchte, schreibt er, vor 39 Jahren Alois Brunner in Damaskus, Syrien, und er, Honsik, wußte etwas recht Besonderes zu berichten:
Österreichische Botschafter in Beirut kümmerten sich jahrelang rührend um Alois Brunner
In all den Jahrzehnten, da der überzeugte Burgenländer, von Heimweh geplagt, in Kairo und Damaskus lebte, war ihm nicht nur die Freundschaft der Syrer sowie die Herzlichkeit der dort beruflich stationierten Österreicher ein Trost – es war vor allem das Verdienst der ehemaligen österreichischen Botschafter Baron von Waldstetten und Filz, die sich – wenn auch ohne offiziellen Auftrag – rührend um den SS-Offizier kümmerten. Jedesmal wenn sie nach Österreich fuhren, nahmen sie Geschenke aus der Heimat für ihren Schützling mit. Die geselligen Abende, an denen Hauptsturmführer Brunner im Hause der österreichischen Botschafter weilte, waren gesellschaftliche Ereignisse, bei denen führende Vertreter österreichischer aber auch bundesdeutscher Konzerne zusammentrafen.
Beispielsweise Hellmut Diwald, „Zeuge Nr. 6“, am 18. Oktober 2026 …
Selbstverständlich ist auf dieser Konzernplattform auch das zu lesen, derartig einseitig soll es dennoch oder noch nicht sein, beispielsweise am 30. September 2024
Todos los fascistas tienen el mismo discurso racista xenófobo conspirapollas, que para colmo de lo absurdo un puto nazi (Gerd Honsik) lo sacó en los años 70 proyectando ideas de hace un siglo y que ahora mezclan con las idas de oya de un novelista (Renaud Camus) en los años 90.
mit einem Bildzitat aus der Tageszeitung „La Razón“:
Herbert Kickl, ganador de las elecciones en Austria: dice que hay un plan de las “élites” para sustituir a los europeos blancos por inmigrantes
El dirigente austriaco critica a la UE y califica de “locura” las sanciones de Bruselas a Rusia
Auch Renaud Camus kommt vor, jener Renaud Camus, dessen Buch „Revolte gegen den großen Austausch“ übersetzt von Martin Lichtmesz und verlegt von Antaios. Übersetzt von Martin Lichtmesz, von einer der Strippen von Götz Kubitschek …
Aufmerkenswert ist, wie dieses Buch von Renaud Camus auf „Amazon“ angepriesen wird,
Er gilt als Vordenker des Front National in Frankreich, als Stichwortgeber und intellektuell rücksichtsloser, unabhängiger Kopf: Renaud Camus hat die Überfremdung Europas als „Großen Austausch“ bezeichnet, und dieser Begriff beginnt sich durchzusetzen! Bei Antaios erscheinen nun Camus wichtigste Vorträge und Essays in der Übersetzung von Martin Lichtmesz, darunter »Der Große Austausch«, »Revoltiert!«, »Der austauschbare Mensch« und »Die Auflösung des Volkes«.
ist am 19. Oktober 2026 zu lesen, und auch, welche Bücher gleich dazu von Amazon schmackhaft gemacht werden will:
Wer dermaßen gebildet ist wie auch Rolf Peter Sieferle titelt nicht in deutscher Sprache, sondern in lateinischer Sprache, und solch Gebildetes kann nur im Verlag Antaios“ erscheinen, in der Reihe „Kaplaken“ …
Kaplaken, eigentlich Kapplaken, aber schlechtweg geschrieben — Kapladen: veraltetes und außerhalb dieser Verlagsgesinnung nicht mehr verwendetes Wort aus der vormodernen Seemannssprache, es war so etwas wie ein Trinkgeld zur Heuer für sichere, unbeschädigte und also brave Ablieferung einer Fracht.

















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