„Schwarze Katze“ auf Twitter verliert Follower – Eine Entschuldigung

Es mag Zufall sein und nichts mit

Wer folgt der „Schwarzen Katze“ – Was sagt das über Christian Höbart, NR?

zu tun haben, daß einige heute nicht mehr der Schwarzen Katze auf der Plattform des Unternehmens Twitter folgen.

Nun, ganz zufällig wird es nicht sein, von einem Follower zumindest darf das mit Bestimmtheit geschrieben werden, denn von diesem wurde eine Nachricht erhalten, warum der Schwarzen Katze gefolgt worden sei. Und dieser folgt ihr nun nicht mehr. Diese Nachricht war eine Rechtfertigung, ein Follower der Schwarzen Katze gewesen zu sein. Dabei. Es wurde nie ein Vorwurf dagegen erhoben, Follower der Schwarzen Katze zu sein, es wurde überhaupt kein Vorwurf erhoben, von irgend jemandem eine Followerin zu sein. Im Gegenteil, ganz im Gegenteil, wie nachgelesen werden kann.

Schwarze Katze wurde willkürlich gewählt, zufällig, sie bot sich aber gut an, um über das Folgen und Gefolgtsein auf Twitter aufgrund einer konkreten Vorhaltung gegen NR Christian Höbart zu schreiben, nämlich darüber, daß es keine Aussagekraft besitzt, wer wem auf Twitter folgt oder wem von wem gefolgt wird.

Dafür, mindestens einen Follower wegen dieses Beitrages verloren zu haben, ist eine Entschuldigung bei der Schwarzen Katze angebracht und notwendig. Es war tatsächlich nicht die Absicht, einen Verlust bewirken zu wollen. Darüber hinaus konnte diese Wirkung allein auf Grund des Textes nicht vorhergesehen werden. Denn. Dieser gibt keinen Anlaß dazu. Es erscheint auch vollkommen unverständlich, deshalb als Follower sich verabschiedet zu haben. Die Gründe für die Aufkündigung des Folgens erschließen sich ganz und gar nicht. Eine Rechtfertigung abzugeben, weshalb jemanden gefolgt wird, ist schon absurd. Über die Gründe der Aufkündigung kann nur spekuliert werden. Sollte das ein Grund gewesen, der Schwarzen Katze jetzt nicht mehr zu folgen, weil ihr auch ein NR Christian Höbart folgt, wäre das ein absurder Grund. Um einen Vergleich anzustellen. Das wäre wie die Weigerung, eine bestimmte Trafik nicht mehr betreten zu wollen, bloß weil in dieser beispielsweise auch ein Andreas Mölzer ab und an Kunde ist. Und diese Trafik gibt es tatsächlich und es wird dennoch weiter diese Trafik betreten. Oder plötzlich nicht mehr eine gewisse Straße betreten zu wollen, weil es wieder dazu kommen könnte, beispielsweise mit Harald Vilimsky … Aber wegen der gemeinsamen und zufälligen Benützung eines Trottoirs kann nicht daraus der Schluß gezogen werden, mit Harald Vilimsky irgend etwas gemein, irgend etwas zu tun zu haben. Und derart verhält es sich auf Twitter mit Follow und Following …

Christian Höbart - zweite FrageAber wer, und das ist ganz und gar nicht als Abschreckung gemeint, weiterhin ein Follower ist, das ist NR Christian Höbart. Der mit seinen Tweets, wie in der Collage festgehalten, bestätigt, daß die freiheitliche Gemein-Schaft eine „identitäre Bewegung“ ist, nämlich dadurch, daß er keinen Widerspruch einlegt gegen die Feststellung:

NR Christian Höbart: FPÖ auch ohne Umbenennung eine „identitäre Bewegung“.

Im Gegenteil. Mit weiteren nachgereichten Aussagen scheint er es eher bekräftigen zu wollen …

Bloß die eine Frage, wie es seinerzeit zur Veröffentlichung seines Schreibens auf „ADI“ kam, mag NR Höbart nicht und nicht beantworten … Auf eine Antwort will nicht weiter bestanden werden, es wird hiermit auch nicht die Frage wiederholt. Christian Höbart hat vollkommen recht, es muß nicht geantwortet werden. Welche Schlüsse Leserinnen und Leser daraus ziehen, das liegt weit außerhalb des Einflußbereiches, Einfluß darauf hat nur Christian Höbart selbst, er selbst ist verantwortlich dafür, welche Schlüsse aus seiner Nicht-Antwort als Antwort gezogen werden könnten.

Wer folgt der „Schwarzen Katze“ – Was sagt das über Christian Höbart, NR?

Christian Höbart folgt auf Twitter der Schwarzen Katze – Was sagt das über „Heimat ohne Hass“ aus? Zwei Fragen, eine Antwort: Nichts. Die zwei Fragen könnten auch mit dem Namen Andreas Unterberger durchgespielt werden. Die Antwort wäre wieder: Nichts.

Christian Höbart hätte Alexander Pollak auch anders antworten können, als er es getan hat, wie in der Collage gelesen werden kann. Christian Höbart hätte Alexander Pollak antworten können, er folge, wie auch Heimat ohne Hass, der Schwarzen Katze, die, wie er, Höbart, selbst durch und durch „kritisch, feministisch, antifaschistisch“ eingestellt ist, und da der Faschismus in jedweder Ausprägung beobachtet werden muß, ist es unumgänglich, der „WalkuereRota“ zu folgen, um zu wissen, was für Gefahren im neonazistischen Winkel für unsere demokratische und antifaschistische Gesellschaft lauern, um gewappnet zu sein, das Wort „Wehret den Anfängen“ ernstzunehmen, eine freiwillige Aufgabe als Pflicht für jeden Bürger und für jeder Bürgerin, und noch mehr ein Auftrag und Herzensanliegen für einen gewählten Mandatar. Als Follower der Schwarzen Katze stehe er mit Alexander Pollak, mit Heimat ohne Hass und so vielen anderen uneingeschränkt auf derselben Seite.

Hätte Christian Höbart auf diese Weise geantwortet? Was dann, Alexander Pollak? Wie dann, Heimat ohne Hass?

Schwarze Katze - Höbart - Pollak - Heimat ohne Hass - TwitterIm Grunde muß hierzu nicht mehr geschrieben, denn die Collage ist selbsterklärend. Die Plattform des Unternehmens Twitter mit dieser Möglichkeit, anderen zu folgen, taugt wenig bis gar nicht, um daraus irgend etwas ableiten zu wollen, schlimmer noch, es bietet Menschen – beispielsweise Christian Höbart, He.-Chr. Strache, Harald Vilimsky, Gerhard Deimek einen leichten und bequemen Ausgang … Die Sache mit dem „Follow“ und „Following“ auf Twitter ist eine andere als jene mit „Friends“ auf der Plattform des Unternehmens Facebook und also nicht so leicht übertragbar … Einer Person oder einer Gruppierung auf Twitter zu folgen, heißt nichts, schon gar nicht, daß Kontakte gepflegt werden. Wer auf Twitter sich einmal umsieht, wird erstaunt darüber sein, wer wen folgt. Es hat den Anschein, alle folgen allen und allen wird gefolgt, aber wer verfolgt tatsächlich etwas, könnte bei der Follow- und Following-Menge eines jeden einzelnen und einer jeder einzelnen gefragt werden.

Es können auch andere Proben gezogen werden. Wer würde christschwarzen Funktionären glauben, sie seien beispielsweise feministisch, und das nur deshalb, weil sie der Schwarzen Katze folgen, sie pflegten mit ihr, weil sie ihr folgen, tatsächlich Kontakte ? Hat Christian Höbart etwas von der Walküre retweetet, favorisiert, ihr zustimmend geantwortet? Mit wie vielen, denen Sie folgen und die Ihnen folgen, stehen Sie in und unterhalten Sie Kontakte?

Wer also Twitter dafür einsetzen will, um jemanden weltanschaulich festnageln zu können, zu wollen, hat Twitter noch nicht ganz verstanden, wie allein diese kleine Auswahl in der Collage gut und hoffentlich ausreichend zeigt. Und es birgt auch die Gefahr, daß Menschen, die tatsächlich aus antifaschistischen Beweggründen gewissen Personen oder Gruppierungen folgen, aus dem einzigen Grund, Informationen einholen zu können, an die sonst nicht herangekommen werden könnte, sich plötzlich dem ungerechtfertigten Vorwurf ausgesetzt sehen müssen, zumindest fragwürdigen Personen oder Gruppierungen zu folgen, punziert zu werden als … Schwarze Katze selbst ist dem bis jetzt wohl mit Glück entgangen, weil vielleicht noch keiner nachgesehen hat, wem sie folgt, oder Gründe hervorgeholt werden, die es rechtfertigen, nachsichtig zu sein? Aber das ist nicht wesentlich, wem sie folgt, sondern eine weitere Bestätigung nur dafür, wie äußerst fragwürdig und ungerechtfertigt es ist, daraus gegen jemanden einen Vorwurf zimmern zu wollen.

PS Christan Höbart ist momentan, so scheint es, sehr antwortfreudig, freilich nicht jede Frage beantwortet er, eine etwa seit Jahren nicht, wie gelesen werden kann in:

NR Christian Höbart: FPÖ auch ohne Umbenennung eine „identitäre Bewegung“.

NR Christian Höbart: FPÖ auch ohne Umbenennung eine „identitäre Bewegung“

Die Antwort des freiheitlichen NR Christian Höbart auf die Frage, wann werde sich die freiheitliche Gemein-Schaft „identitäre Bewegung“ nennen, ist es wert, besonders festgehalten zu werden.

Christian Höbart - FPÖ braucht sich nicht umzubenennenMit dieser Antwort eines freiheitlichen Mandatars

„Brauchen uns nicht umbenennen! Identitäten u Traditionen sind uns schützenswertes Gut!“

wird vieles noch verstehbarer, klarer, beispielsweise auch der Jubel der „identitären“ Gliederung, daß die freiheitliche Gemein-Schaft die Nummer eins in Umfragen sei … Das muß jetzt nicht ein weiteres Mal ausgeführt werden. Es wird empfohlen, für weitere Informationen hierzu „Pro NRW macht es ihr recht vor – Wann nennt sich freiheitliche Gemein-Schaft ‚identitäre Bewegung‘?“ aufzuschlagen.

Eine Antwort steht allerdings noch aus. Nachdem NR Christian Höbart aber in Antwortlaune zu sein scheint, soll die zweite Frage, deren Beantwortung seit Jahren aussteht, hier noch einmal gestellt werden. Vielleicht läßt sich das jetzt auch noch klären – nach Jahren …

Von „Alpen-Donau-Info“ wurde damals schon nicht wirklich eine Antwort erwartet, aber von einem gewählten Mandatar, noch dazu von einer Bewegung mit dem Mantra „WIR“ seien für euch, also für – muß damit wohl gemeint sein – Bürgerinnen und Bürger da, wäre eine Antwort schon zu erwarten gewesen …

NR Christian HöbartNun hat NR Christian Höbart also auf eine Frage geantwortet, vielleicht hat er nicht die Zeit gehabt, die zweite Frage aufzurufen. Aus diesem Grund soll diese hier noch einmal wiederholt werden, die an ihn direkt auch per Mail

„An: ‘christian.hoebart@parlament.gv.at’; ‘kontakt@alpen-donau.info’

Sehr geehrte Damen und Herren,

es dürfte für viele von Interesse sein, wer um die Veröffentlichung des Briefes von Ihnen, Ing. NR Christian Höbart, gebeten hat. Eine Aufklärung darüber wäre also gewünscht.

Ihre Antworten veröffentliche ich dann selbstverständlich.

Mit freundlichen Grüßen,“

vor Jahren geschickt wurde, wie unter „Alpen-Donau-Info wird gebeten, freiheitlichen Brief zu veröffentlichen“ nachgelesen werden kann.

IdentitäreNS Wie aktuell gelesen werden kann, ist Bürgermeister Michael Häupl für ein Verbot der „Identitären“ und führt dafür stichhaltige Gründe an. Eine Gesellschaft der Verbote in weltanschaulicher Hinsicht ist eine verlorene Gesellschaft, eine Stillstandsgesellschaft in demokratischer Hinsicht, eine in vergilbten und noch nie tauglich gewesenen Rezepten verschriftlichte Gesellschaft. Es reicht vollkommen, wenn Wählerinnen und Wähler derartige Bewegungen lediglich im Promille-Bereich wählen. Wobei „Promille“ zum Gehalt der Anschauungen und des Gedankenguts derartiger Bewegungen ein überaus passendes, authentisches und alles aussagendes Wort … Eine Richtschnur, die aus der Straßenverkehrsordnung bekannten Promillegrenzen sollten in Wahlen für derartige Bewegungen nie überschritten werden.

Pro NRW macht es ihr recht vor – Wann nennt sich freiheitliche Gemein-Schaft „identitäre Bewegung“?

Identitäre - FPÖ - Jubel und Sorge der Patrioten

„Sensation FPÖ neue Nummer 1 – Für uns ist diese Nachricht ein Rückenwind, um 2014 noch offener, noch lauter und noch massiver gegen die Multikultis vorzugehen. 2014 ist das Jahr der Reconquista.“

Was wäre Karl Kraus zu den sogenannten Identitären eingefallen? Nichts, er brauchte die freiheitliche Gemein-Schaft nicht mehr zu erleben … Glücklicher Karl Kraus, einfallsreicher Karl Kraus, der für Gedanken Einfälle als Synonym verwenden konnte. Heute, 2014, können Einfälle nur als Synonym für Gedächtnisleistungen verwendet werden, genauer, sonst wäre es zu pauschalierend, hier, in diesem Beitrag, ist es ausschießlich ein anderes Wort für Gedächtnisleistung, für Erinnerung …

Gedankenreicher Karl Kraus, ihm ist eine Gegenwart mit der freiheitlichen Gemein-Schaft erspart geblieben, an die augenblicklich erinnert wird, wird von den sogenannten Identitären gesprochen. Und derzeit wird viel von den sogenannten Identitären gesprochen und geschrieben, weil es am letzten Samstag ebendiese zwei Demonstrationen gab, die weiter Anlaß zu mannigfachen Aufregungen sind.

Freiheitliche IdentifikationenEhe aber darüber geschrieben wird, was das Gedächtnis in Zusammenhang mit den sogenannten Identitären ausliefert, muß gesagt sein, wie ärgerlich es ist, widerlegbare Vorwürfe gegen die Polizei zu erheben, wie kontraproduktiv es ist, unüberprüft und wohl aus reiner Gefühlsduselei derartige Behauptungen von Polizeigewalt weiter zu verbreiten, wie es nun passiert ist, etwa mit dem inzwischen bereits widerlegten Vorwurf polizeilicher Gewalt gegen eine schwangere Frau. Das kommt einer Eigenzerstörung der Absichten und des Zwecks der eigenen Demonstration gleich. Was wird von dieser Demonstration gegen die sogenannten Identitären bleiben? Nichts als die falschen Vorwürfe zum Gaudium der sogenannten Identitären, die augenblicklich die freiheitliche Gemein-Schaft in Erinnerung rufen.

Zu den sogenannten Identitären fällt jetzt, erstens, das freiheitliche Medium Unzensuriert ein, das das heute schon genüßlich ausbreitet: „Unterste Schublade der linken Gewalttäter: Schwangerschaft vorgetäuscht“ … Und zugleich die sogenannten Identitären mit ihrer „regierungskritischen Demo“ im hellen Licht der „friedlich marschierenden“ erstrahlen lassen können, für diese also ganz nebenher werben können, ohne daß es als Reklame ausgelegt werden könnte. Was, und diese Frage muß noch einmal eindringlich gestellt werden, was wird von derartigen Demonstrationen auch gegen sogenannte Identitäre je bleiben, wenn es weiter so abläuft, als die letzte Demonstration samt Berichten ablief? „Unterste Schublade“? „Gewalt“? „Regierungskritische Demo friedlich marsch…?“

Zu den sogenannten Identitären fällt jetzt, zweitens, Christian Höbart, freiheitlicher NR, ein, der, wie in der Collage gelesen werden kann, über „Linke Demonstrationen“ pauschalierend wettert, über das“Gesindel“ … Nach einer Gegenrede nimmt Christian Höbart seine pauschalierende Sicht doch etwas zurück. Gerhard Deimek, freiheitlicher NR, aber favorisiert bloß den pauschalierenden Tweet von Christian Höbart … Und zu Christian Höbart fällt nun doch wieder ein, daß seine Antwort seit Jahren überfällig ist, seine Antwort darauf, wie das war mit seinem von „Alpen-Donau-Info“ veröffentlichen Schreiben

FPÖ Wer wir sind PatriotentourZu den sogenannten Identitären fällt jetzt, drittens, „Patriotentour“ der freiheitlichen Gemein-Schaft ein … Ach, da die „patriotisch“ „friedlich marschierenden …“, dort auf „Patriotentour“ die … Es ist halt die Schollenliebe, die gewählte freiheitliche Mandatare großzügig und mit gütigem Auge auf die Buben des Patriotismus blicken läßt, die ihre Köpfe doch ebenso in die Bücher stecken von Autoren und Verlegern, die so recht das Gefühl der Zusammengehörigkeit stärken, den Gemeinsinn stiften

pro nrw nennt sich identitäre bewegung - wann fpöZur freiheitlichen Gemein-Schaft fällt jetzt, viertens, noch ein, wann darf damit gerechnet werden, daß sie sich selbst als „identitäre Bewegung“ bezeichnen wird? Die von der freiheitlichen Gemein-Schaft recht stark unterstützte und vom Verfassungschutz beobachtete pro NRW nennt sich bereits „identitäre Bewegung“ … Es wird doch die freiheitliche Gemein-Schaft nicht ihre Vorbildgesinnungsrolle aufgeben wollen, daß es dann gar noch so weit kommt, daß ein Markus Beisicht ausruft: „Bringt mir den Harald Vilimsky ins Europaparlement“. Und nicht, wie jetzt gerade noch, daß Harald Vilimsky recht genau weiß, wer in das Europaparlament zu bringen ist …

NS Was bereits alles zum sogenannten Identitären geschrieben wurde, ist auch schon wieder entfallen, und es wird jetzt nicht gewußt, ob es ein guter Einfall wäre, es noch einmal nachzulesen …

WIR

pro NRW

Franz Obermayr

Schlösselgasse

Zur Zeit