Zurzeitiger Vizekanzler in Österreich erneuert die Gültigkeit von „Ehre, Freiheit, Vaterland“

Holocaustleugnung - FPÖ unzensuriert 22-05-2018

Eine gar so harmlose Frage zu löschen, noch dazu gestellt von einem Grossbuerger, das kann doch nicht verlangt werden. Eine Frage noch dazu,

FPÖ unzensuriert: Des Grossbuergers raffinierte Holocaustleugnung

die Zustimmung um Zustimmung erfährt.

Und dann steht das auf einer Website, die ohnehin gesinnungsgemäß zensiert. Oder wie es ihre Verantwortlichen nennen würden: zensuriert. Also auf einer Website, auf der Parteikameraden schreiben, die über jeden Verdacht der Leugnung, der Relativierung erhaben sind, wie etwa die Kameradin

Harald Vilimsky, Recke Generalsekretär gegen Antisemitismus der österreichischen identitären Regierungspartei: „Merkel beklagt jetzt, was sie selbst verursacht hat.“

Gibt es doch keine zweite Partei in Österreich, die ihren Worten tatkräftige Worte folgen läßt, von oben bis hinunter zu ihrem zurzeitigen Vizekanzler … es werden, darf vermutet werden, alle begeistert ihm applaudiert haben, im größten Einverständnis mit ihm, als er im Jänner 18 auf dem Ball in der Hofburg sprach, für „Antisemiten“ würde es weder in der FPÖ noch am Akademikerball und wer sich nicht zu Verantwortung und Gedenken an Holocaust-Opfern bekenne, solle aufstehen und gehen … aufgestanden werden sie vielleicht sein, um ihm, dem zurzeitigen Vizekanzler, mit Standing Ovations dafür Respekt zu zollen …

Darin sind sich doch im Jahr 18 alle in Österreich schon einig, für „Antisemiten“ ist in Österreich kein Platz, und die Männer und Frauen am Hofburgball sind keine Antisemitinnen, sie sind doch in diesem Land geboren, sie reisen beispielsweise nicht aus Syrien zum Akademikerball an, sondern aus Oberösterreich, aus Südtirol, kurz gesagt, aus den Landen der Väter und Mütter, machen sich nach einem Vortrag aus der ehrenwerten Josefstadt auf den Weg in die Hofburg … wie also können sie etwas mit dem Antisemitismus, vor dem nun alle warnen, bis hinauf zum Parlamentspräsidenten, zu tun haben, diese ehrtreu alteingesessenen …

Entwicklung 18 in Österreich: FPÖ unzensuriert – Schreibplatz von Harald Vilimsky: „Dort [Mauthausen] befindet sich der geeignete Standort für seine [Soros] ‚Universität‘. Hunderttausende können sich dort inskribieren – aber niemand kommt dann wieder raus!“

Bravo-Rufe gab es während seiner Rede. Wie auch anders. Erneuerte doch der zurzeitige Vizekanzler auch die Gültigkeit von „Ehre, Freiheit, Vaterland“. Und mit Stolz darauf stellte er, der zurzeitige Vizekanzler in Österreich, seine Ballrede auf die Plattform des Unternehmens Facebook mit dem Hinweis: „wir als heimatliebende Patrioten“ …

Nun muß verstanden werden, Patriotismus ist diesem Gesinnungslager recht besonders

Wäre im Jänner 18 die Wahl in Italien bereits vorüber gewesen, wer weiß, vielleicht hätte es statt Bravo-Rufe schon Bravissimo-Rufe gegeben, dem Generalsekretär nachgerufen … aber ein Bravissimo konnte der Generalsekretär erst wenige Wochen später dem Anführer der Lega zurufen …

Während dieses Kapitel geschrieben wird, können weitere nur dieser gar so harmlosen und gesetzestreuen Frage zustimmen, ein Großbürger versteht es eben, die rechten Fragen zu stellen, und das muß doch honoriert werden, vielleicht mit Standing Ovations vor den Tastaturen, und das Zustimmungsklicken der Applaus …

Holocaustfrage - FPÖ unzensuriert - 22-05-2018

Und ebenso die Überlegungen von Meiers erfahren weitere Zustimmung, auch während des Schreibens an diesem Kapitel.

FPÖ unzensuriert - Holocaust - Genozid - Dreissigjährige Krieg - 22-05.2018

Welche Überlegungen sonst sollte M. Meiers anstellen, bei dieser Kommentarvorgabe der gesinnungsgemäß zensierten Website der identitären Regierungspartei?

Wird doch hier gar recht gewußt, welche Pläne es gegen wen gab, ach, allesamt Pläne gegen …

Heinz Christian Strache zurzeitiger Vizekanzler - Ehre Freiheit Vaterland - Jänner 2018

Martin Graf, Gründer und Maskottchenpate von FPÖ unzensuriert

FPÖ Unzensuriert - Maskottchenpate und Gründer Martin Graf

Wie jetzt versucht wird, Alexander Höferl medial als „Gründer“ von FPÖ unzensuriert herbeizuschreiben, wohl um den Mandataren dieser nun montagsgemachten Regierungspartei sich anzudienern, wohl auch, um sich selbst einreden zu können, keinen Umgang mit solchen Menschen zu pflegen, sich also ein sogenanntes reines Gewissen herbeizuschreiben, wenn über Funktionärinnen dieser nun montagsgemachten Regierungspartei etwas sogenanntes Gutes geschrieben werden muß, ist offensichtlich.

Aber nicht Alexander Höferl, nicht ein Mitarbeiter dieser Partei also, hat FPÖ unzensuriert gegründet, und das kann nicht oft genug wiederholt werden in Anbetracht der medial massiv einsetzenden Umschreibung der Geschichte der letzten Jahre, sondern es war ein Mandatar dieser Partei, nämlich Dr. Martin Graf.

Wie im Kapitel

III. Präsident NR unterstellt sich, in einer Diktatur zu leben

gelesen werden kann, gab es „Unzensuriert“ bereits als „Infobrief“ von Martin Graf, als er noch nicht einmal zum III. Präsidenten NR mit Mehrheit im österreichischen Parlament gewählt worden war.

Weiter kann gelesen werden, daß es Martin Graf war, der den „blauen Adler“ von FPÖ unzensuriert auf den Namen „Viktor“ taufte.

Martin Graf, der Maskottchenpate …

Damals, wie ebenfalls gelesen werden kann, war Alexander Höferl auch schon mit dabei. Ein treuer Mitarbeiter eben, der öffentlich für das einstehen muß, was seine Dienstgeberin … und darüber hinaus erfüllt er für gar viele Medienmenschen in diesem Land eine wichtige Aufgabe, sie können sich vor ihre Spiegel stellen und mit einem herbeigeschriebenen reinen Gewissen aufsagen, sie wären stets mit äußerster Kritik, stets mit äußerster Schärfe gegen eine Gesinnung, für die ein Alexander Höferl steht, vorgegangen, sie hätten nie gezögert, die ehrenwerten Mandatare und Funktionärinnen dieser Partei darauf hinzuweisen, welche verabscheuungswürdigen Positionen ihre Mitarbeiterinnen …

 

FPÖ unzensuriert – Österreichischen Medien groß über ihre Seiten geschrieben: Es ist der Graf und nicht der Höferl

Für Norbert Hofer ist Nichtgründer Alexander Höferl total in Ordnung

Es ist doch immer wieder erstaunlich, was alles Arbeitnehmerinnen in Österreich zugetraut wird, also wenn es um Dienstnehmer der mittlerweile montagsgemachten identitären Regierungspartei geht. Genauer: auf diese abgeschoben wird. Denn. Es ist nicht das Positive, das auf die Arbeitnehmer je abgewälzt wird. Wie auch das Beispiel des freiheitlichen Angestellten Alexander Höferl ein weiteres Mal zeigt.

“Der Alexander Höferl ist total in Ordnung.” – Norbert Hofer versteht die Aufregung um Herbert Kickls Kommunikationschef und Gründer des Rechtsaußen-Mediums “Unzensuriert” nicht.

Das zitiert „Vorarlberg Online“ am 23. Dezember 2017, übernommen, wie es aussieht, von der APA.

Aber Alexander Höferl ist nicht der „Gründer“ von FPÖ unzensuriert.

Das alles wird gewußt. Nun aber, die identitäre Parlamentspartei zur montagsgemachten Regierungspartei, sehen es Medien in Österreich als notwendig an, für die FPÖ …

Und je mehr Medien das Geschäft der FPÖ besorgen, freiwillig, aber nicht uneigennützig, immerhin ist sie nun eine Regierungspartei, ist in Erinnerung zu rufen:

Martin Graf, der versteckte Inhaber von „Unzensuriert.at“ – Eine recht reine freiheitliche Konstruktion

Was einst nur im „Rechtsaußen“ Thema war, ist nun Regierungsprogramm, wenn etwa an Südtirol gedacht wird. Martin Graf wollte schon 2009 eine Volksabstimmung, ob Südtirol wieder zu Tirol, also zu Österreich … Der Anschluß ist noch nicht zur Gänze Regierungsprogramm, aber für die FPÖ ist die Doppelstaatsbürgerschaft ein „erster Schritt“

Südtirol, Heim ins Österreich

darauf zu.

Auf viele Kapitel könnte hingewiesen werden, die mit Martin Graf …

»Kerndeutsche Männer« schreiben für Dr. Martin Graf, schreibt Alpen Donau, der Bitte nachkommend, für das grafsche Buch zu werben

Es kann verstanden werden, daß für Norbert Hofer die Männer von FPÖ unzensuriert „total in Ordnung“ sind, war er doch selbst einmal einer, der für diese Website als „Autor“ geführt wurde. Und der nun montagsgemachte Minister weiß am besten, wessen Website die FPÖ unzensuriert ist: „Das ist Grafs Homepage.“

Darüber hinaus wurde Martin Graf von Norbert Hofer würdig in der Zeit vertreten, als Martin Graf nicht im österreichischen Parlament saß. Etwa bei der identitären Herzensangelegenheit Südtirol. Er kümmerte sich auch rührig um den grafschen Maler …

Für das Europäische Forum Linz kommt nur der Beste der rechtbesten Kunstschaffenden als Aussteller in Frage: Odin Wiesinger, Lieblingsmaler des NR Präsidenten III

Europäisches Forum Linz – Davor schaut Wiesinger noch bei Hofer vorbei

Der montagsgemachten Regierung von ÖVP und FPÖ kommen Medien nicht nur im Hinblick auf FPÖ unzensuriert entgegen, sondern sie schreiben diesen zwei Parteien

Lügen in Zeiten der Fake News

mehr und mehr – was gravierender ist, weil es um das Wahlergebnis vom 15. Oktober 2017 geht – eine Wirklichkeit herbei, die es so nicht gab … wie es auch nie einen Arbeitnehmer gab, der FPÖ unzensuriert gründete.

Armer Arbeitnehmer Alexander Höferl, was ihm medial alles umgehängt werden will, auch die Position des „Chefredakteurs“ von FPÖ unzensuriert …

FPÖ unzensuriert: Beteiligungen an der 1848 Medienvielfalt Verlags GmbH werden öfter gewechselt als deutsche Schleifen.

Dienstnehmerinnen der FPÖ haben es nicht leicht. Sie müssen für alles herhalten, das nicht als positiv angesehen wird, während ihre Dienstgeberin hofiert wird, und nun als Regierungspartei noch mehr hofiert werden wird.

Alexander Höferl ist nicht der einzige Dienstnehmer, der von Medien und Funktionären und Mandatarinnen von anderen Parteien belastet wird …

Bei Freiheitlichen als Arbeitnehmer aber ein armes Schwein

O ehrenreich‘ Obrigkeit, was habet Ihr nur schlimm‘ Mitarbeiter

Wunder der Wandlung: Aus Haß wird Kontroverse.

Dr. Martin Graf – Umfragezwischenstand und politische Konsequenzen im Parlament, von Angestellten

Barbara Prammer fordert Entfernung des Angestellten, der für Martin Graf politisch verantwortlich ist

Die Heimatmode der FPÖ unzensuriert

Österreich Hilfe - Waldkauz IsoldeNun wirbt FPÖ unzensuriert weiter für die kornblumige Heimatmode und bettelt um Einkäufe, denn wer kornblumige Mode als Weihnachtsgeschenk bestelle, tue doppelt etwas …

Für wen bettelt FPÖ unzensuriert? Für „Hilfswerk Österreich“. Diesmal, am 13. Dezember 2017, aber schreibt FPÖ unzensuriert für „Österreich Hilfswerk rot-weiß-rot“. Und will damit wohl dem entgehen, nicht weiter vorgehalten bekommen zu können, Menschen anzulocken, wie zu lesen ist:

FPÖ unzensuriert: „Jeder Käufer spendet automatisch für das Hilfswerk Österreich.“ Eine Täuschung

Nun, da es sich wohl herumgesprochen hat, daß „Österreich Hilfswerk rot-weiß-rot“ nichts mit dem „Hilfswerk Österreich“ zu tun hat, muß beim Betteln zur Strategie des Schlechtmachens gegriffen werden:

Keine fragwürdigen NGO´s unterstützen
„Soziales Engagement“. Ein viel strapaziertes Wort, gerade in der Vorweihnachtszeit. Die Bettelbriefe vieler NGOs appellieren an die spendenfreudigen Österreicher, um Gelder für fragwürdige Projekte zu sammeln. Wer Projekte und Menschen im eigenen Land unterstützen möchte, kann dies etwa mit dem Einkauf heimatverbundener Mode tun. Die „Heimatmode“, ein neues Modelabel aus Oberösterreich, spendet nämlich mit jedem Einkauf an einen Verein, der eine sinnvolle Verwendung garantiert.

Und welche „sinnvolle Verwendung garantiert“ der Verein „Österreich Hilfswerk rot-weiß-rot“?

Auf der Website des Vereins ist aktuell zu lesen, er sammle Spenden für die Obdachlosen-Hilfsaktion in Oberösterreich. Also dazu braucht es einen eigenen Verein, um für einen Verein Spenden zu sammeln, an den direkt gespendet werden kann.

Und auf der Website des Vereins ist aktuell zu lesen, er übernehme die „Patenschaft“ …

Mit jedem Einkauf bei heimatmode.at gehen automatisch zwei Prozent des Umsatzes an das „Österreich Hilfswerk rot-weiß-rot“. Der Verein unterstützt ausschließlich Projekte und Hilfsbedürftige in Österreich. Das Hilfswerk schreibt etwa auf seiner Webseite: „Hilfsbedürftig sind aber nicht nur Menschen in sozialer und materieller Not, sondern auch das rot-weiß-rote Kulturerbe benötigt dringend Hilfe.“

… das „Hilfswerk“ übernehme die „Patenschaft für Waldkauz Isolde“ … „Waldkauz Isolde“ ist also, wie FPÖ unzensuriert schreibt, das „rot-weiß-rote Kulturerbe“, das „dringend Hilfe benötigt.“ Also dazu braucht es einen eigenen Verein, um bei einem Verein eine Patenschaft zu übernehmen, bei dem direkt Patenschaften übernommen werden können, an den direkt gespendet werden kann.

Wenn Sie

„Österreich Hilfswerk – Oftmals fehlt auch jede Transparenz.“

gelesen haben, wird Ihnen vielleicht besonders der Satz von Janine Nöst jetzt dazu einfallen:

In letzter Zeit kam in mir immer mehr der Wunsch auf, mein Wissen, mein Können und meine Werte sinnvoll einzusetzen. Aufgrund mangelnder Organisationen, welche meine Vorstellung von Hilfe für die Menschen und kulturellen Güter in Österreich vertreten, entschloss ich mich im Herbst 2017 diesen Verein zu gründen.

Nun hat sie ihren Verein, ist Obfrau ihres eigenes Vereines, mit dem sie Vereine, an die direkt gespendet werden kann, bei denen direkt Patenschaften übernommen werden können, aber gleich bei diesen Vereinen mitzutun, diese scheinen doch nicht ihre Vorstellung von Hilfe für die Menschen und kulturellen Güter in Österreich zu vertreten …

Übrigens, die Patin für „Waldkauz Isolde“ ist, wie in der Collage gelesen werden kann, Janine Nöst. Nicht ihr Verein „Hilfswerk Österreich …“ ist angeführt als Pate, sondern Janine Nöst ist als Patin angeführt … um die Logik hinter dem Ganzen verstehen zu können, dafür gibt es nur eine Chance, Waldkauz Isolde oder eine Kornblume zu sein …

Heimatmode von FPÖ unzensuriert - Schlechtmachen.png

Erfreulich daran scheint nur eines zu sein. Es dürfte eine recht große Unsicherheit darüber herrschen, ob denn die kornblumige Heimatmode ohne Koppelung mit einem „guten Zweck“ sich überhaupt verkaufen läßt. Die kornblumige Heimatmode allein doch kein Magnet ist. Und es dürfte die kornblumige Heimatmode mit der Koppelung, mit dem Kauf doch etwas Gutes zu tun, auch nicht ein Magnet sein. Sonst würde FPÖ unzensuriert wohl nicht innerhalb von vierzehn Tagen gleich zwei Bettelkommentare absetzen. Nachdem es mit der Täuschung keine Steigerung des Absatzes gebracht zu haben scheint, nun halt der nächste Versuch mit dem Schlechtmachen von anderen Organisationen, die Spenden benötigen.

Bleibt am Ende bloß noch die Frage, warum sich FPÖ unzensuriert derart für Heimatmode über das Verbindende des Gesinnungsgemäßen hinaus einsetzt …

Heimatmode, Lust am Untergang

Heimatmode in Österreich: Magnet Kornblume

 

Karl-Heinrich Waggerl – „Die befreiende Kraft einer wahrhaft großen Menschlichkeit“

Damit stellt FPÖ unzensuriert in ihrer Lobpreisung am 10. Dezember 2017 Karl-Heinrich-Waggerl nicht vor.

Dabei gibt es doch nichts Edleres, was kann ehrenreicher sein, als einen Dichter selbst zu Wort kommen zu lassen. Also Karl-Heinrich Waggerl.

„Die befreiende Kraft einer wahrhaft großen Menschlichkeit.“ Freilich, das sagte Waggerl nicht zu sich, sondern es waren Worte, gerichtet an …

Daß Karl-Heinrich Waggerl für die unzensurierte FPÖ eine gesinnungsgemäße Leuchte ist, wie seinerzeit für Waggerl der Mann, dessen „Kraft einer wahrhaft großen Menschlichkeit“ er spürte, eine gesinnungsgemäße Leuchte war, wer könnte von der unzensurierten FPÖ bei dieser Gesinnungshergerichtetheit erwarten, andere Dichter, gar Dichterinnen zu ihren zu machen?

Das ist aber nebensächlich, was seinerzeit Waggerl bei diesem Mann spürte, dessen „Kraft einer wahrhaft großen Menschlichkeit“ im Grunde von Beginn seines Aufstiegs an eine Legende war.

Eine Aussage von Karl Springenschmid führt zum Wesentlichen. In die Gegenwart.

„Waggerl war mit dem nationalsozialistischen österreichischen Schriftsteller Karl Springenschmid befreundet, der sein Schul- und Lehrerkollege und Hauptverantwortlicher für die Salzburger Bücherverbrennung am 30. April 1938 war und der ein Erinnerungsbuch an Waggerl mit dem Titel Servus Heiner! Erinnerungen an Karl Heinrich Waggerl herausgab, in dem er Waggerl als Sympathisanten sah, „der überhaupt nicht begriffen habe, was die Nationalsozialisten wollten“.“

„Der überhaupt nicht begriffen habe, was …“ — Das scheint so gegenwärtig. Das ist so gegenwärtig. Und nicht nur ein Mann begreift überhaupt nicht, was die wollen …  Es sind so viele in Österreich, die nicht begreifen wollen, was die wollen, wenn sie, um nur ein Beispiel herauszugreifen, weil es eines mit Karl Springenschmid ist, recht für Südtirol …

Code Südtirol – FPÖ schreibt für Zur Zeit, Zur Zeit schreibt für FPÖ

„Wohin gehört Südtirol?“ Zu Chemtrails.

Doppelpaß Südtirol und Faschismus vor den Augen des Bundespräsidenten

Es gibt in dieser Partei eine recht große Liebe zu Büchern, wie oft und oft festgestellt werden mußte …

Wiederlesung eines Illegalen und Bücherverbrenners von der ZZ der Freiheitlichen

Und diese recht große Liebe zu Büchern scheint dieser Partei dann die vollendete Liebe zu sein, wenn Bücher brennen …

Es ist nun wieder viel von Burschenschaften und auch etwas von Mädchenschaften und so gut wie nichts von Landsmannschaften die Rede, kurz gesagt, wegen der Regierung, die am Tisch (und nicht in der Wahlzelle) ausgemacht wird. Und die Partei mit den Schaften, die in die Regierung gebracht werden soll, erzählt unentwegt die Legende, die Burschenschaften wären schon vor zweihundert Jahren eingetreten für Meinungsfreiheit, kurz um, für Demokratie … Was vor zweihundert Jahren tatsächlich passierte, es brannten Bücher …

Burschenschaften – Die ungebrochene Liebe zum Feuer

Eine zweihundertjährige Tradition, die so heimelig wärmt, wird halt nicht so schnell aufgegeben … sonderbar nur, daß das Feuer von allem „Undeutschen“ Deutschbesessene je wärmen …

Und eines Tages wird ein Mensch ein Buch schreiben können, in dem es heißen wird:

Sie haben überhaupt nicht begriffen, was die wollten, als sie von so vielen in eine Regierung gedrängt wurden, und als Sie es begreifen hätten können, hatten Sie keine Zeit mehr, es für die Zukunft zu begreifen, denn zu sehr waren sie damit beschäftigt, wieder einmal beschäftigt, die Trümmer dieser Jahre …

FPÖ unzensuriert - Karl-Heinrich Waggerl - Bekenntnis

FPÖ unzensuriert: „Jeder Käufer spendet automatisch für das Hilfswerk Österreich.“ Eine Täuschung

Nun macht FPÖ unzensuriert Propaganda für „Heimatmode“ …

Über den Gesinnungshintergrund muß nichts mehr gesagt werden. Gesinnungsgemäß kann Reklame für keinen anderen Gesinnungshintergrund gemacht werden, von der  FPÖ …

Heimatmode in Österreich: Magnet Kornblume

Heimatmode, Lust am Untergang

Das wäre nicht einmal mehr eine Notiz noch wert.

Aber es geht um eine Täuschung. Und es kann eine Täuschung genannt werden. Im Kommentar vom 9. Dezember 2017 wirbt FPÖ unzensuriert für „Heimatmode“ auch damit: „Jeder Käufer spendet automatisch für das ‚Hilfswerk Österreich‘.“

Wer kennt nicht „Hilfswerk Österreich“? Nur, das bekannte und seriöse „Hilfwerk Österreich“ hat mit diesem von der FPÖ unzensuriert beworbenen „Hilfswerk Österreich“ gar nichts zu tun.

Auch das wurde bereits ausgeführt.

„Österreich Hilfswerk – Oftmals fehlt auch jede Transparenz.“

Es ist bloß noch einmal zu verdeutlichen. Auch mit Blick darauf, wie sehr gerade in diesen Kreisen Menschen, die betteln, vorgeworfen wird, sie würden Menschen, die spenden, täuschen, ihnen unterstellt wird, sie würden mit unlauteren Mitteln, die vertrauensseligen und spendenfreudigen Menschen um ihr Geld betrügen, etwa dadurch, sie würden mit Krücken Behinderung, Not und Bedürftigkeit vortäuschen, um so Menschen die Menschen leichter zum Spenden zu bewegen.

„Hilfswerk Österreich“ scheint für diese Kreise die Krücke zu sein, um die Menschen zum Kaufen von Gesinnungstracht …

Heimatmode - Hilfswerk Österreich - FPÖ unzensuriert - Eine Täuschung

 

Heimatmode, Lust am Untergang

Der Untergang muß für diese Mannschaften eine recht besondere Anziehungskraft haben. Etwa auch für Stefan Magnet, der in seinem Kommentar für die FPÖ unzensuriert am 12. März 2017 von der „Lust am Untergang“ …

Mit dem Inhalt dieses magnetischen Kommentars sich zu beschäftigen, lohnt nicht.

Warum?

Kann so ein Kommentar überhaupt einen Inhalt haben, ein Kommentar von einem Mann, der nicht einmal in der Lage ist, ein Dokument zu finden?

Stefan Magnet schreibt:

„Die deutsche Bundesregierung hat die Demografiebilanz längst wieder vom Netz genommen. Der Link führt zu einer Fehlermeldung, abrufbar ist nur noch die Zusammenfassung.“

Die deutsche Bundesregierung hat die „Demografiebilanz“ nicht entfernt. Über acht Monate später kann dieses Dokument immer noch mit einer Leichtigkeit abgerufen werden, sogar in einer Vorleseversion abgerufen werden, auch gespeichert werden.

Wie soll so ein Mann, der nicht einmal versteht, ein Dokument zu finden, den Inhalt eines umfangreichen Dokuments verstehen können. Dabei, wie in der Collage gelesen werden kann, hatte er eine genaue Information vor sich:

„Liebe Besucherinnen und Besucher, wir haben unsere Webseite für Sie komplett überarbeitet und neu strukturiert. Dadurch kann es leider vorkommen, dass einige Inhalte nicht mehr an der gewohnten Stelle liegen. Gerne können Sie die Suchfunktion nutzen, um schnell zu den gewünschten Informationen zu gelangen.“

Stefan Magnet - Lust am Untergang

Drei Sätze sind für Stefan Magnet bereits eine nicht zu bewältigende Aufgabe, drei Sätze zu verstehen: unlösbar. Wie soll so ein Mann gar siebzig Seiten verstehen können. Dazu fällt ein anderer Mann in Österreich ein. Ein Mann, für den es bereits eine nicht zu bewältigende Aufgabe ist, zwei Sätze fehlerfrei zu schreiben, zwei fehlerfreie Sätze zu schreiben: für ihn bereits eine unlösbare Aufgabe.

Weshalb zu Stefan Magnet der zweite Mann einfällt? Es ist das Umfeld, auf dem sich Stefan Magnet bewegt. Und auf diesem Umfeld findet der zweite Mann vor allem Männer, mit denen er eine Re…

Wenn Sie das Kapitel

Heimatmode in Österreich: Magnet Kornblume

aufschlagen, Sie sich die Collagen ansehen, wissen Sie, auf welchem Umfeld sich der zweite Mann nun so recht wohlfühlt, und das kann auch verstanden werden, daß er, der zwei Sätze nicht fehlerfrei schreiben kann, sich bei vor allem Mannen sicher und geborgen fühlt, die drei Sätze nicht lesen können. Und das Entscheidende, was den zweiten Mann und vor allem Mannen auf diesem Umfeld miteinander verbindet, scheint zu sein: alle zusammen können nicht rechnen. Nicht der zweite Mann, wie gelesen werden kann. Noch die Mannen des Umfelds von Stefan Magnet. Und Stefan Magnet selbst? Nun. Er ist zwar in der Lage, und das würde ihm in einer verbalen Beurteilung schon hoch angerechnet werden, eine Zahl in seinem Kommentar für die FPÖ unzensuriert zu schreiben, aber das ist noch kein Beleg dafür, daß er die Grundrechnungsarten beherrscht, zumal in dem von ihm nicht gefundenen Dokument eine Menge von Möglichkeiten berechnet werden.

Wenn er die drei Sätze verstanden hätte, wie das Dokument also beschämend leicht zu finden ist, stellte sich augenblicklich die Frage, wie hätte er es angestellt zu verbergen, daß er nicht rechnen kann. Aber es darf angenommen werden, daß ein Mensch, der nicht rechnen kann, ebenso begabt, phantasiereich ist, zu verschleiern, daß er nicht rechnen kann, wie ein Mensch, der nicht lesen kann, stets Auswege findet, nicht eingestehen zu müssen, daß er nicht lesen kann.

NS FPÖ unzensuriert schreibt über Stefan Magnet:

„Zudem berät er alternative Medienprojekte wie Info-Direkt. Vor Kurzem diskutierte er auf Servus-TV über das Thema Fake News und Lügenpresse (unzensuriert.at hat darüber berichtet).“ 

Was muß das wohl für ein Medienprojekt sein, also Info-Direkt, mit solch einem Berater? Gibt es Info-Direkt bereits als Medium? Oder weiterhin nur als Projekt, das begonnen wurde mit dem Ziel, ein Medium mit dem Titel Info-Direkt auf den Markt zu bringen?

Über Servus-TV wird mehr gewußt. Und daß in dieser Fernsehanstalt Männer von diesem Schlage recht gerne … was wohl dieser Fernsehanstalt in einer verbalen Beurteilung hoch angerechnet werden könnte?

Heimatmode Lust am Untergang